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Erweiterung und Umbau der Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang, Generalplanung

Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu · Fischen im Allgäu, Bayern

Aktenzeichen GSFO_VgV-GPveröffentlicht 23.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 197 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
42 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Qualitätskriterium40 %
  • Qualitätskriterium40 %
  • Kostenkriterium20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Leistungen der Generalplanung für die Neukonzeption der Grundschule Fischen-Ofterschwang, Berger Weg 9, 87538 Fischen im Allgäu. Es werden sowohl höhere Schülerzahlen als auch eine höhere Mittagsbetreuungs-Quote erwartet. Gemäß Machbarkeitsstudie und Beschluss des Schulverbands vom 04.03.2026 besteht die Maßnahme aus - dem Neubau einer Einfachsporthalle, - dem Ersatzneubau der bestehenden Aula, - dem Umbau u. der Sanierung des Unterschosses des Westtraktes der Schule zur Mittagsbetreuung, - Ergänzung eines Aufzugs zur Schaffung der Barrierefreiheit der gesamten Schule, - Brandschutz- und Elektrosanierungsmaßnahmen im Bestand - Anpassung der Freianlagen, des Allwetterplatzes und der Bushaltestelle - Sanierung der bestehenden Sporthalle durch die Gemeinde und Umnutzung zum Vereinehaus (inkl. Unterbringung der Bläserklasse). Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang sowie für die Bestandssporthalle die Gemeinde Fischen im Allgäu. Das bestehende Schulgebäude (Bauteil Ost) wurde im Jahr 1957 errichtet, im Jahr 1995 erweitert. Im Jahr 1975 wurde ein weiteres Gebäude (Bauteil West) errichtet, und im Jahr 1985 erweitert. Beide Gebäude wurden im Jahr 2009 (Modernisierung/WDVS) und im Jahr 2018 (Barrierefreiheit/Aufzug/Brandschutz) ertüchtigt. Die Sporthalle wurde im Jahr 1976 errichtet. Im Jahr 1989 wurde ein Satteldach ergänzt und im Jahr 2017 der verbliebene Flachdachbereich saniert. Die Schulgebäude bestehen aus Erdgeschoss und Obergeschoss, sowie teilweise genutzten Unter-/Dachgeschoss und liegt innerhalb des bebauten Ortsgebiets von Fischen im Allgäu. Die Bestandsgebäude der Schule und der Sporthalle sind als Stahlbeton-Konstruktion errichtet. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung. Neben der Errichtung einer neuen Einzelsporthalle, dem Ersatz der bestehenden Aula, dem Umbau des Untergeschosses des Westflügels der Schule zur Mittagsverpflegung ist für die gesamte Schule die Barrierefreiheit herzustellen (Ergänzung Aufzug) sowie Brandschutz und Elektrik zu sanieren. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird die bestehende Sporthalle in ein Vereinehaus umgenutzt. Dazu sind die energetische Sanierung und der Ersatz des Ausbaus erforderlich. Die Freianlagen, auch inkl. Bushaltstelle und Sportplatz, müssen entsprechend angepasst werden. Mit dieser Bekanntmachung werden die dazu notwendigen Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Der Schul- und Vereinsbetrieb (Sporthalle) ist möglichst weitgehend durchlaufend zu gewährleisten. Es sind daher mehrere Bauphasen zu erwarten. Planung und Ausführung des Projekts muss auf Grund unterschiedlicher Förderungen und Träger als Multi-Projektmanagement erfolgen. Die Neubauanteile sollen sofern sinnvoll möglich in Holz-Bauweise erfolgen. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungen - der LPH 3 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach § 55 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 39 HOAI - der LPH 3 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, - der LPH 1 bis 5 und 8 für Brandschutzplanung nach § 1.5 AHO-Heft 17 - der LPH 1 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil.) nach § 3.1 und Anlage 1 HOAI. Der Förderantrag muss bis November 2026 eingereicht und das Bauvorhaben bis Ende 2029 abgeschlossen werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Projekteinschätzung und - analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 10 % Lage, Bezug zum Ort, zum Verkehr und benachbarten Gebäuden - 10 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Raumbeziehungen - 10 % Energieeffizienz / Betriebskosten - 10 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des durchlaufenden Betriebsablaufs
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Flächen- und Ablaufoptimierung in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/ — sicherung - 8 % Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/ — sicherung
Kosten
KostenkriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Im zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Best … ganz lesenIm zur Verfügung gestellten Bewerbungsformular sind folgende Erklärungen einzutragen/Nachweise zu erbringen (bei Bietergemeinschaften sind die Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied zu führen): Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Planung Technische Gebäudeausrüstung und der Tragwerksplanung. Büros mit einem durch … ganz lesenErklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) für die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Planung Technische Gebäudeausrüstung und der Tragwerksplanung. Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils netto) der letzten 3 Jahre von weniger als netto 400.000 EUR erhalten 1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 400.000 EUR jedoch weniger als 800.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens netto 800.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 4,0 jedoch weniger als 8,0 Mi … ganz lesenBüros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 4,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 4,0 jedoch weniger als 8,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 8,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
a) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzen/Planungen, die mit der Aufgabenste … ganz lesena) finanz., wirtschaftliche, technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe anhand von leistungsartbezogenen Umsatz- und Mitarbeiterzahlen b) Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzen/Planungen, die mit der Aufgabenstellung vergleichbar sind: Es ist mindestens 1 Referenz für Generalplanung (Ref 1), 1 Referenz für Objektplanung Gebäude u.Innenräume (Ref 2), 1 Referenz für Planung Technische Gebäudeausrüstung HKLS, ALG 1 bis 3 u. 8 (Ref 3), 1 Referenz für Planung der Technischen Gebäudeausrüstung ELT der ALG 4 bis 6 (Ref 4), 1 Referenz für Tragwerksplanung (Ref 5) und 1 Referenz für Freianlagenplanung (Ref 6) vorzulegen. Bei Ref 1 müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Referenzen 2 bis 6 kann es sich um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Referenz 1. Es werden max. 6 Referenzen bewertet, jeweils bei Erfüllung der unten genannten Anforderungen: 15 Punkte für Ref 1, 10 Punkte für Ref 2, 10 Punkte für Ref 3, 10 Punkte für Ref 4, 10 Punkte für Ref 5, 10 Punkte für Ref6 sowie 5 Punkte für das Zusatzkriterium „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB o. Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ bei Ref 1 oder Ref 2, 5 Punkte für das Zusatzkriterium „barrierefrei DIN 18040“ bei Ref 1 oder Ref 2 und 5 Punkte für das Zusatzkriterium „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ bei Ref 2 oder Ref 5. Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu machen [Kriterien]: - Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung oder Umbau sowie Art der Nutzung - erbrachte Leistungen (Grundleistungen der LPH gem. HOAI) - Honorarzone gem. HOAI - Herstellkosten brutto EUR (DIN 276) - Größe m² Nutzfläche (DIN 277) - Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme)…..Bei Ref 1 oder Ref 2 zusätzlich - „Öffentlicher Auftraggeber gem. § 99 GWB oder Projekt gefördert gem. Art. 10 BayFAG (Schulbauförderung)“ ja/nein - „barrierefrei DIN 18040“ ja/nein sowie bei den Ref 2 oder Ref 5 zusätzlich - „tragende und raumbildende Gebäudekonstruktion in Holz-Bauweise“ ja/nein…..Bei Umbauten gelten nur Anteile, bei denen die Raumanordnung grundlegend geändert wurde, bei Erweiterungen nur die Erweiterung selbst, bei gemischten Nutzungen nur die Anteile, die die Nutzungsanforderung erfüllen. Erfüllt nur ein Teil eines Referenzprojekts die Anforderung an Neubau/Umbau/Erweiterung bzw. die Nutzung, sind alle Angaben für den Teilbereich zu machen. Der Teilbereich muss dann allein alle Anforderungen erfüllen. Anforderungen Ref 1: - Mind. Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Sonderbaus (gem. LBO) aus dem Bereich Heilen/Pflegen/Bildung/Unterricht/Kultur – Vergl. Schwierigkeit: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) – Ausgef. mind. Grundleist. der LPH 3-8 mind. für Objektplanung sowie TGA mind. ALG 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 3-5 gem. HOAI für Tragwerksplanung - Herstellkosten mind. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200-700, DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 2: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.: HZ, mind. III (gem. § 35 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundleist. der LPH mind. 3-8 gem. HOAI für Objektplanung - Herstellkosten min. brutto 5,5 Mio. EUR (KGR 200 – 700 gem. DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 3: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung – Vergl. Schw.t: HZ mind. II (gem. § 56 HOAI) - Ausgeführt mind. Grundl. der LPH 3-8 gem. HOAI für TGA-HKLS der ALG 1, 2 und 3 - Herstellkosten min. brutto 750.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276) - Nutzungsaufnahme ist nach 31.12.2019 erfolgt. Anforderungen Ref 4: - Neubau, Erweiterung oder Umbau eines Schul- oder Lehrgebäudes oder Kinderbetreuung - Ausgeführt mind. Grundleistungen der L …
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
A) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohnges … ganz lesenA) Basisinformation (Firma, Rechtsform, Anschrift) zum Unternehmen des Bewerbers/ der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend); B) Eigenerklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bewerber/Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der den Bewerber vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht; Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. 5.1.9. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen; D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber oder Bieter eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden (§ 47 Abs. 1 VgV) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Das Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärungen, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen; für ausländische Bieter/Mitglieder einer Bietergemeinschaft: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vergleichbar sind; b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs.2 VgV). Nimmt der Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
42 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tag der Verfahrensbekanntmachung nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung d … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zur Teilnahme berechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die am Tag der Verfahrensbekanntmachung nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur befugt sind. Sofern in dem jeweiligen Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzl. nicht geregelt ist, erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten/Ingenieurs, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter der jur. Personen und der verantw. Verfasser müssen, die an die natürl. Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die Teilnahmeanforderungen erfüllt. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantw. zu prüfen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über … ganz lesenZur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal deutsche-evergabe übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer 5.1.12: Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu
Anschrift
Weiler 16, 87538 Fischen im Allgäu
Kontakt
gsfo-vgv@wsre-gmbh.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b66abc23-1da4-41bd-901e-33eacd19396f.