Zum Inhalt
Menü

Ex post: civillent GmbH - Phishingsimulations- und E-Learning-Tool

civillent GmbH · Reutlingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 2023/1768veröffentlicht 02.04.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (58 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 32,7 %, Leistung und Qualität 67,3 %.

  • Preis32,7 %
  • Detailanforderungen Technisch - Infrastruktur4,7 %
  • Load-Balancing1,3 %
  • AiD Anforderungen1,7 %
  • Digitale Souveränität4,7 %
  • Datensicherungen0,9 %
  • Netze2,9 %
  • IAM5,1 %
  • Patches2,4 %
  • Logs1,3 %
  • Schnittstellen1,3 %
  • Dokumentation1,3 %
  • Sicherheit beim Auftragnehmer1,8 %
  • Telemetrie0,9 %
  • Datenschutz3,3 %
  • Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit1,1 %
  • Funktionelle Kriterien - Architektur0,3 %
  • Allgemein7,1 %
  • Phishing10,9 %
  • E-Learning Allgemein12,2 %
  • E-Learning kommunaler Datenschutz1,8 %
  • E-Learning und Phishingsimulation für Kommunen0,4 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,4 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3 Punkte
25 % teurer−6,5 Punkte
50 % teurer−10,9 Punkte
100 % teurer−16,4 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Phishingsimulations- und E-Learning-Tool

Beschreibung des Loses

Ausgeschrieben wurde ein Tool im Sinne einer Softwareanwendung zur Simulation von Phishingmails und Bereitstellung digitaler E-Learningkomponenten für die Bereiche Informationssicherheit und Datenschutz. Unterstützt werden soll durch das Tool die Sensibilisierung der Nutzer für Datenschutz und Informationssicherheit. Außerdem bieten die Auftraggeberin sowie deren Vertriebspartner ihren Kunden im Rahmen von Dienstleistungsverträgen die Durchführung von Phishingsimulations- und Awarenesskampagnen an. Das Tool hat die Durchführung dieser Dienstleistung zu unterstützen. Jeder Kunde soll dabei einen eigenen Mandanten innerhalb des Tools erhalten. Den Kunden darf die Nutzung des Tools als Software as a Service im Rahmen der Dienstleistungsverträge ermöglicht werden. Die Installation des Tools befindet sich in den Rechenzentren der Auftraggeberin. Die Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre plus zweimalige einseitige Verlängerungsoption um jeweils zwei Jahre seitens der Auftraggeberin. Neben der civillent GmbH sollen auch die die mit ihr verbundenen Unternehmen das Recht zur Nutzung des Phishingsimulations- und E-Learningtools erhalten. Zudem soll die Vermarktung und der Vertrieb des Tools als Software as a Service durch die Auftraggeberin und die Vertriebspartner an Kunden erfolgen. Davon umfasst ist die Vermarktung des Phishingsimulations- und E-Learningtools im Rahmen der Teilhaberschaft der Komm.ONE an der Genossenschaft GovDigital. Demnach ist es der Auftraggeberin gestattet, das in ihrem Rechenzentrum betriebene Tool ihren Kunden als Software as a Service (SaaS) bereitzustellen. Zudem ist es der Auftraggeberin gestattet ihren Vertriebspartnern das Recht zur Bereitstellung des im Rechenzentrum der Auftraggeberin betriebenen Tools als Software as a Service (SaaS) zur Nutzung gegenüber ihren Kunden einzuräumen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag22 von 22 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 32,72
Qualität
Detailanforderungen Technisch - InfrastrukturGewichtung (Punkte, genau) 4,71
Qualität
Load-BalancingGewichtung (Punkte, genau) 1,31
Qualität
AiD AnforderungenGewichtung (Punkte, genau) 1,7
Qualität
Digitale SouveränitätGewichtung (Punkte, genau) 4,71
Qualität
DatensicherungenGewichtung (Punkte, genau) 0,92
Qualität
NetzeGewichtung (Punkte, genau) 2,88
Qualität
IAMGewichtung (Punkte, genau) 5,1
Qualität
PatchesGewichtung (Punkte, genau) 2,36
Qualität
LogsGewichtung (Punkte, genau) 1,31
Qualität
SchnittstellenGewichtung (Punkte, genau) 1,31
Qualität
DokumentationGewichtung (Punkte, genau) 1,31
Qualität
Sicherheit beim AuftragnehmerGewichtung (Punkte, genau) 1,83
Qualität
TelemetrieGewichtung (Punkte, genau) 0,92
Qualität
DatenschutzGewichtung (Punkte, genau) 3,27
Qualität
Benutzerfreundlichkeit und BarrierefreiheitGewichtung (Punkte, genau) 1,05
Qualität
Funktionelle Kriterien - ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 0,26
Qualität
AllgemeinGewichtung (Punkte, genau) 7,07
Qualität
PhishingGewichtung (Punkte, genau) 10,86
Qualität
E-Learning AllgemeinGewichtung (Punkte, genau) 12,17
Qualität
E-Learning kommunaler DatenschutzGewichtung (Punkte, genau) 1,83
Qualität
E-Learning und Phishingsimulation für KommunenGewichtung (Punkte, genau) 0,39

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Zweimalige einseitige Verlängerungsoption um jeweils 24 weitere Monate (Verlängerungsoption).
Optionen
Zweimalige einseitige Verlängerungsoption um jeweils 24 weitere Monate (Verlängerungsoption).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZHFDR Frühere Bekanntmachungsnummer zu diesem Verfahren im Amtsblatt der Europäischen Union: 2023/S 171-537432

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
RWT Crowe IT Consulting GmbH, Stuttgart2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
72770 Reutlingen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

Bei uns erfasst

155Bekanntmachungen
76Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

Letzte vergleichbare Vergabe (2024): Ex-Post: civillent GmbH - ISM, BCM, ITSCM-TOOL

Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 13.02.2024. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 480 (Softwarepaket und Informationssysteme) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

186vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (129 Lose mit Angabe)
361.200 €Zuschlagswert im Median
261.780 € – 723.140 €mittlere Hälfte, 43 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Baden-Württemberg (13 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 354772ea-e585-4a88-b9c7-9550a677076c.