Erweiterung Krankenhausinformationssystem Klinikum Region Hannover
Klinikum Region Hannover GmbH · Hannover, Niedersachsen
Aktenzeichen 2023000337veröffentlicht 09.02.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Leistungsart
- Lieferleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
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- Software für redaktionelle Bearbeitung und Communitymanagement Social MediaÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft · HannoverFrist 10.11.2026
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 100 €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (50 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 33 Monaten
- Heute
Beschreibung
Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß §14 Abs. 4 Nr. 5 VGV für die Erweiterung der bestehenden Vertragsstrukturen im Sinne des Gesamtpakets „Ertüchtigung KHZG“ betreffend der Fördertatbestände 3 bis 6 für die Klinikum Region Hannover GmbH
Gegenstand nach CPV
- 48814400Klinisches InformationssystemHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 134, 135 und 160 ff. GWB verwiesen. 1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzuläss … ganz lesenkürzer
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 134, 135 und 160 ff. GWB verwiesen. 1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Begründung für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb 1.1 Ziele des Beschaffungsprojektes Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) beabsichtigt im Rahmen der KHZG-Förderung die Erweiterung und Aktualisierung der bereits in Kernmodulen bestehenden digitalen Dokumentati … ganz lesenkürzer
Begründung für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb 1.1 Ziele des Beschaffungsprojektes Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) beabsichtigt im Rahmen der KHZG-Förderung die Erweiterung und Aktualisierung der bereits in Kernmodulen bestehenden digitalen Dokumentation im Sinne der Fördertatbestände 3 bis 6: • Fördertatbestand 3: Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV) • Fördertatbestand 4: Einrichtung von teil- oder vollautomatisierten klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 KHSFV) • Fördertatbestand 5: Digitales Medikationsmanagement (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KHSFV) . • Fördertatbestand 6: Digitale Leistungsanforderung (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 KHSFV) auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und die Schaffung digitaler Dienste im Sinne des § 22 Abs. 2 Nr. 4 KHSFV des gesamten Informationssystems zu etablieren. Dazu war die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb mit der Cerner Health Services Deutschland GmbH zur Erweiterung für das vorhandene Krankenhausinformationssystem Cerner i.s.h.med notwendig. 1.2.1 Leistungsanforderungen Gesamtpaket KHZG-Ertüchtigung Gegenstand der KHZG-Förderung sind Maßnahmen nach § 19 KHSFV, die das Ziel der Verbesserung der digitalen Infrastruktur der Krankenhäuser sowohl mit Blick auf die Binnendigitalisierung der Krankenhäuser als auch der sektorenübergreifenden Verknüpfung von vor- und nachgelagerten Leistungserbringern verfolgen. Schwerpunkt liegt hierbei auf der Digitalisierung der Ablauforganisation sowie der Dokumentation und Kommunikation. Inhärentes Ziel ist dabei die Verbesserung der Patientenversorgung durch die Vermeidung von Medienbrüchen. Durch diese Maßnahmen soll sowohl eine Steigerung der Patientensicherheit als auch eine Kosten- und Zeitersparnis erreicht werden. Um die beschriebenen Funktionalitäten noch effizienter zu gestalten und den Zeitaufwand der Dokumentation zu reduzieren, sollen Systeme zur automatisierten und sprachbasierten Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen eingeführt werden. Daher ist es wichtig, entsprechende Systeme von Beginn an entsprechend zu implementieren. 1.3 Besondere technische Anforderungen des Auftraggebers Die Klinikum Region Hannover GmbH hat ihren Bedarf im Vorfeld unter Berücksichtigung der Vorgaben des KHZG und der bestehenden IT-Landschaft, insbesondere der Anforderungen durch das vorhandene Krankenhausinformationssystem (KIS), festgestellt. Dabei wurden die folgenden Anforderungen ermittelt, die durch die im Rahmen der KHZG-Förderung zu beschaffenden Leistungen eingehalten werden müssen: 1.3.1 Verringerung von Medienbrüchen zwischen Datendomänen Die Bereitstellung von strukturierten Daten aus verschiedenen Datendomänen/Entitäten muss gewährleistet sein. Über die heute im Markt verfügbaren, standardisierten Schnittstellen ist nicht gewährleistet, dass Daten über syntaktisch und semantisch interoperable Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen ausgetauscht werden können, da diese entweder noch nicht semantisch standardisiert sind oder sich erst in Entwicklung befinden (siehe ISiK). Es werden aber strukturierte Daten benötigt, um weiterführende Prozesse innerhalb des Krankenhauses zu unterstützen. Mit standardisierten Schnittstellen können zwar die Daten in den Bereichen ICD- und OPS-Kode, personenbezogene Aufenthaltsdaten, Anforderungen und Befundübermittlung strukturiert übermittelt werden, darüberhinausgehende medizinische Informationen aber überwiegend nur per PDF. Bei allen im PDF-Format übermittelten Dokumenten besteht das Problem einer Weiterverarbeitungsmöglichkeit der Daten. Diese liegen in einer unstrukturierten Form vor, wodurch die Verarbeitung von einzelnen konkreten Informationen nicht möglich ist. Strukturierte Information können hingegen im Detail abgefragt und damit flexibel und zukunftssicher verwendet werden. 1.3.2 Nutzung der vorhandenen Infrastruktur Die auf de …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Cerner Health Services Deutschland GmbH, Erlangen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stadionbrücke 6, 30459 Hannover
- Website
- krh.de
- Kontakt
- vergabe@
gdekk.de - Auskünfte
- EKK plus GmbHvergabe@
gdekk.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2239cc8e-48ae-4ac3-84b3-c2f4a9457a37.