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Frist abgelaufenEU-weitHochbauBau

Erweiterung Grundschule Bonifatius in Modulbauweise

Stadt Paderborn · Paderborn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 4157veröffentlicht 21.06.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 837 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Hochbau in Nordrhein-Westfalen (95 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
14 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A - Allgemeiner Teil, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 65 %, Leistung und Qualität 35 %.

  • Qualität der Architektur20 %
  • Minimierung des Energiebedarfs / technische Qualität bestimmter Bauteile7 %
  • Sommerlicher Wärmeschutz5 %
  • Qualität des Baustellenlogistikkonzeptes3 %
  • Preiskriterium65 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,9 Punkte
25 % teurer−13 Punkte
50 % teurer−21,7 Punkte
100 % teurer−32,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Bauleistung Modulgebäude

Beschreibung des Loses

Das Gebäudemanagement der Stadt Paderborn (GMP) kümmert sich als kommunaler Dienstleister rund um die Ressource „Immobilie“ und ist für das Thema Bauen und Bewirtschaftung der zentrale Ansprechpartner für die Nutzer der städtischen Gebäude.

Aufgrund von mangelnden Raumkapazitäten der stetig wachsenden Grundschule Bonifatius sollen auf dem südlich des Hauptgebäudes befindlichen Freigelände zusätzliche Klassen- und Differenzierungsräume inkl. Nebenräume in einem Neubau mit Anschluss an den Bestand geschaffen werden.

Die Erweiterung der Grundschule als Auftragsgegenstand ist für die prognostizierten Schülerzahlen von ca. 375 Schülern (15 Klassen á 25 Schüler) zu dimensionieren und zu planen. Der gesamte Schulstandort (inkl. des Bestandes) wird insgesamt für 500 Schüler (20 Klassen á 25 Schüler, zzgl. Lehrende und Betreuende) ausgelegt.

Ziel des Projektes ist die Errichtung moderner Unterrichts- und Differenzierungsräume mit offenen Lernbereichen für eine optimale Lernatmosphäre. Der Schulanbau soll anhand des architektonischen Vorkonzeptes von den Bietern architektonisch und fachplanerisch so weiterentwickelt werden, dass ein modernes, energieeffizientes und wirtschaftlich optimiertes Gebäude angeboten wird. Dabei darf, je nach Konstruktionsprinzip des Bieters, von den Gebäudeabmessungen (Länge, Breite, Höhe) des Vorkonzeptes abgewichen werden. Wichtig ist die Einhaltung aller baurechtlichen Belange, der Zwangspunkte auf dem Grundstück (Rikus Kunstwerk) sowie der Vorgaben an Raumgrößen und -beschaffenheiten. Die grundlegende Anzahl, Struktur und Anordnung der Räume und Bereiche (ausgenommen sind WC-Anlagen und Technikräume, deren Anzahl, Größe und Position nach Bedarf geändert, ergänzt oder ersetzt werden können) ist beizubehalten.

Ein weiteres Projektziel ist die schnellstmögliche Fertigstellung der Erweiterung. Außerdem will das GMP mit dem Lebenszyklusansatz die jährlichen Gesamtkosten, also die Summe aus Kapitalkosten, Betriebskosten und Umweltfolgekosten, über den betrachteten Nutzungszeitraum minimieren.

Die Ausführung in Modulbaubauweise mit hohem Vorfertigungsgrad (3-dimensionale Vorfertigung) wird als zielführend erachtet und daher allen Bietern vorgegeben, um die hohen Anforderungen an Qualitäten, Kosten und Termine gewährleisten zu können. Insbesondere werden durch die Modulbauweise die Dauer, die Lärmimmissionen und die sonstigen Einwirkungen auf den laufenden Schulbetrieb erheblich reduziert, was wesentliche Ziele der Projektrealisierung sind. Unter Berücksichtigung der Projektziele und Erfüllung der notwendigen Anforderungen besteht ausdrücklich Produkt- und Konstruktionsneutralität. Die Bieter wählen die für ihre Spezialisierung am besten geeignete Konstruktion.

Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Bauleistungen zur Erweiterung der Grundschule Bonifatius in Modulbauweise. Aufgrund der funktionalen Leistungsbeschreibung muss der Auftragnehmer zusätzlich wesentliche Planungsleistungen erbringen. Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der Leistungsbeschreibung mit Anlagen (Anlage 1 der Vergabeunterlagen) zu entnehmen.

Das GMP weist ausdrücklich darauf hin, dass sich der Auftragsgegenstand sowie die Vergabeunterlagen während des Vergabeverfahrens innerhalb der vergaberechtlichen Grenzen weiterentwickeln und ändern können.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
Qualität der ArchitekturGewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
Minimierung des Energiebedarfs / technische Qualität bestimmter BauteileGewichtung (Punkte, genau) 7
Qualität
Sommerlicher WärmeschutzGewichtung (Punkte, genau) 5
Qualität
Qualität des BaustellenlogistikkonzeptesGewichtung (Punkte, genau) 3
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 65

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Zuverlässigkeit (Ausschlusskriterium): Die Zuverlässigkeit des Bewerbers muss vorliegen.
Kriterium
Betriebshaftpflichtversicherung (Ausschlusskriterium): Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5 Mio. muss vorliegen bzw. alternativ die Bereitschaft, die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung gemäß den vorstehenden Vorgaben im Auftragsfall aufzustocken.
Kriterium
Mindestreferenzen (Ausschlusskriterium) für den Bau eines Bildungsbaus (insbesondere Schule) mit Klassenräumen und notwendigen Sanitär- und Technikräumen in Modulbauweise: Mindestens zwei Referenzen für Bauleistungen in Modulbauweise für einen Bildungsbau (insbesondere Schule) mit Klassenräumen und … ganz lesenMindestreferenzen (Ausschlusskriterium) für den Bau eines Bildungsbaus (insbesondere Schule) mit Klassenräumen und notwendigen Sanitär- und Technikräumen in Modulbauweise: Mindestens zwei Referenzen für Bauleistungen in Modulbauweise für einen Bildungsbau (insbesondere Schule) mit Klassenräumen und notwendigen Sanitär- und Technikräumen mit einem Auftragswert von jeweils mindestens EUR 5,0 Mio. (netto) für den Bildungsbau mit Abnahme im Zeitraum 2019 bis 2024. Wertungsrelevante Referenzen (kein Ausschlusskriterium): 3 Referenzen über Bauleistungen für jeweils einen Bildungsbau (insbesondere Schule) mit Klassenräumen und notwendigen Sanitär- und Technikräumen mit einem Auftragswert von mindestens EUR 3,0 Mio. (netto) aus den letzten 5 Jahren. Das GMP wertet die eingereichten wertungsrelevanten Referenzen nach der Bewertungsmatrix zur Anlage A. Die Einzelheiten dazu sind der Anlage A zu entnehmen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
14 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
10 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Das GMP führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb nach § 3a Abs. 2 Nr. 1 b), c) EU VOB/A durch. In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens, diesem Teilnahmewettbewerb, wählt das GMP die Bewerber nach ihrer Eignung aus. Es wird voraussichtlich 3 bis 5 Be … ganz lesenDas GMP führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem europaweitem Teilnahmewettbewerb nach § 3a Abs. 2 Nr. 1 b), c) EU VOB/A durch. In der ersten Stufe des Verhandlungsverfahrens, diesem Teilnahmewettbewerb, wählt das GMP die Bewerber nach ihrer Eignung aus. Es wird voraussichtlich 3 bis 5 Bewerber zur Abgabe eines indikativen Erstangebotes auffordern. Das GMP stellt potenziellen Bewerbern eine Anlage A zur Verfügung, die als Eignungsformular mit weiteren Vorgaben dient. Die Anlage A enthält für den Teilnahmewettbewerb Ausschlusskriterien, die zwingend einzuhalten sind, sowie Vorgaben zu den Bewertungskriterien (wertungsrelevanten Referenzen). Anhand der Bewertungskriterien, die allen Bewerbern in der elektronisch abrufbaren Bewertungsmatrix zur Anlage A transparent bekanntgegeben werden, trifft das GMP die Auswahl der Bewerber, mit denen es das Verhandlungsverfahren fortsetzen will.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.970vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.164 Lose mit Angabe)
462.873 €Zuschlagswert im Median
149.831 € – 1,63 Mio. €mittlere Hälfte, 1.447 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3f14a561-61b6-4aac-8816-389228b94dbf.