Erweiterungsneubau Johann-Michael-Zeyher Grundschule, Schwetzingen
Stadt Schwetzingen · Schwetzingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen SSCHW-2026-010BVveröffentlicht 19.08.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 16 Monate
- Leistungsart
- Bauleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Rhein-Neckar-Kreis.
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Alle Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 16 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schwetzingen68723, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Auftragsbezogene Terminplanung20 %
- Auftragsbezogenes Planungskonzept Fassade sowie Erschließung und Anbindung an Bestandsumgebung20 %
- Preis60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhrvor 51 Tagen
- Heute
Beschreibung
Schlüsselfertige Planung und Errichtung des Erweiterungsneubaus der Johann-Michael-Zeyher Grundschule in Holzmodul-Bauweise auf dem städtischen Grundstück in der Schubertstraße 4 in 68723 Schwetzingen nebst Erschließung und Anschluss der Außenbereiche rund um den Neubau an den vorhandenen Bestand.
Beschreibung des Loses
Die Stadt Schwetzingen beabsichtigt am bereits bestehenden Schulstandort der Johann-Michael-Zeyher Grundschule mit einem Neubau in Holzmodulbauweise den Schulstandort in der Schubertstr. 4 zu erweitern. Dazu soll unter Inanspruchnahme von Fördermitteln die Johann-Michael-Zeyher-Grundschule durch einen Erweiterungsneubau zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Der Erweiterungsbau hat keine direkte Anbindung zum Bestandsgebäude der Grundschule, soll aber neben weiteren Schulräumen die Ganztagesbetreuung incl. Mensa abbilden. Der Neubau ist so zu platzieren von der Höhenlage, dass er barrierefrei und rollstuhlgerecht von der Bestandsschule und der Erschließungsstraße (Stichstraße) betreten werden kann. Das benachbarte Bahngrundstück ist unmittelbar anschließend.
Derzeit ist die Grundschule 2-zügig mit ca. 175 Schülern. Nach dem Ausbau zur Ganztagesschule soll auch weiterhin eine Zweizügigkeit bestehen bleiben mit maximal 28 Schülern je Klasse. Zusätzlich sind an der Zeyher-Grundschule auch zwei Vorbereitungsklassen (maximal 24 Schüler je Klasse) sowie perspektivisch eine Juniorklasse (maximal 20 Schüler) angesiedelt, so dass bei einer maximalen Vollauslastung 292 Schüler beschult, werden können.
Der Baukörper soll in einer dreigeschossigen 3D-Holzmodulbauweise errichtet werden.
Vertragsgegenstand ist die Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausführungs- und Detail-/Werkstattplanung nebst Herstellung und schlüsselfertige Errichtung des Schulgebäudes sowie die Herstellung der wege- und leitungsmäßigen Erschließung inklusive der Anschlussstellen rund um das Gebäude an die vorhandenen Rahmenbedingungen und den Bestandsschulhof, der unverändert bleibt.
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Auftragsbezogene TerminplanungSiehe Ausschreibungsunterlagen, insbes. Dokument Zuschlagskriterien.
- Qualität
- Auftragsbezogenes Planungskonzept Fassade sowie Erschließung und Anbindung an BestandsumgebungSiehe Ausschreibungsunterlagen, insbes. Dokument Zuschlagskriterien.
- Preis
- Siehe Ausschreibungsunterlagen, insbes. Dokument Zuschlagskriterien.
Eignung8 von 8 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzen" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden vergleichbaren Referenzen. Vom Bewerber ist für jede Referenz das Formblatt "Referenzen" gesondert auszufüll … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzen" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden vergleichbaren Referenzen. Vom Bewerber ist für jede Referenz das Formblatt "Referenzen" gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hat der Bewerber passende Referenzbescheinigungen im Präqualifizierungssystem hinterlegt, kann der Nachweis auch mittels Mitteilung der Zertifizierungsnummer, unter der der Bewerber im amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmer für Bauleistungen (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist, erbracht werden. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass die im Präqualifzierungsverzeichnis hinterlegten Referenzbescheinigungen auch die Referenzangaben enthalten, die mit dem Formblatt "Referenzen" abgefragt werden. Soweit im Formblatt 124 "Eigenerklärung Eignung" ausgeführt wird, dass Referenznachweise erst vorzulegen sind, wenn der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, findet diese Regelung im vorliegenden Verfahren keine Anwendung. Vorliegend sind die Referenznachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Zudem richten sich die inhaltlichen Anforderungen an die Referenznachweise ausschließlich nach dem Text der Auftragsbekanntmachung und nicht nach dem Formblatt 124. Die Referenzen müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen: 1. Es müssen mindestens 2 Referenzen vorgelegt werden, die einen Holzmodulbau betrafen und bei denen der Bewerber als General- oder Totalunternehmer neben der kompletten Bauausführung mindestens auch die Genehmigungsplanung und Ausführungsplanung zu erbringen hatte. 2. Die Auftragssumme der jeweiligen Referenzleistung muss mindestens netto € 3,0 Mio betragen haben. 3. Die Referenzen gemäß Ziffer 1 und 2 dürfen nicht vor dem 01.07.2021 abgeschlossen worden sein. Als Abschluss gilt der Zeitpunkt der rechtsgeschäftlichen Abnahme gemäß § 12 VOB/B. Ist die Referenzleistung noch nicht abgeschlossen, muss mindestens mit der Montage der Holzmodule vor Ort begonnen worden sein. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Mit dem Formblatt "Bewerbungsbogen" ist der Bauvorlageberechtigte gemäß § 43 Abs. 3 LBO BW zu benennen und dessen Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Abs. 3 bzw. Abs. 6 bis Abs. 8 LBO BW durch Vorlage entsprechender Nachweiskop … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Mit dem Formblatt "Bewerbungsbogen" ist der Bauvorlageberechtigte gemäß § 43 Abs. 3 LBO BW zu benennen und dessen Bauvorlageberechtigung gemäß § 43 Abs. 3 bzw. Abs. 6 bis Abs. 8 LBO BW durch Vorlage entsprechender Nachweiskopien zu belegen. Werden die Anforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Bestätigung des Versicherers oder des Versicherungsmaklers. Hat der Bewerber eine Kopie der Bestätigung im Präqualifizierungssystem hinterlegt, kann … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Bestätigung des Versicherers oder des Versicherungsmaklers. Hat der Bewerber eine Kopie der Bestätigung im Präqualifizierungssystem hinterlegt, kann der Nachweis auch mittels Mitteilung der Zertifizierungsnummer, unter der der Bewerber im amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmer für Bauleistungen (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist, erbracht werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers nachzuweisen, dass die Versicherung auch bei Betätigung der Bewerber als Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft eintritt. Mindestanforderungen: Die Betriebshaftpflichtversicherung muss Mindest-Deckungssummen je Schadensfall von € 3,0 Mio. für Personenschäden sowie € 3,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden aufweisen. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall genannten Mindestversicherungssummen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied gesondert zu erbringen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und anderen Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter E … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und anderen Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweise gemäß § 6e EU Abs.1 Nr. 2 VOB/A mittels Einreichung des Formblatts 124 "Eigenerklärung Eignung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil IV B 2a) oder durch Nachweis der Präqualifizierung nebst den hinterlegten Präqualifizierungsangaben gemäß § 6e EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A mittels Mitteilung der Zertifizierungsnummer, unter der der Bewerber im amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für Bauleistungen (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist, erbracht werden. Mindestanforderungen: Der Netto-Jahresumsatz des Bewerbers, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, muss im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens netto € 10,0 Mio. pro Geschäftsjahr betragen. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die Umsätze aller Bewerbergemeinschaftsmitglieder addiert. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.- Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister oder in der Handwerksrolle nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem … ganz lesenkürzer
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Eigenerklärung, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister oder in der Handwerksrolle nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis gemäß § 6e EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A mittels Einreichung des Formblattes 124 "Eigenerklärung Eignung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil IV A) oder durch Nachweis der Präqualifizierung nebst den hinterlegten Präqualifizierungsangaben gemäß § 6e EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A mittels Mitteilung der Zertifizierungsnummer, unter der der Bewerber im amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmer für Bauleistungen (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist, erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften sind von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen. Werden die Anforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 16 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Laufzeit des Vertrags bestimmt sich nach der abnahmereifen Fertigstellung der gesamten vertraglichen Leistungen.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- auftragsboerse.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstraße 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Bei der Abgabe des Teilnahmeantrages / Angebots über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass auf Grund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Teilnahmeantrages / Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom … ganz lesenkürzer
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Bei der Abgabe des Teilnahmeantrages / Angebots über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass auf Grund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Teilnahmeantrages / Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Teilnahmeantrages / Angebotes auf die Vergabeplattform einzukalkulieren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass für die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages / Angebotes über die Vergabeplattform ein kostenloses Tool erforderlich ist, welches eine separate Installation notwendig macht. Es wird daher empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag / das Angebot die Übermittlung des Teilnahmeantrages / Angebots zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt. Antworten zu Bewerber-/ Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Vergabeunterlagen, welche sämtliche Bewerber/Bieter betreffen, werden vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebots ist jeweils die aktuellste Version der auf der Vergabeplattform eingestellten Vergabeunterlagen maßgebend. Die Bieter müssen daher sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrages / Angebots prüfen, ob seitens des Auftraggebers zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Bewerber-/ Bieterfragen beantwortet wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags / Angebots zu beachten sind.- Hinweis
Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiver Kriterien: (a) Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 oder 4 bewertungsfähigen … ganz lesenkürzer
Überschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber anhand folgender objektiver Kriterien: (a) Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 oder 4 bewertungsfähigen Referenzen erhält 2 Punkte, ein Bewerber mit 5 oder 6 wertungsfähigen Referenzen erhält 6 Punkte, ein Bewerber mit 7 oder mehr vergleichbaren Referenzen erhält 10 Punkte. (b) Die wertungsfähigen Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der nachfolgenden qualitativen Projektmerkmale bewertet. Dabei wird zunächst jede Referenz gesondert bewertet und sodann anschließend der Durchschnittswert der vom Bewerber eingereichten, wertungfähigen Referenzen anhand der erzielten Gesamtsumme dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzen ermittelt. Der Mitteldurchschnittswert wird anschließend mit dem Faktor 8 multipliziert. Pro wertungsfähiger Referenz werden maximal 6 Punkte wie folgt vergeben: Nutzungszweck: Die Referenzleistung hatte den Holzmodulbau für einen Bildungsbau (KiTa, Grundschule, weiterführende Schule etc.) zum Gegenstand = 1 Punkt Leistungsumfang: Zur Referenzleistung gehörte neben der Planung und Ausführung eines Holzmodulbaus auch die Planung und Errichtung einer Mensa = 2 Punkte Fördermaßnahme: Bei der Referenzleistung handelte es sich um eine geförderte Maßnahme = 1 Punkt Gründach mit PV-Anlage: Die Referenzleistung umfasste die Planung und Ausführung einer extensiven Dachbegrünung nebst PV-Anlage = 2 Punkte Es werden grundsätzlich nur ganze Punkte vergeben. Bei der rechnerischen Ermittlung des Durchschnittswerts im Rahmen des Kriteriums lit. (b) erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Addition der erzielten Punkte aus lit. a und lit. b) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird auch nach Anwendung der vorgenannten Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, entscheidet die höhere Anzahl der eingereichten wertungsfähigen Referenzen und bei gleicher Anzahl die größere Aktualität der Referenzen. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekannt gemachten Mindestzahl von 3 Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber gemäß § 3b EU Abs. 2 Nr. 3 Satz 5 VOB/A das Vergabeverfahren fortführen, indem er den oder die Bewerber zur Angebotsabgabe auffordert, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitens der Mindestzahl von 3 geeigneten Bewerbern aber auch gemäß § 17 EU VOB/A aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hebelstraße 1, 68723 Schwetzingen
- Website
- schwetzingen.de
- Kontakt
- ausschreibungen-bauamt@
schwetzingen.de
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Alle 1 offenen Ausschreibungen von Stadt Schwetzingen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Baden-Württemberg (74 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7896c8e-3ffe-4d06-8bd7-e229b1f8b595.