Fachplanung Monitoring
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR I-40091-2026veröffentlicht 18.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 76 Monate
- 15.09.2026 – 31.12.2032
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Klinikum der Technischen Universität München - Ersatzneubau OP-Zentrum Süd - ProjektsteuerungsleistungenKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 09.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München - SER - ProjektsteuerungKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 27.11.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- StVi.7021 - Rahmenvereinbarung Schadstoffuntersuchungen BodenBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 02.12.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 74 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 76 Monate15.09.2026 – 31.12.2032
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (447 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.140 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.160 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Vertragsbeginnvor 53 TagenLaufzeit bis 31.12.2032
- Veröffentlichungvor 20 Tagen
- Heute
Beschreibung
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Landeshauptstadt München Monitoring Lipowskyrücke - Nachrechnung des Brückenbauwerks - Erstellung Monitoringkonzept - Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe der Ausführungsplanung und Umsetzung des Monitorings - Begleitung der Ausführungsplanung - Begleitung der Installation, der Inbetriebnahme und des Betriebs des Monitorings - Bewertung der Messergebnisse
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Fachplanungsleistungen für das Monitoring der Straßenbrücke BW 40/12 Lipowskybrücke in München. Die Lipowskybrücke überführt die Radlkoferstraße über die Gleisanlagen der Deutschen Bahn, welche den Münchner Hauptbahnhof mit dem Ostbahnhof verbinden. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1963/1964 als einfeldrige Spannbeton Plattenbrücke errichtet und mit längs- und quervorgespannten Spanngliedern aus Sigma Oval Spannstahl ausgeführt. Aufgrund der Verwendung von spannungsrisskorrosionsgefährdetem Spannstahl älterer Generationen sowie eines in Teilen rechnerisch nicht ausreichend nachgewiesenen Ankündigungsverhaltens ist das Bauwerk trotz insgesamt guten baulichen Zustands als gefährdet einzustufen. Spannstahlbrüche können ohne sichtbare äußere Anzeichen auftreten und stellen ein besonderes Risiko für den weiteren Bauwerksbetrieb dar. Ein Ersatzneubau des Bauwerks ist vorgesehen, der Zeitpunkt der Realisierung ist derzeit jedoch noch nicht festgelegt. Zur Sicherstellung des sicheren Weiterbetriebs bis zum Ersatzneubau ist die Einführung eines qualifizierten, bauwerksspezifischen Monitoringsystems vorgesehen. Ziel des Monitorings ist insbesondere die frühzeitige Detektion und Lokalisierung möglicher Spannstahlbrüche sowie die kontinuierliche Bewertung des strukturellen Zustands des Bauwerks. Die gewonnenen Messdaten dienen als Grundlage für belastbare ingenieurtechnische Entscheidungen im Rahmen der Bauwerksbewirtschaftung und tragen zur Gewährleistung der Bauwerkssicherheit bei. Gegenstand der Beschaffung ist die Leistung eines Fachplaners Monitoring in Anlehnung an das DBV Merkblatt Brückenmonitoring. Der Fachplaner übernimmt die fachliche Konzeption, Planung und Begleitung der Monitoringmaßnahmen über die gesamte Laufzeit des Monitorings hinweg. Darüber hinaus wirkt er bei der Vorbereitung und fachlichen Begleitung des Vergabeverfahrens zur Beauftragung eines spezialisierten Dienstleisters für Bauwerksmessungen mit und unterstützt den Auftraggeber während der Umsetzung und des Betriebs des Monitorings. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - die Nachrechnung und ingenieurtechnische Bewertung des Brückenbauwerks, - die Erstellung eines Monitoringkonzepts einschließlich Festlegung geeigneter Messgrößen, Messstellen und Grenzwerte, - die Vorbereitung und fachliche Mitwirkung bei der Vergabe der Ausführungsplanung und Umsetzung des Monitorings, - die Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems, - die Begleitung der Installation, Inbetriebnahme und des Betriebs des Monitorings, - sowie die fortlaufende Auswertung und Bewertung der Messergebnisse. Im Rahmen des Monitorings sind mindestens ein Schallemissionsmonitoring sowie ein davon unabhängiges weiteres Monitoringsystem (z. B. faseroptisch) vorzusehen. Ergänzend ist eine Videoüberwachung des Bauwerks einzuplanen. Die Monitoring , Installations- und Betriebskonzepte sind unter Berücksichtigung der besonderen Randbedingungen des Bauwerks zu entwickeln. Hierzu zählen insbesondere die Lage des Bauwerks über DB Gleisanlagen, betriebliche Anforderungen der Deutschen Bahn sowie die Nutzung vorhandener Sperrpausencontainer. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Der Auftragnehmer ist im Falle der Beauftragung verpflichtet, sämtliche Leistungsstufen zu übernehmen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen besteht nicht. Die Vergütung erfolgt stufenweise gemäß dem jeweils beauftragten Leistungsumfang. Die ausgeschriebenen Leistungen gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 - Phase 1: Definition der Fragestellung und Überprüfung der Machbarkeit - Phase 2: Erstellung Monitoringkonzept und Fachplanung des Monitorings Leistungsstufe 2 - Phase 3: Begleitung der Ausführungsplanung des Messsystems - Phase 4: Begleitung der Installation und Inbetriebnahme Leistungsstufe 3 - Phase 5: Begleitung des Betriebs und der Datenverarbeitung - Phase 6: Bewertung der Ergebnisse
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.09.2026
- Vertragsende
- 31.12.2032
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| MKP GmbH, Weimar | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Fachplanung Monitoring
- Zuschlag an MKP GmbH
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 14.10.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Planungsleistungen Objektplanung Freianlagen, gem. § 38 ff HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
- Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1-3, 7 und 8, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise BeauftragungStadt Pfaffenhofen an der IlmFrist 26.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a6f6c0f6-f347-4e4c-a674-c3c75a62707d.