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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBaumögliche Doppelmeldung

Erweiterung Intensiv Neurochirurgie

Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-030-300veröffentlicht 07.05.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 900 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 07.05.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53127, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.nrw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 99 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (54 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Honorarangebot65 %
  • Tagessatz5 %
  • Konzeptpapier30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Universitätsklinikum Bonn AöR
    vor 30 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 30 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Süden des Klinikgeländes befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochirurgie, Gebäude C 81. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Untergeschossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. An die Neurochirurgie grenzt unmittelbar das Gebäude C 80 an, der Neubau des NPP (Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik). Eine bauliche Verbindung zu Gebäude C 81 besteht im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss. Das UKB beabsichtigt die Erweiterung der Intensivstation der Neurochirurgie um mehrere zusätzliche Intensivpflegeplätze. Aufgrund der Platzsituation und der An-bindung an die im Betrieb befindliche Intensivstation ist es das Ziel in möglichst kur-zer Planungs- und Bauzeit zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. In enger Abstim-mung mit den Nutzern wurde ein Grundriss- und Raumkonzept erstellt, welches als Planungsgrundlage den Ausschreibungsunterlagen beiliegt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die genehmigungs- und ausführungsreife Planung, die Herstellung und die schlüsselfertige bzw. betriebsbereite Übergabe eines Erweiterungsbaus der Intensivstation der Neurochirurgie, einer zugehörigen Technikzentrale und die Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruk-tur durch einen Totalübernehmer (TÜ) auf Grundlage einer funktionalen Leistungs-beschreibung im Verhandlungsverfahren. Der als Aufstockung zu errichtende Erweiterungsbau nebst Technikzentrale, die notwendige Erschließung und die Anbindung an den Bestand, sind nachfolgend funktional beschrieben. Das zu errichtende Raumprogramm sowie die erforderli-chen Funktionsbeziehungen und geforderten Mindest-Qualitäten sind zusätzlich in anliegenden Dokumenten konkretisiert. Die FLB sowie die sonstigen planerischen Unterlagen ergänzen sich gegenseitig und sind insgesamt zu betrachten. Der geplante Erweiterungsbau wird auf dem Flachdach des Erdgeschosses vom Gebäude NPP platziert, aber funktional an die Intensivstation im 1. OG des Altbaus der Neurochirurgie angebunden. Das bestehende Entwurfskonzept des UKB sieht einen kompakten, rechteckigen Baukörper vor, mit den Abmessungen von ca. 18,00 m x 10,00 m, bei einer Gesamthöhe von ca. 5,00 m.

Beschreibung des Loses

Im Süden des Klinikgeländes befindet sich als Teil des Neurozentrums die Neurochi-rurgie, Gebäude C 81. Bei der Neurochirurgie, erbaut Anfang der 1970-er Jahre, handelt es sich um einen Stahlbetonskelettbau mit Unterzugsdecken, 2 Unterge-schossen und einem 7-geschossigen Baukörper auf einem Breitfuß. An die Neurochirurgie grenzt unmittelbar das Gebäude C 80 an, der Neubau des NPP (Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik). Eine bauliche Verbindung zu Gebäude C 81 besteht im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss. Das UKB beabsichtigt die Erweiterung der Intensivstation der Neurochirurgie um mehrere zusätzliche Intensivpflegeplätze. Aufgrund der Platzsituation und der Anbindung an die im Betrieb befindliche Intensivstation ist es das Ziel in möglichst kurzer Planungs- und Bauzeit zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen. In enger Abstimmung mit den Nutzern wurde ein Grundriss- und Raumkonzept erstellt, welches als Planungsgrundlage den Ausschreibungsunterlagen beiliegt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die genehmigungs- und ausführungsreife Planung, die Herstellung und die schlüsselfertige bzw. betriebsbereite Übergabe eines Erweiterungsbaus der Intensivstation der Neurochirurgie, einer zugehörigen Technikzentrale und die Anbindung an die verkehrliche und technische Infrastruk-tur durch einen Totalübernehmer (TÜ) auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung im Verhandlungsverfahren. Der als Aufstockung zu errichtende Erweiterungsbau nebst Technikzentrale, die notwendige Erschließung und die Anbindung an den Bestand, sind nachfolgend funktional beschrieben. Das zu errichtende Raumprogramm sowie die erforderlichen Funktionsbeziehungen und geforderten Mindest-Qualitäten sind zusätzlich in anliegenden Dokumenten konkretisiert. Die FLB sowie die sonstigen planerischen Unterlagen ergänzen sich gegenseitig und sind insgesamt zu betrachten. Der geplante Erweiterungsbau wird auf dem Flachdach des Erdgeschosses vom Gebäude NPP platziert, aber funktional an die Intensivstation im 1. OG des Altbaus der Neurochirurgie angebunden. Das bestehende Entwurfskonzept des UKB sieht einen kompakten, rechteckigen Baukörper vor, mit den Abmessungen von ca. 18,00 m x 10,00 m, bei einer Gesamthöhe von ca. 5,00 m. Die baulich-konstruktive Schnittstelle der Maßnahme zu Gebäude C 81 befindet sich auf der Innenkante der Außenwand. Das bedeutet, dass der notwendige Rückbau der Bestandsfassade, das Schließen der überbauten Fensteröffnungen sowie eventuell erforderliche Durchbrüche Teil des Angebotes sind. Darüber hin-aus muss die Erweiterung im Übergangsbereich sauber an die angrenzenden Wand-, Boden- und Deckenflächen angeschlossen werden. Die Schnittstelle zum Erdgeschoss von Gebäude C 80 NPP befindet sich auf der Innenseite der Stahlbetondecke. Das heißt, dass der Rückbau der Dachfläche sowie notwendige Durchbrüche für bspw. Leitungen und Anschlüsse Teil der Leistung sind. Gleichzeitig muss die Funktion der verbleibenden Dachfläche erhalten bleiben. Hinsichtlich der Versorgungsanschlüsse der TGA (HLS, Elektro, med. Gase etc.) gelten andere Schnittstellen als die im vorigen Absatz definierten. Die Versorgungsleitungen für bspw. Strom, Datentechnik, medizinische Gase etc. müssen bis zu den jeweiligen Anschlussräumen in Gebäude C 81 geführt werden. Die genauen An-schlusspunkte sind in den jeweiligen Abschnitten zur technischen Ausrüstung genauer definiert. Projektziele Die Erweiterung soll in möglichst kurzer Zeit errichtet werden und den Nutzern eine hohe Nutzungsqualität bieten. Gleichzeitig soll der Anbau wirtschaftlich errichtet und betrieben werden. Im Wesentlichen werden nachfolgende Ziele verfolgt: -Wirtschaftliche Errichtung unter Berücksichtigung des UKB Standards -Einhaltung der Soll-Termine für den Nutzungsbeginn -Hohe Gebäudeeffizienz, auch in der Erschließung und in der Flächennutzung -Niedrige, wirtschaftliche Betriebs-/Nebenkosten -Einhaltung der gültigen DIN-Normen und de

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot65 %
Tagessatz5 %
Konzeptpapier30 %
Preis
HonorarangebotDer niedrigste Preis (Angebotspreis / Tagessatz) erhält jeweils 5 Punkte. Alle abgegebenen Preise, die gleich oder größer des 2-fachen des niedrigsten Preises sind, erhalten eine Gewichtung von Null. Auf dem Intervall von 1 bis 2 wird der Anteil mittels linearer Interpolation bestimmt. Bewertet wird der Bruttogesamtpreis über die vollständigen Leistungen inklusive Umbauzuschlag, Nebenkosten und aller Besonderen Leistungen.
Preis
TagessatzFür die Ermittlung des Tagessatzes sind pro Mitarbeitergruppe 8 Stunden/Tag anzunehmen und die Nebenkosten zu berücksichtigen. Gemäß dem Preisblatt gehen wir von vier Mitarbeitergruppen aus: - Inhaber*in / Abteilungsleiter*in - Projektleiter*in - Projektingenieur*in - Techniker*in / Zeichner*in / sonstige Mitarbeiter Abschließend ermitteln Sie bitte den durchschnittlichen Tagessatz unter Verwendung der Stundensätze: [(Inhaber*in + Projektleiter*in + Projektingenieur*in + Techniker*in) x 8 / 4]
Qualität
KonzeptpapierErgänzend zum Angebotspreis ist es die Aufgabe des Bieters, ein aussagekräftiges Konzeptpapier zu erstellen, aus dem sich die strukturierte Vorgehensweise zur Realisierung des Leistungsumfangs ergibt. Der Auftraggeber erwartet durch das Konzeptpapier einen Einblick in die Methoden und Arbeitsweisen des Bieters, sowohl allgemein als auch anhand von praktischen Beispielen bereits realisierter Bauprojekte, sowie in das Verständnis der Aufgabenstellung durch den Bieter. Das Konzeptpapier ist in Textform zu verfassen und kann durch erläuterndes Bildmaterial ergänzt werden. Es soll einen Umfang von max. 15 DIN-A4 Seiten (digital) nicht überschreiten. Der im Folgenden aufgelistete thematische Aufbau ist zwingend zu übernehmen, damit durch den Auftraggeber eine Bewertung der getätigten Angaben gemäß den o.a. Prozentsätzen vorgenommen werden kann. A. Optimierung der Planungs- und Bauzeit Stellungnahme zu den angegebenen Rahmenterminen mit einer möglichen Optimierung der im Rahmenterminplan dargestellten Zeiträume für Planung und bauliche Umsetzung. Der Bieter muss seine Strategien darlegen, wie die ambitionierte Planungs- und Bauzeit eingehalten oder gar verkürzt werden kann. Das Konzept soll auch die Vorgehensweisen und Instrumente zur Terminplanung bzw. Terminsicherung beinhalten. Es sind Angaben zum Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement zu machen. B. Darstellung der Gebäudeplanung als Aufstockung in Leichtbauweise (Stahlbau) Beschreibung der Methoden und Arbeitsweisen bei der Planung der Aufstockung, insbesondere vor dem Hintergrund der vorgesehenen Ausführung in Leichtbauweise mit einer Tragkonstruktion in Stahl. Angaben zur Möglichkeit der Vorfertigung von Bauelementen. Darstellung der Zusammenarbeit mit den verschiedenen selbst beauftragten Planern. Erläuterung der Herangehensweise an die Bestandsstrukturen, insbesondere die der technischen Gebäudeausrüstung. Darstellung der vorgesehenen Integration der bestehenden Technikzentrale in die Strukturen der Aufstockung. Mögliche alternative Darstellung einer neuen Lüftungszentrale auf der neu geschaffenen Dachfläche als Ersatz für die bestehende Technikzentrale, inkl. Beschreibung der Vorgehensweise beim Umschluss der Lüftungsleitungen an die Bestandsetagen. C. Umsetzung der Baumaßnahme im Kontext des laufenden Klinikbetriebes Darstellung der Maßnahmen und Vorgehensweisen im Rahmen der baulichen Umsetzung im laufendem Klinikbetrieb, inkl. erforderlicher Abstimmungen und Schutzmaßnahmen vor Ort. Der Bieter muss erläutern, wie die Bauzeit vor Ort, und damit die Beeinträchtigungen des laufenden Klinikbetriebes, auf ein mögliches Minimum reduziert werden können. Außerdem wird eine Beschreibung der vom Bieter in diesem Bauprojektvorgesehenen Kommunikationsstruktur erwartet, insbesondere vor dem Hintergrund der Koordinationspflicht im Zusammenspiel mit allen Planern und ausführenden Gewerken.5. Bewertung Konzeptpapier Das vom Bieter mit dem Angebot vorzulegende Konzeptpapier über einen optimierten Planungs- und Bauablauf wird vom Auftraggeber wie folgt bewertet: Der Auftraggeber bewertet ob und in welchem Maß eine fach- und anforderungsgerechte Leistungserbringung in Bezug auf die jeweiligen Themen bzw. Unterkriterien zu erwarten ist. Bei der Bewertung sind neben der Vollständigkeit der geforderten Angaben insbesondere auch die Plausibilität, die Strukturiertheit, die fachliche Vertretbarkeit sowie die Detaillierung der Angaben von Bedeutung. Der Auftraggeber nimmt - unter Ausübung seines Beurteilungsspielraumes - eine Gesamtbetrachtung der vom Bieter vorgenommenen Angaben und Aussagen vor. Die für die einzelnen Themen bzw. Unterkriterien jeweils ermittelte Punktezahl wird mit der vorgesehenen Gewichtung (jeweils 10 %) multipliziert. Im Einzelnen werden die Wertungspunkte zu den Themen bzw. Unterkriterien wie folgt vergeben: 3 Punkte: Das Konzept des Bieters entspricht in besonderem Maße den Vorgaben und Erwartungen. Das Unterkriterium wird mit 3 Punkten bewertet, wenn eine f …

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
Die Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werde … ganz lesenDie Angaben in den vorgelegten Referenzen werden sowohl für die Eignungsprüfung als auch für die Auswahl der zur Teilnahme aufzufordernden Bewerber verwandt. Eine Auswahlentscheidung ist für den Fall erforderlich, dass mehr Bewerber die Teilnahme beantragen, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert und erhalten im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb die Angebotsunterlagen inklusive der Leistungsbeschreibung sowie aller ergänzenden Unterlagen zur Angebotserstellung. Vorrausetzung ist, dass mindestens 50 % der zu erzielenden 150 Punkte der Bewertungskriterien erreicht werden und die geforderten Mindestkriterien erfüllt werden. Die Angaben müssen unter Verwendung der Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Mindestanforderungen erforderlich sind. Der Bewerber erhält keinen Punkt für ein Eignungskriterium/Unterkriterium, wenn dieses nicht ausreichend beschrieben ist, weil beispielsweise ... - keine Erfahrung / Referenz eingereicht bzw. Angabe nicht vollständig getätigt wurde bzw. für die Vergabestelle die zu bepunktenden Kriterien nicht nachvollziehbar dargestellt wurden, - Mindestanforderungen an Erfahrungen / Referenzen bzw. Angaben nicht erfüllt sind, - Vergleichbarkeit der Erfahrung / Referenz nicht ausreichend dargelegt wurde, - Ansprechpartner der aufgeführten Referenz mit Telefon-Nummer und E-Mail nicht ausreichend benannt worden sind oder - Referenzen / Angaben nicht in deutscher Sprache eingereicht sind. Gefordert ist der Nachweis von mindestens drei realisierten Referenzobjekten des Bewerbers, die mit den hier geforderten Aufgaben vergleichbar sind. Die Bewertung (Prüfung der Eignung von Bewerbern) erfolgt nach einem KO- und Punktesystem. Die Nichterfüllung von KO-Kriterien / Mindestkriterien führt zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.nrw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 MONTHS
Angebotsöffnung
Gemäß § 55 VgV Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werks ohne wesentliche Mängel ein- schließlich etwaiger Nachtragsleistungen übergibt der Auftragnehmer dem Auftraggeber innerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssu … ganz lesenverlangt: Als Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werks ohne wesentliche Mängel ein- schließlich etwaiger Nachtragsleistungen übergibt der Auftragnehmer dem Auftraggeber innerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme nach beiliegendem Muster (Anlage xx) (Vertragserfüllungssicherheit).Als Sicherheit für die bei der Abnahme vorbehaltenen Mängel und alle nach Abnahme entstehenden Mängelansprüche behält der Auftraggeber 5 % der geprüften Nettoschlussrechnungssumme ein (Mängeleinbehalt). Der Auftragnehmer kann den Mängeleinbehalt frühestens mit der Fälligkeit der Schlusszahlung Zug um Zug gegen Übergabe einer Bürgschaft für Mängelansprüche nach beiliegendem Muster (Anlage xx) ablösen (Bürgschaft für Mängelansprüche).

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: KO-Kriterien / Mindestkriterien: 1. Für den Bewerber/Totalunternehmer sind mindestens drei Referenzen einzureichen. 1.1 Für den Bewerber/Totalunternehmer sind die nachfolgenden Anforderungen a) und b) in allen Referenzen nachzuweisen und zu erfüllen: 1.2 a) Alle angegebenen Referenzen m … ganz lesenLeistung: KO-Kriterien / Mindestkriterien: 1. Für den Bewerber/Totalunternehmer sind mindestens drei Referenzen einzureichen. 1.1 Für den Bewerber/Totalunternehmer sind die nachfolgenden Anforderungen a) und b) in allen Referenzen nachzuweisen und zu erfüllen: 1.2 a) Alle angegebenen Referenzen müssen im Zeitraum vom 01.01.2015 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt und abgenommen worden sein. b) Der Bewerber war in allen Referenzen Generalunternehmer fu?r das Projekt. "Generalunternehmer" bedeutet, dass der Referenzinhaber mindestens alle wesentlichen Leistungen der Kostengruppe 300 (Baukonstruktionen) und 400 (Technische Anlagen) nach DIN 276 ausgeführt hat. c) Der Bewerber muss mindestens eine der dargestellten Referenzen im Krankenhausbau mit nicht unerheblichen technischen Anforderungen erbracht haben. Die Errichtung eines Pflegeheims ohne spezielle Anforderungen an die Medizintechnik genügt nicht. (Eignungsleihe ist selbstverständlich möglich)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Spruchkörper Köln, 50606 Köln
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YD3QB

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.634vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.054 Lose mit Angabe)
275.575 €Zuschlagswert im Median
110.981 € – 876.037 €mittlere Hälfte, 706 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 21.05.2024
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.05.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8bea2b95-a9e3-4570-a7f2-ff5e83757825.