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Essensversorgung städtische Kindertageseinrichtungen ab 01.09.2024

Stadt Heidelberg - Kinder- und Jugendamt · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 51 1-2023veröffentlicht 11.12.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
01.09.2024 – …
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heidelberg69045, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Nachhaltigkeit5 %
  • Qualität/Qualitätssicherungskonzept/Service15 %
  • Versorgungssicherheit/Alternativverpflegung20 %
  • Preis60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Heidelberg, Kinder- und Jugendamt, schreibt die Essensversorgung der in ihrer Trägerschaft stehenden städtischen Kindertageseinrichtungen zum 01.09.2024 in 2 Losen neu aus. Es handelt sich hierbei um einen Dienstleistungsauftrag, bei dem der Auftragnehmer die Bewirtschaftung der Kita-Küchen übernimmt und neben der Essensversorgung auch die damit einhergehenden und verbundenen Leistungen in eigener Regie und mit von ihm eingesetzten Personal erbringt.

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Heidelberg Süd/West

Es handelt sich hierbei um einen Dienstleistungsauftrag, bei dem der Auftragnehmer die Bewirtschaftung der Kita-Küchen übernimmt und neben der Essensversorgung auch die damit einhergehenden und verbundenen Leistungen in eigener Regie und mit von ihm eingesetzten Personal erbringt. Los 1 umfasst 12 Kindertageseinrichtungen im Bereich Heidelberg Süd/West. Die Küchen der jeweiligen Kindertageseinrichtungen sind so geplant und mit technischen Geräten ausgestattet, dass ein temperaturentkoppeltes Produktionssystem "Cook&Freeze" umgesetzt werden muss. Derzeit gibt es an diesen Standorten ca. 800 Betreuungsplätze. Ausgehend von den derzeit vorhandenen ca. 800 Betreuungsplätzen und 220 Öffnungstagen im Kalenderjahr wären maximal 176.000 Mittagsmahlzeiten inkl. Nachmittagssnack zuzubereiten. Da nicht alle Kinder täglich an der Mittagsverpflegung teilnehmen (u.a. bedingt durch Verträge ohne Mittagsverpflegung oder auch bedingt durch Abwesenheitszeiten), liegt die Zahl der tatsächlich zubereiteten Mahlzeiten jedoch niedriger. Im letzten Jahr vor Auftreten des Coronavirus (2019) wurden ca. 82 % der jährlich maximal möglichen Mahlzeiten zubereitet. Im Jahr 2022 belief sich diese Quote auf ca. 73 %. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf vermehrte Abwesenheitszeiten der Kinder, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus und den Betriebseinschränkungen stehen. Mittlerweile sollte davon auszugehen sein, dass sich die Essenszahlen allmählich wieder dem Niveau vor Pandemiebeginn annähern. Eine genaue Zahl an jährlich tatsächlich benötigten Mittagsmahlzeiten kann dennoch nicht vorhergesagt werden.

––
2
Heidelberg Ost/Nord/Mitte

Es handelt sich hierbei um einen Dienstleistungsauftrag, bei dem der Auftragnehmer die Bewirtschaftung der Kita-Küchen übernimmt und neben der Essensversorgung auch die damit einhergehenden und verbundenen Leistungen in eigener Regie und mit von ihm eingesetzten Personal erbringt. Los 2 umfasst 13 Kindertageseinrichtungen im Bereich Heidelberg Ost/Nord/Mitte. In 12 der Kindertageseinrichtungen sind die Küchen so geplant und mit technischen Geräten ausgestattet, dass ein temperaturentkoppeltes Produktionssystem "Cook&Freeze" umgesetzt werden muss. In einer der Kindertageseinrichtungen liegen die Voraussetzungen hierfür nicht vor. Deshalb müssen die Mittagsmahlzeiten (inkl. Nachmittagssnack) in dieser Kita verzehrfertig angeliefert werden (Warmanlieferung). Derzeit gibt es an diesen Standorten ca. 830 Betreuungsplätze. Ausgehend von den derzeit vorhandenen ca. 830 Betreuungsplätzen und 220 Öffnungstagen im Kalenderjahr wären maximal 182.600 Mittagsmahlzeiten inkl. Nachmittagssnack zuzubereiten. Da nicht alle Kinder täglich an der Mittagsverpflegung teilnehmen (u.a. bedingt durch Verträge ohne Mittagsverpflegung oder auch bedingt durch Abwesenheitszeiten), liegt die Zahl der tatsächlich zubereiteten Mahlzeiten jedoch niedriger. Im letzten Jahr vor Auftreten des Coronavirus (2019) wurden ca. 82 % der jährlich maximal möglichen Mahlzeiten zubereitet. Im Jahr 2022 belief sich diese Quote auf ca. 73 %. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf vermehrte Abwesenheitszeiten der Kinder, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus und den Betriebseinschränkungen stehen. Mittlerweile sollte davon auszugehen sein, dass sich die Essenszahlen allmählich wieder dem Niveau vor Pandemiebeginn annähern. Eine genaue Zahl an jährlich tatsächlich benötigten Mittagsmahlzeiten kann dennoch nicht vorhergesagt werden.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Nachhaltigkeit5 %
Qualität/Qualitätssicherungskonzept/Service15 %
Versorgungssicherheit/Alternativverpflegung20 %
Preis60 %
Qualität
Nachhaltigkeit
Qualität
Qualität/Qualitätssicherungskonzept/Service
Qualität
Versorgungssicherheit/Alternativverpflegung

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2024
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Für die Auftraggeberin werden folgende einseitige Vertragsoptionen vereinbart: 1. Im Falle der Eröffnung von neuen Kita-Standorten kann die Auftraggeberin den Vertrag einseitig um diese neuen Standorte erweitern. 2. Im Falle der Aufgabe bzw. Schließung von Kita-Standorten kann die Auftraggeberin den … ganz lesenFür die Auftraggeberin werden folgende einseitige Vertragsoptionen vereinbart: 1. Im Falle der Eröffnung von neuen Kita-Standorten kann die Auftraggeberin den Vertrag einseitig um diese neuen Standorte erweitern. 2. Im Falle der Aufgabe bzw. Schließung von Kita-Standorten kann die Auftraggeberin den Vertrag einseitig um die aufgegebenen Standorte reduzieren. 3. Die Angebots-/Betreuungsstruktur in den vom Auftrag umfassten Kindertageseinrichtungen kann von der Auftraggeberin jederzeit verändert werden. Dies kann Auswirkungen auf die Anzahl und Art der zuzubereitenden Mahlzeiten haben, wenn z.B. eine U3-Gruppe in eine Ü3-Gruppe umgewandelt wird. 4. Sollte die Auftraggeberin anstreben, auch ihren in den Kindertageseinrichtungen Beschäftigten eine Mittagsverpflegung anzubieten, kann Sie bei Bedarf den Vertrag auf die Mittagessensverpflegung Ihrer Beschäftigten ausweiten. In diesem Fall wäre das für die Kinder vorgesehene Mittagessen (jedoch ohne Nachmittagssnack) auf den Bedarf eines Erwachsenen anzupassen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Absatz 3 GWB Der Antrag ist unzulässig. soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 13 … ganz lesen§ 160 Absatz 3 GWB Der Antrag ist unzulässig. soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1apetito catering Education B.V. & Co. KG, Rheine2
2apetito catering Education B.V. & Co. KG, Rheine2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stadt Heidelberg - Kinder- und Jugendamt
Anschrift
Postfach 105520, 69045 Heidelberg
Kontakt
vergabeabteilung@heidelberg.de

Bei uns erfasst

5Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

72vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (97 Lose mit Angabe)
557.978 €Zuschlagswert im Median
172.463 € – 1,39 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9e98e9b-8bb8-4e36-b5b7-cc65b276e95b.