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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Führungszentrums für Sicherheit und Gefahrenabwehr - Integrierte Leitstelle (ILS)

Landeshauptstadt Stuttgart - Hochbauamt · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen #1veröffentlicht 11.12.2023BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Angebotsfristseit 1011 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Stuttgart70178, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Im SIMOS-Gebäude an der Mercedesstraße 33/35 im Stadtbezirk Bad Cannstatt sind aktuell neben der Integrierten Leitstelle (ILS) auch die Integrierte Verkehrsleitzentrale (IVLZ) und die Überwachungszentrale (ÜZ) untergebracht. Ein weiterer Betrieb der ILS am aktuellen Standort über das Jahr 2029 hinaus nicht mehr möglich. Aufgrund der langwierigen Vorarbeiten und des Probebetriebes vor der Inbetrieb-nahme eines neuen Systems ist ein paralleler Betrieb des alten und neuen Systems unum-gänglich. Ein Neuaufbau dieser komplexen Struktur am bestehenden Standort und im laufenden Betrieb ist mangels vorhandenen Raum- und Reservekapazitäten nicht machbar. Die Landeshauptstadt Stuttgart hat daher mit Vorprojektbeschluss des Gemeinderats vom 27.10.2022 (GRDrs 544/2022) die Errichtung einer neuen integrierten Leitstelle (im folgen-den "ILS") auf der Fläche "Q18" im neuen Stadtquartier NeckarPark als eines von zwei eigenständigen Bauprojekten für das neue Führungszentrum für Sicherheit und Gefahrenabwehr (FüSiG) beschlossen. Die schlüsselfertige Realisierung des Projekts erfolgt im Rahmen einer europaweiten kombinierten Ausschreibung der Planungs- und Bauleistungen im Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb. Für die Umsetzung der Maßnahme wurde in enger Abstimmung mit der Branddirektion eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Unterbringung und Funktionalität folgender zwingend notwendiger Funktionseinheiten im Neubau der ILS auf der Fläche des "Q18" vorsieht: - Integrierte Leitstelle Stuttgart (ILS) - Einsatzführungsdienst (EFD) inkl. Fahrzeughalle - Führungsstab (FüS) Der Bebauungsplan weist für das Quartier ein Kerngebiet (MK) aus. Eine 4-geschossige Bebauung mit Staffelgeschoss und ausreichender Geschosshöhe und Geschossfläche ist möglich. Für die Errichtung und den Betrieb der ILS im Sinne der Machbarkeitsstudie sind umfangreiche Befreiungen vom Bebauungsplan notwendig. Hierzu sind seitens der Landeshauptstadt Stuttgart (Hochbauamt) bereits unverbindliche Vorabstimmungen mit den entsprechenden Ämtern erfolgt, die zum Stand der Machbarkeitsstudie führten. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie entsprechen in Teilen den Planungsergebnissen der Leistungsphase 1 (HOAI) und liegen dem weiteren Verfahren als "Orientierungsplanung" zugrunde. Die BGF der vorliegenden Planung beträgt ca. 11.000 m², der BRI ca. 49.000 m³. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 2.317 m². Seitens der Landeshauptstadt Stuttgart ist gewünscht, dass im Zuge des Ausschreibungsverfahrens funktionale, technische und ggf. terminliche Optimierungspotentiale gefunden und von den Bietern aufgezeigt werden. Die Bieter haben daher anzubieten die ILS auf Grundlage der vorliegenden "Orientierungsplanung" planerisch zu optimieren, fortzuschreiben und schlüsselfertig zu errichten. Die Planung und Ausführung der Leitstellentechnik ist nicht Bestandteil der Ausschreibung, sondern erfolgt separat. Vom Auftraggeber werden - soweit bekannt - die für die Leistung des Auftragnehmers relevanten Schnittstellen zur Leitstellentechnik in Form einer nicht abschließenden Aufzählung den Vergabeunterlagen beigefügt. Der Auftragnehmer ist im Sinne des Gesamtprojekterfolgs jedoch stets dazu verpflichtet, die Integration der Leitstellentechnik im Rahmen seiner Koordinierungsaufgabe so in den Planungs- und Bauprozess einzubinden, dass seine abnahmereife Leistung die funktionsfähige Leitstellentechnik beinhaltet. Mit Durchführung der gesamthaften Vergabe erwartet sich die Landeshauptstadt Stuttgart ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet. Dabei ist von besonderer Bedeutung, dass bei der Realisierung des Neubaus ein hoher Wert auf die funktionale und technische Qualität einhergehend mit der Erfüllung aller notwendigen Sicherheitsvorgaben und die hohe energetische Effizienz gelegt wird. Beabsichtigt ist folgender Leistungszeitraum: Juni 2025 Beginn Planungsphase Oktober 2025 Einreichung Bauantrag Mai 2026 bis Mai 2028 Ausführungsphase / betriebsbereite schlüsselfertige Fertigstellung (baurechtlich abgenommen sowie im Gebäudezustand "staubfrei" und sicherheitstechnisch abgesichert) Ab Mai 2028 Einbau Leitstellentechnik und Inbetriebnahme der Leitstelle Nähere Informationen zum Auftragsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass bereits im Rahmen der Angebotsphase planerische Vorschläge zu erarbeiten sind. Die Bewerber haben mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären, dass sämtliche im Rahmen des Ausschreibungsverfahren erworbenen Kenntnisse über den vergabegegenständlichen Neubau streng vertraulich behandelt werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

Preis
Honorarmax. 400 Punkte
Qualität
Städtebau / Architekturmax. 75 Punkte
Qualität
Funktionalität inkl. Optimierungsvorschläge der Bietermax. 200 Punkte
Qualität
Qualität Baumax. 125 Punkte
Qualität
Qualität TGA / Energieeffizienz, Nachhaltigkeitmax. 150 Punkte
Qualität
Terminplanmax. 50 Punkte

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen; (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A; (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG). (4) Eigenerklärung zu Russland-Sanktionen.
Kriterium
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
Kriterium
(1) Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5,0 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu stellen. Die Mindestversicherungssumme … ganz lesen(1) Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5,0 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu stellen. Die Mindestversicherungssummen müssen jeweils zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. (2) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "schlüsselfertige Bauleistungen im Bereich "Hochbau" und "Planung Gebäude und Innenräume" bzw. "TGA".
Kriterium
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: (1) Referenz "Bauleistung": Vorlage einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen hinsichtlich der schlüsselfertigen Errichtung eines Hochbaus der Honorarzone IV oder V mit Herstellkosten von mindestens EUR 25 Mio. brutto. Die Inbetriebnahme muss i … ganz lesenFolgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: (1) Referenz "Bauleistung": Vorlage einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen hinsichtlich der schlüsselfertigen Errichtung eines Hochbaus der Honorarzone IV oder V mit Herstellkosten von mindestens EUR 25 Mio. brutto. Die Inbetriebnahme muss in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren bis zur Veröffentlichung der EU-Bekanntmachung stattgefunden haben. (2) Referenz "Objektplanung": Vorlage einer Referenz über Planungsleistungen der Objektplanung eines Gebäudes (HOAI) der Honorarzone IV oder V, z.B. Gebäude der kritischen Infrastruktur wie Feuer- und Rettungswachen, BOS-Leitstellen, Labore, Kliniken oder vergleichbare Gebäude, in den Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI mit anrechenbaren Kosten von mindestens EUR 20 Mio. brutto. Der Abschluss der Leistungsphase 5 (nach HOAI) muss in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren bis zur EU-Bekanntmachung stattgefunden haben. (3) Referenz "TGA": Vorlage einer Referenz über Planungsleistungen "Technische Gebäudeausrüstung für ein Gebäude" der Honorarzone II oder III, z.B. Gebäude der kritischen Infrastruktur wie Feuer- und Rettungswachen, BOS-Leitstellen, Labore, Kliniken oder vergleichbare Gebäude, in den Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI mit anrechenbaren Kosten (KG 400) von mindestens EUR 8 Mio. brutto. Der Abschluss der Leistungsphase 5 (nach HOAI) muss in den letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahren bis zur EU-Bekanntmachung stattgefunden haben. Die Vorlage von mehr als jeweils einer Referenz je Referenzkategorie ist nicht erwünscht. Die Referenzanforderungen können mit einer Referenz (ein Objekt) erfüllt werden oder mit einzelnen Referenzen (mehrere Objekte). Für jede Referenz sind folgende Angaben einzureichen: - Projektbezeichnung, - Bauherr/Auftraggeber - Beschreibung inkl. Gebäudeart und Bauweise - Leistungsumfang, - Angaben über erbrachte Leistungen (Aufteilung siehe jeweiligen Referenzbereich) - Herstellkosten (spezifische KG siehe jeweiligen Referenzbereich) in EUR brutto, - Zeitraum der Bau- bzw. Planungsleistungen, - Zeitpunkt Inbetriebnahme / Abnahme Sofern vorhanden: - ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern - ggf. Referenzschreiben des Bauherrn/Auftraggebers
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZHY5D Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hie … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZHY5D Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landeshauptstadt Stuttgart - Hochbauamt
Anschrift
Hauptstätter Straße 66, 70178 Stuttgart
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Auskünfte
Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b7235bc2-6b38-47ad-96af-dab524dd3bf2.