Erweiterungsneubau am Hauptstandort Gymn. "HvF-Schule'' - Technische Ausrüstung (§§ 53ff. HOAI) HLS
Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · Braunschweig, Niedersachsen
Aktenzeichen 6012-0650-25-014veröffentlicht 12.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 40 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 40 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Braunschweig38114, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (72 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (200 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualitätskriterium40 %
- Qualitätskriterium30 %
- Preiskriterium30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 11 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 10 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterungsneubau am Hauptstandort des „Hoffmann-von-Fallersleben“-Gymnasiums sowie partielle Umbauten im Bestand -Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI 2021- Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 - HLS Lph. 1-9
Beschreibung des Loses
Gegenstand des hier zu vergebenen Auftrages sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021, Anlagengruppe 1 bis 3 und 7 Leistungsphasen 1 bis 9 für den Erweiterungsneubau am Hauptstandort des Gymnasiums „Hoffmann-von-Fallersleben-Schule“ sowie partielle Umbauten im Bestand. Die Projektsprache ist Deutsch. Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen stufenweise weiter zu beauftragen. Es besteht weder Anspruch auf weitere Beauftragung noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Das Gymnasium Hoffmann-von-Fallersleben-Schule (HvF) soll für eine 5-Zügigkeit sowie für die Kooperation mit der Oswald-Berkhan-Schule (OBS) erweitert werden. Dazu soll zum einen am Hauptstandort Sackring 15 ein mehrgeschossiger Erweiterungsneubau auf einer Teilfläche des hinter der Schule gelegenen Schulsportplatzes errichtet werden. Zum anderen sollen durch Umnutzungen im Bestand zusätzliche naturwissenschaftliche Fachunterrichtsräume geschaffen wer-den. Der Sportplatz wird im Zuge der Neubaumaßnahme umgebaut und neugestaltet.
Die Vorgaben des Raumprogramms sind konsequent umzusetzen. Es soll zu keinen größeren Über- oder Unterschreitungen der vorgegebenen Raumflächen kommen. Die städtischen Qualitätsvorgaben gemäß der Qualitätshandbücher sind maßgebend.
Für den Erweiterungsbau wird eine effiziente, funktionale Gestaltung in kompakter Bauweise an-gestrebt, die sich in die vorhandene Bebauung bestmöglich einfügt. Bei der Planung und Ausführung sind die Vorgaben zur Umsetzung der Klimaschutzziele zu berücksichtigen. Das Gebäude soll den Standard KFW 40 erfüllen. Eine Förderung des Neubaus durch die KFW wird angestrebt. Eine Betrachtung des gesamten Lebenszyklus des Neubaus wird angestrebt.
Der Erweiterungsneubau ist annähernd im vorgegebenen Baufeld gemäß Lageplanskizze zu positionieren. Die Gegebenheiten des Bestandes, u.a. vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der bauliche Brandschutz sind im Rahmen des Entwurfes zu berücksichtigen. Die Umverlegung von Leitungen und Schächten ist im Rahmen der Maßnahme nicht vorgesehen. Die laut Baumkataster vorhandenen Bäume südöstlich des Hauptgebäudes/ Ecke Sporthalle sind zu erhalten. Die Außenanlage wird im Zuge der Gesamtmaßnahme neugestaltet und anschließend wieder als Sportplatz genutzt. Die Einbindung der vorhandenen Laufbahn in den Entwurf ist zu wird.
Für die technische Ausrüstung soll ein wirtschaftliches und energetisch sinnvolles Gesamtkonzept erarbeitet werden. Welches neben der Errichtung auch den Betrieb der gesamten Anlage berücksichtigt. Auf dem Einsatz erneuerbarer Energien sollte ein Schwerpunkt liegen, dies gilt für das Wärmeversorgungs- und das Lüftungskonzept. Der naturwissenschaftliche Bereich im Bestand wird nach den geltenden Regeln und Normen geplant. Die Einrichtung und Ausstattung sind Bestandteil der Planung.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Organisation, Qualifikation und Erfahrung
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Qualität exemplarischer Ansatz/Einschätzung zum Projekt
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Honorarangebot
Eignung9 von 9 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Als Berufsqualifikation wird ein Nachweis der Berufszulassung für die zu erbringenden Leistungen im jeweiligen Leistungsbereich Versorgungstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik … ganz lesenkürzer
Als Berufsqualifikation wird ein Nachweis der Berufszulassung für die zu erbringenden Leistungen im jeweiligen Leistungsbereich Versorgungstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik gefordert. Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer/in zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist auf entsprechende Aufforderung, spätestens vor der Zuschlagserteilung, nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - Diplom-, Bachelor- oder Masterurkunde oder Kammereintragungsurkunde bzw. eine vergleichbare anderweitige Bestätigung der beruflichen Qualifikation Bei Einsatz eines Nachunternehmers oder bei Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft sind die vorgenannten Eintragungen bzw. Auszüge für jeden der beteiligten Unternehmensträger bzw. jede der beteiligten Personen bzw. jeden benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen.- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz (netto) für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021, Anl … ganz lesenkürzer
Der Bewerber, die Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft und der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in wirtschaftlich-finanzieller Hinsicht verleiht) muss/müssen seinen/ihren jeweiligen Gesamtumsatz (netto) für Dienstleistungen im Leistungsbild Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021, Anlagengruppen 1-3 und 7, Anlage 15, in EUR der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) sowie im Mittel angeben. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die Umsatzzahlen zu addieren. Falls für das Geschäftsjahr 2024 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2024 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder Ähnlichem. Bei einem unterjährig endenden Geschäftsjahr kommt es auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor der Absendung der EU-weiten Bekanntmachung an. Die Auftraggeberin verlangt einen durchschnittlichen spezifischen Jahresumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren von mindestens 200.000 € netto pro Jahr.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Im Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen ist. Spätestens im Auftragsfall sind folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice … ganz lesenkürzer
Im Teilnahmeantrag ist zu erklären, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen ist. Spätestens im Auftragsfall sind folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice oder sonstige Bestätigung des Versicherers für dieses Projekt nachzuweisen: Personenschäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Sach-/Vermögens- und sonstige Schäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme betragen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Diese Erklärung ist von allen Beteiligten einer Bewerber-/Bietergemeinschaften auszufüllen und zu unterschreiben.- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eig-nung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens techni-sche Fachkräft … ganz lesenkürzer
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eig-nung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens techni-sche Fachkräfte und technische Stellen nachweisen, die im Zusammenhang mit der Leistungser-bringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. Im Teilnahmeantrag sind die Ausbildung des von dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft eingesetzten Projektteams anzugeben. Es ist eine designierte Projektleitung anonymisiert zu benennen. Die Projektleitung darf nur im Einvernehmen mit der Auftragnehmerin gewechselt werden. Insbesondere hat der Auftragnehmende in diesem Fall einen in der Qualifika-tion und Berufserfahrung gleichwertigen Ersatz vorzuschlagen Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss das Büro mind. zwei Mitarbeiterin-nen/Mitarbeiter (Büroinhaberin/Büroinhaber und/oder festangestellte Mitarbeiterin-nen/Mitarbeiter) mit entsprechender Qualifikation in Vollzeit (mind. 35h/Woche) nachwei-sen. Alternativ kann ein Konzept zur geteilten Projektleitung vorgestellt werden und/oder die Aufgaben-felder können entsprechenden den Leistungsphasen (Planungsphase und Bauphase) durch unter-schiedliche Personen betreut werden. Folgende Anforderungen werden mindestens gestellt: • 1 Fachplanerin/Fachplaner (Hauptansprechperson) mit Berufserfahrung in der Fachplanung im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7, LPH 1 bis 8 mit Baustellenerfahrung • 1 Mitarbeiterin/Mitarbeiter in der Fachplanung im Bereich Technische Ausrüstung, Anlagen-gruppen 1-3 und 7 • alle benannten Personen müssen eine Ausbildung (Bachelor/Master bzw. entsprechender Fachhochschulabschluss Diplom FH) vorweisen. Im Rahmen des Teilnahmeantrages ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung das im Angebot benannte Projektpersonal für die Auftragsausführung bzw. ein Projektpersonal mit den zugesicherten persönlichen und beruflichen Qualifikationen eingesetzt wird.- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens eine durchschnittliche … ganz lesenkürzer
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen mindestens eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens in den letzten drei Jahren nach-weisen. Im Teilnahmeantrag ist die Anzahl der Mitarbeitenden des Bewerbers bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) anzugeben. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, sind mindestens 2 mitarbeitende Fachplanerinnen/Fachplaner im Bereich der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7 der letzten drei Jahre vorzuweisen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen in ihrer Gesamtheit mindestens zw … ganz lesenkürzer
Der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber (falls er die Eignung in technisch-beruflicher Hinsicht verleiht/verleihen) und der/die Nachunternehmer (soweit er/sie den betreffenden Leistungsteil selbst erbringt/erbringen) muss/müssen in ihrer Gesamtheit mindestens zwei Referenzaufträge aus den letzten fünf Jahren, gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung, nachweisen. Zum Nachweis der fachlichen Eignung des Bewerbers wird von der Vergabestelle die Vorlage von Referenzen erbeten, deren Eigenschaft durch den Gegenstand der ausgelobten Dienstleistung: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und 7 gem. §§ 53 ff. HOAI 2021 gerechtfertigt sind (§ 46 Abs. 3 VgV). Bei den zwei Referenzprojekten muss es sich um Neubauten handeln. Die zwei Referenzen müssen die nachfolgenden Mindestkriterien erfüllen: • Neubau-Projekt • Abschluss LPH 8 nach 12/2020 und vor 01/2026 • komplett in den Leistungsphasen 2 und 3 sowie 5 bis 8 nach § 55 HOAI, bei Anlagengruppe 1 ebenfalls LPH 4 • Baukosten der KG 410, 420, 430, 470 >= 350.000,00 EUR brutto • Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB Referenzen, die mit einem Öffentlichen Auftraggeber § 99 GWB Nummer 2-4 projektiert wurden, ist dem Referenzblatt ein gesonderter Nachweis beizufügen, damit eine Prüfung durch die Auftraggeberin erfolgen kann. Bei Nichtvorliegen gilt das Mindestkriterium als nicht erfüllt. • Honorarzone II oder höher § 56 HOAI (oder gleichwertig) Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft jeweils einzeln vorgewiesen werden. Vielmehr ist die Angabe zu dem Referenzprojekt von der Arbeitsgemeinschaft (inkl. Eignungsleihgeber, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Dabei ist allerdings deutlich zu machen, wer die Referenz beisteuert für die Eignung der Bewerber-/Bietergemeinschaft insgesamt Der Nachweis für jede Referenz erfolgt durch Eintragungen in die Tabelle des Teilnahmeantrages sowie durch je ein gesondertes Referenzblatt im PDF-Format, wobei sich die Auftraggeberin auch die Anforderung von Referenzbestätigungen vorbehält. Je Referenz ist maximal eine DIN A4 Seite gewünscht. Bitte achten Sie darauf, dass die Angaben in der Tabelle mit den Angaben auf dem Referenzblatt übereinstimmen bzw. plausibel nachvollziehbar sind.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 40 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nds. beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wendenring 1, 38114 Braunschweig
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- beschaffung@
braunschweig.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Planungsbüro Brunen GmbH & Co. KG8 Zuschläge
- Die Planschmiede 2KS GmbH5 Zuschläge
- Ulpts Architekten GmbH5 Zuschläge
- Vorpahl Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Bröckling Vullhorst Ingenieure GmbH3 Zuschläge
- IBL Ingenieurbüro für Brandschutz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.01.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 89a9f5ac-aede-4baa-a463-659e1835b21c.