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Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten der Werkstätten in Weinheim und Mannheim (12 Lose)

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Rechtsamt - Zentrale Vergabestelle - · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 087.31:Werkstattbeförderung IV_2026 (12 Lose)veröffentlicht 05.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 122 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Baden-Württemberg (3 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,35 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre01.10.2026 – 30.09.2029
Lose
12Angebot auf bis zu 12, Zuschlag höchstens 12 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskonzept50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über auftragsboerse.de
    vor 4 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    digital
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    55 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 2 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2029
    vor 37 Tagen
  6. Heute

Beschreibung

Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.

Gegenstand nach CPV

Lose12 Lose · Angebot auf bis zu 12 · Zuschlag höchstens 12 je Bieter

Alle 12 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Beförderung zur WfbM Weinheim (V521)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem Los 1 handelt es sich derzeit um 5 Läufer.

3 Jahre222.422 €
2
Beförderung zur WfbM Weinheim (V524)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem Los 2 handelt es sich derzeit um 6 Läufer.

3 Jahre246.413 €
3
Beförderung zur WfbM Weinheim (V501)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem Los 3 handelt es sich derzeit um 5 Läufer.

3 Jahre147.658 €
4
Beförderung zur WfbM Weinheim (V507)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem Los 4 handelt es sich derzeit um 5 Läufer.

3 Jahre175.342 €
5
Beförderung zur WfbM Weinheim (V513)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem Los 5 handelt es sich derzeit um 4 Läufer und 1 Rollstuhl-Umsetzer.

3 Jahre144.583 €
6
Beförderung zur WfbM Weinheim mit spez. Begleitperson (V518)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheimmit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 6 Los handelt es sich derzeit um 4 Läufer. Es ist eine spezialisierte Begleitperson einzusetzen.

3 Jahre209.851 €
7
E-Rollstuhlbeförderung zur WfbM Weinheim (V510M)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 7 Los handelt es sich derzeit um einen E-Rollstuhlfahrer, einen Rollstuhlfahrer, einen Rollstuhl-Umsetzer und 2 Läufer.

3 Jahre179.294 €
8
E-Rollstuhlbeförderung zur WfbM Weinheim (V519)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 8 Los handelt es sich derzeit um einen E-Rollstuhlfahrer, 2 Rollstuhlfahrer und 2 Läufer.

3 Jahre146.801 €
9
Rollstuhlbeförderung zur WfbM Weinheim mit allg. Begleitperson (V520)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 9 Los handelt es sich derzeit um 1 Läufer und 4 Rollstuhlfahrern. Es ist eine allgemeine Begleitperson einzusetzen.

3 Jahre205.344 €
10
Beförderung zur WfbM Weinheim (V522)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 10 Los handelt es sich derzeit um 7 Läufer.

3 Jahre184.262 €
11
Rollstuhlbeförderung zur WfbM Weinheim mit spez. Begleitperson (V25)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Weinheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 11 Los handelt es sich derzeit um 2 Läufer und 2 Rollstuhlfahrer. Es ist eine spezialisierte Begleitperson einzusetzen.

3 Jahre256.198 €
12
Rollstuhlbeförderung zur WfbM Mannheim (V506)

Im Rhein-Neckar-Kreis ist ab dem 01.10.2026 die Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Werkstätten in Mannheim mit einer Laufzeit von 12 Monaten bis zum 30.09.2027 und einer zweimaliger Verlängerungsoption für jeweils 12 weitere Monate (maximale Laufzeit von 36 Monaten bis 30.09.2029) neu zu vergeben. In diesem 12 Los handelt es sich derzeit um 4 Läufer, einen Rollstuhlfahrer und einen Rollstuhlfahrer-Umsetzer.

3 Jahre236.736 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualitätskonzept50 %
Preis50 %
Qualität
QualitätskonzeptEs liegt ein vom Auftraggeber entwickelter Anforderungskatalog zu Grunde, nach dem Qualtätsmerkmale im Rahmen der Ausschreibung bewertet werden.
Preis
Das Zuschlagskriterium Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen.

Eignung8 von 8 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten. Möglicherweise geforderte M … ganz lesenHierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Nachweis von mindestens 3 Linien zur Beförderung von körperlich und /oder geistig behinderten Personen zu Einrichtungen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der Mitarbeitenden. Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Nachunternehmer: Angabe, ob es beabsichti … ganz lesenHierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der Mitarbeitenden. Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Nachunternehmer: Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Kommunikation: Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird. - Personal: mindestens 2 dauerhaft verfügbare Fahrer. - Nachunternehmer (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer".
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risiken abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, … ganz lesenHierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risiken abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, vorliegt oder bis zum Vertragsbeginn abgeschlossen und während der Leistungserbringung aufrechterhalten wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestdeckungsgrenzen der Betriebshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall: Personenschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall Sachschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall - Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass für die Fahrzeuge, die zur Leistungserbringung vorgesehen sind, ein Versicherungsschutz besteht und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird und dass die Versicherungsprämie regelmäßig bezahlt wird. Eine Bestätigung der Versicherung kann auf Anforderung vorzulegen sein. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Versicherungsschutz mit einer Versicherungssumme von mindestens 100 Mio. €.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet - ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestsätigt wurde. Auf Verlangen ist dieser vorzulegen
Spezifischer Jahresumsatz
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Umsatz: Umsatz der letzten beiden abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Teilnehmer hat darin Angaben zu leisten: - zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie der Gewerbeanmeldung vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wu … ganz lesenHierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Teilnehmer hat darin Angaben zu leisten: - zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie der Gewerbeanmeldung vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wurde - zur Gesellschaft des Unternehmens (Hat das Unternehmen eine Muttergesellschaft oder ist es in einem Konzernverbund eingebunden?) -zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft Angaben zur Bietergemeinschaft, falls zutreffend: Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten benennen. Die erforderlichen Erklärungen müssen (sofern zutreffend) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2026
Vertragsende
30.09.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die vorgenannte Laufzeit ist die maximale Dauer (36 Monate). Der Vertrag tritt am 01.10.2026 in Kraft und endet zum 30.09.2027. Der Auftraggeber erhält die Option den Vertrag 2-malig jeweils um 12 Monate zu verlängern. Die Ausübung der Option muss dem Auftragnehmer mit einer Frist von 4 Monaten zum Vertragsende schriftlich angezeigt werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
auftragsboerse.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
55 Tage
Angebotsöffnung
08.07.2026, 11:00 Uhr. digital
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: ELEKTRONISCHE RECHUNGSSTELLUNG: Für eine elektronische Rechnungsstellung (XRechnung oder ZUGFeRD 2.0) verwenden Sie bitte ausschließlich den Zentralen Rechnungseingang Baden-Württemberg, den Sie zusammen mit weiteren Informationen unter https://servicebw.de/erechnung erreichen oder per E-M … ganz lesenLeistung: ELEKTRONISCHE RECHUNGSSTELLUNG: Für eine elektronische Rechnungsstellung (XRechnung oder ZUGFeRD 2.0) verwenden Sie bitte ausschließlich den Zentralen Rechnungseingang Baden-Württemberg, den Sie zusammen mit weiteren Informationen unter https://servicebw.de/erechnung erreichen oder per E-Mail an rechnung@service-bw.bwl.de . Ihr Rechnungsdokument muss dazu im Standard XRechnung oder einem anderen der Norm EN 16931 entsprechenden Format (z.B. ZUGFeRD 2.0) erstellt werden und im Feld Buyer-Reference (BT-10) unsere Leitweg-ID 08226-A8148-09 aufweisen. Es gelten die über https://service-bw.de/erechnung einsehbaren Nutzungsbedingungen des Zentralen Rechnungseingangs Baden-Württemberg in der zum Zeitpunkt der Einbringung der elektronischen Rechnung gültigen Fassung. EIGENERKLÄRUNG ZU 5. EU-SANKTIONSPAKET-RUS-SANKTIONEN, VERBOT VON AUFTRAGSERTEILUNGEN AN RUSSISCHE UNTERNEHMEN/LIEFERANTEN: Der Bieter hat die genannte Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage … ganz lesenAuf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Die losweisen Wertungskriterien und deren Gewichtung nach der "einfachen Richtwertmethode (UfAB)" sind detailliert im Leistungsverzeichnis (Wertungsschema) der Vergabeunterlagen dargestellt.
Hinweis
Es ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung beachtet werden. 2 … ganz lesenEs ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung beachtet werden. 2.) alle mit dem Angebot vorgelegten Angaben und Erklärungen im Auftragsfalle zum Vertragsbestandteil werden, soweit diese eine zu erbringende Leistung oder vorhandene Eigenschaft bestätigen. 3.) alle funktionalen Anforderungen und vertraglichen Maßgaben der Ausschreibungsunterlagen beim Angebot erfüllt werden sowie die dort genannten Normen und Standards zur Kenntnis genommen und deren Einhaltung bestätigt wird. 4.) im Angebotspreis abschließend alle aufgeführten Funktionalitäten und alle in den Vergabeunterlagen genannten Anforderungen (einschließlich etwaiger zusätzlich zur Auftragserfüllung notwendiger Nebenleistungen) abgedeckt und vertragliche Regelungen sowie alle Angaben und Informationen der Ausschreibungsunterlagen berücksichtigt wurden. 5.) die Vorgaben und Bestimmungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) eingehalten und die geforderte/n einschlägige/n Erklärung/en abgegeben werden. 6.) die personellen und fachlichen Voraussetzungen sowie zeitlichen Verfügbarkeiten, um die auftragsgegenständliche Leistung entsprechend der Anforderungen der Vergabeunterlagen erbringen zu können, bestehen. Neben den Angebotspositionen sind im Leistungsverzeichnis ergänzende Fragebögen zu beantworten. Pflichtangabe für EU-Bekanntmachung (Feld BT- 746): Es ist anzugeben, ob das Unternehmen börsennotiert ist. Pflichtangabe für EU-Bekanntmachung (Feld BT- 706): Es ist die Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers (Berechtigten) des Unternehmers gem. § 3 GWG anzugeben. Hinweis: Diese Angabe ist bei börsennotierten Unternehmen nicht erforderlich. HINWEIS ZUR E-VERGABE: Die Verfahrensabwicklung läuft vollelektronisch über die E-Vergabeplattform. Das Angebot ist folglich ausschließlich elektronisch über das geschützte E-Vergabesystem einzureichen. Wir stellen zudem klar, dass Angebote per E-Mail und/oder Fax aus Gründen des Datenschutzes und desvergaberechtlichen Geheimwettbewerbs keine zulässige/n elektronische/n Angebotsabgabe/n darstellen. Die Angebotsabgabe in Papierform und /oder mittels E-Mail bzw. Fax ist demnach ausdrücklich ausgeschlossen. Das Bieter-Cockpit (Bieterportal) des E-Vergabesystems gilt darüber hinaus als verbindlicher Kommunikationsweg und wird für die Zustellung/Entgegennahme rechtserheblicher Erklärungen genutzt (gilt somit als "Briefkasten" des Bieters in seinem Machtbereich). Zur Angebotsabgabe: Der systemeigene Bieter-Assistent/Cockpit führt den Bieter durch die Bearbeitung bis hin zur Angebotsabgabe. Für Fragen zum System steht für die Bieter ein kostenfreier Bieter-Support unter Tel.-Nr.: 0711/66601-475 oder per E-Mail zur Verfügung über bietermrn@staatsanzeiger.de (Kontaktdaten werden auch systemseitig angezeigt). Die Vergabeunterlagen sind nach Registrierung komplett elektronisch im System auszufüllen und müssen nicht nochmals ausgedruckt, handschriftlich ausgefüllt oder eingescannt werden. Eine digitale Signatur sowie handschriftliche Unterschriften sind nicht notwendig, selbst wenn Formularfelder entsprechende Eintragungen vorsehen. Die digitale Angebotsabgabe über das System gilt als rechtsverbindlich. Es ist zu beachten, dass alle Fragestellungen der Ausschreibungsunterlage individuell zu beantworten sind. Es ist zur Kenntnis zu nehmen, dass bloße Verweise auf standardisierte Unterlagen (z.B. vorgefertigte Broschüren) nicht zulässig sind und nicht als Angebotsbestandteil gewertet werden. Mögliche Bieterfragen bzgl. der Anforderungen der Ausschreibungsunterlagen oder zum Vergabeverfahren sind unverzüglich über das E-Vergabesystem an uns zu richten und werden von uns ausschließlich über das System bean …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

187vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (662 Lose mit Angabe)
881.173 €Zuschlagswert im Median
331.763 € – 1,87 Mio. €mittlere Hälfte, 53 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Baden-Württemberg (3 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 08.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f26394aa-00f2-4b4d-aed6-e7b90b6c838a.