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Erweiterung der Grundschule Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons - Technischen Ausrüstung (AGr 1-5, 7)

Gemeinde Nalbach · Nalbach, Saarland

Aktenzeichen E29223273veröffentlicht 10.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 829 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Saarlouis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nalbach66809, Landkreis Saarlouis, Saarland
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 15 %, Leistung und Qualität 85 %.

  • wirtschaftlichste Angebot30 %
  • wirtschaftlichste Angebot20 %
  • wirtschaftlichste Angebot20 %
  • wirtschaftlichste Angebot15 %
  • Honorarangebot15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 2,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,4 Punkte
25 % teurer−3 Punkte
50 % teurer−5 Punkte
100 % teurer−7,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Nalbach beabsichtigt die Grundschule Nalbach (offene Ganztagesschule (OGS)) im Ortsteil Nalbach durch den Neu-/Anbau eines 6. Pavillons (PAV), anlehnend an die fächerartig bestehende Grundrissstruktur des 1. bis 5. Pavillons, zu erweitern. Die bestehenden Pavillons sind jeweils, mit Ausnahme des 5. PAV, in zweigeschossiger Bauweise ausgebildet. Der neue zweigeschossige 6. PAV soll auf der bestehenden Außen-/Schulhoffläche der offenen Grund- und Ganztagesschule mit Anschluss an den bestehenden 4. PAV, zur Erweiterung der Mensa (Speisesaal) im EG, sowie im OG als direkte Verbindung zum Schuldirektorat und mit Anschluss an den 5. PAV im EG, als Erweiterung von fehlenden Funktionsräumen zur OGS errichtet werden. Das II-geschossige Gebäude soll demnach zur Aufnahme für weitere 80 Schulkinder funktionstechnisch erweitert werden. Die Gemeinde Nalbach hat sich selbst zum Maßstab gesetzt, Null-Emissions-Gemeinde zu sein. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen hinsichtlich eines nachhaltigen Bauens in Planung und Ausführung, die an den Neubau mit ökologischen, ökonomischen und wirtschaftlichen, sowie soziokulturellen und funktionalen Aspekten, gestellt werden. Geplant ist den 6. Pavillon bis Ende des 3. Quartals (Herbst) 2026 bezugsfertig herzustellen. Gemäß Kostenschätzung belaufen sich die Gesamtkosten (KG 200-700 gem. DIN 276) auf ca. 3,6 Mio. €, netto. Die Kosten für die KG 300 belaufen sich auf ca. 1.650.000 €, netto. Die Kosten für die KG 400 belaufen sich auf ca. 585.000 €, netto.

Beschreibung des Loses

Es gibt keine Losaufteilung. Der Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Leistungen in folgenden Leistungsphasen: - Lph 1: Grundlagenermittlung - Lph 2: Vorplanung - Lph 3: Entwurfsplanung - Lph 4: Genehmigungsplanung Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungen stufenweise zu vergeben: - Lph 5: Ausführungsplanung - Lph 6: Vorbereitung der Vergabe - Lph 7: Mitwirkung bei der Vergabe - Lph 8: Objektüberwachung - Bauüberwachung und Dokumentation - Lph 9: Objektbetreuung. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Gegenstand des aktuellen Verhandlungsverfahrens ist die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Es besteht die Option der Beauftragung weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht seitens des Auftragnehmers nicht. Ebenso besteht seitens des Auftragnehmers kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung der Leistungsphasen 1-4. Für die genannte Maßnahme ist ein Ausschnitt aus dem Lageplan mit den bestehenden 5 Pavillons vorhanden, welcher den Bewerbern als Download über die Vergabeplattform zur Verfügung steht. Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf der Vergabeplattform eingestellten Formblätter, Unterlagen und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Unterlagen werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase (Phase 1) ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes sowie zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch (Phase 2) aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt. Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Es werden u.a. noch folgende Leistungen ausgeschrieben: - Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI - Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Es ist zulässig, dass sich Bewerber auch für andere Leistungen zu bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bewerbergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bewerbergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Bewerbungen/Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

wirtschaftlichste Angebot30 %
wirtschaftlichste Angebot20 %
wirtschaftlichste Angebot20 %
wirtschaftlichste Angebot15 %
Honorarangebot15 %
Qualität
wirtschaftlichste AngebotHerangehensweise und Umgang mit der speziellen Planungsaufgabe; siehe Anlage 3 "Eignungs- und Zuschlagskriterien"
Qualität
wirtschaftlichste AngebotProjektorganisation und Umgang mit den anderen am Projekt beteiligten Akteuren; siehe Anlage 3 "Eignungs- und Zuschlagskriterien"
Qualität
wirtschaftlichste AngebotPersonelle Besetzung; siehe Anlage 3 "Eignungs- und Zuschlagskriterien"
Qualität
wirtschaftlichste AngebotÜberlegungen und Maßnahmen zu nachhaltigen Anforderungen; siehe Anlage 3 "Eignungs- und Zuschlagskriterien"
Preis
HonorarangebotHonorarangebot; siehe Anlage 3 "Eignungs- und Zuschlagskriterien"

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wir … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Planungsgesellschaft Denzer + Kiefer bR, Merzig–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 30.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9410c031-6eaa-40bf-9790-e789192e15c1.