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Fachplanung ELT (Leistungsbild nach § 55 HOAI) für für energetische Sanierung Rathaus Meitingen

Markt Meitingen · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen Meitingen_2023_11_2veröffentlicht 20.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1053 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 235 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Der Markt Meitingen schreibt die Fachplanungsleistung ELT (Leistungsbild § 55 HOAI) für die energetische Sanierung des Rathauses Meitingen, Schloßstraße 2, 86405 Meitingen, ab der LPh 2 (ohne LPh 4) stufenweise aus.

Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Der Markt Meitingen schreibt die Fachplanungsleistung ELT (Leistungsbild § 55 HOAI) für die energetische Sanierung des Rathauses Meitingen, Schloßstraße 2, 86405 Meitingen, ab der LPh 2 (ohne LPh 4) stufenweise aus.

Der Auftraggeber hat für Anbau, Erweiterung, Umbau und Modernisierung eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Auf der Grundlage dieser Machbarkeitsstudie, der Projektbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen sind die Planungs- und Überwachungsziele für die Objektplanung bestimmt worden.

Die Fachplanungsleistungen ELT soll stufenweise beauftragt werden mit - Stufe 1: Vorplanung (LPh 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), Vorbereitung der Vergabe (LPh 6) und Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7) - Stufe 4: Objektüberwachung – Bauüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9)

Hinweis: Die Sanierung erfolgt im Bestand, eine Baugenehmigung ist nicht erforderlich, so dass keine Genehmigungsplanung (LPh 4) beauftragt wird.

Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

Geplant sind - Umbau Hauptnutzfläche (HNF) im Bestandsgebäude von ca. 191 m2 mit Einbau Aufzug Anbau (Neubau) mit einer HNF von 974 m2, - Insgesamt Erweiterung um 6 weitere Klassenzimmer, zwei zusätzliche Biologie- und Musiksäle und zusätzliche Verwaltungsflächen

Die anrechenbaren Kosten werden wie folgt geschätzt: - Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen netto 553.025,21 EUR - Anlagengruppe 5 Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen netto 117.500,- EUR - Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen netto 26.260,50 EUR - Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation netto 81.555,- EUR

Der FAG-Förderantrag soll im September 2024 gestellt werden. Der Baubeginn soll im Dezember 2025 erfolgen. Fertigstellung und Nutzungsaufnahmen sollen am 01.09.2027 erfolgen.

Die Objektplanung (Architektur) und die Fachplanungsleistung HLS werden gesondert vergeben.

Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Ingenieurvertrag, der Machbarkeitsstudie und den weiteren Vergabeunterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eintragung in die Liste Beratender Ingenieure gemäß Art. 5 Bay. BauKaG oder vergleichbar Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (Partnerschaftsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Union, oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Kriterium
1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsj … ganz lesen1) Berufshaftpflichtversicherung. Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung). Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 2) Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2020 bis 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags ELT Fachplanung (Leistungsbild § 55 HOAI – § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV). Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz von netto 200.000,- EUR p.a. Die Vollpunktzahl wird mit einem Umsatz von netto 400.000,- EUR p.a. erreicht. Dazwischenliegende Umsätze werden linear interpoliert. Hinweis: Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend.
Kriterium
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (November 2013 bis November 2023). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bieter/Bietergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) R … ganz lesen1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (November 2013 bis November 2023). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bieter/Bietergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) Referenzen umfassen Grundleistungen der ELT-Fachplanung der LPh 2 bis 8, die vollständig im Referenzzeitraum (November 2013 bis November 2023) erbracht worden sind (Mindestanforderung für die Wertbarkeit der Referenz) b) Referenzen umfassen Fachplanungsleistung ELT (Leistungsbild § 55 HOAI) mit anrechenbaren Kosten (addierte Kosten der Anlagengruppen 4 bis 8) von mind. 1 Mio. EUR c) Referenzen umfassen mindestens Honorarzone II oder entsprechend d) Referenzen umfassen Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (fernmelde- oder informationstechnischen Anlagen) und Anlagengruppen 6 (Förderanlagen) e) Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 8 nach § 55 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 8 müssen im vorgenannten Referenzzeitraum vollständig erbracht worden sein Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. 2) Anzahl Mitarbeiter (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Bewertet wird die Anzahl der technischen Fachkräfte (Ingenieure, Elektrotechniker oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte. Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Mindestanforderung ist eine Anzahl technischer Fachkräfte von 2,0 (VZÄ). Die Vollpunktzahl wird ab 4,0 VZÄ erreicht. Eine dazwischenliegende Anzahl wird linear interpoliert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
13 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 Meitingen
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Es gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb (III.18). Als Angebot sind in elektronischer Form, d. h. vollständig ausgefüllt und mit Namensangabe, über die Vergabeplattform einzureichen - Bewerberbogen (Formblatt III.6), - Eigenerklärung Referenzen (For … ganz lesenEs gelten die den Vergabeunterlagen beiliegenden Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb (III.18). Als Angebot sind in elektronischer Form, d. h. vollständig ausgefüllt und mit Namensangabe, über die Vergabeplattform einzureichen - Bewerberbogen (Formblatt III.6), - Eigenerklärung Referenzen (Formblatt M 1) - Eigenerklärung Anzahl Ingenieure (Formblatt M 2) - nur falls zutreffend: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt III.7) - nur falls zutreffend: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt III.8) - nur falls zutreffend Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt III.9). Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in 3 Stufen. 1) Die Teilnahmeanträge werden zunächst daraufhin untersucht, ob sie ausgefüllt und vollständig sind. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben hierauf keinen Anspruch. 2) Die Teilnahmeanträge werden sodann daraufhin untersucht, ob die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllt sind (siehe Ziff. I der Eignungskriterien). 3) Auf der dritten Stufe werden die Teilnahmeanträge anhand der in der Eignungskriterien benannten Wertungskriterien mit Unterkriterien, der Punktezahl und der jeweiligen Wichtung bewertet (siehe insb. Ziff. III.1.2) und III.1.3) der Auftragsbekanntmachung sowie Ziff. II. der Eignungskriterien in den Vergabeunterlagen). Zum Angebot aufgefordert werden die fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit den meisten Wertungspunkten. Zum Angebot aufgefordert werden aber nur Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die mindestens 50 von 100 Wertungspunkten erzielt haben. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet die höhere Punktzahl beim Kriterium II.2 (Referenzen). Erzielen auch hier mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl entscheidet unter ihnen das Los. Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bieter haben keinen Rechtsanspruch auf Nachforderung. Fragen zu den Vergabeunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten. Die Antworten auf Fragen von Bietern werden ebenso wie etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen über die Vergabeplattform allen Bietern in anonymisierter Form mitgeteilt. Es obliegt den Bietern sich durch eine Registrierung oder eine regelmäßige Kontrolle der Vergabeplattform über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.849vergebene Aufträge
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179.265 €Zuschlagswert im Median
95.618 € – 351.682 €mittlere Hälfte, 799 Werte

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  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.12.2023
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 21.12.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d5fd5260-8f7c-4184-8929-66aafb714f73.