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Erweiterung Krankenhausinformationssystem Klinikum Region Hannover

Klinikum Region Hannover GmbH · Hannover, Niedersachsen

Aktenzeichen 2023000337veröffentlicht 09.02.2024LieferleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: Software in Niedersachsen (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
100 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hannover30459, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 87 Tage (50 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gemäß §14 Abs. 4 Nr. 5 VGV für die Erweiterung der bestehenden Vertragsstrukturen im Sinne des Gesamtpakets „Ertüchtigung KHZG“ betreffend der Fördertatbestände 3 bis 6 für die Klinikum Region Hannover GmbH

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 134, 135 und 160 ff. GWB verwiesen. 1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzuläss … ganz lesenDie Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 134, 135 und 160 ff. GWB verwiesen. 1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Begründung für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb 1.1 Ziele des Beschaffungsprojektes Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) beabsichtigt im Rahmen der KHZG-Förderung die Erweiterung und Aktualisierung der bereits in Kernmodulen bestehenden digitalen Dokumentati … ganz lesenBegründung für die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb 1.1 Ziele des Beschaffungsprojektes Die Klinikum Region Hannover GmbH (KRH) beabsichtigt im Rahmen der KHZG-Förderung die Erweiterung und Aktualisierung der bereits in Kernmodulen bestehenden digitalen Dokumentation im Sinne der Fördertatbestände 3 bis 6: • Fördertatbestand 3: Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV) • Fördertatbestand 4: Einrichtung von teil- oder vollautomatisierten klinischen Entscheidungsunterstützungssystemen (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 KHSFV) • Fördertatbestand 5: Digitales Medikationsmanagement (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KHSFV) . • Fördertatbestand 6: Digitale Leistungsanforderung (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 KHSFV) auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen und die Schaffung digitaler Dienste im Sinne des § 22 Abs. 2 Nr. 4 KHSFV des gesamten Informationssystems zu etablieren. Dazu war die Durchführung eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb mit der Cerner Health Services Deutschland GmbH zur Erweiterung für das vorhandene Krankenhausinformationssystem Cerner i.s.h.med notwendig. 1.2.1 Leistungsanforderungen Gesamtpaket KHZG-Ertüchtigung Gegenstand der KHZG-Förderung sind Maßnahmen nach § 19 KHSFV, die das Ziel der Verbesserung der digitalen Infrastruktur der Krankenhäuser sowohl mit Blick auf die Binnendigitalisierung der Krankenhäuser als auch der sektorenübergreifenden Verknüpfung von vor- und nachgelagerten Leistungserbringern verfolgen. Schwerpunkt liegt hierbei auf der Digitalisierung der Ablauforganisation sowie der Dokumentation und Kommunikation. Inhärentes Ziel ist dabei die Verbesserung der Patientenversorgung durch die Vermeidung von Medienbrüchen. Durch diese Maßnahmen soll sowohl eine Steigerung der Patientensicherheit als auch eine Kosten- und Zeitersparnis erreicht werden. Um die beschriebenen Funktionalitäten noch effizienter zu gestalten und den Zeitaufwand der Dokumentation zu reduzieren, sollen Systeme zur automatisierten und sprachbasierten Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen eingeführt werden. Daher ist es wichtig, entsprechende Systeme von Beginn an entsprechend zu implementieren. 1.3 Besondere technische Anforderungen des Auftraggebers Die Klinikum Region Hannover GmbH hat ihren Bedarf im Vorfeld unter Berücksichtigung der Vorgaben des KHZG und der bestehenden IT-Landschaft, insbesondere der Anforderungen durch das vorhandene Krankenhausinformationssystem (KIS), festgestellt. Dabei wurden die folgenden Anforderungen ermittelt, die durch die im Rahmen der KHZG-Förderung zu beschaffenden Leistungen eingehalten werden müssen: 1.3.1 Verringerung von Medienbrüchen zwischen Datendomänen Die Bereitstellung von strukturierten Daten aus verschiedenen Datendomänen/Entitäten muss gewährleistet sein. Über die heute im Markt verfügbaren, standardisierten Schnittstellen ist nicht gewährleistet, dass Daten über syntaktisch und semantisch interoperable Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen ausgetauscht werden können, da diese entweder noch nicht semantisch standardisiert sind oder sich erst in Entwicklung befinden (siehe ISiK). Es werden aber strukturierte Daten benötigt, um weiterführende Prozesse innerhalb des Krankenhauses zu unterstützen. Mit standardisierten Schnittstellen können zwar die Daten in den Bereichen ICD- und OPS-Kode, personenbezogene Aufenthaltsdaten, Anforderungen und Befundübermittlung strukturiert übermittelt werden, darüberhinausgehende medizinische Informationen aber überwiegend nur per PDF. Bei allen im PDF-Format übermittelten Dokumenten besteht das Problem einer Weiterverarbeitungsmöglichkeit der Daten. Diese liegen in einer unstrukturierten Form vor, wodurch die Verarbeitung von einzelnen konkreten Informationen nicht möglich ist. Strukturierte Information können hingegen im Detail abgefragt und damit flexibel und zukunftssicher verwendet werden. 1.3.2 Nutzung der vorhandenen Infrastruktur Die auf de …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Cerner Health Services Deutschland GmbH, Erlangen1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Stadionbrücke 6, 30459 Hannover
Website
krh.de
Kontakt
vergabe@gdekk.de
Auskünfte
EKK plus GmbHvergabe@gdekk.de

Bei uns erfasst

475Bekanntmachungen
169Zuschlagsmeldungen

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

51vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (19 Lose mit Angabe)
371.280 €Zuschlagswert im Median
256.350 € – 763.954 €mittlere Hälfte, 11 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2239cc8e-48ae-4ac3-84b3-c2f4a9457a37.