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Erweiterung der Förderschule Eickhorst - Objektplanung Gebäude

Kreis Minden-Lübbecke · Minden, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 538 2025 KMLveröffentlicht 12.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 330 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Minden-Lübbecke.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
35 Monate02.02.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 105 Tage (35 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (70 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium15 %
  • Qualitätskriterium30 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 08:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 08:00 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Bindefrist endet
    49 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 9 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Schule in Hille-Eickhorst ist eine Förderschule des Kreises Minden-Lübbecke für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sprache in der Sekundarstufe I. Beabsichtigt wird das in den 1990-Jahren massiv erbaute Schulgebäude zu erweitern, um den steigenden Bedarf an inklusivem und förderorientiertem Unterricht gerecht zu werden. Durch die Erweiterung sollen zusätzliche Klassenräume, spezialisierte Lernbereiche und barrierefreie Einrichtungen geschaffen werden, um eine optimale Lernumgebung für alle Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten. In den letzten Jahren ist die Schülerzahl an der Förderschule Eickhorst kontinuierlich gestiegen. Die aktuellen Räumlichkeiten reichen nicht mehr aus, um den Bedürfnissen aller Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden. Insbesondere besteht Bedarf für das Angebot der Ganztagsbe-treuung. Ziel ist es mehr Platz und bessere Infrastruktur für Schülerinnen und Schüler, eine erhöhte Kapazität für den inklusiven Unterricht sowie verbesserte Lern- und Förderbedingungen zu schaffen. Es soll eine langfristige Stärkung der Schulqualität und des inklusiven Bildungsangebots erreicht werden. Für die Erweiterung der Förderschule wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Die Umsetzung der Maßnahme muss nicht strikt nach der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden, da diese lediglich als Grundlage dient. In den ersten Leistungsphasen sollen neue Entwürfe seitens der Architektur erstellt werden, was ausdrücklich erwünscht ist.

Die voraussichtlichen Baukosten (KG 300+400) werden derzeit auf ca. 3,4 Mio. Euro brutto geschätzt. In diesem Verfahren wird die Planungsleistung Objektplanung – Gebäude ausgeschrieben.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Referenzen Projektleiter (=hauptverantwortlicher Objektplaner)
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 15Referenzen Bauüberwachung
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 30Schriftliche Ausführung zur projektspezifischen Bearbeitung
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Preis

Eignung11 von 11 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung über mindestens eine Referenz für die Objektplanung Gebäude i.V.m. Schulgebäuden (mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 33 HOAI) für Sanierungen/Modernisierungen/Umbauten/Erweiterung/Neubau von Objekten mit anrechenbaren Kosten von mindestens € 2.000.000,00. Die über die Referenz … ganz lesenEigenerklärung über mindestens eine Referenz für die Objektplanung Gebäude i.V.m. Schulgebäuden (mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 33 HOAI) für Sanierungen/Modernisierungen/Umbauten/Erweiterung/Neubau von Objekten mit anrechenbaren Kosten von mindestens € 2.000.000,00. Die über die Referenz nachgewiesenen Leistungen müssen im Zeitraum 2019 bis zur Einreichung der Angebotsunterlagen vollständig abgeschlossen worden sein.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für Bieter wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten oder des (Bau)Ingenieurs gefordert. Erforderlich ist, dass der Bieter nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutsch … ganz lesenFür Bieter wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten oder des (Bau)Ingenieurs gefordert. Erforderlich ist, dass der Bieter nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV). Juristische Personen müssen für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen mit der Berufsqualifikation des Berufs des Architekten oder (Bau-)Ingenieurs namentlich benennen (§ 43 Abs. 1 Satz 2 VgV, § 75 Abs. 3 VgV). Nur bei Bietergemeinschaften abzugeben: Bietergemeinschaftserklärung mit gesamtschuldnerischer Haftung und Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den Jahren 2022 bis 2024. Mindestanforderung: Bieter / Bietergemeinschaften müssen mindestens 3 Mitarbeiter beschäftigten, die über ein abgeschlossenes Studium im Bereich Architektur / Bauingenieurwesen (Diplom/ Master/ Bachelor) verfügen.
Anzahl der Führungskräfte
Eigenerklärung zur Zahl der Führungskräfte in den Jahren 2022 bis 2024.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio.€ für Personenschäden und 1 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden. Die Deckungssummen müssen für mehrere Verstöße während eines Versicherungsjahres mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Mängel am Bauwerk müssen ausdrücklich mitversichert sein.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Zur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanza … ganz lesenZur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für Sie zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG; Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen benötigt. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG bei der Registerbehörde anfordern. Zudem ist eine Abgabe einer Eigenerklärung bezüglich Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation erforderlich.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Mindestanforderung: Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft gelten für den Auftrag nur als geeignet, wenn von ihm / von ihr im Mittel der letzten drei Geschäftsjahre ein Gesamtumsatz von mindestens 300.000,00 EUR erwirtschaftet wurde.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zur Bestätigung der Eigenerklärung wird bei Bedarf eine Bescheinigung über die Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister benötigt.
Eintragung in das Handelsregister
Zur Bestätigung der Eigenerklärung werden bei Bedarf die Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer benötigt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
02.02.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
49 Tage
Angebotsöffnung
12.12.2025, 08:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.12.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1203aec9-b9e4-4413-96f0-c3f9f22bf35e.