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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Erweiterung Hauptfeuerwache Potsdam - Objektplanung gem. HOAI, Teil 3, § 34 inkl. Brandschutzplanung, 14467 Potsdam

Kommunaler Immobilien Service (KIS), Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam · Potsdam, Brandenburg

Aktenzeichen TW-L-KIS-174-26veröffentlicht 20.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 74 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Potsdam.

Alle Ausschreibungen: Planung in Brandenburg (69 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre04.01.2027 – 27.12.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Potsdam14469, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar40 %
  • Personalkonzept / Organisation60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 4 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Kommunaler Immobilien Service (KIS), Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
    vor 3 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.12.2030
    in 57 Tagen

Beschreibung

Der Fachbereich 37 der Landeshauptstadt Potsdam, hier Feuerwehr, benötigt einen Neubau, mit zweigeschossigem Verbinder/Laufgang, zur Bestandswache, auf dem Gelände zwischen Holzmarktstraße und Türkstraße in 14467 Potsdam. Im Zuge einer vorgelagerten Machbarkeitsstudie, wurde der benötigte Bedarf ermittelt und maximale Baugrößen und Randbedingungen identifiziert und mit den beteiligten Ämtern vorabgestimmt und durch diese schriftlich freigegeben. Im Zuge der Planung sollen jedoch noch 3 verschiedene Ansichten der Fassadengestaltung der Denkmalbehörde zur Abstimmung vorgelegt werden. Genehmigungsfähig ist ein Gebäude mit bis zu 4 Geschossen und einer maximalen Höhe von 15 m einschließlich aller technischen Aufbauten. Die ersten beiden Geschosse sind als Parkebene zu planen. Besonderheit im EG ist die benötigte Durchfahrtshöhe von 4,0 m. Für die Realisierung ist im Vorfeld das Bootshaus/Stahlkonstruktion zurück zu bauen. Angrenzende Technikräume sind hinsichtlich der Nutzung auszulagern oder umzusetzen und müssen im Bauablauf in das EG wieder integriert werden. Hierzu sind enge Abstimmung zwischen allen Planern, der Feuerwehr und der örtlichen Energieversorgung nötig.

Beschreibung des Loses

Die Leistungen der Objektplanung Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Leistungsbild Brandschutz, Lph.2-9 sollen auf dem Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV § 17 vergeben werden. Die Beauftragungen der Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume und der Brandschutzplanung sollen zusammen erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Honorar40 %
Personalkonzept / Organisation60 %
Preis
Honorarsiehe anliegende Bewertungsmatrix
Qualität
Personalkonzept / Organisationsiehe anliegende Bewertungsmatrix

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass de … ganz lesenNachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister, soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaates am Sitz oder Wohnsitz des Bewerbers Entsprechendes verpflichtend vorgesehen ist. Bei juristischen Personen muss aus dem Register hervorgehen, dass deren Unternehmensgegenstand auf auch Planungs- und Beratungsleistungen im Sinne des ausgeschriebenen Auftrages ausgerichtet ist.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatzerklärung für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (rückwirkend ab Angebotsfrist) (Formular 4.9). Folgende Angaben innerhalb der Eigenerklärung sind zu tätigen: - Gesamtumsatz - Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden, mind. 2.000.000 Euro für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die gefordert … ganz lesenAktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3.000.000 Euro für Personenschäden, mind. 2.000.000 Euro für sonstige Schäden). Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, ist als Nachweis ausreichend. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Erklärung zur Benennung der Projektverantwortlichen. - Projektleiter/in - Stellv. Projektleiter/in - Projektteam in den Leistungsphasen 2-8 Die Erklärung muss jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Person nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Kopie der Ausbildungszeugnisse, … ganz lesenErklärung zur Benennung der Projektverantwortlichen. - Projektleiter/in - Stellv. Projektleiter/in - Projektteam in den Leistungsphasen 2-8 Die Erklärung muss jeweils den Namen der im Auftragsfalle vorgesehenen Person nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation durch Kopie der Ausbildungszeugnisse, deren Erfahrungen zu dem im Auftragsfalle zugewiesenen Aufgabenbereich sowie die Dauer der Zugehörigkeit zum Bewerber/Mitglied der Bietergemeinschaft/Nachunternehmer beinhalten. Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde des Projektleiters wird eine mindestens 5-jährige Berufserfahrung im Bereich der verantwortlichen Objektplanung und -betreuung erwartet.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Formular 4.11 Der Bieter bestätigt, dass die personellen Kapazitäten für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen im vorgesehenen Zeitraum zur Verfügung stehen. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre ist anzugeben. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber/den … ganz lesenFormular 4.11 Der Bieter bestätigt, dass die personellen Kapazitäten für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen im vorgesehenen Zeitraum zur Verfügung stehen. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten drei Jahre ist anzugeben. Erklärung zum jährlichen Mittel der vom Bewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft beschäftigten Mitarbeiter im Bereich ingenieurstechnisches Personal (mit qualifizierendem Hoch- oder Fachhochschulabschluss) in den letzten 3 Jahren (Zeitraum 2023-2025) aufgeteilt nach Berufsgruppen sowie dem Anteil freier Mitarbeiter über die letzten 3 Jahre.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Darstellung von 3 Referenzen, mit dem gegenständlichen Auftrag technisch und hinsichtlich des Leistungsumfangs / der Planungsanforderungen vergleichbaren Referenzprojekten, die innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer Objektplanerleistungen für Gebäude im … ganz lesenDarstellung von 3 Referenzen, mit dem gegenständlichen Auftrag technisch und hinsichtlich des Leistungsumfangs / der Planungsanforderungen vergleichbaren Referenzprojekten, die innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossen wurden und bei denen der Referenznehmer Objektplanerleistungen für Gebäude im Sinne § 34 HOAI in den Leistungsphasen 2 - 8 erbracht hat. Für die jeweilige Referenz sind folgende Angaben zu machen: - Art und Umfang der Baumaßnahme bzw. des Referenzprojektes, Nutzungszweck, Größe, Besonderheiten, spezifische Anforderungen - Realisierungszeitraum und Termineinhaltung während des Planungs- und Realisierungszeitraums unter Angabe des geplanten und tatsächlichen Fertigstellungstermins - Kosten (Kostenberechnung/-feststellung, Kostenentwicklung) des Referenzprojektes - vom Referenznehmer erbrachte Leistungen der Leistungsphasen der HOAI - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes - Auftraggeber (mit Ansprechpartner und aktueller Telefonnummer) - Referenzbescheinigung des Auftraggebers Mindestkriterien der Referenzprojekte: Bei jeder Referenz muss nachgewiesen sein, dass der Bewerber Planungs- und Bauüberwachungsleistungen gem. LPH 2-8 § 34 HOAI erbracht hat. - mehrgeschossiger Neubau einer Feuerwache. - Neubau eines Parkhauses bzw. eines Gebäudes mit vergleichbarer Größe und Nutzung. Mindestansatz 20 Stellflächen oder Parkebene über mehrere Etagen. - mehrgossiger Neubau / Erweiterungsbau, bei dem der Referenznehmer ein Niedrig,- Passiv oder Plusenergiegebäude/KfW40 oder besser geplant und entsprechende neue, innovative Technologien auf diesem Gebiet eingesetzt hat. Diese Mindestkriterien für die Eignung eines Bewerbers müssen nicht bei einer Referenz kumulativ vorliegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
27.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es sind die Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG) einzuhalten - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3 EU) Weitere Eignungskriterien: Eigenerklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft, da … ganz lesenLeistung: Es sind die Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG) einzuhalten - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formular 5.3 EU) Weitere Eignungskriterien: Eigenerklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft, dass der bezeichnete bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und im Falle der Auftragserteilung bei der Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt; der bevollmächtigte Vertreter darf, mit uneingeschränkter Wirkung, für jedes Mitglied Zahlungen annehmen und alle Mitglieder haften für die Erfüllung des Vertrages als Gesamtschuldner (Formular 4.2 EU) (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die ge … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHZLX#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

391vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
176.455 €Zuschlagswert im Median
59.784 € – 407.477 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8601e36e-f4d9-4df1-88a5-2192b6e18c61.