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vergebenEU-weitLieferleistungenmögliche Doppelmeldung

Erweiterung stationäre Geschwindigkeitsüberwachung

Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale Vergabestelle · Konstanz, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 21-2025veröffentlicht 24.07.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 436 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 24.07.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe24.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Nur Vertreter des Auftraggebers. Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    114 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 11 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erweiterung der stationären Geschwindigkeitsüberwachung

Beschreibung des Loses

a) Einrichtung von stationären Messplätzen in beide Fahrtrichtungen an o. g. 3 Örtlichkeiten mittels digitaler non-invasiver bzw. Laser-Technik. Deren genauen Standorte sind gemeinsam mit dem Auftraggeber nach Erteilung des Zuschlags festzulegen b) Lieferung sämtlicher Komponenten, die für die 3 stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, an den beschriebenen Standorten, erforderlich sind c) Aufstellung und Montage der Überwachungssäulen, einschließlich der notwendigen baulichen Maßnahmen (z. B. Fundamentarbeiten, Verkehrssicherung) d) Inbetriebnahme der Anlage sowie Eichunterstützung. Die Anlage ist in einem geeichten, in allen Bereichen funktionsfähigen und für die beweissichere Überwachung einsetzbaren Zustand zu übergeben e) Einweisung und Schulungsleistungen zur Bedienung der Überwachungsanlagen f) Service-Hotline g) jährliche Wartung der Überwachungssäulen und der Messeinrichtungen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Gesamtsumme brutto

Eignung7 von 7 angegeben

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Mindestens drei vergleichbare Referenzen in den zwei letzten Geschäftsjahren.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigte der drei letzten Geschäftsjahre.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zu Insolvenz, Liquidation, Zahlung von Steuern.
Spezifischer Jahresumsatz
Umsatzzahlen der letzten drei Jahre, welche mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eigenerklärung zum Berufsregister und zur Berufsgenossenschaft, Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
114 Tage
Angebotsöffnung
28.08.2025, 10:00 Uhr. Nur Vertreter des Auftraggebers. Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.. Die Bindefrist endet am 14.11.2025.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. Siehe Vergabeunterlagen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg bei Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Lieferung hat schnellstmöglich nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zu erfolgen. Siehe Vergabeunterlagen.
Hinweis
21-2025 Offenes Verfahren Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Eine automatische Benachrichtigung über Änderungen der Vergabeunterlagen erfolgt nur bei Registrierung auf der Vergabeplattform. Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Angebote per E-Mail, Fax sowie Papierangebote sind nicht zugelassen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 349 (Verschiedene Transportmittel und Ersatzteile) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

143vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (201 Lose mit Angabe)
553.285 €Zuschlagswert im Median
310.353 € – 1,68 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Baden-Württemberg (146 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.08.2025
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 28.08.2025 auf 18.09.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b7eb8c24-4d83-4576-99f9-12fad439642e.