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Erweiterung Grundschule Arche Noah in Noithausen (Anbau und Umbau Bestand) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI

Stadt Grevenbroich · Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen EGN_VE742veröffentlicht 12.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 205 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.

  • Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
  • Projektumsetzung40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−5,5 Punkte
25 % teurer−12 Punkte
50 % teurer−20 Punkte
100 % teurer−30 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 7 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    Online über das Vergabeportal
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    6 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 5 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Grundschule Arche Noah in Grevenbroich-Noithausen. Der Schulstandort aus den 1960er Jahren umfasst das Schulgebäude und eine durch einen Verbindungsgang angebundenen Turnhalle. Das zweigeschossige Schulgebäude A wird von der Fröbelstraße erschlossen. Aufgrund der straßenseitigen Abböschung kann das Untergeschoss größtenteils mitgenutzt werden. Innenliegende Treppenpodeste vor den Fenstern als Notausstieg sichern den 2. Rettungsweg aus dem Untergeschoss. Die im hinteren Bereich des Grundstücks liegende schuleigene Turnhalle wird durch einen langgezogenen eingeschossigen Verbindungsgang an das Schulgebäude angeschlossen. Die Schulgebäude begrenzen zweiseitig den großzügigen Schulhof, der über eine größere Freifläche und vielfältige Spiel-, Kletter- und Ruhebereiche verfügt. Im hinteren Be-reich der Turnhalle befindet sich ein Sportplatz mit Aschebelag. Zurzeit ist die Grundschule zweizügig mit 204 Schüler*innen in insgesamt acht Klassen. Laut entsprechenden Prognosen könnte die Schülerzahl auf 280 Kinder anwachsen. Die Versorgungsquote der OGS liegt aktuell mit 90 Kindern bei ca. 44 %. Zukünftig wird von einer Quote von annähernd 100 % ausgegangen. Insgesamt sind in Gebäude A derzeit acht Klassenräume, drei davon mit Raumgrößen knapp unter 60 qm, fünf Räume von etwas über 60 qm untergebracht, davon wiederum zwei mit angebundenem Gruppenraum. Im Untergeschoss des Schulgebäudes befinden sich drei OGS-Räume. Die Mensa mit angeschlossener Küche und Essensausgabe befindet sich ebenfalls im Untergeschoss und hat als Speiseraum eine Raumgröße von unter 40 qm. Die einzelnen Gebäude sind nur erdgeschossig barrierefrei erschlossen.

Beschreibung des Loses

Konzeptionell wird von der Stadt Grevenbroich eine Erweiterung der bisherigen Grundschule und der Umbau des Bestands auf dem Gelände der Grundschule angestrebt. Die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte "Optimallösung 2-zügig" umfasst die grundsätzlichen Planungsziele und dient als Orientierung zur weiteren Planung. Ziele der Maßnahme sind: - Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grund-schulalter durch einen Neubau/Anbau zur Abbildung des geforderten Raumprogramms - Für die Planung der Unterrichtsräume/ OGS-Räume ist von einer Zweizügigkeit auszugehen. - Pro Zug sind ein Mehrzweckraum (90 qm) und zwei Differenzierungsräume (je 30 qm) vorzuhalten. - Schaffung von Differenzierungsräumen, Bibliothek, Verwaltungsräumen. - Mit Blick auf inklusiven Unterricht ist eine barrierefreie Anbindung aller Schulräume sicherzustellen, hierzu ist u.a. ein Aufzug erforderlich. - Planung der Ausgabeküche, Speisesaal für maximal 360 Schüler*innen im 3-Schicht-Betrieb, inkl. der erforderlichen Nebenräume, Sanitärinstallationen und ggf. Lüftungs-/Abluftanlage. - Sanierung/ Erweiterung der sanitären Anlagen inkl. Zu- und Abwasserleitungen - Einbindung der in 2024 erneuerten Heizungsanlage, die ggf. auch den Bedarf des Neubaus abdeckt, dies und die Umrüstung im Bestand auf Fußbodenheizung zur effizienteren Energienutzung (Neubau natürlich ebenfalls) ist im Zuge der Planung und Berechnung zu prüfen. Ein Mehrbedarf der Anlage könnte über eine Wärmepumpe gedeckt werden oder als hybrides System unter Prüfung der Wirtschaft-lichkeit. - Technische Anlagen in Außenanlagen - Gebäude- und Grundstücksentwässerung - Erneuerung der veralteten Haus-/Sprachalarmierungsanlage - Einbindung von Sicherheitsbeleuchtung und Brandschutz - Beleuchtung inkl. Beleuchtung Außenanlagen - Elektroinstallationen - Blitzschutz - Gegebenenfalls Neuinstallation einer PV-Anlage - EDV - Erstellung Gesamtwärme/-energiekonzept für alle Gebäude und deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. - Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb der Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 3.160.500,00 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamthonorar nach HOAI (netto)60 %
Projektumsetzung40 %
Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)Siehe Vergabeunterlagen (Wertungsmatrix und Honorarblätter).
Qualität
ProjektumsetzungUnterkriterium 2.1: Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement (20 %) Unterkriterium 2.2: Herangehensweise an die Aufgabenstellung (20 %) Im Übrigen: siehe Vergabeunterlagen (insbesondere Wertungsmatrix)

Eignung7 von 7 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist gemäß § 44 Abs. 1 VgV.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV über eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner im Bereich der Fachplanung (Technische Ausrüstung) tätigen Ingenieure in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten fünf Jahren (Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung) für Neubau, Umbau und/oder Erweiterung von Schulen oder sonstigen Bildungseinrichtungen) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Wochen
Angebotsöffnung
17.04.2026, 12:00 Uhr. Online über das Vergabeportal
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Stadt Grevenbroich hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Sie wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sich … ganz lesenLeistung: Die Stadt Grevenbroich hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) zu beachten. Sie wird einen fairen Wettbewerb um das wirtschaftlichste Angebot bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sicherstellen, bei gleichzeitiger Sicherung von Tariftreue und Einhaltung des Mindestlohns. Hierzu wird die Stadt Grevenbroich Vertragsbedingungen verwenden, - durch die der Auftragnehmer verpflichtet ist, die in den § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Vorgaben einzuhalten, - die ihr ein Recht zur Kontrolle und Prüfung der Einhaltung der Vorgaben einräumen und dessen Umfang regeln und, - die ihr ein außerordentliches Kündigungsrecht sowie eine Vertragsstrafe für den Fall der Verletzung der in § 2 Abs. 1 bis 4 TVgG-NRW genannten Pflichten einräumen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Börsenplatz 1, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenDie Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst der Abruf der Leistungsphasen 1 und 2 in einer ersten Stufe. Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphase 3 (Stufe … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst der Abruf der Leistungsphasen 1 und 2 in einer ersten Stufe. Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphase 3 (Stufe 2), die Leistungsphase 4 (Stufe 3), die Leistungsphase 5 (Stufe 4), die Leistungsphase 6 und 7 (Stufe 5) sowie die Leistungsphase 8 (Stufe 6) und die Leistungsphase 9 (Stufe 7). Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBTMCZC# 1. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin elektronisch über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YBTMCZC# 1. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin elektronisch über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 2. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten im elektronischen Projektraum, den die Bieter regelmäßig zu prüfen haben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e337c172-1d38-447f-8f1e-874c85aa3ae5.