Erweiterungsbau Carl-von-Ossietzky-Schule in Nürnberg - Tragwerksplanung LPH 1-6
WBG Kommunal · Nürnberg, Bayern
Aktenzeichen GONveröffentlicht 25.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
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- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die WBG KOMMUNAL GmbH betreut im Auftrag der Stadt Nürnberg den Erweiterungsbau für die Carl-von-Ossietzky-Schule in der Ossietzkystraße 2 im Nürnberger Stadtteil Sündersbühl. Durch das Wachsen der Schülerzahlen der Grund- und Mittelschule sowie den ansteigenden Betreuungsbedarf im Stadtteil gibt es zukünftig einen räumlich erhöhten Anforderungsbedarf in den bestehenden Einrichtungen auf dem Schulgrundstück, sodass eine Erweiterung der Schule und der Betreuungseinrichtungen zwingend erforderlich ist. Demnach soll ein Erweiterungsbau auf dem angrenzenden Sportgrundstück in der Bertha-von-Suttner-Straße 30 (Flurnummer 116, 116/1) errichtet werden. Das Baugrundstück mit dem eingeschossigen Bestandsgebäude wird aktuell von einem Sportverein und die bestehenden Außen-/Sportanlagen vom Verein und den Schülern gemeinsam genutzt. Das bestehende eingeschossige Gebäude auf dem Grundstück soll im Zuge des Erweiterungsbaues abgebrochen und der Neubau, wenn möglich, auf dessen Fußabdruck neu errichtet werden. Der zukünftige Erweiterungsbau soll Nutzungseinheiten für die Mittelschule, einen 3-gruppigen Hort, eine Jugend-Wohngruppe und Betriebsräume für den Freisport (inkl. Vereinsnutzung) beinhalten. Dieser Erweiterungsbau sowie der Abbruch des Bestandsgebäudes vom Verein auf dem Sportgrundstück sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Entsprechend dem Raumprogramm soll ein Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 3.800m² geplant werden - davon werden ca. 1.530m² für die Mittelschule, 930m² für den Hort, 490m² für die Jugendwohngruppe und 850m² für die Sportflächen benötigt. Im Raumprogramm der Mittelschule sind neben den üblichen Klassenzimmern auch neue Fachräume, Gruppenräume und Büros geplant. Das Baufeld mit der Flurnummer 116/1 in der Gemarkung Sündersbühl hat eine Größe von 1.843m² und es gilt hierfür der B-Plans Nr. 3531, der Parkwohnanlage West. Das Schulgrundstück der Carl-von-Ossietzky-Schule (Flurnummer 109) ist zum Baufeld des Erweiterungsbaus über einen Fußweg mit Grünzone getrennt und kann über diesen vom Schulgrundstück aus erschlossen werden. Dieser Weg stellt städtebaulich den Bezug zur nahegelegenen Grünanlage des Westparks dar. Aufgrund dieser Wegebeziehung können die Freiflächen vom Hort des Erweiterungsbaus auch auf dem angrenzenden Schulgrundstück der Ossietzky-Schule nachgewiesen werden. Es ist zu beachten, dass während der Baumaßnahme vom Erweiterungsbau die angrenzenden Sportflächen sowie die bestehende Containeranlage mit Umkleiden auf dem Baugrundstück sowohl für die Schüler als auch für den Verein weiterhin in Betrieb bleiben. Weiterhin sei erwähnt, dass der Erweiterungsbau der Carl-von-Ossietzky-Schule komplett autark vom Bestandsgebäude funktionieren muss, da der Neubau im folgenden Bauabschnitt der Schulsanierung dann zur Teilauslagerung der Mittelschule dienen wird. Demnach ist die Fertigstellung dieser Baumaßnahme auch terminlich an die Schulsanierung geknüpft. Die Maßnahme wird mit FAG-Mitteln gefördert. Terminschiene: Planungsbeginn Quartal I/2025 Ausführung Quartal II/2026 – II/2028 Kostenrahmen: Der Auftraggeber hat für vorgenannte Maßnahme Kosten in Höhe von ca. 13 Mio. Euro „netto“ KG 200-700 und ca. 9 Mio. EUR netto KG 300-400 veranschlagt. Bei angenommener Verteilung zwischen KG 300 und 400 von 70% zu 30% ergeben sich bei der Ermittlung des HOAI-Tragwerkplanerhonorars 4,2 Mio. EUR netto anrechenbare Kosten (inkl. Abbruch). Leistungsumfang: Die ausgeschriebenen Leistungen der Objektplanung für Gebäude gemäß §34 HOAI werden stufenweise beauftragt. Mindestens vergeben werden die Leistungen der Stufe 1. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise, in folgenden Stufen: Stufe 1: HOAI Leistungsphase 1 – 2 Stufe 2: HOAI Leistungsphase 3 – 4 Stufe 3: HOAI Leistungsphase 5 – 6 Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. der Stufe 2 bis 3 [ganz oder teilweise] besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honorar- oder Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden.
Gegenstand nach CPV
- 71200000Dienstleistungen von ArchitekturbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Rangfolge 1
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Postfach 606, 91511 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| R&P Ruffert Ingenieurgesellschaft mbH, Nürnberg | 6 |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- WBG Kommunal
- Anschrift
- Beuthener Str. 41, 90471 Nürnberg
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH8 Zuschläge
- Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten und Stadtplaner PartGmbB8 Zuschläge
- Architekt + beratende Ingenieure Weber PartGmbB7 Zuschläge
- Diezinger Architekten GmbH7 Zuschläge
- H2M Architekten + Stadtplaner GmbH7 Zuschläge
- LMJD Dennerle Motzet Architekten Part mbB7 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- Rahmenvereinbarung: Erstellung der Planungsleistungen für Bahnquerungen in den Projektgebieten 8 und 9Eigenbetrieb Digitale Infrastruktur Landkreis ChamFrist 30.11.2026
- Bezirk Niederbayern - Neubau Resozialisierungshaus am BKH Straubing - Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff HOAI - Leistungsphasen 3-6, 8Bezirk NiederbayernFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 12211a0d-9c7d-48b4-acfe-840efd195926.