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Erweiterung Sankt-Martin-Schule Lindenberg

Landratsamt Lindau · Lindau, Bayern

Aktenzeichen V2222veröffentlicht 30.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 8 Wochen · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
364 Tsd. €
Laufzeit
38 Monate01.11.2023 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)31 %
  • Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)49 %
  • Honorar20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 36 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Förderschule Sankt-Martin-Schule, Am Wäldele 28, 88161 Lindenberg im Allgäu soll aufgrund der steigenden Schülerzahlen erweitert werden. Derzeit muss - basierend auf den aktuellen Zahlen - von mindestens 92-95 Schülern zum Schuljahresbeginn 2023/24 ausgegangen werden, Tendenz weiter steigend. Dies würde nach dem derzeitigen Stand und ausgehend von 12 Klassen, einer Erweiterung um 4 Klassenräume (plus 2 Gruppenräume und Nebenräume, Aufzug etc.) entsprechen. Das Landratsamt Lindau hat hierzu bereits eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Das Ergebnis dieser sieht als derzeit einzige sinnvolle Möglichkeit die Erweiterung bzw. Aufstockung des Schulgebäudes in südwestlicher Richtung vor. Aufgrund der statischen Begebenheiten soll die Aufstockung in Holzbauweise realisiert werden.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 1 bis 9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, insbesondere: - in LPH 2: Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung (3. Gliederungsebene), - in LPH 3-5: Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung (3. Gliederungsebene) inkl. Aufteilung nach einzelnen Gewerken, - in LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Es handelt sich um ein Förderzentrum mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung, für Kinder im Alter von 6 bis ca. 18 Jahren. Zudem ist eine extern organisierte, aber dinglich gesicherte, schulvorbereitende Einrichtung im Gebäude integriert. Der Bestand stammt aus dem Jahr 1972, eine Erweiterung von 4 auf 8 Klassen erfolgte ca. 2008. Nun sollen im Rahmen dieses VgV-Verfahrens die Planungsleistungen für eine Aufstockung in Holzbauweise ausgeschrieben werden, um 4 weitere Klassenräume, zzgl. Nebenräume zu realisieren. Dabei ist der Anschluss an den Bestand zu schaffen und eine eine statische Ertüchtigung der sich unter der Aufstockung befindlichen Aula erforderlich. Die Aufstockung wird gemäß vorliegender Machbarkeitsstudie eine BGF von ca. 1.100m² bzw. eine BRI von ca. 3.850m³ umfassen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den politischen Gremien abgestimmt und umzusetzen. Das Raumprogramm ist mit dem Fördergeber abgestimmt. Die förderfähige Nutzfläche beträgt (entwurfsabhängig) ca. 550m². Fördermittel werden beantragt werden. Die Leitlinien des wirtschaftlichen Bauens des Landkreises Lindau sind vorgegeben, die Anforderungen der Barrierefreiheit sind einzuhalten. Das Büro, welches die Machbarkeitsstuide erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Büros, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte /Ende September 2023 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Ende Oktober 2023 vorgesehen. Der Zuwendungsantrag ist spätestens im September 2024 einzureichen, der Bauantrag im November 2024. Der Baubeginn ist für Juli 2025 geplant. Die Fertigstellung / Inbetriebnahme soll zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)31 %
Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)49 %
Honorar20 %
Qualität
Darlegung des Projektteams (mit Unterkriterien)
Qualität
Verfügbarkeit des Projektteams (mit Unterkriterien)
Preis
Honorar

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2023
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Kern Architekten PartGmbB, Mindelheim–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Landratsamt Lindau
Anschrift
Stiftplatz 4, 88131 Lindau
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a5fd5171-23c2-4be5-8f1d-974a903a41af.