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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Erweiterung zur 4-Zügigkeit sowie Neubau Gymnastikhalle und Freilufthalle am Grundschulstandort Franzosenkoppel 118 in Hamburg in 2 Losen – LOS 1: Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sowie LOS 2: Prüfung der Tragwerksplanung

SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen SBH VgV VV 003-24 VGveröffentlicht 10.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 971 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 10.02.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
279 Tsd. €
Laufzeit
38 Monate
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Preis / Honorar siehe Zuschlagsmatrix Los 135 %
  • Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix Los 165 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SBH | Schulbau Hamburg
    vor 32 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².

In dieser Tätigkeit wurde die SBH mit der Erweiterung zur 4-Zügigkeit sowie dem Neubau einer Gymnastik- und einer Freilufthalle am Grundschulstandort Franzosenkoppel 118 beauftragt. Im Weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen" zu den jeweiligen LOSEN.

Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 TWP

Neubau: Geplant ist ein Neubau für die Verwaltung, 2 Fachräume und die Sporthalle auf dem Gelände westlich des Bramfelder Wegs. Das Gebäude soll als neues Entree den Schulstandort prägen. Gemäß der Bestellung der BSB sollen alle Bedarfe an fehlendem Fachraumbereich (Mietfläche 333,60 m²) und Lehrer- und Verwaltungsfläche (Mietfläche 467,04 m²) sowie eine Sporthalle Typ N1 (Mietfläche 640 m²) im geplanten Ersatzneubau (Kompaktbau) gedeckt werden. Abriss: Um Platz für den Neubau zu schaffen, sind der Abriss des heutigen Verwaltungsgebäudes (Geb. 01; Mietfläche 1.120,57 m²), des Musikpavillons (Geb. 08; Mietfläche 139,44 m²), eines Klassengebäudes (Geb. 09; Mietfläche 206,69 m²) sowie der dazugehörigen Laubengänge zu planen. Die Planerleistungen bei der Baufeldfreimachung sind Bestandteil der Aufgabe. Kita: In der nordwestlichen Ecke des Grundstücks ist die Ausweisung einer Grundstücksfläche von ca. 1550 m² für den Neubau einer Kita mit max. 140 Plätzen angedacht. Das Grundstück der Kita soll aus dem Bestand herausgelöst, eigenständig erschlossen und ver- und entsorgt werden. Die Planung der Kita ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Eine optionale Beauftragung ab LP 1 ist möglich. Technikzentrale: Im Untergeschoss von Gebäude 01 befindet sich die Technikzentrale, die einen Großteil der Technik- und Medienversorgung (Anschlussraum Heizung bzw. Gas, Elektro, außer der ELA und Sanitärtechnikräume) für fast alle Gebäude am Standort liefert. Während der Bauzeit ist die Versorgung sinnvoll und effizient sicherzustellen und auch nach der Bauphase muss eine zentrale und ausbaufähige Versorgung für den gesamten Standort gewährleistet sein. Die neu zu planende Technikzentrale soll sowohl Provisorium als auch zukünftige Versorgung des gesamten Standorts darstellen. Ein Fernwärmeanschluss steht frühestens ab 2025 zur Verfügung. Der Anschluss an die Fernwärmeversorgung muss vorgehalten werden. Im Zuge einer Bedarfsplanung wurde im Vorfeld die Auslagerung der Technikzentrale in ein neues, separat gelegenes Gebäude auf dem Gelände der Schule favorisiert. Dieses Gebäude kann als oberirdisches Gebäude (standardisiert oder als Sonderbau) oder als unterirdisches Gebäude (z.B. Ground Cube) ausgebildet werden. Interimsmaßnahmen: Die im bestehenden Verwaltungsgebäude vorhandenen Flächen für die Verwaltung werden während der Bauzeit in Gebäude 07 auf dem Gelände der Schule Surenland untergebracht. Das Pausengebäude 03 wird für die Bauzeit des Neubaus als Lehrerzimmer genutzt. Am Standort der Schule wurde der Umbau von Gebäude 02 zur Mensa durch das Büro Leuschner Gänsicke Beinhoff, Hamburg bis 2022 realisiert. Die Aula (Gebäude 10), welche auch durch das benachbarte Gymnasium Farmsen genutzt wird, wurde bis 2015 durch das Büro B8 Architekten aus Hamburg saniert. Die bauliche Entwicklung der Standorte erfolgt unter Berücksichtigung schulischer und wirtschaftlicher Aspekte. Die Schule ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen. Beeinträchtigungen des Schulbetriebes sind gering zu halten, ebenso die Interimsmaßnahmen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und hohe Energieeffizienz der Gebäude werden erwartet. Beim Neubau ist ein EG 40 Standard zu erreichen. Ebenfalls wird die DGNB-Zertifizierung (Basiszertifikat für SBH und GMH in Silber oder Gold) angestrebt sowie Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Die Baumaßnahmen werden durch einen zertifizierten DGNB-Auditor und einen Energieeffizienzexperten begleitet. Termine: Grundlagenermittlung 1. Quartal 2024 Realisierung des Neubaus ab 1. Quartal 2025 Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahmen 1. Quartal 2027 Kosten: Das Projektbudget (KG 200 – 700) inkl. PS für den Neubau beträgt ca. 4,541 Mio Euro brutto. Das Projektbudget (KG 200 – 700) inkl. PS für den Abriss beträgt ca. 0,249 Mio Euro brutto. Für den Neubau: • Leistungsphase 1-2 Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI. • Leistungsphasen 3-6 Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen). Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG: • Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach GEG (LP 1-6 nach HOAI). • Ausstellen des GEG-Nachweises nach Baufertigstellung. • Nebenberechnung Effizienzhausberechnung. • Fördermittelbeantragung + Energetische Baubegleitung. • Nachweise zum konstruktiven Brandschutz. • Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau. • Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber fest-zulegenden Stufen). Für den Abbruch: • Leistungsstufe 1 des Leistungskatalogs für Planer- und Gutachterleistungen bei der Baufeldfreimachung gem. Kapitel 3 des AHO-Hefts Nr. 18 (Stand Oktober 2014) mit Ausnahme der Nummer 102. • Leistungsstufe 2 des Leistungskatalogs für Planer- und Gutachterleistungen bei der Baufeldfreimachung gem. Kapitel 3 des AHO-Hefts Nr. 18 (Stand Oktober 2014) mit Ausnahme der Nummer 217 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen). • Leistungsstufe 3 des Leistungskatalogs für Planer- und Gutachterleistungen bei der Baufeldfreimachung gem. Kapitel 3 des AHO-Hefts Nr. 18 (Stand Oktober 2014) mit Ausnahme der Nummer 319, 321 und 323 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen). • Leistungsstufe 4 des Leistungskatalogs für Planer- und Gutachterleistungen bei der Baufeldfreimachung gem. Kapitel 3 des AHO-Hefts Nr. 18 (Stand Oktober 2014) mit Ausnahme der Nummer 423, 424, 425 als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).

38 Monate236 €
2
Los 2 Prüfung der TWP

Neubau: Geplant ist ein Neubau für die Verwaltung, 2 Fachräume und die Sporthalle auf dem Gelände westlich des Bramfelder Wegs. Das Gebäude soll als neues Entree den Schulstandort prägen. Gemäß der Bestellung der BSB sollen alle Bedarfe an fehlendem Fachraumbereich (Mietfläche 333,60 m²) und Lehrer- und Verwaltungsfläche (Mietfläche 467,04 m²) sowie eine Sporthalle Typ N1 (Mietfläche 640 m²) im geplanten Ersatzneubau (Kompaktbau) gedeckt werden. Abriss: Um Platz für den Neubau zu schaffen, sind der Abriss des heutigen Verwaltungsgebäudes (Geb. 01; Mietfläche 1.120,57 m²), des Musikpavillons (Geb. 08; Mietfläche 139,44 m²), eines Klassengebäudes (Geb. 09; Mietfläche 206,69 m²) sowie der dazugehörigen Laubengänge zu planen. Kita: In der nordwestlichen Ecke des Grundstücks ist die Ausweisung einer Grundstücksfläche von ca. 1550 m² für den Neubau einer Kita mit max. 140 Plätzen angedacht. Das Grundstück der Kita soll aus dem Bestand herausgelöst, eigenständig erschlossen und ver- und entsorgt werden. Die Planung der Kita ist nicht Bestandteil des Verfahrens. Eine optionale Beauftragung ab LP 1 ist möglich. Am Standort der Schule wurde der Umbau von Gebäude 02 zur Mensa durch das Büro Leuschner Gänsicke Beinhoff, Hamburg bis 2022 realisiert. Die Aula (Gebäude 10), welche auch durch das benachbarte Gymnasium Farmsen genutzt wird, wurde bis 2015 durch das Büro B8 Architekten aus Hamburg saniert. Die bauliche Entwicklung der Standorte erfolgt unter Berücksichtigung schulischer und wirtschaftlicher Aspekte. Die Schule ist in Abstimmung mit dem Bauherrn eng in die Planung einzubeziehen. Beeinträchtigungen des Schulbetriebes sind gering zu halten, ebenso die Interimsmaßnahmen. Wirtschaftlichkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und hohe Energieeffizienz der Gebäude werden erwartet. Beim Neubau ist ein EG 40 Standard zu erreichen. Ebenfalls wird die DGNB-Zertifizierung (Basiszertifikat für SBH und GMH in Silber oder Gold) angestrebt sowie Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Die Baumaßnahmen werden durch einen zertifizierten DGNB-Auditor und einen Energieeffizienzexperten begleitet. Termine: Erstellung der Genehmigungsstatik voraussichtlich 2. Quartal 2024 Realisierung des Neubaus ab 1. Quartal 2025 Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahmen 1. Quartal 2027 Kosten: Das Projektbudget (KG 200 – 700) inkl. PS für den Neubau beträgt ca. 4,541 Mio Euro brutto. Die zu vergebenden Leistungen für dieses Los bestehen aus: • Prüfung der Tragwerksplanung • Prüfung der Ausführungszeichnungen für das Tragwerk, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). • Überwachung der Ausführung in konstruktiver Hinsicht entsprechend den bauaufsichtlichen Bestimmungen, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

38 Monate–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar siehe Zuschlagsmatrix Los 135 %
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix Los 165 %
Preis
Preis / Honorar siehe Zuschlagsmatrix Los 1Preis / Honorar, Gewichtung 35 %.
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix Los 1Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 30 %, Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 20 %, Qualitätskriterium – Name: Kommunikation sowie Planungs- und Ausführungszeitraum/ Gewichtung:15 %

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: Ingenieur/-in für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. § 75 (2) VgV (mind. FH, Nachweis durch Abschlusszeugnis)
Kriterium
2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass di … ganz lesen2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: 2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 250.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Kriterium
3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Bauingenieurswesen (mindestens FH, Nachweis durch Studiennachweis).3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § … ganz lesen3A2 Berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung: Abgeschlossenes Studium für den Leistungsbereich Bauingenieurswesen (mindestens FH, Nachweis durch Studiennachweis).3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI): Die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl muss mindestens 3 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Tragwerksplanung (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer, etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
38 Monate
Verlängerung
: - Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Mitwirkung bei der Ermittlung und Beantragung von Investitions- und Fördermitteln sowie bei der Erstellung von Zwischen- und Verwen … ganz lesen: - Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Mitwirkung bei der Ermittlung und Beantragung von Investitions- und Fördermitteln sowie bei der Erstellung von Zwischen- und Verwendungsnachweisen in allen beauftragten Leistungsphasen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Mitwirkung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung in allen beauftragten Leistungsphasen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Aufstellung von Vergleichsberechnungen für mehrere Lösungsmöglichkeiten unter verschiedenen Objektbedingungen (Leistungsphase 2 der Anlage 14 Nummer 14.1 der HOAI) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Erbringung statischer Nachweise an nicht zum Tragwerk gehörenden Konstruktionen (zum Beispiel Fassaden, sowie PV-Anlagen) als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Konstruktion und Nachweise der Anschlüsse im Stahl- und Holzbau als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Werkstattzeichnungen im Stahl- und Holzbau einschließlich Stücklisten, Elementplänen für Stahlbetonteile einschließlich Stahl- und Stücklisten als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Berechnungen für die Umsetzung des Förderprogramms Gründach/Fassadenbegrünung, sowie PV-Anlagen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Grundschule Franzosenkoppel (Franzosenkoppel 118, 22547 Hamburg) soll auf eine 4-Zügigkeit erweitert werden. Es ist der Zubau von Klassen, Mensa und GBS-Flächen sowie der Zubau einer Gymnastikhalle und Freilufthalle geplant. Zudem ist der Umbau des Gebäudes 03 ein Teil dieses Vorhabens. Die Best … ganz lesenDie Grundschule Franzosenkoppel (Franzosenkoppel 118, 22547 Hamburg) soll auf eine 4-Zügigkeit erweitert werden. Es ist der Zubau von Klassen, Mensa und GBS-Flächen sowie der Zubau einer Gymnastikhalle und Freilufthalle geplant. Zudem ist der Umbau des Gebäudes 03 ein Teil dieses Vorhabens. Die Bestellung der BSB sieht die folgenden Flächen vor: - 432m²: 6 Klassenräume + Differenzierungsflächen - 72m² Verwaltungsfläche - für den Ganztagsbedarf: 252m² Essensbereich 72m² Vitalküche für 460 VT - eine Gymnastikhalle - eine Freilufthalle - 60m² Umkleide/Lager Summe: 888 m² Hauptnutzfläche (1.234m² Mietfläche), zzgl. Gymnastiksporthalle und Freilufthalle Es gibt vier Teilprojekte 1. Zubau Klassen, Mensa und GBS (22-1227) 2. Neubau einer Gymnastikhalle (22-1258) 3. Neubau einer Freilufthalle (22-1259) 4. Umbau Geb. 03 (xx-xxxx) Das fünfte Teilprojekt Außenanlagen ist nicht Teil dieses Verfahrens. Die Beauftragung der Leistung der Tragwerksplanung erfolgt für die vier Teilprojekte, die separat und stufenweise abgerufen werden (s. Vertrag). Dem Phase-0-Bericht ist zu entnehmen wie die Umsetzung der bestellten Flächen gestaltet werden sollte (u.a. Musikraum, der zu Essenseinnahmefläche zuschaltbar ist). Die Phase 0 wurde von dem Architekten Herrn Jörn Simonsen durchgeführt und greift die Ergebnisse der zuvor vom Büro Kleta erstellten Machbarkeitsstudie auf. Eine alternative Betrachtung der Gebäudepositionierung und/oder Kubatur darf erfolgen. Die für die Freilufthalle notwendigen zusätzlichen Flächen für Umkleide/Lager sollen entweder im Klassengebäude oder in der Gymnastikhalle mit eingeplant werden. Unter einer Freilufthalle ist eine auf Stützen gelagerte Überdachung mit darunter liegender Fläche (unbeheizt) für eine multifunktionale Nutzung (Sport, Veranstaltung o.Ä.) zu verstehen. Diese kann für sich alleine stehen oder mit einem Gebäude mit anderer Nutzung verbunden sein. Materialien sind der Nutzung entsprechend zu wählen. Abschließend ist in der Bestellung vermerkt, dass Umbaumaßnahmen im Bestand gemeinsam abzustimmen sind. Es ist noch festzulegen, was in der Fläche der aktuellen Bestandsküche realisiert werden kann. Aus allen Teilprojekten hat die Fertigstellung des Projekts „Zubau Klassen, Verwaltung und GBS“ die oberste Priorität. Wichtige Planungs-Kriterien sind: - Baumbestand erhalten - Fördermittelberücksichtigung - Mindestens DGNB Basis Zertifikat Aktuell werden von den Schüler*innen der Schule Franzosenkoppel zusätzlich Gebäude der Belegenheit Veermoor 4 (ehemaliger zusätzlicher Schulstandort) genutzt, wodurch auch während der Bauzeit sichere Zuwegungen gewährleistet sein müssen. Zudem findet die An- und Abfahrt der Schüler*innen aktuell sowohl über die Straße Franzosenkoppel als auch die Straße Veermoor statt. Die Vergabe der Leistungen für die Objektplanung erfolgt zeitlich vor der Vergabe der Leistungen für die Tragwerksplanung. Zum Vergabezeitpunkt wird ein Lösungsvorschlag für die Neubauten vorliegen. Das Projektbudget (KG 300-400) der DIN 276 beträgt 4,8 Mio. Euro netto. Das Projektbudget (KG 200-700) inkl. PS beträgt ca. 7,8 Mio. Euro netto. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 1 „Zubau Klassen, Mensa und GBS“ betragen 2.387.00,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 1 „Zubau Klassen, Mensa und GBS“ betragen 597.000,00 Euro, netto • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 2 „Neubau einer Gymnastikhalle“ betragen 715.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 2 „Neubau einer Gymnastikhalle“ betragen 218.00,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 3 „Neubau einer Freilufthalle“ betragen 475.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 3 „Neubau einer Freilufthalle“ betragen 145.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 4 „Umbau Geb. 03“ betragen 147.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 4 „Umbau Geb. 03“ betragen 130.000,00 Euro netto. Die zu vergebend …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Geschätzter Auftragswert ohne MwSt: Los 1: 236.000,00 € Los 2: 43.000,00 €

Los 2

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar gem. Zuschlagsmatrix Los 235 %
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix Los 265 %
Preis
Preis / Honorar gem. Zuschlagsmatrix Los 2Preis / Honorar, Gewichtung 35 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß Zuschlagsmatrix Los 2Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert und Qualität / Gewichtung: 40 %, Qualitätskriterium – Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 25 %

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen: Anerkannter Prüfingenieur in einem Bundesland der Bundesrepublik gem. § 75 (2) VgV
Kriterium
: 2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass … ganz lesen: 2A Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. 2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 40.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Kriterium
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI). Die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl muss mindestens 2 festangestellte Bauingenieure (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer, etc. (Anzahl an Personen maßgeb … ganz lesen3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI). Die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl muss mindestens 2 festangestellte Bauingenieure (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer, etc. (Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
38 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Grundschule Franzosenkoppel (Franzosenkoppel 118, 22547 Hamburg) soll auf eine 4-Zügigkeit erweitert werden. Es ist der Zubau von Klassen, Mensa und GBS-Flächen sowie der Zubau einer Gymnastikhalle und Freilufthalle geplant. Zudem ist der Umbau des Gebäudes 03 ein Teil dieses Vorhabens. Die Best … ganz lesenDie Grundschule Franzosenkoppel (Franzosenkoppel 118, 22547 Hamburg) soll auf eine 4-Zügigkeit erweitert werden. Es ist der Zubau von Klassen, Mensa und GBS-Flächen sowie der Zubau einer Gymnastikhalle und Freilufthalle geplant. Zudem ist der Umbau des Gebäudes 03 ein Teil dieses Vorhabens. Die Bestellung der BSB sieht die folgenden Flächen vor: - 432m²: 6 Klassenräume + Differenzierungsflächen - 72m² Verwaltungsfläche - für den Ganztagsbedarf: 252m² Essensbereich 72m² Vitalküche für 460 VT - eine Gymnastikhalle - eine Freilufthalle - 60m² Umkleide/Lager Summe: 888 m² Hauptnutzfläche (1.234m² Mietfläche), zzgl. Gymnastiksporthalle und Freilufthalle Es gibt vier Teilprojekte 5. Zubau Klassen, Mensa und GBS (22-1227) 6. Neubau einer Gymnastikhalle (22-1258) 7. Neubau einer Freilufthalle (22-1259) 8. Umbau Geb. 03 (xx-xxxx) Das fünfte Teilprojekt Außenanlagen ist nicht Teil dieses Verfahrens. Die Beauftragung der Leistung der Prüfung der Tragwerksplanung erfolgt für die vier Teilprojekte, die separat abgerufen werden (s. Vertrag). Die Planung der Zubauten hat zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen. Daher kann zur Gebäudepositionierung, Anzahl der Gebäude und Kubatur keine Auskunft gegeben werden. In der Phase 0, die durch den Architekten Herrn Jörn Simonsen bearbeitet wurde, sind Vorschläge, die nicht bindend sind, angedeutet. Unter einer Freilufthalle ist eine auf Stützen gelagerte Überdachung mit darunter liegender Fläche (unbeheizt) für eine multifunktionale Nutzung (Sport, Veranstaltung o.Ä.) zu verstehen. Diese kann für sich alleine stehen oder mit einem Gebäude mit anderer Nutzung verbunden sein. Der Umfang der Umbaumaßnahmen im Bestand ist noch abzustimmen. Derzeit ist der Umbau der Küche und Essenseinnahmefläche/Bühne vorgesehen. Aus allen Teilprojekten hat die Fertigstellung des Projekts „Zubau Klassen, Verwaltung und GBS“ die oberste Priorität. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 1 „Zubau Klassen, Mensa und GBS“ betragen 2.387.00,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 1 „Zubau Klassen, Mensa und GBS“ betragen 597.000,00 Euro, netto • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 2 „Neubau einer Gymnastikhalle“ betragen 715.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 2 „Neubau einer Gymnastikhalle“ betragen 218.00,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 3 „Neubau einer Freilufthalle“ betragen 475.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 3 „Neubau einer Freilufthalle“ betragen 145.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 300) für die Maßnahme 4 „Umbau Geb. 03“ betragen 147.000,00 Euro netto. • Die Baukosten (KG 400) für die Maßnahme 4 „Umbau Geb. 03“ betragen 130.000,00 Euro netto. Es handelt sich um die Bauwerksklasse 3 mit folgenden Brutto-Rauminhalten bei den Teilprojekten: BRI Schule 4.967 m³ BRI Gymnastikhalle 3.616 m³ BRI Freilufthalle 3.408 m³ BRI Umbau 1.416 m³ Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Prüfung der Tragwerksplanung inkl. Dokumentation; - Prüfung der Ausführungszeichnungen für das Tragwerk inkl. Dokumentation, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Überwachung der Ausführung in konstruktiver Hinsicht mit Überprüfung der Übereinstimmung mit den geprüften Ausführungszeichnungen inkl. Dokumentation als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); Das Baugrundgutachten wird parallel zum Vergabeprozess erstellt. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Geschätzter Auftragswert ohne MwSt: Los 1: 236.000,00 € Los 2: 43.000,00 €

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 83f409a9-e70a-4060-ba91-de1435dc30a2.