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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

EU-weites Offenes Verfahren „Operative Dienstleistungen des technischen Gebäudemanagements Instandhaltung für die Stiftung Jüdisches Museum Berlin 122/2026“

Stiftung Jüdisches Museum Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen JMB 122/2026veröffentlicht 10.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 24 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (135 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.02.2027 – 31.01.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10969, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 58 Tagen
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    vor 40 Tagen
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 24 Tagen
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    vor 24 Tagen
  5. Bindefrist endet
    17 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 7 Tagen
  6. Heute
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.01.2029
    in 3 Monaten

Beschreibung

Operative Dienstleistungen des technischen Gebäudemanagements im Jüdischen Museum Berlin.

Beschreibung des Loses

Operative Dienstleistungen im technischen Gebäudemanagement des Jüdischen Museums Berlin.

Bedingungen

Zuschlag9 von 9 angegeben

Preis
Gesamtpreis 60 %60
Qualität
Einsatzplanmethodik5
Qualität
Allgemeine und kundenspezifische Arbeitsanweisungen5
Qualität
Berichterstattung5
Qualität
Kundenbetreuung5
Qualität
Inspektionen/Wartungen/Prüfungen5
Qualität
Rufbereitschaft5
Qualität
Aufbau Serviceeinheit5
Qualität
Wartungskontrollsystem5

Eignung8 von 8 angegeben

Spezifischer Jahresumsatz
- Darstellung der Organisation des Bieters / der Bietergemeinschaft sowie Benennung des Umsatzes für die Jahre 2023 bis 2025 des jeweiligen Gesamtunternehmens (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). - Benennung des Umsatzes der teilnehmenden Serviceeinheit für die Jahre 2023 bis 2025 aus Instandhaltungsleistungen … ganz lesen- Darstellung der Organisation des Bieters / der Bietergemeinschaft sowie Benennung des Umsatzes für die Jahre 2023 bis 2025 des jeweiligen Gesamtunternehmens (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). - Benennung des Umsatzes der teilnehmenden Serviceeinheit für die Jahre 2023 bis 2025 aus Instandhaltungsleistungen an Gebäuden und Gebäudetechnik (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV), der jährlich durchschnittlich mindestens 1.400.000,00 € betragen muss (§ 45 Abs. 2 VgV).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Die Deckungssumme der Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadensfall für: Personenschäden 5.000.000 EUR Sachschäden 5.000.000 EUR Vermögensschäden (inkl. Verletzungen des Datenschutzes) 500.000 EUR Umwelt- und Gewässerschäden 5.000.000 EUR Abhandenkommen bewachter Sachen 2.000.000 EUR Beschaffung neuer Schlüssel/Code-Karten und den Austausch von Schlössern oder Schließsystemen 500.000 EUR
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Zertifikat über ein eingeführtes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 und § 49 Abs. 1 VgV) Zertifikat über ein eingeführtes Umweltmanagementsystem nach EMAS oder DIN EN ISO 14001 (§ 46 Abs. 3 Nr. 7 und § 49 Abs. 2 VgV)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Energieelektroniker für Anlagen- oder Betriebstechnik, MSR-Techniker oder Versorgungstechniker. Er oder sie verfügt über fundierte Kenntnisse auf den Gebieten der Klima-, Heizungs- und Kältetechnik. Nachzuweisen sind: zertifizierte Schulung auf das im Objekt eingesetzte Gebäudeautomationssystem JCI … ganz lesenEnergieelektroniker für Anlagen- oder Betriebstechnik, MSR-Techniker oder Versorgungstechniker. Er oder sie verfügt über fundierte Kenntnisse auf den Gebieten der Klima-, Heizungs- und Kältetechnik. Nachzuweisen sind: zertifizierte Schulung auf das im Objekt eingesetzte Gebäudeautomationssystem JCI Metasys (GLT; Bedienen und Beobachten) Raumluft-Hygieneschulung VDI 6022 Kategorie A & B Einer der eingesetzten Techniker verfügt jedoch zusätzlich über einen Meisterbrief in einem der genannten Schwerpunktgewerke oder ist entsprechend staatlich geprüfter Techniker. Berufserfahrung: Mindestens fünf Jahre in vergleichbarer Position und in vergleichbaren Objekten.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erklärung des Bieters, dass er über ein internetbasiertes, zumindest alphanumerisches CAFM-System verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) Erklärung des Bieters, dass er über ein internetbasiertes Störungsmelde- und Störungsverfolgungswerkzeug verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) (siehe III.11.22.1)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nennung von drei vergleichbaren Referenzen (davon mindestens ein Museumsbau vergleichbarer Größe) der am Wettbewerb teilnehmenden Serviceeinheit aus den letzten drei Jahren mit Angabe des jährlichen, gerundeten Rechnungswertes, des Leistungsempfängers und eines dort möglichen Ansprechpartners (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2027
Vertragsende
31.01.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Vertrag verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, wenn der Auftraggeber den Vertrag nicht bis spätestens sechs Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit oder des jeweiligen Verlängerungszeitraums gekündigt hat. Eine ordentliche Kündigung durch den Auftragnehmer ist während der gesamten … ganz lesenDer Vertrag verlängert sich automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, wenn der Auftraggeber den Vertrag nicht bis spätestens sechs Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit oder des jeweiligen Verlängerungszeitraums gekündigt hat. Eine ordentliche Kündigung durch den Auftragnehmer ist während der gesamten Vertragsdauer ausgeschlossen. Der Vertrag endet automatisch spätestens nach vier Jahren Vertragsleistungszeit. Hierfür bedarf es keiner gesonderten Kündigung. Eine Kündigung des Auftrages durch den Auftraggeber aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
17 Tage
Angebotsöffnung
14.10.2026, 10:01 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Bonn, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben gegenüber der Auftraggeberin einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß i … ganz lesenUnternehmen haben gegenüber der Auftraggeberin einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen gegenüber der Auftraggeberin zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch die Auftraggeberin; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 507 (Reparatur und Wartung von Einrichtungen in Gebäuden) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

68vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (124 Lose mit Angabe)
472.237 €Zuschlagswert im Median
249.158 € – 1,56 Mio. €mittlere Hälfte, 13 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2991cffc-e56a-4fc6-ae05-b0ea90ce13ab.