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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBauPlanung

Erweiterungsneubau und Bestandsumbau Gymnasium Baesweiler

Stadt Baesweiler - Vergabestelle - · Baesweiler, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen A65/27.08.2026/11.00veröffentlicht 03.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 33 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Städteregion Aachen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
10,08 Mio. €
Laufzeit
30 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

  • Terminplanung12 %
  • Baulogistisches Konzept28 %
  • Funktionalität der Nebenräume36 %
  • Planung und Ausführung neue Adressbildung an der Turnhalle10 %
  • Realisierung Fahrradstellplatz14 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Baesweiler - Vergabestelle -
    vor 46 Tagen
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 34 Tagen
  4. Heute

Beschreibung

Totalunternehmerleistung Erweiterung des Gymnasiums in Baesweiler zum Festpreis

Beschreibung des Loses

Die Stadt Baesweiler (nachfolgend "Auftraggeber") beabsichtigt die Erweiterung und den Umbau des Gymnasiums an der Otto-Hahn-Straße 16-18 in 52499 Baesweiler als Totalunternehmer-Vergabe. Das Gymnasium befindet sich auf dem Grundstück der Gemarkung Baesweiler, Flur 008, Flurstück 96. Das Grundstück hat eine Größe von ca. 26.500 m2. Der stetig steigende Bedarf an Schulplätzen im Gymnasialbereich macht diese Maßnahme erforderlich. Das Gymnasium soll zukünftig fünfzügig ausgelegt sein und gemäß des Schülerzahlenmonitorings Platz für bis zu ca. 1.200 Schülerinnen und Schüler bieten. Der aktuelle Schulstandort besteht aus drei Gebäudeteilen (Trakt 1, Trakt 2 sowie Trakt 3/4) und einer Dreifachturnhalle. Im Zuge der geplanten Erweiterung ist der bisher in Trakt 1 untergebrachte Verwaltungstrakt in eine zu realisierende Aufstockung der Turnhalle zu verlegen. Zusätzlich ist der Umbau von Trakt 1 zur Unterbringung von Klassenräumen sowie eine Erweiterung von Trakt 3/4 zur Schaffung neuer Klassenräume vorgesehen, um den ermittelten zusätzlichen Raumbedarf zu decken. Auftragsgegenstand ist zudem die feste Möblierung, während die lose Möblierung sowie der Umzug des Trakts 1 Sache des Auftraggebers sind. Ein Flächennutzungsplan liegt vor. Ein Bebauungsplan ist nicht vorhanden. Die Aufstockung der Turnhalle ist auf einer Grundfläche von ca. 1.200 m² zu realisieren. Im Rahmen der geplanten baulichen Maßnahmen werden durch den Umbau von Trakt 1 insgesamt acht neue Klassenräume geschaffen. Im Anbau der Trakte 3 und 4 sind insgesamt vier weitere Klassenräume sowie vier Fachräume für Musik und Erdkunde zu errichten. Des Weiteren werden Informatik (Computerräume) in der Aufstockung der Turnhalle realisiert. Außerdem ist eine neue Adressbildung mit dem Haupteingang an der Turnhalle vorgesehen. Die Erweiterungsmaßnahmen müssen im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Zur Beschleunigung des Bauablaufs steht es dem Auftragnehmer frei, vorgefertigte Bauelemente und Fertigteile einzusetzen ("Modul- oder Systembauweise"). Ziel ist es, dass der Totalunternehmer das Gebäude schlüsselfertig errichtet. Eine Inbetriebnahme des letzten Bauabschnitts ist spätestens in den Sommerferien 2030 vorgesehen. Bei der Planung der Bauabschnitte ist zu berücksichtigen, dass die Aufstockung der Turnhalle zeitlich vor dem Umbau des Trakts 1 vorzunehmen ist, damit der Trakt 1 für die Umbaumaßnahmen freigezogen werden kann. Für die Umsetzung der Planungs- und Baumaßnahmen steht ein Budget von 12 Mio. EUR brutto zur Verfügung. Dieses Budget wird als Festpreis für das Vergabeverfahren vorge-geben. Mit diesem Budget sind zumindest die Planung und Ausführung - der Aufstockung der Turnhalle, - des Umbaus von Trakt 1 zur Unterbringung von Klassenräumen sowie - der Erweiterung von Trakt 3/4. Darüber hinaus steht es den Bietern frei, folgende weitere Maßnahmen zu dem festge-setzten Budget umzusetzen: - Planung und Ausführung einer neuen Adressbildung mit dem Haupteingang an der Turnhalle; - Ausführung der Fahrradstellplätze. Das Vergabeverfahren soll im Juli 2027 abgeschlossen sein.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Terminplanung12 %
Baulogistisches Konzept28 %
Funktionalität der Nebenräume36 %
Planung und Ausführung neue Adressbildung an der Turnhalle10 %
Realisierung Fahrradstellplatz14 %
Qualität
TerminplanungBewertung Plausibilität
Qualität
Baulogistisches KonzeptBewertung Plausibilität
Qualität
Funktionalität der Nebenräume
Qualität
Planung und Ausführung neue Adressbildung an der Turnhalle
Qualität
Realisierung Fahrradstellplatz

Eignung6 von 6 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über TGA-Planungsleistungen (HKLS und ELT) vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen über - einen Umbau oder Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) eines Bestandsgebäudes (Hochbau), - Honorarzone II (unten oder höher), wobei … ganz lesenJeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über TGA-Planungsleistungen (HKLS und ELT) vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen über - einen Umbau oder Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) eines Bestandsgebäudes (Hochbau), - Honorarzone II (unten oder höher), wobei - die Fertigstellung der Genehmigungsplanung nach dem 1. Januar 2016 liegt (es gilt der Eingangsstempel bei der jeweiligen Bauaufsichtsbehörde) und - mindestens die Lph 2-5 nach HOAI erbracht worden ist. Erfüllt die jeweilige Referenz nicht kumulativ die vorgenannten Mindestanforderungen, führt dies zum Ausschluss der Referenz. Darüber hinaus müssen mit allen eingereichten Referenzen TGA-Planung HKLS in Summe die Planungsleistungen HKLS (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Kältetechnik, luft-technische Anlagen) und Planungsleistungen ELT (Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und nutzungsspezifische Anlagen) nachgewiesen werden. Kann der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die Planungsleistung in Summe nicht zusätzlich nachweisen, wird er bzw. sie ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Objektplanungsleistungen vorlegen. Vergleichbar sind dabei Referenzen über durchgeführte Objektplanungsleistungen - über Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) oder den Umbau einer weiterführenden Schule, Universität, … ganz lesenJeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz über Objektplanungsleistungen vorlegen. Vergleichbar sind dabei Referenzen über durchgeführte Objektplanungsleistungen - über Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) oder den Umbau einer weiterführenden Schule, Universität, Fachhochschule oder berufsbildende Schule, - Honorarzone IV, - mit einer Bruttogeschossfläche (BGF) von mindestens 800 m² (ohne Tiefgarage), - wobei mindestens die Leistungsphasen 2-5 gem. § 34 HOAI erbracht worden und - die Objektplanungsleistungen ab dem 1. Januar 2016 fertig gestellt worden sind. Kann der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nicht mindestens eine Referenz nachweisen, die die vorgenannten Voraussetzungen kumulativ erfüllt, wird er bzw. sie ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine vergleichbare Referenz für Bauleistungen über einen Umbau oder einen Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen, die - den schlüsselfertigen Umbau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes (Generalunte … ganz lesenJeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine vergleichbare Referenz für Bauleistungen über einen Umbau oder einen Erweiterungsbau (Aufstockung oder Anbau) vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen, die - den schlüsselfertigen Umbau oder Erweiterungsbau eines Gebäudes (Generalunternehmerleistung) betreffen, - das als Büro- oder Verwaltungsgebäude, Schul- oder Hochschulbau, Kulturbau oder Veranstaltungsstätte genutzt wird, - wobei das Gebäude mindestens eine Größe von 800 m² BGF (ohne Tiefgarage) umfassen und - das Referenzgebäude fertig gestellt ist. Als Fertigstellungstermin gilt die rechtsgeschäftliche Abnahme, die zwischen dem 1. Januar 2016 und dem Zeitpunkt des Schlusstermines für die Einreichung der Teilnahmeanträge liegen muss. Kann der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nicht mindestens eine Referenz nachweisen, die die vorgenannten Voraussetzungen kumulativ erfüllt, wird er bzw. sie ausgeschlossen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 3 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber … ganz lesenAuf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXQ1YYJYWQE#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Mariastraße 2, 52499 Baesweiler
Kontakt
vergabestelle@stadt.baesweiler.de

Bei uns erfasst

69Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eb8f8325-cf04-4837-a0a0-4bd06890e862.