Zum Inhalt
Menü

Erweiterung E. T. A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg - Objektplanung Gebäude und Innenräume II

Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle · Bamberg, Bayern

Aktenzeichen 6A-232-033/2024veröffentlicht 24.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 708 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
35 Monate01.02.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bamberg96049, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 114 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • Personaleinsatzkonzept20 %
  • Reaktionszeitenkonzept15 %
  • Konzept zur Herangehensweise an die Planung30 %
  • Preiskriterium35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 23 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 21 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO­ Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase „Mittelstufe Plus“ teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die „Obere Turnhalle“ stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Näheres siehe Verfahrensbeschreibung.

Beschreibung des Loses

Der Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A.-Hoffmann-­Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO ­Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase „Mittelstufe Plus“ teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-Hoffmann­Gymnasium befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Einzigartig ist diese Lage auf einem der sieben Hügel Bamberg, weithin über die Stadt sichtbar. Der über die Jahre gewachsene Schulstandort setzt sich aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauzeiten (19. – 21. Jhdt.) zusammen. Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871­-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-­2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 2016­2017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019 – 2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019­-2020 festgestellt, dass die sog. „Untere Turnhalle“ den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die „Obere Turnhalle“ stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-­fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-­fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der „Oberen Turnhalle“ bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der „Unteren Turnhalle“ (im Folgende nur „Variante Teilsanierung“). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2­-fach Sporthalle ist vorab auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit zu prüfen. In der Untersuchung ist der geplante Neubau der 2­-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenüberzustellen. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sind mit Abschluss der Planungsleistungen der Stufe 1 gem. Ziffer 3.2.2.1 des Architektenvertrages den Entscheidungsgremien des Vorhabensträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorzulegen. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Architektenvertrages vor, die Planung des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-­fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt­/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An­/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggf. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
PersonaleinsatzkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 20
Qualität
ReaktionszeitenkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 15
Qualität
Konzept zur Herangehensweise an die PlanungGewichtung (Punkte, genau) 30
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 35

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern/Bietergemeinschaften einzureichen: 1) Kopie der Anmeldungs-­ bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs­ oder Handelsregis … ganz lesenDie Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern/Bietergemeinschaften einzureichen: 1) Kopie der Anmeldungs-­ bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs­ oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein; 2) Eigenerklärungen, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen; 3) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung; 4) ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz; 5) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung; Der Auftraggeber wird zudem von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
Kriterium
1) Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personen­ und sonstige Schäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 € für Personenschäden und mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 € für sonstige Schäden jeweils jährlich zweifach maximiert bzw. Eigenerkl … ganz lesen1) Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Personen­ und sonstige Schäden mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 € für Personenschäden und mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 € für sonstige Schäden jeweils jährlich zweifach maximiert bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall abzuschließen (Mit dem Teilnahmeantrag ist keine Versicherungsbescheinigung einzureichen); 2) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; 3) Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen (Objektplanung Gebäude) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kriterium
1) Darstellung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für vergleichbare Leistungen aus den Jahren 2016-2024 mit einer Mindestgröße des Bauvorhabens von 2.000 m2 NF, welche in Modulbauweise oder mit einem hohen fertigungsgrad realisiert wurden. Die Referenz gilt, sofern mindestens 4 … ganz lesen1) Darstellung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen des Bewerbers für vergleichbare Leistungen aus den Jahren 2016-2024 mit einer Mindestgröße des Bauvorhabens von 2.000 m2 NF, welche in Modulbauweise oder mit einem hohen fertigungsgrad realisiert wurden. Die Referenz gilt, sofern mindestens 4 Leistungsphasen bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge erbracht wurden. Jede der folgenden Besonderheiten muss mindestens zweimal in den nachgewiesenen Referenzprojekten enthalten sein: ­ Erbringung der Lph 1-­8. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: ­ kurze Beschreibung des Referenzprojekts, ­ Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, ­ Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen, ­Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m2 NF, ­ Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI ­ Leistungsphasen, ­ Anrechenbare Kosten des Bauvorhabens in EUR brutto für die KG 200 – 700. 2) Angaben der personellen Kapazität des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: ­ Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr), ­ Anzahl der Architekten und Ingenieure (je Geschäftsjahr). 3) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters und Nennung deren beruflicher Qualifikation sowie persönlicher vergleichbarer Referenzprojekte aus den Jahren 2016-2024 mit einer Mindestgröße des Bauvorhabens von 2.000 m2 NF, welche in Modulbauweise oder mit einem hohen Fertigungsgrad realisiert wurden. Die persönliche Referenz gilt, sofern mindestens 4 Leistungsphasen bis zum Ablauf der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge erbracht wurden. Jede der folgenden Besonderheiten muss mindestens einmal in den nachgewiesenen Referenzprojekten enthalten sein: ­ Erbringung der Lph 1­-8. Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen: ­- kurze Beschreibung des Referenzprojektes, ­- Name und Adresse des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber, ­- Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen, ­- Umfang der persönlich erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-­Leistungsphasen, -­ Angaben der Größe des Bauvorhabens in m2 NF, ­ Anrechenbare Kosten des Bauvorhabens in EUR brutto für die KG 200 – 700. Hinweis: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz bzw. persönliche Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird. Erklärung nach Art. 5k der EU­-Verordnung 833/2014 ist mit dem Angebot einzureichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.02.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
50 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
V.) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern Beschreibung: Sofern mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag abgeben, werden die drei geeignetsten Bewerber, welche zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt: 1) … ganz lesenV.) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern Beschreibung: Sofern mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag abgeben, werden die drei geeignetsten Bewerber, welche zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, anhand der nachfolgenden Kriterien ausgewählt: 1) Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen/Gewichtung 30 Punkte. Gewertet wird die Anzahl der eingereichten Referenzen, die den Anforderungen unter Ziffer 5.1.9 III.) 1) dieser Bekanntmachung entsprechen. Hierbei erhält der Bewerber für jede vergleichbare Referenz 2 Punkte. Sofern die Referenz die Erbringung der Leistungsphasen 1-­8 enthält, erhält der Bewerber pro Referenz einen zusätzlichen Extrapunkt. Maximal können 10 Referenzen gewertet werden. 2) Vergleichbarkeit der Referenzen des Projektleiters und Stellvertreters / Gewichtung 20 Punkte. Gesamtzahl der Referenzen des Projektleiters und des Stellvertreters die den Anforderungen unter Ziffer 5.1.9 III.) 3) dieser Bekanntmachung entsprechen. Hierbei erhält der Bewerber für jede vergleichbare Referenz 1 Punkt. Sofern die Referenz die Erbringung der Leistungsphasen 1­-8 enthält, erhält der Bewerber pro Referenz einen zusätzlichen Extrapunkt. Maximal können 10 Referenzen gewertet werden. 3) Personelle Kapazität / Gewichtung 20 Punkte. Durchschnittliche Anzahl der Architekten und Ingenieuren in den letzten drei Geschäftsjahren: weniger oder gleich 5 Mitarbeiter = 0 Punkte, über 5 Mitarbeiter = 5 Punkte, über 10 Mitarbeiter = 10 Punkte, über 15 Mitarbeiter = 15 Punkte, über 20 Mitarbeiter = 20 Punkte. 4) Umsatz Vergleichbarer Leistungen / Gewichtung 20 Punkte. Umsatz Objektplanungsleistungen Gebäude im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre: weniger oder gleich 2.000.000,­ EUR = 0 Punkte, über 2.000.000,­ EUR = 5 Punkte, über 4.000.000,­ EUR = 10 Punkte, über 8.000.000,­ EUR = 15 Punkte, über 12.000.000,­ EUR = 20 Punkte. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.134vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Bayern (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.11.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e8a57240-1cae-4d42-bdb2-c294caf0331d.