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Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI

Stadt Grevenbroich · Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen GGS_VE731veröffentlicht 28.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 563 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 120 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (39 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Gesamthonorar nach HOAI (netto)70 %
  • Projektumsetzung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden in Grevenbroich. Die Schule soll um einen eingeschossigen Baukörper, der im Wesentlichen eine Mensa umfasst, erweitert werden. Der Auftrag umfasst die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden in Grevenbroich. Die Schule soll um einen eingeschossigen Baukörper, der im Wesentlichen eine Mensa - bestehend aus Speiseraum und Küchenbereich - umfasst, erweitert werden. Dieser Baukörper soll auf dem südöstlich durch St. Clemens-Straße und Friedrichtstraße begrenzten südöstlichen Pausenhof parallel zur Friedrichstraße errichtet werden. Dabei soll der Baukörper direkt an den im Jahr 2023 errichteten Erweiterungsbau angebunden und auch aus diesem direkt erschlossen werden. Der Speiseraum soll unmittelbar an den Pausenhof grenzen und auch in diese Richtung hin geöffnet werden können. Zusätzlich soll der Speiseraum so konzipiert werden, dass er auch als Forum multifunktional von maximal 199 Personen genutzt werden kann. Neben dem Speiseraum soll ein Stuhllager grenzen, das den unterschiedlichen Möblierungsanforderungen dient. Die Küche soll als Ausgabeküche für warm angelieferte und warmgehaltene Speisen oder für gekühlt und aufgewärmte Speisen (Cook and Chill) ausgelegt werden. Die Anlieferung der Küche soll getrennt vom Pausenhof direkt von der Friedrichstraße aus erfolgen. Hier sollen sich auch ein Vorratsraum und die Umkleideräume / Sanitärräume für das Küchenpersonal befinden. An der Ecke St. Clemens-Straße / Friedrichstraße befand sich eine ehemalige Pausen-WC-Anlage mit offener Pausenhalle. Diese ist inzwischen abgebrochen. Darunter bzw. seitlich davon befindet sich unterirdisch ein Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Abhängig von der Dimensionierung des zu planenden Neubaus, tangiert der Baukörper den Bunker. Entsprechend ist die Notwendigkeit eines Abrisses oder einer Verfüllung zu prüfen. Der Erweiterungsbau ist so zu konzipieren, dass er bei sich stellendem Bedarf um ein Geschoss mit 4 Unterrichtsräumen aufgestockt werden kann. Hierzu wäre auch der Anbau eines Treppenraumes erforderlich. Weiterhin sollen im Bereich des Erweiterungsgebäude Pausen-WCs für Damen und Herrn bzw. Mädchen und Jungen sowie ein Putzmittelraum entstehen. Ein behindertengerechtes WC befindet sich im unmittelbar angrenzenden Bestandsgebäude (Baujahr 2023). Das Vorhaben soll mit den folgenden Eckpunkten zum Raumprogramm umgesetzt werden: - 1 Speiseraum (185 m²) - 1 Küchenbereich (120 m²) - 1 Büro (15 m²) - Pausen-WCs (25 m²) - Putzmittelraum (7,2 m²) Optional: - Stuhllager - Technikraum Für die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden sind im Vorfeld Kosten ermittelt worden. Diese belaufen sich für alle Maßnahmen derzeit auf ca. 3,00 Mio. EUR (netto). Die ermittelten Gesamtkosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 300 bis 700 nach DIN 276. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamthonorar nach HOAI (netto)70 %
Projektumsetzung30 %
Preis
Gesamthonorar nach HOAI (netto)Das Kriterium "Gesamthonorar nach der HOAI (netto)" wird wie in der Wertungsmatrix dargestellt gewertet
Qualität
ProjektumsetzungDas Kriterium wird wie in der Wertungsmatrix dargestellt gewertet. Hierzu zahlen die Unterkriterien: - Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement - Herangehensweise an die Aufgabestellung / auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungs- und Baudurchführungsphase

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln, Börsenplatz 1, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan … ganz lesenDie Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBT5ZSJ Für den Nachweis der Eignung soll die Eigenerklärung zur Eignung des Auftraggebers verwendet werden (Anlage 3 der Vergabeunterlagen). Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikat … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YBT5ZSJ Für den Nachweis der Eignung soll die Eigenerklärung zur Eignung des Auftraggebers verwendet werden (Anlage 3 der Vergabeunterlagen). Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Berger Architekten GmbH, Grevenbroich10

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.04.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7a79527d-a0c2-435f-9614-24c19fb79c2d.