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Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI im Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4"

Klinikum Lippe GmbH · Detmold, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen L022-03veröffentlicht 21.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 137 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate13.07.2026 – 02.01.2028
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Detmold32756, Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (17 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
  • Projektorganisation und Verfügbarkeit des Projektteams20 %
  • Herangehensweise an technische Planung im Bestand und laufenden Klinikbetrieb10 %
  • Termin-, Kosten- und Schnittstellenmanagement10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Klinikum Lippe GmbH
    vor 5 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 02.01.2028
    vor 4 Monaten
  6. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Ausgeschrieben werden Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für das Projekt "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen: Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase und Los 2 - ELT / Förderanlagen.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI für das Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Das Vorhaben betrifft die bauliche, funktionale und technische Weiterentwicklung vorhandener Gebäudestrukturen im Haus 4. Die Fachplanungsleistungen beziehen sich insbesondere auf den vollständigen Umbau der vorhandenen Station 42 im 2. Obergeschoss zu einer hochwertigen Wahlleistungsstation auf Grundlage eines Vorentwurfsgrundrisses und eines vorgegebenen Corporate-Interior-(CI)-Konzepts, die Nutzungsänderung der vorhandenen Station 41 im 1. Obergeschoss zu Arzt- und Untersuchungsbereichen der Gefäßchirurgie und Neurologie einschließlich MS-Ambulanz und Parkinson-Tagesklinik, den Rückbau des bestehenden Modulbaus der Firma Caldolto, den Neubau eines notwendigen massiven Ersatztreppenhauses über alle Geschosse vom Sockelgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sowie die Wiederherstellung der betroffenen Außenflächen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Dies betrifft insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen einschließlich medizinischer Gase sowie Gebäudeautomation einschließlich der Erweiterung der Gebäudeleittechnik. Los 2 - ELT / Förderanlagen umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Dies betrifft insbesondere Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen einschließlich der Erneuerung der Doppelaufzugsgruppe im Haus 4. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen näher bezeichneten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt je Los stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden je Los zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt, soweit diese für die jeweilige Anlagengruppe Gegenstand der Beauftragung sind. Die weiteren Leistungsphasen können durch die Auftraggeberin je Los ganz oder teilweise gesondert abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Fachplanung ist auf die Umsetzung im vorhandenen Klinikbestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs auszurichten. Dabei sind insbesondere Anforderungen an Hygiene, Barrierefreiheit, Brandschutz, technische Schnittstellen, Medizintechnik, IT, Gebäudeautomation, Betriebsabläufe sowie eine termin- und kostensichere Realisierung zu berücksichtigen.

18 Monate–
2
ELT / Förderanlagen

Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI für das Vorhaben "L022 - Umbau Haus 4" am Standort Klinikum Lemgo der Klinikum Lippe GmbH. Das Vorhaben betrifft die bauliche, funktionale und technische Weiterentwicklung vorhandener Gebäudestrukturen im Haus 4. Die Fachplanungsleistungen beziehen sich insbesondere auf den vollständigen Umbau der vorhandenen Station 42 im 2. Obergeschoss zu einer hochwertigen Wahlleistungsstation auf Grundlage eines Vorentwurfsgrundrisses und eines vorgegebenen Corporate-Interior-(CI)-Konzepts, die Nutzungsänderung der vorhandenen Station 41 im 1. Obergeschoss zu Arzt- und Untersuchungsbereichen der Gefäßchirurgie und Neurologie einschließlich MS-Ambulanz und Parkinson-Tagesklinik, den Rückbau des bestehenden Modulbaus der Firma Caldolto, den Neubau eines notwendigen massiven Ersatztreppenhauses über alle Geschosse vom Sockelgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sowie die Wiederherstellung der betroffenen Außenflächen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 - HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Dies betrifft insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen einschließlich medizinischer Gase sowie Gebäudeautomation einschließlich der Erweiterung der Gebäudeleittechnik. Los 2 - ELT / Förderanlagen umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 6. Dies betrifft insbesondere Starkstromanlagen, fernmelde- und informationstechnische Anlagen sowie Förderanlagen einschließlich der Erneuerung der Doppelaufzugsgruppe im Haus 4. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen näher bezeichneten Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung. Die Beauftragung erfolgt je Los stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden je Los zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt, soweit diese für die jeweilige Anlagengruppe Gegenstand der Beauftragung sind. Die weiteren Leistungsphasen können durch die Auftraggeberin je Los ganz oder teilweise gesondert abgerufen werden. Ein Anspruch auf Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Fachplanung ist auf die Umsetzung im vorhandenen Klinikbestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs auszurichten. Dabei sind insbesondere Anforderungen an Hygiene, Barrierefreiheit, Brandschutz, technische Schnittstellen, Medizintechnik, IT, Gebäudeautomation, Betriebsabläufe sowie eine termin- und kostensichere Realisierung zu berücksichtigen.

18 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
Projektorganisation und Verfügbarkeit des Projektteams20 %
Herangehensweise an technische Planung im Bestand und laufenden Klinikbetrieb10 %
Termin-, Kosten- und Schnittstellenmanagement10 %
Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)Gewertet wird das vom Bieter in den Anlagen "Preisblatt HLS" bzw. "Preisblatt ELT" jeweils angebotene Gesamthonorar netto für die ausgeschriebenen Leistungen er Fachplanung Technische Ausrüstung, jeweils bestehend aus den Grundleistungen, den abgefragten besonderen Leistungen und den Nebenkosten. Das je Los niedrigste wertbare Gesamthonorar erhält in dem jeweiligen Los die volle Punktzahl. Die übrigen Angebote werden je Los im Verhältnis zum niedrigsten wertbaren Gesamthonorar bewertet. Einzelheiten sind Ziffer 16 Abs. 3 des Verfahrensbriefs zu entnehmen.
Qualität
Projektorganisation und Verfügbarkeit des ProjektteamsBewertet wird, ob die vorgesehene Projektorganisation eine strukturierte, verlässliche und termingerechte Bearbeitung der Planungsaufgabe erwarten lässt (20 %). Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine belastbare Projektorganisation, da die Wahlleistungsstation nach dem Rahmenterminplan fristgerecht in Betrieb genommen werden soll. Die nachvollziehbare Darstellung der Projektorganisation und der Verfügbarkeit des Projektteams stellt daher eine Mindestanforderung an das Angebot dar. Ein Angebot, das im Unterkriterium "Projektorganisation und Verfügbarkeit des Projektteams" mit 0 Punkten zu bewerten wäre, erfüllt diese Mindestanforderung nicht und wird im betroffenen Los ausgeschlossen. Einzelheiten sind Ziffer 16 Abs. 4 lit. a) des Verfahrensbriefs zu entnehmen.
Qualität
Herangehensweise an technische Planung im Bestand und laufenden KlinikbetriebBewertet wird, ob der Bieter die besonderen Anforderungen der Fachplanung Technische Ausrüstung im vorhandenen Gebäudebestand und unter Berücksichtigung des laufenden Klinikbetriebs erkennt und einen geeigneten methodischen Ansatz für deren Bearbeitung im jeweiligen Los darstellt (10 %). Einzelheiten sind Ziffer 16 Abs. 4 lit. b) des Verfahrensbriefs zu entnehmen.
Qualität
Termin-, Kosten- und SchnittstellenmanagementBewertet wird, ob der Bieter geeignete Maßnahmen zur Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, zur Koordination der fachlichen Schnittstellen sowie zur Vorbereitung der technischen Inbetriebnahme im jeweiligen Los darstellt (10 %). Einzelheiten sind Ziffer 16 Abs. 4 lit. c) des Verfahrensbriefs zu entnehmen.

Eignung7 von 7 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (z.B. Fachplanung Technische Ausrüstung für HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase bei Neu-bau-, Umbau-, Sanierungs-, Nutzungsänderungs- und/oder Erweiterungsmaßnah-men von Krankenhäusern, Kliniken, Gesundheitseinrichtungen oder vergleichbaren Gebäuden) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV. (Anlage 3 C.II Bieterbogen HLS)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter muss zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Planungsleistung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Gewertet werden nur Referenzen über in den letzten fünf Jahren ausgeführte Pro … ganz lesenDer Bieter muss zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot mindestens eine Referenz über eine vergleichbare Planungsleistung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung vorweisen. Gewertet werden nur Referenzen über in den letzten fünf Jahren ausgeführte Projekte, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: - Die Referenz betrifft Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI. - Die Referenz betrifft Leistungen aus dem Bereich HLS / Gebäudeautomation / medizinische Gase, insbesondere Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen, medizinische Gase und/oder Gebäudeautomation. - Die Referenz betrifft den Neubau, Umbau, die Sanierung, Nutzungsänderung und/oder Erweiterung eines Gebäudes. - Der Bieter hat in der Referenz mindestens Planungsleistungen erbracht, die der Vorplanung, Entwurfsplanung und Ausführungsplanung gemäß § 55 HOAI entsprechen oder mit diesen Leistungsphasen vergleichbar sind. - Die anrechenbaren Kosten der in der Referenz bearbeiteten technischen Anlagen betragen mindestens 500.000 EUR netto. - Die Referenz betrifft ein Krankenhaus, eine Klinik oder ein vergleichbares Gebäude mit besonderen Anforderungen an technische Infrastruktur, Brandschutz, Barrierefreiheit, Nutzerführung und Be-triebsorganisation. - Die Referenz betrifft eine Umbau-, Sanierungs-, Nutzungsänderungs- oder Erweiterungsmaßnahme im vorhandenen Gebäudebestand, bei der wesentliche Nutzungs- oder Betriebsfunktionen während der Planung und/oder Ausführung aufrechterhalten werden mussten. (Anlage 3 D.II Bieterbogen HLS).
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die ordnungsgemäße Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister durch Vorlage der Kopie des Registerauszuges nicht älter als 6 Monate. (Anlage 3 B.II Bieterbogen HLS)
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personen-, Sach- und daraus resultierende Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 2 Mio. EUR für Personen-, Sach- und daraus resultierende Vermögensschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 6 Monate sein und muss dem Angebot beigelegt werden. Bietergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Angebotsunterlagen vorzulegen. (Anlage 3 C.I Bieterbogen HLS)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. (Anlage 3 D.I Bieterbogen HLS).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
13.07.2026
Vertragsende
02.01.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
23.06.2026, 12:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YL9MK2M#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 55be11f7-0d0f-48aa-b6de-c48e935f6ffa.