Erweiterungsanbau Hüttenhospital - MSR-Technik / Gebäudeautomation
Hüttenhospital gGmbH · Dortmund, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen 50859-4080veröffentlicht 17.04.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 389 Tsd. €
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.
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Alle Ausschreibungen: Elektroinstallation in Nordrhein-Westfalen (94 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 389 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Dortmund44269, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Hüttenhospital gGmbH
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Öffnung der Angebote 11:30 Uhrvor 18 Monaten
- Bindefrist endetvor 16 Monaten2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gebäudeautomation-MSR: ISP DG Technik: 190 DP digital, 63 DP analog, 80 Stück Raumregler, 165 Stück Kleinstellantriebe, 64 Stück Brandschutzklappenmodule (BUS-System), 4 Stück Schaltschränke IPS EG Technik: 32 DP digital, 9 DP analog, 1 Stück Schaltschrank ISP Verwaltung: 34 DP digital, 26 DP analog, 1 Stück Schaltschrank GLT: 259 DP digital, 98 DP analog, 105 Stück Anlagengrafiken Elektroinstallationen: 4400 m Kabel, 4000 m Datenkabel, 130 m Kabelrinnen
Beschreibung des Loses
Im Bestand des Hüttenhospitals Dortmund wird das Gebäude-automationssystem von Kieback&Peter, Produktreihe DDC4000 mit dem Gebäudemanagementsystem Qanteon eingesetzt: Es muss eine voll umfängliche Kompatibilität zu diesem Regelfabrikat und Managementsystem zwingend eingehalten werden. Dort, wo auch andere Komponenten (abweichende Fabr. die nicht zwingend vom Fabr. Kieback&Peter sein müssen) eingebaut werden können, haben wir eine freie Fabr./Typangabe unter den Pos. ergänzt. Alle zum Steuern und Regeln notwendigen Daten werden in insgesamt 3 Informationsschwerpunkten (ISP) zusammengeführt und auf die GLT geschaltet. Das Gebäudeautomationsnetzwerk wird über 3 zentrale Informationsschwerpunkte (ISP) und 4 Etagenkleinverteilern strukturiert. Informationsschwerpunkte bestehen aus Schaltschrank, DDC-System und allen erforderlichen steuerungstechnischen Komponenten. Die Kleinverteiler beinhalten die notwendigen Spannungs-versorgungen sowie BUS- und Netzwerkkomponenten für die Einzelraumregler und das BSK-System. Innerhalb der ISP's erfolgt die Steuerung und Regelung der Anlagen über Automationsstationen in DDC-Technik (DDC = Direct Digital Control) mit grafischen Bediendisplays. Die Automationsstationen werden über das IP-Netzwerk in das im Gebäudeleittechniksystem integriert. Die Aufschaltung der Automationsstationen auf die lokale Gebäudeleittechnikzentrale erfolgt über ein Ethernet 10/100 Base T BACnet Protokollstandard nach ISO 16484-5. Leistungsmerkmale (z.B.:) - Anlagenspezifische, freie Programmierung aller erforderlichen Steuer- und Regelfunktionen - Anlagenspezifische, freie Darstellung aller Prozessdaten und Einstellparameter - automatische Sommer-/Winterzeitumstellung - Eigenüberwachung (watchdog) Die DDC-Unterstationen sind je ISP im eigenen Schaltschrank untergebracht und an den Leistungsteil angereiht. Unterstationen erhalten zusätzlich eine Steckbuchse für eine Service-Bedieneinheit. GA-Bereiche: - Managementebene mit Bedien- und Beobachtungsfunktionen, Datenaufbereitung, Kommunikation zu den Automationsstationen - Automationsebene mit Informationsschwerpunkten Melde- und Befehlsverarbeitung, Messwerterfassung, Mess-, Steuer- und Regelfunktionen, Kommunikation zur Managementebene, Kommunikation zu angeschlossenen Busteilnehmern über systeminternen Feldbus oder BACnet MS/TP und/oder IP. - Feldebene mit Schaltschränken; Einspeisung, Absicherungen, Leistungsbaugruppen, Lokale Vorrangbedien- /Anzeigeeinrichtung - Feldgeräte - Einzelraumregelung über BACnet MS/TP - BSK Steuer- und Meldesystem im Ringbus - Zähleraufschaltung über M-Bus Informationsschwerpunkte: ISP TZ DG (Erweiterungsbau) - Lüftungsanlage Bettenhaus - Lüftungsanlage Küche EG - Heizkreise - ca. 62 Einzelraumregelungen Fußbodenheiz-/kühlkreise sowie Deckenkühlkreise über BACnet MS/TP - Temp. Überwachung der EDV / Serverräume auf GLT - 1x M-Bus-Zähler Strommessung Ventilatoren und Pumpen Lüftungsanlage Bettenhaus - 1x M-Bus-Zähler Strommessung Ventilatoren und Pumpen Lüftungsanlage Küche - Aufschaltung Brandschutzklappen über eigenständiges dezentrales Steuer.- und Meldesystem im Ringbus - Aufschaltung von Gewerkemeldungen (Elektro,Sanitär etc.) - 18 xStörmeldung KHS Trinkwasserspülstationen ISP EG (Erweiterungsbau) - Ausführung als Wandschrank mit Automationsstation - Wärmepumpenanlage und hydraulischer Weiche - M-Bus WMZ/KMZ Wärmepumpe - Störmeldungen Fettabscheider/Speiserestebehälter, Druckhaltung ISP Wärmeerzeugung Verwaltung (Bestand) - Ausführung als Standschrank mit Automationsstation - Aufschaltung der Wärmeerzeuger als Kesselkaskade über BACnet IP - Druckhaltung - Wasseraufbereitung - Heizkreisverteiler "Verwaltung" mit 5 geregelten HK - M-Bus Gaszähler Verwaltung - M-Bus WMZ Heizkessel Verwaltung - M-Bus WMZ Hauptzuleitung Verteiler Verwaltung - M-Bus WMZ Zuleitung Verwaltung zum Neubau Sämtliche über die GLT erfassten Zählerwerte werden in regelmäßigen Abständen als psv-Datei von der DDC zur Verfügung gestellt und automatisch an das Adapton Energiemanagement des Hüttenhospitals versendet. Die Wärmeversorgung für den Erweiterungsbau erfolgt maßgeblich über eine neue Wärmepumpe, die neben dem Erweiterungsbau aufgestellt wird. Über die Wärmepumpe wird der Neubau maßgeblich im Winter geheizt bzw. im Sommer gekühlt. Dafür wird die Wärmepumpe als Kältemaschine durch Prozessumkehr genutzt. Innerhalb der Technikzentrale im EG ist ein Wärmetauscher als Systemtrennung vorgesehen. In der Technikzentrale ist noch ein Pufferspeicher als Vergrößerung des Anlagenvolumens vorgesehen. Zur Abdeckung der Spitzenlast im Heizfall wird eine neue Gas-Brennwertkesselanlage als 2er Kaskade in der Heizzentrale des Verwaltungsgebäudes im Bestand vorgesehen. Die Versorgung der Erweiterung erfolgt über eine erdverlegte Nahwärmeleitung. Der Erweiterungsbau wird über alle Ebenen mit Fußbodenheizung, über die auch im Sommerfall das Gebäude gekühlt wird, ausgestattet. Die Treppenhäuser werden mit Heizkörpern jeweils in den unteren Ebenen ausgestattet. Die beiden Bettenebenen werden mit Fußbodenheizung ausgestattet, die auch zur Raumkühlung verwendet wird. Ergänzend erhalten die Bettenzimmer sowie die Patientenlounge und die Snoezelräume zusätzlich eine Kühldecke. In den Bädern der Patientenzimmer kommen zusätzlich noch Infrarot-Strahlungsheizungen in den Abhangdecken zur kurzfristigen, reaktionsschnellen Wärmeversorgung der Patienten zum Einsatz. Die Wärmetauscher (die als Erhitzer und als Kühler genutzt werden) in den neuen Lüftungsanlagen werden ebenfalls über die Wärmepumpe vorsorgt. Die Lüftungsanlagen werden in der Technikebene im 4.OG aufgestellt. Die Heizungspumpen werden als elektronische Heizungspumpen mit BACnet-Schnittstelle ausgeführt. Regelventile und Temperaturfühler werden dem Gewerk Heizung beigestellt und eingebaut. Energiemessung mit Wärmemengenzählern und Kombi-Wärme-und Kältemengenzählern, jew. mit M-Bus-Schnittstelle zur GLT Im Detail ergeben sich Art und Umfang der Ausführung aus dem Leistungsverzeichnis.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Eintragung in Handwerksrolle oder Angabe, warum Berufsausübung eine solche Angabe nicht erfordert
- Spezifischer Jahresumsatz
- Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Angaben zur Anzahl der im Jahresdurchschnitt in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit exta ausgewiesenem Leitungspersonal.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit verkehrsüblichen und dem Auftragsgegenstand angemessenen Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
- Durch Referenzen zu belegende Erfahrung des Auftraggebers mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 2 Monate
- Angebotsöffnung
- 19.05.2025, 11:30 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Nicht zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nur zulässig, wenn er innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Geplanter Leistungsbeginn gem. Terminplan. ab KW 39 Montageplanung, ab ca. KW 08/ 2026 ab Baustelle, ohne administrative Maßnahmen wie z.B. Bestellungen von Anlagenkomponenten mit Vorlauf zum Montagebeginn! Leistungsabruf entsprechend 12 Werktage vorher Leistungsdauer: Hauptleistung (= Bauleistung o … ganz lesenkürzer
Geplanter Leistungsbeginn gem. Terminplan. ab KW 39 Montageplanung, ab ca. KW 08/ 2026 ab Baustelle, ohne administrative Maßnahmen wie z.B. Bestellungen von Anlagenkomponenten mit Vorlauf zum Montagebeginn! Leistungsabruf entsprechend 12 Werktage vorher Leistungsdauer: Hauptleistung (= Bauleistung ohne vorgezogene Teilleistung) = ca. 320 AT Gesamtleistung (= Hauptleistung + Erstellung Montageplanung) = ca. 410 AT Zwischentermine: (ohne vorgezogene Teilleistung) Beginn Teilleistung "Montageplanung (AN)" umgehend zum Leistungsbeginn, Fertigstellung 50 AT nach Teilleistungsbeginn. Beginn Teilleistung "Rohinstallation" 90 AT nach Beginn Teilleistung "Montageplanung (AN)". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation" 135 AT nach Teilleistungsbeginn. Beginn Teilleistung "Rohinstallation EG" 10 AT nach Abschluss Teilleistung "Dacharbeiten". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation EG" 70 AT (inkl. Ausweichblock 50 AT) nach Teilleistungsbeginn. Ausführung parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Rohinstallation 1.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Trockenbauwände 1 Seite im 1.OG". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation 1.OG" 75 AT nach Teilleistungsbeginn. Ausführung parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Rohinstallation 2.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Trockenbauwände 1 Seite im 2.OG". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation 2.OG" 75 AT (inkl. Ausweichblock 40 AT) nach Teilleistungsbeginn. Ausführung parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Rohinstallation 3.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Trockenbauwände 1 Seite im 3.OG". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation 3.OG" 90 AT (inkl. Ausweichblock 55 AT) nach Teilleistungsbeginn. Ausführung parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Rohinstallation/Feininstallation 4.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Dacharbeiten 4.OG". Fertigstellung Teilleistung "Rohinstallation 4.OG" 95 AT (inkl. Ausweichblock 40 AT) nach Teilleistungsbeginn. Ausführung parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Feininstallation EG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Maler, Fliesenarbeiten + Bodenbelagsarbeiten EG". Fertigstellung Teilleistung "Feininstallation EG" 10 AT nach Teilleistungsbeginn. Ausführungen teilweise parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Feininstallation 1.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Küchenlüftungsdecke 1.OG". Fertigstellung Teilleistung "Feininstallation 1.OG" 45 AT nach Teilleistungsbeginn. Ausführungen teilweise parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Feininstallation 2.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Maler, Fliesenarbeiten + Bodenbelagsarbeiten 2.OG". Fertigstellung Teilleistung "Feininstallation 2.OG" 25 AT nach Teilleistungsbeginn. Ausführungen teilweise parallel über mehrere Ebenen. Beginn Teilleistung "Feininstallation 3.OG" umgehend nach Abschluss Teilleistung "Maler, Fliesenarbeiten + Bodenbelagsarbeiten 3.OG". Fertigstellung Teilleistung "Feininstallation 3.OG" 25 AT nach Teilleistungsbeginn. Ausführungen teilweise parallel über mehrere Ebenen. Abnahmen und Restarbeiten erfolgen im Nachgang bis zum Bauende.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5B5APC
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 44269 Dortmund
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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- Hüttenhospital - Erweiterungsanbau inklusive Frischküche - Planungsleistungen TGA - Elektro- / Nachrichtentechnik (Anlagengruppe 4 und 5), Leistungsphasen 1-8, § 55 HOAI - Verhandlungsverfahren nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb, §§ 17, 7420.11.2022
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Häufige Zuschlagsempfänger
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Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6fe96718-59b0-4cd3-bac0-6b555087e562.