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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Fachplanung für die Erneuerung der Zentralen der Sprachalarmierungsanlagen im Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und der Neustädtischen Kirchstraße 15

Deutscher Bundestag - Vergabereferat · Berlin, Berlin

Aktenzeichen ZR3-16120-2026-002-13-DI3veröffentlicht 12.05.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 144 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin11011, Berlin
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (56 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (77 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Personaleinsatzkonzept15 %
  • Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und Fachplaners40 %
  • Präsentation15 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Fachplanung für die Erneuerung der Zentralen der Sprachalarmierungs-anlagen im Jakob-Kaiser-Haus (JKH), Paul-Löbe-Haus (PLH), Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH) und der Neustädtischen Kirchstraße 15 (NK15) und Erweiterung der Installation in der Neustädtischen Kirchstraße 15 (NK15).

Beschreibung des Loses

Vertragsgegenstand ist die komplette fachliche Planung und Betreuung der Erneuerung der Zentralen der aufgeführten Gebäude (siehe Leistungsbeschreibung). Zusätzlich ist die komplette Planung für die Erweiterung der Installation der Liegenschaft Neustädtischen Kirschstraße 15 ebenfalls Vertragsgegenstand. Die genauen Prozente werden in den Teilleistungsbewertungen in den Anhängen aufgeführt. Dazu wurden zwei Tabellen erstellt. Die eine für die Gebäude Jakob-Kaiser-Haus, Paul-Löbe-Haus und Marie-Elisabeth-Lüders Haus und eine zweite Tabelle für das Gebäude Neustädtische Kirchstraße 15. Alle Zentralen sind mit ihren Komponenten komplett zu erneuern und die Anschlüsse mit anderen Anlagen zu beplanen. Für das Gebäude Neustädtische Kirchstraße 15 soll die erweiterte Installation und die Einbindung in das Bestandssystem geplant werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Personaleinsatzkonzept15 %
Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und Fachplaners40 %
Präsentation15 %
Preis30 %
Qualität
Personaleinsatzkonzeptsiehe Wertungsmatrix 2 - Angebot
Qualität
Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters und Fachplanerssiehe Wertungsmatrix 2 - Angebot
Qualität
Präsentationsiehe Wertungsmatrix 2 - Angebot

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von mindestens drei geeigneten Referenzen über in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (2021 - 2025) erbrachte Leistungen im Bereich der Planung von Sprachalarmierungsanlagen nebst Angabe der HOAI Leistungsphasen sowie Kontaktdaten des Referenzgebers (Punkt 3.6 des Teilnahmeantrage … ganz lesenAngabe von mindestens drei geeigneten Referenzen über in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren (2021 - 2025) erbrachte Leistungen im Bereich der Planung von Sprachalarmierungsanlagen nebst Angabe der HOAI Leistungsphasen sowie Kontaktdaten des Referenzgebers (Punkt 3.6 des Teilnahmeantrages). Wenn der Referenzgeber nicht mehr existiert, sind aussagekräftige Unterlagen als Nachweis einzureichen. Das Auftragsvolumen pro Referenz muss mindestens 30.000 € betragen haben und es müssen mindestens die Leistungsphasen 3, 5 und 6 gemäß HOAI erbracht worden sein. Die Angabe von weiteren Referenzen ist in einer gesondert beizufügenden Anlage möglich.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Sofern vorhanden: Zertifizierung zur Fachkraft für Sprachalarmierungsanlagen nach DIN 14675 der vorgesehenen Mitarbeiter (Punkt 3.8 des Teilnahmeantrages)
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Eigenerklärung über zwei vorgesehene Mitarbeiter (Angaben der technischen Fachkräfte - Punkt 3.9 des Teilnahmeantrages). Diese 2 Mitarbeiter müssen einen einschlägigen Studienabschluss (aus den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudetechnik, Medientechnik oder vergleichbar) und in Summ … ganz lesenEigenerklärung über zwei vorgesehene Mitarbeiter (Angaben der technischen Fachkräfte - Punkt 3.9 des Teilnahmeantrages). Diese 2 Mitarbeiter müssen einen einschlägigen Studienabschluss (aus den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudetechnik, Medientechnik oder vergleichbar) und in Summe mindestens 10 Jahre relevante Berufserfahrung im Bereich Planung von Sprachalarmierungsanlagen aufweisen, wobei jeder Mitarbeiter eine Mindestberufserfahrung von 2 Jahren aufweisen muss. Sie müssen jeweils über einen Studienabschluss aus den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Gebäudetechnik, Medientechnik verfügen, ein Nachweis ist beizufügen. (Punkt 3.9 des Teilnahmeantrages).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (in Vollzeitäquivalente) aus dem Bereich Fachplanung von Sprachalarmierungsanlagen für die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2023-2025). Die Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter in Vollzeitäquivalent muss mindestens drei betragen haben (Punkt 3.7 des Teilnahmeantrages).
Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, betrifft (Punkt 3.5.1 des Teilnahmeantrages). Der Gesamtumsatz muss mindestens 500.000€ pro Jahr für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre betragen haben.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Planungsleistung der Planung von Sprachalarmierungsanlagen) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Punkt 3.5.2 des Teilnahmeantrages). Der kumulierte Umsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 200.000€ betragen haben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in sei … ganz lesenGemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Erstellung und Abgabe d … ganz lesen- Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Erstellung und Abgabe des Teilnahmeantrages/Angebotes sind die Vergabeunterlagen zu verwenden. - Weitere Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeunterlagen, Fristverlängerungen, Bieterfragen und deren Antworten, werden ausschließlich über die e-Vergabeplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informationen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Informationen und beantwortete Bieterfragen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen. - Der elektronische Teilnahmeantrag/das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Teilnahmefrist/Angebotsfrist übertragen sein. Für das Hochladen des Teilnahmeantrages/Angebotes ist ebenfalls eine Registrierung auf der e-Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Teilnahmeanträge/Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen. - Fragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Ermessen der Vergabestelle. - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Teilnahmeantrag/Angebot nicht beigefügt werden. Dieses Vergabeverfahren wird als 2-stufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, werden durch Auswertung der Teilnahmeanträge aus dem Kreis der Bewerber diejenigen ausgewählt, die aufgrund Ihrer Eignung in der Lage sind und die Gewähr bieten, den Auftrag sachgerecht zu erbringen. In der zweiten Stufe, der Angebotsphase, werden die geeigneten Bewerber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und erhalten die vollständigen Vergabeunterlagen. Die dann eingehen-den verbindlichen Angebote werden gemäß der Bewertungsmatrix bewertet. Danach soll der Zuschlag erteilt werden. Im Rahmen der Angebotsphase werden die Unternehmen gebeten, ein Angebot nebst Personaleinsatzkonzept auf Grundlage der mit den Vergabeunterlagen übermittelten Leistungsbeschreibungen zu erstellen. Anhand des Konzeptes soll ausführlich dargelegt werden, welche organisatorischen und personellen Maßnahmen ergriffen werden, um bei unterschiedlicher Auslastung die Verfügbarkeit der erforderlichen Ressourcen sicherzustellen. Die Gliederung soll sich nach Punkt 2 der Bewertungsmatrix 2 (für Angebote) richten .Zudem ist die Berufserfahrung für den Projektleiter und einen Fachplaner mittels persönlicher Referenzen in einem Mitarbeiterprofil nachzuweisen. Zudem ist eine Bieterpräsentation vorgesehen. Vorgesehener Zeitplan für die Durchführung des Vergabverfahrens: Ende Teilnahmefrist: 16. Juni 2026, 12:00 Uhr Bereitstellung der vollständigen Vergabeunterlagen: 2. Juli 2026 Ende Angebotsfrist: 5. August 2026, 12:00 Uhr. Zeitraum Bietergespräche: 9.-18. September 2026 Bindefristende: 15. Dezember 2026 Grober Zeitplan für die Vertragsdurchführung: Vorplanung und Entwurfsplanung: bis März 2027 Ausführungsplanung: bis Oktober 2027 Vorbereitung und Durchführung der Vergabe: bis Juni 2028 Ausführung: bis Ende 2029

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 13ca849c-8bdf-4f20-8187-896ce60b3365.