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Erweiterungsbau Ossietzky-Schule Nürnberg – Objektplanung Gebäude gemäß Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff.

WBG Kommunal GmbH · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 01_01veröffentlicht 01.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 768 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90471, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die WBG KOMMUNAL GmbH plant den Erweiterungsbau Carl-von-Ossietzky-Schule in Nürnberg.

Beschreibung des Loses

Die WBG KOMMUNAL GmbH betreut im Auftrag der Stadt Nürnberg den Erweiterungsbau für die Carl-von-Ossietzky-Schule in der Ossietzkystraße 2 im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl. Durch das Wachsen der Schülerzahlen der Grund- und Mittelschule sowie den ansteigenden Betreuungsbedarf im Stadtteil gibt es zukünftig einen räumlich erhöhten Anforderungsbedarf in den bestehenden Einrichtungen auf dem Schulgrundstück, sodass eine Erweiterung der Schule und der Betreuungseinrichtungen zwingend erforderlich ist. Demnach soll ein Erweiterungsbau auf dem angrenzenden Sportgrundstück in der Bertha-von-Suttner-Straße 30 (Flurnummer 116, 116/1) errichtet werden. Das Baugrundstück mit dem eingeschossigen Bestandsgebäude wird aktuell von einem Sportverein und die bestehenden Außen-/Sportanlagen vom Verein und den Schülern gemeinsam genutzt. Das bestehende eingeschossige Gebäude auf dem Grundstück soll im Zuge des Erweiterungsbaues abgebrochen und der Neubau, wenn möglich, auf dessen Fußabdruck neu errichtet werden. Der zukünftige Erweiterungsbau soll Nutzungseinheiten für die Mittelschule, einen 3-gruppigen Hort, eine Jugend-Wohngruppe und Betriebsräume für den Freisport (inkl. Vereinsnutzung) beinhalten. Dieser Erweiterungsbau sowie der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Verein auf dem Sportgrundstück sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Entsprechend dem Raumprogramm soll ein Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.800m² geplant werden - davon werden ca. 1.530m² für die Mittelschule, 930m² für den Hort, 490m² für die Jugendwohngruppe und 850m² für die Sportflächen benötigt. Im Raumprogramm der Mittelschule sind neben den üblichen Klassenzimmern auch neue Fachräume, Gruppenräume und Büros geplant. Das Baufeld mit der Flurnummer 116/1 in der Gemarkung Sündersbühl hat eine Größe von 1.843m² und es gilt hierfür der B-Plans Nr. 3531, der Parkwohnanlage West. Das Schulgrundstück der Carl-von-Ossietzky-Schule (Flurnummer 109) ist zum Baufeld des Erweiterungsbaus über einen Fußweg mit Grünzone getrennt und kann über diesen vom Schulgrundstück aus erschlossen werden. Dieser Weg stellt städtebaulich den Bezug zur nahegelegenen Grünanlage des Westparks dar. Aufgrund dieser Wegebeziehung können die Freiflächen vom Hort des Erweiterungsbaus auch auf dem angrenzenden Schulgrundstück der Carl-von-Ossietzky-Schule nachgewiesen werden. Es ist zu beachten, dass während der Baumaßnahme vom Erweiterungsbau die angrenzenden Sportflächen sowie die bestehende Containeranlage mit Umkleiden auf dem Baugrundstück sowohl für die Schüler als auch für den Verein weiterhin in Betrieb bleiben. Weiterhin sei erwähnt, dass der Erweiterungsbau der Carl-von-Ossietzky-Schule komplett autark vom Bestandsgebäude funktionieren muss, da der Neubau im folgenden Bauabschnitt der Schulsanierung dann zur Teilauslagerung der Mittelschule dienen wird. Demnach ist die Fertigstellung dieser Baumaßnahme auch terminlich an die Schulsanierung geknüpft. Die Maßnahme wird mit FAG-Mitteln gefördert. Kostenrahmen: Der Auftraggeber hat für vorgenannte Maßnahme Kosten in Höhe von ca. 13 Mio. Euro „netto“ KG 200-700 und 9 Mio. EUR netto KG 300-400 veranschlagt. Bei angenommener Verteilung zwischen KG 300 und 400 von 70% zu 30% ergeben sich bei der Ermittlung des HOAI-Objektplanungshonorars 8,7 Mio. EUR netto anrechenbare Kosten (inkl. Abbruch). Leistungsumfang: Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §34 HOAI werden stufenweise beauftragt. Mindestens vergeben werden die Leistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise, in folgenden Stufen: Stufe 1: HOAI Leistungsphase 1 – 2 Stufe 2: HOAI Leistungsphase 3 – 4 Stufe 3: HOAI Leistungsphase 5 – 7 Stufe 4: HOAI Leistungsphase 8 – 9 Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. der Stufe 2 bis 4 [ganz oder teilweise] besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honorar- oder Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff, Lph. 1 bis 9 HOAI 2021 Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Für den Vertragsabschluss wird das in der Anlage beigefügte Vertragsmuster der WBG KOMMUNAL GmbH verwendet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Postfach 606, 91511 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bär Stadelmann Stöcker Architekten BDA, Nürnberg5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Beuthener Str. 41, 90471 Nürnberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.09.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d7897c4-dba3-40a1-ad56-c91ecf27e93a.