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vergebenEU-weitBau

Erweiterungsneubau Kreishaus- VE56 Außenanlagen und Freiflächen I.BA

Kreis Nordfriesland · Husum, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen VE56veröffentlicht 24.06.2025BauleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

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Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (27 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Erweiterungsneubau Verwaltungsgebäude Kreishaus Husum

Beschreibung des Loses

Erweiterungsneubau

1. Baubeschreibung Der Landkreis Nordfriesland beabsichtigt in Husum , Marktstraße 6 einen Erweiterungsneubau für das Kreishaus auf der südöstlichen Seite des Bestandsgebäudes auf dem gleichen Grundstück . Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen L-förmigen, 3- bzw. 4-geschossigen Neubau. Der nordöstliche Gebäudeflügel wird als „Brücke“ bezeichnet und ist als aufgeständerte Konstruktion mit einem Anschluss im 1. bis 3.OG an den Bestand geplant. Das südliche „Hauptgebäude“ wird mit einer Unterkellerung ausgeführt. Das Fassadenmaterial ist eine Vormauerschale aus grauen geschlämmten Ziegeln. In Analogie zu den geplanten Glasfassaden des Bestandes erhalten die Fensterbrüstungen farbige Glaspaneele. Die Fenster sind als Holzverbundfenster mit anthrazitfarbener Deckschale und dazwischen geführtem Lamellenraffstores für Sonnen- und Blendschutz geplant. Freianlagen Der steinerne Vorplatz des Kreishauses wird an den Neubau und das Brückenbauwerk geführt. Der Campus ist ein kleiner Park mit einem zentralen Platz. Den Park durchzieht ein Wegenetz, das die unterschiedlichen Eingänge auf kürzestem Wege miteinander verbindet. Die zentrale Wegeachse führt nach Süden zum Schloßpark und weiter in die Innenstadt. Im Parkhaus an der rückwärtigen Zufahrt befinden sich wettergeschützte, eingangsnahe Fahrradstellplätze. Weitere wettergeschützte Fahradständer befinden sich im Bestand unter dem Kreissaal an der Marktstraße. Die Zufahrt zum Betriebshofes des Kreishauses für Fahrzeuge erfolgt getrennt von der Erschließung für Fußgänger und Radfahrer. So bleibt der grüne Campus autofrei. Große Sitzbänke am Vorplatz und am Campusplatz bieten Aufenthaltsmgöglichkeiten für die im Kreishaus Arbeitenden und die Besucher. Das Wasserbandmotiv der Rotunde wird am Neubau im Norden und Westen wiederholt und schafft Abstand zu den Fenstern der Büros. Der Campusplatz erhält eine parkartige Bepflanzung mit Blütenbäumen und klassischen Bäumen des Schloßparks. Die Bäume sind teilweise teppichartig mit Stauden und Bodendeckern unterpflanzt. Für die Befestigung der Wege wird ein oberflächenbehandeltes, ebenes, nachhaltiges Naturkleinsteinpflaster in Passe-Verband vorgeschlagen. Die netzartige Struktur dieser Natursteinpflasterung ergibt eine lebendige Oberfläche. Das vorhandene Pflaster wird im Norden wieder eingebaut. Durch die ungebundene Verlegeweise ist die Pflasterung ein wasserdurchlässiges System, so dass eine teilweise Fugenversickerung stattfinden kann. Der zentrale Plätz erhält eine wassergebundene Wegedecke als Belag. Die Dächer der Gebäude werden extensiv begrünt und dienen so der Regenwasserrückhaltung. Die weitere Entwässerung findet über Rigolen in Einzelbereichen in der Nähe der Gebäude statt. Das Regenwasser wird bevorzugt in die anschließenden Grünflächen versickert, wo das nicht möglich ist, erfolgt Entwässerung über Hofeinläufe und Rinnen. Der Müllstandort befindet sich im Norden nah zum tiefer gelegenen Betriebshof. Der Behindertenstellplätze befinden sicch eingangsnah an den Haupteingängen des Gebäudesensembles. Weitere Stellplätze für den Betriebshof befinden sich im Norden mit einer Zufahrt, auch für die Feuerwehr und die Müllabholung. Eine weitere Feuerwehrzufahrt führt zum Neubau. Die Beleuchtung erfolgt mit Mastleuchten mit drehbaren Aufsätzen, die eine gleichmäßige, ausgeleuchtete Fläche gewährleisten und unauffällig sind. Die Bestückung der Leuchten erfolgt mit LED. Die Leuchten sind wartungsarm, insektenfreundlich und ermöglichen einen sparsamen Betrieb bei hoher Lichtqualität. Das Energiesparen wird durch die automatische Anpassung an das Umgebungslicht durch die integrierte Dimmbarkeit der Leuchten erhöht. Der Boden auf dem Baugrundstück ist für eine planmäßige Versickerung nur zum Teil geeignet. Eine einheitliche F3-Bauweise wird laut Bodengutachten anhand der örtlichen Verhältnisse empfohlen, sowie eine Erhöhung des Regelaufbaues, Nachverdichtungsmaßnahmen und Kofferdrainagen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Stohn & Hennigsen GmbH, Bordesholm2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

646vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (213 Lose mit Angabe)
467.038 €Zuschlagswert im Median
197.293 € – 1,52 Mio. €mittlere Hälfte, 330 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 07.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2650b71d-cf3f-4d51-8954-7467d9d4e2d8.