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Erweiterung Kindertagesstätte Arche Noah - Objektplanung Gebäude

Markt Heimenkirch · Heimenkirch

Aktenzeichen Erweiterung Kindertagesstätte Arche Noah - Objektplanung Gebäudeveröffentlicht 27.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 800 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate01.11.2024 – 28.02.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Heimenkirch
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 28.02.2027
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI (Leistungsphasen 3 bis 9, stufenweise Beauftragung) für die Erweiterung der Kindertagesstätte Arche Noah in Heimenkirch und die Sanierung/Renovierung der bestehenden Räumlichkeiten im erforderlichen Umfang auf Grundlage der bestehenden Vorplanung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
A) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate (soweit einschlägig) B) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO einer für die Genehmigungsplanung verantwortlichen Person (z.B. Eintragung in die Liste der Architektenkammer)
Kriterium
A) Gesamtumsätze in den letzten 3 Kalenderjahren, netto B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten 3 Kalenderjahren, netto C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR pro Schadensfall für Pers … ganz lesenA) Gesamtumsätze in den letzten 3 Kalenderjahren, netto B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten 3 Kalenderjahren, netto C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR pro Schadensfall für Personenschäden und 1 Mio. EUR pro Schadensfall für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall. Mindestanforderungen zu C): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Kriterium
A) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Objektplanung (Gebäude, § 34 HOAI), bei denen die Nutzungsaufnahme nicht vor 2018 erfolgt ist und die mindestens den Stand einer ert … ganz lesenA) Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers aus den Jahren 2018 bis heute (siehe Formblatt Referenzen). Zugelassen sind nur Referenzprojekte über die Objektplanung (Gebäude, § 34 HOAI), bei denen die Nutzungsaufnahme nicht vor 2018 erfolgt ist und die mindestens den Stand einer erteilten Baugenehmigung erreicht haben und Baukosten (KG 300-400) in Höhe von mindestens 1 Mio. € brutto aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort und Bezeichnung des Projekts, b) Art der Baumaßnahme (Neubau/Anbau/Erweiterung/Umbau/Sanierung), c) Zeitpunkt der Auftragserteilung d) beauftragte Leistungsphasen, e) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen, Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung, Zeitpunkt der Nutzungsaufnahme), f) Honorarzone gem. § 35 HOAI, i) Baukosten brutto (KG 300 und 400), g) Vergleichbare Aufgabenstellungen: Erweiterungsbau mit baulich geschlossener und begehbarer Anbindung an den Bestand, Holz- oder Holzhybridbauweise, Pult- und/oder Flachdach, extensive Dachbegrünung, EH-Standard 55 (oder niedrigere Kennzahl), öffentlicher Auftraggeber, geförderte Maßnahme) h) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Tel-Nr. Mindestanforderungen zu A): Es werden nur die gemäß A) zugelassenen Referenzen berücksichtigt. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über eine Sanierung/einen Umbau mit Honorarzone III (oder höher) nachgewiesen werden, bei dem mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 erbracht und abgeschlossen worden sind. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über einen Erweiterungsbau mit Anbindung an den Bestand mit Honorarzone III (oder höher) nachgewiesen werden, bei dem mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 erbracht und abgeschlossen worden sind. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt über einen Neubau/Erweiterungsbau in Holz- oder Holzhybridbauweise mit Honorarzone III (oder höher) nachgewiesen werden, bei dem mindestens die Leistungsphasen 3 – 8 erbracht und abgeschlossen worden sind. B) Anzahl der angestellten Architekten, die im Bereich Objektplanung Gebäude tätig sind, einschließlich Büroinhaber. Mindestanforderung zu B): Es müssen mindestens 2 Architekten angegeben werden können. C) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.
Kriterium
Anzahl der Bewerber und Auswahlkriterien Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von 3 Bewerbern nach folgenden Kriterien: Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte (in Klammern: maximal erreich- bare Punktzahl in diesem Kriterium für a … ganz lesenAnzahl der Bewerber und Auswahlkriterien Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von 3 Bewerbern nach folgenden Kriterien: Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte (in Klammern: maximal erreich- bare Punktzahl in diesem Kriterium für alle eingereichten Referenzen) erreicht werden. Ge- wertet werden nur die nach III. A) zugelassenen Referenzen. Art der Baumaßnahme: - Erweiterung und Umbau /Sanierung im selben Projekt 4 Punkte (insg. max. 12) Honorarzone: - Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte (insg. max. 12) Leistungsumfang (beauftragte und abgeschlossene Leistungsphasen): - Leistungsphase 3: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 4: 1 Punkt (insg. max. 3) - Leistungsphase 5: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 6: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 7: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 8: 2 Punkte (insg. max. 6) - Leistungsphase 9: 1 Punkt (insg. max. 3) Baukosten (KGr. 300 und 400, in € brutto): (insg. max. 9) - > 1 Mio.: 1 Punkt - > 2 Mio.: 2 Punkte - > 3 Mio.: 3 Punkte Vergleichbare Aufgabenstellungen: - Erweiterungsbau mit baulich geschlossener und begehbarer Anbindung an den Bestand: 2 Punkte (insg. max. 6) - Holz- oder Holzhybridbauweise 4 Punkte (insg. max. 12) - Pult- und/oder Flachdach 2 Punkte (insg. max. 6) - Extensive Dachbegründung 1 Punkt (insg. max. 3) - geförderte Maßnahme 1 Punkt (insg. max. 3) - Öffentlicher Auftraggeber 1 Punkt (insg. max. 3) Zur Angebotsabgabe werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die die meisten Punkte erreichen. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält sich der AG vor, mehr als 3 Bewerber aufzufordern oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.11.2024
Vertragsende
28.02.2027
Verlängerung
Bei Bedarf, bis zum Abschluss des Projekts.
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; mit Vertragsschluss wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Auf-forderung zur Angebotsabgab … ganz lesenBitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Auf-forderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinter- legt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt aus- schließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen. Damit sichergestellt ist, dass die Antworten rechtzeitig veröffentlicht werden können, müssen Nachfragen bis spätestens 9 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Markt Heimenkirch
Anschrift
Lindauer Straße 2, 88178 Heimenkirch
Kontakt
rathaus@heimenkirch.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.08.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b8fff7b2-1ba4-478c-b262-4acfe029dbda.