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Fachplanung HLS für Neubau Tiefgarage und öffentliche Grünanlagen Projekt Grünes Herz Gersthofen

Stadt Gersthofen · Gersthofen, Bayern

Aktenzeichen Gerst 2024_04_03veröffentlicht 27.04.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gersthofen86368, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 29 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 29 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Gersthofen schreibt die Fachplanungsleistung HLS (Leistungsbild § 55 HOAI) für den Neubau einer Tiefgarage und öffentliche Grünanlagen im Rahmen des Projekts Grünes Herz Gersthofen aus.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Gersthofen schreibt die Fachplanungsleistung HLS (Leistungsbild § 55 HOAI) für den Neubau einer Tiefgarage und öffentliche Grünanlagen im Rahmen des Projekts Grünes Herz Gersthofen ab der LPh 1 stufenweise aus.

Die Stadt hat für das Projekt Grünes Herz Gersthofen einen RPW-Wettbewerb durchgeführt, der in einem städtebaulichen Entwurf und einer Voruntersuchung gemündet ist. In einem zwischenzeitlich durchgeführten Bürgerentscheid haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gersthofen entschieden, dass die Bahnhofstraße für den motorisierten Individualverkehr erhalten bleibt und nicht gesperrt wird. Auf der Grundlage dieses städtebaulichen Entwurfs, der Voruntersuchung, der Projektbeschreibung und der weiteren Vergabeunterlagen sowie des zwischenzeitlichen Bürgerentscheids werden die Planungs- und Überwachungsziele für die Planung bestimmt.

Die HLS-Fachplanungsleistungen sollen stufenweise beauftragt werden mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7) - Stufe 4: Objektüberwachung – Bauüberwachung (Lph 8) und Objektbetreuung (LPh 9)

Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

Geplant sind - Errichtung einer neuen Tiefgarage mit 50-60 Stellplätzen und einer Nutzfläche von 2.000 m2 sowie zwei Aufzugsanlagen - Öffentliche Grünfläche mit 7.000 m2 Freifläche nebst erforderlicher Brunnen- und Wassertechnik für drei Wasserspiele (2x im Spielbereich, 1x Umwälzung Fontänenfeld), Anschlüsse an Abwasser für behandelte Wasserkreisläufe (Platzfontänen) und Rigolen für Regenwasser, soweit nicht versickerbar

Die anrechenbaren Kosten werden wie folgt geschätzt: Anlagengruppe 1 Abwasser und Wasseranlagen (einschl. Technischer Anlagen in Außenanlagen): netto 379.799,58 EUR Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: netto 319.147,20 EUR.

Das Projekt wird aus Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst. Der Baubeginn soll entsprechend der Witterung ab März 2026 erfolgen. Fertigstellung und Nutzungsaufnahmen soll Ende 2027 sein.

In gesonderten Verfahren werden vergeben: - Objektplanung Ingenieurbauwerk für Neubau Tiefgarage (§ 43 HOAI), - Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) - Fachplanung ELT (§ 55 HOAI) - Objektplanung Ingenieurbauwerk Kanal- und Spartenverlegung (§ 43 HOAI), - Weitere Fachplanungsleistungen

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projektbeschreibung, dem Ingenieurvertrag, dem städtebaulichen Entwurf und den weiteren Vergabeunterlagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1. Eintragung in die Liste Beratender Ingenieure gemäß Art. 5 Bay. BauKaG oder vergleichbar Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (Partnerschaftsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Union, oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist. 2. Ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.120).
Kriterium
1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 5.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsj … ganz lesen1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 5.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung). Bei Umwelthaftpflicht-Schäden genügt als Höchstersatzleistung das Einfache der genannten Versicherungssumme. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 2) Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021 bis 2023) im Tätigkeitsbereich des Auftrags HLS-Fachplanung (Leistungsbild § 55 HOAI) von durchschnittlich 150.000,- EUR netto p.a. (§ 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV). Hinweis: Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. 3) Ausgefüllte Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
Kriterium
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (April 2014 bis April 2024). Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sic … ganz lesen1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (April 2014 bis April 2024). Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (April 2014 bis April 2024) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 55 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein (Mindestanforderung). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt G 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften werden daher die Referenzen aller Mitglieder der Bietergemeinschaft zusammen bewertet. Für die Vergleichbarkeit wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt a) Alle Referenzen umfassen Fachplanungsleistung HLS (Leistungsbild § 55 HOAI) mit Anlagengruppen 1 und 3 sowie mit addierten anrechenbaren Kosten von mind. 600 TEUR. b) Alle Referenzen umfasst mindestens Honorarzone II oder entsprechend. c) Mindestens zwei Referenzen umfassen HLS-Planung für Tiefgarage. d) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung) Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 55 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. 2) Mindestens 2,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar einschließlich Führungskräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen und die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 DAYS
Angebotsöffnung
14.06.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
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179.265 €Zuschlagswert im Median
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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.06.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f4143bdf-626e-4ce1-8a93-4502c184a370.