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vergebenEU-weitBau

Erweiterung und Modernisierung der Nichtsesshaftenunterkunft, Feldstraße 45, 47805 Krefeld

Auftraggeber nicht angegeben · Krefeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-ZGM-6031-pawal-0002veröffentlicht 17.04.2025BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 536 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Krefeld.

Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (795 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
34 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Krefeld47805, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Angebotspreis (Kosten)70 %
  • Nachhaltigkeit15 %
  • Angebotspräsentation15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Stadt Krefeld plant die Erweiterung und Modernisierung der Nichtsesshaftenunterkunft an der Feldstraße 45. Das Vorhaben teilt sich auf ein Bestandsgebäude und einen Neubau auf. Das als Denkmal zu behandelnde Bestandsgebäude soll modernisiert werden. Der Hofbereich wird im Rahmen einer Maßnahme zur Überflutungsvorsorge modelliert und neu gestaltet. Die Modernisierung des Bestandsgebäudes sowie die zugehörigen Abbrucharbeiten für die abgängigen Bestandgebäude im Außenbereich erfolgen bauseitig. Die Modernisierungs- und Umbauarbeiten Bestandsgebäude werden vor Beginn der Ausführung der in dieser Ausschreibung beschriebenen Arbeiten abgeschlossen sein. Sämtliche Leistungen hinsichtlich der technischen Erschließung der Gesamtliegenschaft, der Errichtung des Neubaus sowie Neugestaltung des Hofbereichs werden in dieser Ausschreibung funktional beschrieben. Die Stadt Krefeld plant die Vergabe dieser Leistungen als TU-Ausschreibung auf Basis einer funktionalen Ausschreibung.

Beschreibung des Loses

Ziel dieses Ausschreibungsverfahrens ist die Ermittlung eines geeigneten Totalunternehmers. Die Planung und Ausführung bedarf einer besonderen Erfahrung unter Berücksichtigung der projektspezifischen Schnittstellen, wie insbesondere der technischen Erschließung, die über das bei Standardgebäuden übliche Maß hinaus aufeinander abgestimmt sein muss. Die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen werden insoweit lediglich funktional beschrieben. Die endgültigen Lösungen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber anhand der Leistungsbeschreibung sowie den Anlagen zur Leistungsbeschreibung planerisch zu entwickeln und ausführungsreif vom Auftragnehmer fortzuführen. Die Rahmenbedingungen und Grundlagen für die Realisierung sind in den Anlagen zur Leistungsbeschreibung definiert und näher erläutert. Die Leistungen des Bieters umfassen eine vollständige und uneingeschränkt nutzbare sowie baurechtlich und den geschuldeten Leistungen entsprechende abnahmefähige und mängelfreie Bauleistung innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens (Inbetriebnahme Neubau Ende Quartal 02/2028). Die Leistung des Bieters umfasst auch alle in den Vertragsbedingungen für Totalunternehmerleistungen der Stadt Krefeld und der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen nicht erwähnten Nebenleistungen, die erforderlich sind, um das Bauvorhaben ausführungsreif zu planen und die erforderlichen baulichen Maßnahmen abnahmereif fertigzustellen. Die Planungs- und Bauleistungen sollen sicher, effizient, zügig und termingerecht, kosten- und wirtschaftlich optimiert durchgeführt werden, und zwar unter Erfüllung und Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften, Normen, behördlichen Bestimmungen und Vorgaben des Auftraggebers.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Angebotspreis (Kosten)70 %
Nachhaltigkeit15 %
Angebotspräsentation15 %
Preis
Angebotspreis (Kosten)Für die Angebotswertung wird die in der Preisblatt angegebene Gesamtangebotssumme (einschl. MwSt. und TU-Zuschlag) für die Angebotswertung herangezogen. Sämtliche vom Bieter geforderten Preisangaben fließen in diesen Gesamtangebotspreis ein. Im Einzelnen wird auf die Bewertungsmatrix für die Angebotsphase verwiesen.
Qualität
NachhaltigkeitDas Angebot wird hinsichtlich der Erfüllung des Kriteriums Nachhaltigkeit in den Bereichen: - Verwendung von Klinker aus Rückbauprojekten für das Verblendmauerwerk (max. 30 Punkte), - Verwendung von Extremwetterdatensätzen bei der Berechnung des thermischen Komforts für die Arbeitsplätze (max. 15 Punkte), - Verwendung nachwachsender Rohstoffe in der Sparrendämmung Dachgeschoss (max. 15 Punkte), - Unterschreitung der Anforderungen GEG (20 Punkte), - Schriftliche und grafische Ausarbeitung eines logistischen Konzepts zur Minimierung der Behinderung des Betriebs der Notschlafstelle (Bestandsgebäude) durch die Baumaßnahme (insbesondere hinsichtlich der Tiefbauarbeiten und Arbeiten Außenanlagen) (max. 20 Punkte) bewertet. Es können im Rahmen der Qualität des Angebots bzw. der Erfüllung von Nachhaltigkeitsstandards in den vorgenannten Bereichen maximal eine Gesamtpunktzahl von 100 Punkten erzielt werden. Bezüglich der Punkteermittlung wird auf die Bewertungsmatrix für die Angebotsphase verwiesen.
Qualität
AngebotspräsentationAnhand der vom Bieter im Rahmen des Verhandlungsgesprächs vorgestellten Präsentation wird die Qualität des Angebots bewertet. Die Wertung der Angebotspräsentation erfolgt relativ. Das bedeutet, dass die unterschiedlichen Angebote anhand der jeweiligen erreichten Gesamtpunktezahlen verglichen werden. Das beste Angebot erhält nicht automatisch die volle Punktzahl. Dies gilt analog für das schlechteste Angebot, das nicht automatisch 0 Punkte erhält. Innerhalb einzelner Bewertungskriterien erfolgt die Wertung ebenfalls relativ unter Bezug auf die beschriebenen Qualitätsanforderungen. Angebote können punktegleich bewertet werden. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen. Die Präsentation wird hinsichtlich der folgenden Kriterien bewertet: - Die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen und recyclebaren Baustoffen wird anhand von Bauteilen dargestellt. Die Herkunft und Möglichkeiten des Recyclings wer-den konkret aufgezeigt (max. 25 Punkte); - Das logistische Konzept zur Minimierung der Behinderung des Betriebs der Notschlafstelle durch die Baumaßnahme wird erläutert (max. 25 Punkte); - Die geplante Herangehensweise und Zusammenarbeit im Projektteam wird durch das vorgesehene Personal schlüssig dargestellt (max. 25 Punkte); - Lösungsansätze für die Projektumsetzung werden basierend auf realistischen Annahmen erläutert (max. 25 Punkte). Bezüglich der Punkteermittlung wird auf die Bewertungsmatrix für die Angebotsphase verwiesen.

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Eignung zur Berufsausübung I. Allgemein Persönliche Lage und Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Vom Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert) sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen: I.1 Ausgefüllter Bewerbungsbogen (Min … ganz lesenEignung zur Berufsausübung I. Allgemein Persönliche Lage und Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Vom Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert) sind mit dem Teilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen: I.1 Ausgefüllter Bewerbungsbogen (Mindestanforderung) I.2 Darstellung der Projektorganisation (Mindestanforderung) I.3 Bewerber- bzw. Bietergemeinschaftserklärung, soweit es sich bei dem Bieter um eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft handelt (Mindestanforderung) I.4 Verpflichtungserklärung bei Erbringung von Leistungen durch Unterauftragnehmer oder Eignungsleihe (Mindestanforderung) I.5 Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder Auszugs aus dem Berufsregister des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist (Mindestanforderung) I.6 Eigenerklärung u. a. hinsichtlich Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, § 21 AEentG und § 21 SchwarzArbG (Mindestanforderung) I.7 Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Mindestanforderung) I.8 Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Mindestanforderung) Die nicht rechtzeitige Vorlage der Unterlagen I.1 bis I.8 kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit III. Leistungselement Planung III.1 Objektplanung (Gebäude) III.1.1. Umsätze für Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude) Gesamtumsatz p.a. (in Mio. EUR netto) im Durchschnitt aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mindestanford … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit III. Leistungselement Planung III.1 Objektplanung (Gebäude) III.1.1. Umsätze für Planungsleistungen der Objektplanung (Gebäude) Gesamtumsatz p.a. (in Mio. EUR netto) im Durchschnitt aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Mindestanforderung) III.2 Fachplanung Technische Anlagen III.2.1. Umsätze für Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung Gesamtumsatz p.a. (in Mio. EUR netto) im Durchschnitt aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahr (Mindestanforderung) IV. Leistungselement Bauen IV.1. Gesamtumsatz des/der im Leistungsbereich Bauen eingesetzten Unternehmen Gesamtumsatz p.a. (in Mio. EUR netto) im Durchschnitt aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit III. Leistungselement Planung III.1 Objektplanung (Gebäude) III.1.2.1. Unternehmensreferenzen Planungsleistungen Objektplanung für für Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar Das Unternehmen, das die Objektplanung (Gebäude) verantwo … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit III. Leistungselement Planung III.1 Objektplanung (Gebäude) III.1.2.1. Unternehmensreferenzen Planungsleistungen Objektplanung für für Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar Das Unternehmen, das die Objektplanung (Gebäude) verantwortet, weist seine Fachkunde über Referenzen mit folgenden Anforderungen nach: - Neubau Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen (Honorarzone III, IV, V) - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) mind. EUR 4,0 Mio. (netto) - Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach HOAI - Abschluss der LPH 4 nach HOAI im Zeitraum vom 01.03.2015 bis Einreichung Teilnahmeantrag Es müssen sämtliche Anforderungen im Rahmen derselben Referenzen erfüllt werden. III.2 Fachplanung Technische Anlagen III.2.2.2. Unternehmensreferenzen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar Das Unternehmen, das die Fachplanung Technische Anlagen verantwortet, weist seine Fachkunde über Referenzen mit folgenden Anforderungen nach: - Neubau Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen (Honorarzone II, III), - mindestens jeweils Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 gem. § 53 HOAI für mechanische und elektrotechnische Gewerke - Baukosten (KG 400 nach DIN 276) mind. EUR 1,0 Mio. (netto) - Leistungserbringung mindestens der LPH 2-5 nach HOAI - Abschluss der LPH 4 nach HOAI im Zeitraum vom 01.03.2015 bis Einreichung Teilnahmeantrag Es müssen sämtliche Anforderungen im Rahmen derselben Referenz erfüllt werden. IV. Leistungselement Bauen IV.2.Unternehmensreferenzen Bauen von Wohngebäuden / Beherbergungsbetrieben / Hotels oder vergleichbar Das Unternehmen, das den Leistungsbereich Bauen verantwortet, weist seine Fachkunde über Referenzen mit folgenden Anforderungen nach: - Neubau Wohngebäude / Beherbergungsbetriebe / Hotels oder vergleichbar mit mindestens durchschnittlichen Anforderungen (Honorarzone III, IV, V) - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. EUR 4,0 Mio. (netto) - Realisierung als Generalunternehmer, Totalunternehmer, ÖPP-Partner oder als Auftragnehmer im Schlüsselfertigbau - Abnahme der Bauleistungen im Zeitraum vom 01.03.2015 bis Einreichung Teilnahmeantrag Es müssen sämtliche Anforderungen im Rahmen derselben Referenzen erfüllt werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit I. Allgemein I.9 Nachweis des Abschlusses einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von EUR 5,0 Mio. für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Mindestanforderung) Die nicht rechtzeitige Vorlage der vorstehenden Unterlagen I.9 kann … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit I. Allgemein I.9 Nachweis des Abschlusses einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von EUR 5,0 Mio. für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Mindestanforderung) Die nicht rechtzeitige Vorlage der vorstehenden Unterlagen I.9 kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit II. Leistungselement Projektleitung II.1 Qualifikation des/der Projektleiters bzw. Projektleiterin (Mindestanforderung) Anhand der vorgelegten Lebensläufe, Qualifikationsbescheinigungen und Referenzen sind die nachfolgenden Mindestanforderungen nachzuweis … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit II. Leistungselement Projektleitung II.1 Qualifikation des/der Projektleiters bzw. Projektleiterin (Mindestanforderung) Anhand der vorgelegten Lebensläufe, Qualifikationsbescheinigungen und Referenzen sind die nachfolgenden Mindestanforderungen nachzuweisen: (1) Einschlägiger technischer Studienabschluss (Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar)(Mindestanforderung) (2) Einschlägige Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren (Mindestanforderung), (3) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Durchführung von Projekten (Wohngebäude, Beherbungsbetriebe, Hotels etc.) mit Baukosten (DIN 300-400 nach DIN 276) in Höhe von mind. EUR 4,0 Mio. (netto) (Mindestanforderung) III. Leistungselement Planung III.2 Fachplanung Technische Ausrüstung III.2.2.1 Qualifikation des/der Fachbauleiters bzw. Fachbauleiterin Technische Ausrüstung (Mindestanforderung) Anhand der vorgelegten Lebensläufe, Qualifikationsbescheinigungen und Referenzen sind die nachfolgenden Mindestanforderungen nachzuweisen: (1) Einschlägiger technischer Studienabschluss (Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbar) (Mindestanforderung) (2) Einschlägige Berufserfahrung von mehr als 5 Jahren (Mindestanforderung), (3) Kenntnisse und Erfahrungen im Rahmen der Durchführung von Projekten (Beherbergungsbetriebe, Hotels, Wohngebäude etc.) mit Baukosten (DIN 400 nach DIN 276) in Höhe von mind. EUR 0,5 Mio. (Mindestanforderung)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
34 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung sind in einem den Vergabeunterlagen beigefügten Entwurf eines TU-Vertrages aufgenommen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstr. 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach … ganz lesenDer Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3DSG1 Nach Ablauf der Angebotsfrist werden mindestens zwei Vertreter des Auftraggebers nach einem erfolgreichen 4-Augen-Login auf der Vergabeplattform, die elektronischen Angebote unter Wahrung des 4-Augen-Prinzips öffnen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Stadt Krefeld - Zentrales Gebäudemanagement
Anschrift
Mevissenstraße 65, 47803 Krefeld
Website
krefeld.de
Kontakt
zgm.vergabe@krefeld.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7b7aea81-d093-4d57-a383-1c079ac489b4.