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Erweiterung Gymnasium zur 5-Zügigkeit inkl. Neubau einer DIN-2-Feldhalle am Standort Hochrad 2 in Hamburg - Objektplanung Gebäude ab Leistungsphase 3 gem. §§ 33 HOAI sowie der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI

SBH | Schulbau Hamburg · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen SBH VgV VV 040-25 AOveröffentlicht 27.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 585 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
2,1 Mio. €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (655 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (804 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis / Honorar30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an SBH | Schulbau Hamburg
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Ge- bäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.

In dieser Tätigkeit wurde SBH mit der Erweiterung eines Gymnasiums zur 5-Zügigkeit inkl. Neubau einer DIN-2-Feldhalle am Standort Hochrad 2 in Hamburg beauftragt.

Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis / Honorar30 %
Qualität70 %
Preis
Preis / Honorar
Qualität
Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 35 Qualitätskriterium – Name: Qualität / Gewichtung: 25 Qualitätskriterium – Name: Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum/ Gewichtung: 10 Näheres siehe Zuschlagsmatrix

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zu 3A1.1: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) Zu 3A1.2: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Lei … ganz lesenZu 3A1.1: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) Zu 3A1.2: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: gem. § 75 (1) VgV = Landschaftsarchitekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) Zu 3A2 Die anzugebende Projektleitung Objektplanung Gebäude muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Angabe im Bewerberbogen alternativ als Anlage, z. B. Vita) Zu 3A3 Die anzugebende Bauleitung Objektplanung Gebäude muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI (Nachweis durch Angabe im Bewerberbogen alternativ als Anlage, z. B. Vita) Zu 3A4 Die anzugebende Projektleitung Freianlagen muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI (Nachweis durch Angabe im Bewerberbogen alternativ als Anlage, z. B. Vita) Zu 3A5 Die anzugebende Bauleitung Freianlagen muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI (Nachweis durch Angabe im Bewerberbogen alternativ als Anlage, z. B. Vita)
Kriterium
Zu 2A: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Zu 2B: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjah … ganz lesenZu 2A: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Zu 2B: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 200.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.). Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen (3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden), ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers (2A2) als auch des Versicherungsgebers (2A3) zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall vorzulegen
Kriterium
Zu 3B: Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den … ganz lesenZu 3B: Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern Zu 3C: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 6 festangestellte Architekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). UND Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind mind. 2 festangestellte Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur oder Landschaftsplanung (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: • Leistungsphase 3 gem. § 34 HOAI • Leistungsphasen 4 bis 9 gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Leistu … ganz lesenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: • Leistungsphase 3 gem. § 34 HOAI • Leistungsphasen 4 bis 9 gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) • Leistungsphase 2 gem. § 39 HOAI • Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) Besondere Leistungen der Objektplanung Gebäude: • Überarbeitung der Gestaltung und Aufteilung von Fenstern und Fassaden in Abstimmung mit dem AG. • Stufenweiser Kostenanschlag • Erstellung Konzept zur Barrierefreiheit Besondere Leistungen der Freianlagen: • Erstellen einer Bestandsdokumentation (nach Ende LP8) • Überwachen der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege • Planung und Durchführung von Zuwendungen (Fördermittel aus dem Quartiersfond)
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschr … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Das Gymnasium Hochrad – am Hochrad 2 in 22605 Hamburg – soll von seiner bisherigen 4-Zügigkeit auf eine 5-Zügigkeit erweitert werden. Die Vorplanung (LP2) ist bereits abgeschlossen. Die Gesamtfläche des Bauprojektes beträgt 3.218,63 m² / BGF: 4.023,29 m². Sie verteilt sich auf 1.483,91 m² / BGF 1.8 … ganz lesenDas Gymnasium Hochrad – am Hochrad 2 in 22605 Hamburg – soll von seiner bisherigen 4-Zügigkeit auf eine 5-Zügigkeit erweitert werden. Die Vorplanung (LP2) ist bereits abgeschlossen. Die Gesamtfläche des Bauprojektes beträgt 3.218,63 m² / BGF: 4.023,29 m². Sie verteilt sich auf 1.483,91 m² / BGF 1.854,89 m² für die DIN-2 Feldhalle und 1.734,72 m² / 2.168,4 m² BGF für das Klassengebäude mit Mensa und Vitalküche. Die Fläche der Außenanlagen beträgt 5.254m² Die standortspezifische Herausforderung des Projektes ist ein Mischwassersiel, das parallel zum Baukörper verläuft. Dies war auch der Grund dafür, dass der Baukörper abgesenkt wurde und das Dach der Sporthalle als teilweise begehbare Erweiterung der Schulhoffläche hergestellt wird. Es ist wichtig, dass die Architekt:innen die besonderen Qualitäten wie die Verschmelzung von Schulhof ebenirdisch und oberirdisch, sowie das Ineinanderfließen von Außenraum und Innenraum konzeptionell sehr gut weiterplanen und ihren gestalterischen Anspruch ausdrücken. Um das Ineinanderfließen von Außen- und Innenraum homogen umsetzen zu können, sollen die Leistungen für Objekt- und Außenanlagenplanung an einen Auftragnehmer (ein Unternehmen, das beide Leistungsbereiche bearbeitet, eine Bietergemeinschaft oder einen Bieter mit Nachunternehmen) vergeben werden. Das Projekt genießt eine breite Zustimmung, eine Förderung durch den Quartiersfond i.H.v. 590 T € zur Realisierung von Sportflächen und Außenmöblierung wird ermöglicht. Die größten baulichen Herausforderungen bestehen in der Berücksichtigung des in ost-westlicher Richtung über das Grundstück verlaufenden Hauptsiels, das nicht beschädigt werden darf, sowie im Ausschließen von Wasserschäden in der zu realisierenden, abgesenkten DIN 2-Feldhalle. Erfahrungen in der Erstellung von WU-Beton-Bauten und Gründungen sind wünschenswert. Es sind bereits weitreichende Untersuchungen durchgeführt worden, um Machbarkeit und Kostensicherheit des Projektes sicherzustellen. Für die Bearbeitung der LPH 3 besteht insofern Planungssicherheit, dass der aktuelle Entwurf bereits mit den Behörden abgestimmt wurde. Zwei weitere Projekte (Abriss einer Einfeldsporthalle und einer Gymnastikhalle) werden vor Ausführungsbeginn des Neubaus durchgeführt. Die Planungsleistungen für diese beiden Projekte sind nicht Teil der in diesem Verfahren zu vergebenen Leistungen. Die Leistungen gem. §§ 33 HOAI wurden bis zur abgeschlossenen LPH 2 durch die Arge KHR architecture mit bpplan architekten & ingenieure erbracht. Ein Abruf weiterer Beauftragungsstufen ist im Einvernehmen nicht vorgesehen, so dass die Leistungen gem. §§33 HOAI neu ausgeschrieben werden. Grundlage des Auftrags ist eine abgeschlossene LPH 2. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung wird ein Planungsstand (mind. auszugsweise) zur Verfügung gestellt. Die Unternehmen KHR architecture, Kopenhagen und bpplan architekten & ingenieure Hamburg sind gem. § 6 VgV von der Teilnahme am vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen. Das Büro lup-Architekten Stefan Mathey hat sowohl die Machbarkeitsstudie erstellt, als auch den Antrag auf den Vorbescheid. Das Unternehmen lup-Architekten Hamburg ist gem. § 6 VgV von der Teilnahme am vorliegenden Verfahren nicht ausgeschlossen. Dipl.-Ing. (FH) Jörn Simonsen hat die Phase Null zur Findung des gewünschten pädagogischen und räumlichen Konzeptes durchgeführt. Mit dem Versand der Angebotsaufforderung werden die Planungsunterlagen der abgeschlossenen LP2 (mind. auszugsweise) versendet sowie Ergebnisse der wesentlichen Untersuchungen. Das Projektbudget (KG 200-700) für die 2 genannten Projekte inkl. PS beträgt 12,98 Mio. Euro netto bzw. ca. 15,45 Mio. Euro brutto. Das Budget für die KG 300 beträgt ca. 7.093.804,71 Mio. Euro netto bzw. 8.441.627,60 Euro brutto, für die KG 400 1.914.683,19 Euro netto bzw. 2.278.473,00 Euro brutto und für die KG 500 609.243,70 € netto bzw. 725.000 € brutto. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: LPH 3 gem. § 34 HOAI LPH 4 bis 9 gem. § 34 HOAI als …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 01.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eb485122-093b-4ddb-8adf-8f976114bf2b.