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ex-post Optimierung/Dekarbonisierung der Kläranlage in 97688 Bad Kissingen

Stadt Bad Kissingen · Bad Kissingen, Bayern

Aktenzeichen 185-1veröffentlicht 26.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 942 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
695 Tsd. €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (61 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Leistungsbezogene Zuschlagskriterien80 %
  • Preis (Honorar)20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 43 HOAI, nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7.2 des § 53 HOAI, nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1, § 51 HOAI (Leistungsbild Tragwerksplanung) und nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 4, 5 und 8 des § 53 HOAI für die Optimierung / Dekarbonisierung der Kläranlage in 97688 Bad Kissingen

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Beschaffung ist die Vergabe - der Einarbeitung in die Planungsergebnisse, deren Überprüfung und der Überarbeitung der vorliegenden Kostenberechnung sowie der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4 bis 9 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 43 HOAI (Leistungsbild Ingenieurbauwerke) sowie nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7.2 des § 53 HOAI, - der örtlichen Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke als Besondere Leistung im Rahmen der Leistungsphase 8 gemäß Anlage 12.1 zu § 43 Absatz 4 HOAI, - sowie weiterer Besonderer Leistungen gemäß der Anlage 2 zum Vertrag (Koordinierungsleistungen etc., Beratungsleistungen) für die gemäß der Aufgabenstellung umzusetzenden Maßnahmen zur Optimierung und insbesondere zur Dekarbonisierung der Kläranlage in 97688 Bad Kissingen. Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungen ergeben sich aus der Datei B-00, B-02 und B-03 der Vergabeunterlagen des Loses, die unter dem angegebenen Link des Auftraggebers zum Download zur Verfügung gestellt werden. Der Umfang der im Rahmen des Auftrags des Loses 1 planerisch und bauüberwachend zu realisierenden Gesamtmaßnahme umfasst im Wesentlichen Neubau Gebäude mit Wärmepumpe, beinhaltend: - Neubau eines Gebäudes für die Installation einer Wärmepumpe (Gebäudeabmessungen ca. L x B x H = 8 x 4 x 3 m, Grundfläche ca. 32 m2, umbauter Raum ca. 96 m3), ausgestattet mit - Wärmetauscher (V2A) mit Zubehör, - Pufferspeicher, - Frischwasserstation, - Betongerinne im Bereich Kläranlagenauslauf zur Aufnahme des Wärmetauschers für die Wärmepumpe (Abmessungen 650 x 165 x 450 cm), - Anbindung des Wärmetauschers an die Wärmepumpe, Neubau Niederdruckgasspeicher, beinhaltend: - Abbruch und Entsorgung der beiden vermutlich schadstoffbelasteten Gasspeicher, - Neubau eines Niederdruckgasspeichers (bis 50 mbar Systemdruck, Nutzvolumen von 2.500 m³) ausgebildet als geschweißter Behälter von 18 m Durchmesser und 12 m Höhe mit Ballastscheibe und innenliegender Membran, ausgestattet mit - Vorschacht, - zugehöriger Verrohrung, - Kondensatableitung, - Korrosionsschutz Umhüllung, - Kondensatschacht (mit Entlüftung, Einstieg, Leiter usw.), Erneuerung / Modernisierung / Instandsetzung Rechengebäude und Hebewerk II, beinhaltend: - Installation von zwei mobilen Rechen mit Sandklassierer als Provisorium für die Außerbetriebnahmedauer von Rechengebäude und Hebewerk II, - Anbindung der jeweiligen Provisorien (Pumpstation, Rechen, Sandklassierer) an den Bestand, - Demontage Maschinentechnik, z. B. der beiden seriell geschalteten Grobrechen im Rechengebäude sowie Schnecken und Antriebe des Hebewerks II, - Abbruch und Entsorgung der Rechenhalle, - Abbruch und Entsorgung des Dachs des Maschinenraums, - Abbruch und Entsorgung der Stahlbetonabdeckungen über dem Abwassergerinne, - umfassende betontechnische Instandsetzung der beizubehaltenden Betonbauteile, u. a. Abwassergerinne, Maschinenraum, Sandfanggebläseraum, Hebewerk, Schneckentröge, - Beschichtung von Abwassergerinne, Hebewerk sowie Schneckentrögen zum Schutz gegen biogene Schwefelsäurekorrosion, - Einbau einer dünnen Stahlwand in das Abwassergerinne zur Zweiteilung des Gerinnes für den neuen getrennten Recheneinbau, - Erneuerung der Antriebe sowie Wendel, - Verlängerung der drei Hebeschnecken um etwa 30 cm (Sturzpunktanhebung um 20 cm) und Montage der Hebeschnecken, - Abmessungsgleicher Neubau der Rechenhalle als Stahlhalle mit entsprechendem Korrosionsschutz im Inneren, Erweiterung des neuen Dachs und der neuen Fassade auf den angrenzenden Maschinenraum, ausgestattet mit - zwei parallel betriebenen Feinrechen (Harkenumlaufrechen), - zwei Rechengutpressen, - einem Sandwäscher inkl. Verrohrung und Entspannungsbehälter, - einem neuen Schaltanlagenraum (A = ca. 16 m²) im nördlichen Bereich der Rechenhalle, der von außen zugänglich ist, - einem darüberliegenden Lagerraum, ausgestattet mit der erforderlichen Technischen Ausrüstung, nach derzeitigem Kenntnisstand bestehend aus Anlagengruppe 1 - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen: - Wärmepumpe (ca. 300 kW Heizleistung) mit natürliche Kältemittel - Einbindung der Wärmepumpe in das Wärmeverteilnetz unter Berücksichtigung des vorhandenen BHKWs und des Spitzenlastkessels, Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen: - Gemisch- und Notkühler auf dem Dach des Wärmepumpengebäudes, - Zu- und Abluftanlage des Wärmepumpengebäudes, - Be- und Entlüftung sowie Heißluftgeräte der neuen Rechenhalle und des Maschinenraums, - Klimagerät, Be- und Entlüftung im neuen Schaltanlagenraum der Rechenhalle, - Klimagerät, Be- und Entlüftung der neuen Niederspannungshauptverteilung, Anlagengruppe 7.2 - Verfahrenstechnische Anlagen: - Erweiterung des Schlammwärmetauschers des Faulbehälters um ca. 10 m inkl. Anbindung, - Verdichter in Außenaufstellung für die Wärmepumpe, - Zwischenkreispumpen zwischen Verbraucherseiten und Wärmeerzeugern (sitzt bei Wärmepumpe), - Installation einer mobilen Pumpstation als Provisorium für die Außerbetriebnahmedauer von Rechengebäude und Hebewerk II, - zwei Abwasserpumpen im Rechengebäude, - einem Sandfanggebläse und Druckluftheber im Rechengebäude. Nach der Kostenzusammenstellung beläuft sich der Finanzrahmen (Kostengruppe (KG) 200 bis 400 nach DIN 276-1:2008-12 und DIN 276-4:2009-08) für das Projekt auf Kosten in Höhe von ca. 9,68 Mio. EUR, exkl. Umsatzsteuer. Davon entfallen auf die KG 200 (nach DIN 276) ca. 0,12 Mio. EUR, auf die KG 300 ca. 3,72 Mio. EUR und auf die KG 400 ca. 5,84 Mio. EUR (KG 410 ca. 0,05 Mio. EUR, KG 420 ca. 0,42 Mio. EUR, KG 430 ca. 0,05 Mio. EUR, KG 470 ca. 0,37 Mio. EUR).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Leistungsbezogene Zuschlagskriterien80 %
Preis (Honorar)20 %
Qualität
Leistungsbezogene ZuschlagskriterienDie Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Datei A-07 zu Los 1) aufgeführt.
Preis
Preis (Honorar)Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Datei A-07 zu Los 1) aufgeführt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
Der Auftrag kann bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahme verlängert werden.
Optionen
Stufenweise Beauftragung Los 1: Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Einarbeitung in die Planungsergebnisse, deren Überprüfung und die Überarbeitung der vorliegenden Kostenberechnung sowie die erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4 und 5 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, … ganz lesenStufenweise Beauftragung Los 1: Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Einarbeitung in die Planungsergebnisse, deren Überprüfung und die Überarbeitung der vorliegenden Kostenberechnung sowie die erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 4 und 5 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 43 HOAI (Leistungsbild Ingenieurbauwerke und nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7.2 des § 53 HOAI zu vergeben. Die erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 3, § 43 HOAI (Leistungsbild Ingenieurbauwerke), die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke und die erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 6 bis 9 nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 55 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7.2 des § 53 HOAI sowie weitere Besondere Leistungen gemäß der Anlage 2 zum Vertrag dieses Loses werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer ist hingegen verpflichtet, im Falle der Beauftragung durch den Auftraggeber, die Leistungen dieser Leistungsphasen und zugehörige Besondere Leistungen auszuführen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern, Postfach 6 06, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D4THVV9 Für den Teilnahmeantrag sind je Los die Unterlagen gemäß Hinweisspalte in Ziffer 4 der Aufforderung zur Abgabe von Teilnahmeanträgen (s. Datei A-01 der Vergabeunterlagen je Los) zu verwenden. Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 1 … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4D4THVV9 Für den Teilnahmeantrag sind je Los die Unterlagen gemäß Hinweisspalte in Ziffer 4 der Aufforderung zur Abgabe von Teilnahmeanträgen (s. Datei A-01 der Vergabeunterlagen je Los) zu verwenden. Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber, jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied sowie bei Verwendung Kapazitäten anderer Unternehmen jedes andere Unternehmen hat hinsichtlich der Überprüfung seiner Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung (siehe Vergabeunterlage Datei A-05 je Los) anzugeben: - dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen, - dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen. Teile der Datei A-05, die durch eine EEE inhaltlich abgedeckt werden, können durch die Abgabe der entsprechend ausgefüllten EEE des Unternehmens ersetzt werden. Die übrigen verlangten Informationen sind in der Datei A-05 einzutragen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerber hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklärung Bezug Russland" (127/L127/III.27) je Los auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrags abzugeben. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich, bis spätestens 02.04.2024, 24:00 Uhr, in Textform darauf hinzuweisen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Hinweise und Fragen erteilt, die unter der E-Mail-Adresse vergabestelle-vgv@stadt.badkissingen.de (im Falle des anonymen sowie des registrierten Zugangs zu dem o. a. Kommunikationsbereich möglich) oder in dem Kommunikationsbereich auf der Internetseite der Vergabeplattform des Auftraggebers (nur im Falle des registrierten Zugangs zu dem Kommunikationsbereich möglich) eingegangen sind. Mündliche / telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Dr. Stefan Haider, Simmelsdorf1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 09.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3bb14e31-77ef-40f2-be20-83263e7e8f27.