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vergebenEU-weitHochbauBau

Erweiterungsneubau Mensa und Verwaltung für die Grundschulen Buscher Holzweg, Buscher Holzweg 60, 47802 Krefeld, Neubau - Totalunternehmer

Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement · Krefeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-ZGM-6030-hü-0001veröffentlicht 01.08.2024BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 762 Tagen abgelaufen

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Bereits vergeben. Das läuft gerade

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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (96 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Krefeld47803, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 119 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (57 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
    vor 25 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 25 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber plant die schlüsselfertige Errichtung eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus für Mensa und Verwaltung inkl. Außenanlagen in modularer Bauweise an der Gemeinschafts-Grundschule Buscher Holzweg 60-62, 47802 Krefeld.

Beschreibung des Loses

Das Schulgrundstück befindet sich zwischen Wohnbebauung und Bezirkssportanlage, das Baufeld im Bereich des Schulhofes. Die Baumaßnahme findet während laufendem Schulbetrieb statt. Die Vorgaben der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm sind entsprechend zu beachten, die Sicherheit der Nutzer ist zu gewährleisten. Vom Bieter soll ein freistehender Erweiterungsbau in vorgefertigter Bauweise mit möglichst kurzer Bauzeit nach den beiliegenden Planvorgaben individuell z.B. in Modulbauweise oder als Holzrahmenbau geplant und schlüsselfertig realisiert werden. Teil der Ausführung sind die Außenanlagen, Hausanschlüsse, Kanäle und Versorgungsleitungen im ausgewiesenen Bereich. Neubau mit vorgehängter vertikale Holzverkleidung, Gründach, Photovoltaik, Lüftungsanlage, großflächiger Mensaraum. Außenanlagen inkl. Erneuerung der Entwässerungskanäle und Pflasterflächen, aufgeständerte Terrassen- und Podestanlage, Gerätehaus und Müllplatz. Die vorgegebenen Raumgrößen sind Mindestmaße und dürfen nicht unterschritten werden. Die ausgeschriebenen Arbeiten beinhalten unter anderem: - Einreichen des Bauantrages, inkl. Lüftungsgesuch, BSK, Schall- und Wärmeschutznachweise, Fällanträge - Erstellung der Ausführungsplanung Hochbau, TGA, Tiefbau und Außenanlagen - Errichtung eines schlüsselfertigen Erweiterungsbaus in vorgefertigter Bauweise, BGF ca. 771 m2 - Erstellung der Außenanlagen inkl. Ver- und Entsorgungsleitungen, ca. 2.500 m2

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Eigenerklärung Ausschlussgründe EU Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied beizubringen. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied beizubringen. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Eigenerklärung Sanktionen EU Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied beizubringen. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Erklärung zur Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (Mindestanforderung): mind. folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden: 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden: 2,5 Mio. EUR für Umweltschäden: 2,5 … ganz lesenMit dem Angebot beizubringen: Erklärung zur Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen (Mindestanforderung): mind. folgenden Deckungssummen pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden: 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden: 2,5 Mio. EUR für Umweltschäden: 2,5 Mio. EUR Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen. Für den Fall, dass eine Versicherung nicht oder nicht mit den geforderten Spezifikationen vorliegt, ist die Erklärung ausreichend, dass im Falle der Auftragserteilung unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied beizubringen. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsamen mit … ganz lesenMit dem Angebot beizubringen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsamen mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestanforderung: Mindestumsatz 5 Mio. EUR netto pro Jahr. Der jährliche Mindestumsatz kann bei einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern gemeinsam erbracht werden. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied beizubringen. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten. Bei Nachunternehmern gilt die o.g. Mindestanforderung nicht.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Referenzbescheinigung Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, darzulegen (wenn vorhanden, sind ergänzend Referenzschreiben beizufügen). Die Projekte dürfen nicht vor 2018 abgenommen worden sein. Mindest … ganz lesenMit dem Angebot beizubringen: Referenzbescheinigung Es sind Angaben über die Ausführung von Leistungen, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, darzulegen (wenn vorhanden, sind ergänzend Referenzschreiben beizufügen). Die Projekte dürfen nicht vor 2018 abgenommen worden sein. Mindestanforderung: - mindestens 3 Referenzobjekte Bei Bietergemeinschaften ist die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche ausreichend. Bei Nachunternehmern wird die Beibringung auf gesonderte Anforderung vorbehalten. Bei Nachunternehmern gilt die o.g. Mindestanforderung nicht.
Kriterium
Mit dem Angebot beizubringen: Eigenerklärung Nachunternehmer Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat hierbei die als Nachunternehmerleistung vorgesehene jeweilige Leistung nach Art und Umfan … ganz lesenMit dem Angebot beizubringen: Eigenerklärung Nachunternehmer Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat hierbei die als Nachunternehmerleistung vorgesehene jeweilige Leistung nach Art und Umfang zu benennen. Dem Bieter/der Bietergemeinschaft ist bekannt, dass er/sie auf gesonderte Nachforderung des Auftraggebers die vorgesehenen Nachunternehmer namentlich zu benennen sowie (sofern nachgefordert) die im Rahmen der Bekanntmachung geforderten Erklärungen/Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen sowie nachzuweisen hat, dass ihm/ihr der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Bei Bietergemeinschaften ist die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche ausreichend.
Kriterium
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen die Urkalkulation vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmen. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, ob die Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft erfolgt (Bietergemeinschaftserklärung). Sollte dies der Fall sein, so ist mit dem Angebot eine Erklärung … ganz lesenDer Bieter hat auf gesondertes Verlangen die Urkalkulation vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmen. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, ob die Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft erfolgt (Bietergemeinschaftserklärung). Sollte dies der Fall sein, so ist mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist (national) bzw. die beabsichtigte Rechtsform im Auftragsfall mitgeteilt wird (EU-weit), - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären (Eigenerklärung Kapazitäten anderer Unternehmen), ob es beabsichtigt ist, zum Nachweis der Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe). Sollte dies der Fall sein, so ist mit Angebotsabgabe das Verzeichnis "Kapazitäten anderer Unternehmen" sowie die Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (jeweils) einzureichen. Der Nachweis einer vorliegenden Präqualifikation ersetzt die aufgestellten Erklärungs- und Nachweispflicht betreffend die Eignung, soweit die geforderten Erklärungen und Nachweise hinterlegt sind. Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird eine ausgefüllte "Einheitliche Europäische Eigenerklärung" (EEE) anerkannt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 DAYS
Angebotsöffnung
07.10.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es gelten die Vorgaben des TVgG NRW
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Tagen) gerügt hat … ganz lesenDie Fristen des § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (d. h. innerhalb von 10 Tagen) gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3DA22

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 471fee60-46df-4302-86ba-be96081bb372.