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Erweiterungsneubau am Hauptstandort des Gymnasiums "HvF-Schule" - Objektplanung

Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen 6012-0650-25-007veröffentlicht 12.09.2025erstmals 12.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 388 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
40 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38114, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (72 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (200 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualitätskriterium30 %
  • Qualitätskriterium40 %
  • Preiskriterium30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Erweiterungsneubau am Hauptstandort des Gymnasiums "Hoffmann-von-Fallersleben-Schule“ sowie partielle Umbauten im Bestand - Objektplanung gem. § 33ff. HOAI 2021 -

Beschreibung des Loses

Das Gymnasium Hoffmann-von-Fallersleben-Schule (HvF) soll für eine 5-Zügigkeit sowie für die Kooperation mit der Oswald-Berkhan-Schule (OBS) erweitert werden. Dazu soll zum einen am Hauptstandort Sackring 15 ein mehrgeschossiger Erweiterungsneubau auf einer Teilfläche des hinter der Schule gelegenen Schulsportplatzes errichtet werden. Zum anderen sollen durch Um-nutzungen im Bestand zusätzliche naturwissenschaftliche Fachunterrichtsräume geschaffen wer-den. Der Sportplatz wird im Zuge der Neubaumaßnahme umgebaut und neugestaltet.

Die Vorgaben des Raumprogramms sind konsequent umzusetzen. Es soll zu keinen größeren Über- oder Unterschreitungen der vorgegebenen Raumflächen kommen. Die städtischen Qualitätsvorgaben gemäß der Qualitätshandbücher sind maßgebend.

Für den Erweiterungsbau wird eine effiziente, funktionale Gestaltung in kompakter Bauweise angestrebt, die sich in die vorhandene Bebauung bestmöglich einfügt. Bei der Planung und Ausführung sind die Vorgaben zur Umsetzung der Klimaschutzziele zu berücksichtigen. Das Gebäude soll den Standard KFW 40 erfüllen. Eine Förderung des Neubaus durch die KFW wird angestrebt. Eine Betrachtung des gesamten Lebenszyklus des Neubaus wird angestrebt.

Der Erweiterungsneubau ist annähernd im vorgegebenen Baufeld gemäß Lageplanskizze zu positionieren. Die Gegebenheiten des Bestandes, u.a. vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen so-wie der bauliche Brandschutz sind im Rahmen des Entwurfes zu berücksichtigen. Die Umverlegung von Leitungen und Schächten ist im Rahmen der Maßnahme nicht vorgesehen. Die laut Baumkataster vorhandenen Bäume südöstlich des Hauptgebäudes/ Ecke Sporthalle sind zu erhalten. Die Außenanlage wird im Zuge der Gesamtmaßnahme neugestaltet und anschließend wieder als Sportplatz genutzt. Die Einbindung der vorhandenen Laufbahn in den Entwurf ist zu prüfen.

Gegenstand des hier zu vergebenen Auftrages sind Planungsleistungen der Objektplanung gemäß § 33 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9 für den Erweiterungsneubau am Hauptstandort des Gymnasiums „Hoffmann-von-Fallersleben-Schule“ sowie partielle Umbauten im Bestand. Die Projektsprache ist Deutsch. Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI, und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen stufenweise weiter zu beauf-tragen. Es besteht weder Anspruch auf weitere Beauftragung noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für die Auftraggeberin entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, gegebenenfalls auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Projektumsetzung & Projektteam
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Ideenskizze
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Honorarangebot

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Architekt/Ingenieur
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Architekt/Ingenieur; Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer/in zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n verantwortlich … ganz lesenArchitekt/Ingenieur; Zugelassen wird, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen werden als Auftragnehmer/in zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n im vorbezeichneten Sinn (d. i., wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden) benennen. Die Berufsqualifikation ist auf entsprechende Aufforderung, spätestens vor der Zuschlagserteilung, nachzuweisen. Als Nachweis werden akzeptiert: - eine Eintragung der betreffenden Person bzw. der/s benannten verantwortlichen Berufs-angehörigen in die Liste der Ingenieure der Ingenieurkammer bzw. in die Liste der jeweils zuständigen Architektenkammer i. S. d. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftrags-vergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - bei juristischen Personen – zusätzlich zur Berufsregistereintragung für die/den benannte/n verantwortliche/n Berufsangehörige/n – einen aktuellen Handelsregisterauszug i. S. d. An-hang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.02.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.03.2014, S. 65); auf die Parallelvorschriften für ausländische Bewerber in derselben Richtlinie wird ausdrücklich hingewiesen; - der Nachweis im vorstehenden Sinne darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als zwölf Monate sein.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderung: 300.000 EUR p. a. im Mittel (Durchschnitt) 2022-2024
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
spätestens im Auftragsfall über folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice oder sonstige Bestätigung des Versicherers für dieses Projekt nachgewiesen wird: Personenschäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Sach-/Vermögens- und sonstige Schäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Die … ganz lesenspätestens im Auftragsfall über folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice oder sonstige Bestätigung des Versicherers für dieses Projekt nachgewiesen wird: Personenschäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Sach-/Vermögens- und sonstige Schäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme betragen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung, vorweisen können. Die zwei Referenzen müssen die nachfolgenden Kriterien mindestens erfüll … ganz lesenUm die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft zwei Referenzen aus den letzten fünf Jahren, gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung, vorweisen können. Die zwei Referenzen müssen die nachfolgenden Kriterien mindestens erfüllen: • Baukosten der KG 300+400 >= 2 Mio. EUR brutto • komplett in den Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI § 34 Die zwei Referenzen müssen die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllen: • Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB • Projekt für Bildungs- und/oder Betreuungseinrichtung • Honorarzone III oder höher § 35 HOAI (oder gleichwertig) Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden. Vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Arbeitsgemeinschaft (inkl. Nachunternehmer*in, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Nachfolgend sind die Ausbildung und Berufserfahrung des von dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft eingesetzten Projektteams anzugeben. Es sind zwei Personen (1 Hauptan-sprechperson, 1 Vertretung) anonymisiert zu benennen. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss • die/der Projekt … ganz lesenNachfolgend sind die Ausbildung und Berufserfahrung des von dem Bewerber bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft eingesetzten Projektteams anzugeben. Es sind zwei Personen (1 Hauptan-sprechperson, 1 Vertretung) anonymisiert zu benennen. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss • die/der Projektleitende (Hauptansprechperson) mindestens über eine Berufserfahrung mit Baustellenpraxis im Bereich Objektplanung von fünf Jahren verfügen (Anzahl der Jahre gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung), • die/der stellvertretende Projektleitende mindestens über eine Berufserfahrung mit Baustellenpraxis im Bereich Objektplanung von drei Jahren verfügen (Anzahl der Jahre gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung) • alle benannten Personen eine Ausbildung (Bachelor bzw. entsprechender Fachhochschulabschluss Diplom FH), Abschluss älter als drei Jahre (Anzahl der Jahre gerechnet ab dem Tag der Absendung der EU-weiten Veröffentlichung), vorweisen. Im Rahmen des Teilnahmeantrages ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung das im Angebot benannte Projektpersonal für die Auftragsausführung bzw. ein Projektpersonal mit den zugesicherten persönlichen und beruflichen Qualifikationen eingesetzt wird.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachfolgend ist die Anzahl der Mitarbeitenden des Bewerbers bzw. der Bewerber-/Bietergemeinschaft der letzten drei Jahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, sind mindestens 2 mitarbeitende Architektinnen/Architekten und/oder Ingenieurinnen/Ingenieure im Bereich der Objektplanung der letzten drei Jahre vorzuweisen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
40 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nds. beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Wendenring 1, 38114 Braunschweig
Kontakt
beschaffung@braunschweig.de

Bei uns erfasst

1.280Bekanntmachungen
180Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (297 Lose mit Angabe)
273.036 €Zuschlagswert im Median
119.945 € – 660.315 €mittlere Hälfte, 157 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 13.10.2025 auf 16.10.2025 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 13.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1efa84f-e3fe-401c-8617-f562a5281be7.