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Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte, Architektenleistungen

Stadt Erkelenz ­ Der Bürgermeister · Erkelenz, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen ZV-VgV-2025/66veröffentlicht 23.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Heinsberg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Projektorganisation15 %
  • Projektteam und Präsenz vor Ort während der Projektphase15 %
  • Methoden zur Kosten- und Terminverfolgung10 %
  • Schematische Darstellung von Lösungsansätzen30 %
  • Preis / Honorargrundlagen30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Hauptwache der Erkelenzer Feuerwehr wurde in den 1990er Jahren errichtet und gliedert sich in einen Baukörper mit Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie eine Fahrzeughalle.

In dem Verwaltungsgebäude befinden sich im Erdgeschoss eine Einsatzzenrale sowie ein großer Unterrichtsraum für Schulungen und Ausbildungen, im Obergeschoss wurde eine ehemalige Wohnung zu Bürozwecken der hauptamtlichen Mitarbeiter der Feuerwehr einschließlich der Wehrleitung ausgebaut, weiter befinden sich in dem Gebäudeteil Räume der freiwilligen Feuerwehr und im Obergeschoss ein Raum für die Jugendfeuerwehr. Zudem befinden sich im Untergeschoss die gesamten haustechnischen Anlagen.

Die Fahrzeughalle verfügt über sechs Fahrzeugstellplätzen sowie einen Lagerbereich und einen Waschplatz. Weiter sind in der Halle die Umkleidebereiche untergebracht, allerdings ohne bauliche Abtrennung zur Fahrzeughalle.

Im Übergangsbereich zwischen den beiden Baukörpern befinden sich Wasch- und Toilettenanlagen sowie ein Werkstattbereich, der früher zur Aufnahme der Atemschutzwerkstatt diente. Die Atemschutzwerkstatt wurde in den Jahren 2019-20 als separater Baukörper ausgegliedert.

Geplante Baumaßnahmen: Im Rahmen des neuen Feuerwehrbedarfsplanes wurde festgeschrieben, dass bis zum Jahr 2028 eine hauptamtliche Wache einzurichten ist. Der Bereich der hauptamtlichen Wache soll als eigener Baukörper nord-östlich der bestehenden Gebäude errichtet werden und im Erdgeschoss neben Werkstatträumen, einer Lagerhalle und einer Waschhalle auch die Umkleide- und Sanitärräume für die hautamtlichen Einsatzkräfte erhalten. Von hier aus soll auch die um eine Achse für zwei Fahrzeuge erweiterte Fahrzeughalle erschlossen werden.

Im Obergeschoss sollen die erforderlichen Personalräume einschließlich der Bereitschafts-, Freizeit- und Ruheräume angeordnet werden, ein Freibereich in Form einer Dachterrasse soll die Freizeitbereiche ergänzen. Weiter soll im Obergeschoss die neue Verwaltung der Feuerwache angeordnet werden.

Das Bestandsgebäude soll nach der Erweiterung der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stehen. Dazu ist vor allem der Bereich der bestehenden sanitären Anlagen im Erdgeschoss einschl. der ehemaligen Atemschutzwerkstatt umzubauen und zu erweitern, um hier neue Umkleiden für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr getrennt von der Fahrzeughalle vorzusehen. Im Außengelände ist eine neue Umfahrt vorzusehen, an der auch weitere Stellplätze anzuordnen sind.

Die Anordnung der geplanten Erweiterungen sind in einer Skizze des Hochbauamtes dargestellt, die vom Grundsatz mit der Feuerwehr als Nutzer abgestimmt ist, die Planung ist jedoch unverbindlich, und jedenfalls zu präzisieren und anzupassen. Andere Entwurfsansätze sind möglich, soweit die erforderli- chen Räume und gewünschten Nutzungszusammenhänge gewährleistet bleiben.

Beschreibung des Loses

Der Zuschlag erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1-4. Weitere Leistungen werden dem Auftragnehmer (ggf. auch nur Abschnitte bei abschnittsweiser Beauftragung) rechtzeitig schriftlich in Auftrag gegeben oder abgerufen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Qualität
ProjektorganisationGewichtung (Punkte, genau) 15a) Projektorganisation (Planungs-, Genehmig.-, Realisierungsphase) einschl. der Methoden und Struktur der in Zusammenarbeit mit Fachplanern
Qualität
Projektteam und Präsenz vor Ort während der ProjektphaseGewichtung (Punkte, genau) 15b) Projektteam und Präsenz vor Ort während der Projektphase
Kosten
Methoden zur Kosten- und TerminverfolgungGewichtung (Punkte, genau) 10c) Methoden zur Kosten- und Terminverfolgung
Qualität
Schematische Darstellung von LösungsansätzenGewichtung (Punkte, genau) 30d) Schematische Darstellung von Lösungsansätzen max. 30 Punkte einschl. den Ansätze zum Bauen im Bestand
Preis
Preis / HonorargrundlagenGewichtung (Punkte, genau) 30e) Preis / Honorargrundlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Kreis Heinsberg, Valkenburger Straße 45, 52525 Heinsberg
Fristen für Nachprüfungsanträge
15-Tages-Frist des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.2 Ein Bieter, der die Mitteilung erhält, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einlegen. Danach wird er unzulässig. 30-Tages- und 6-Monats-Frist des § 135 Ab … ganz lesen15-Tages-Frist des § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB.2 Ein Bieter, der die Mitteilung erhält, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einlegen. Danach wird er unzulässig. 30-Tages- und 6-Monats-Frist des § 135 Abs. 2, Abs. 1 Nr. 1 GWB. Ein Bieter, den der öffentliche Auftraggeber ohne Vorabinformation direkt oder im EU-Amtsblatt über einen Vertragsschluss informiert, muss einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen und bei unterbliebener Information innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsschluss einlegen. Danach wird er unzulässig.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHY68YTSRQ13EM# Hinweise zur Auswahl der Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens: Es wurden diejenigen Bewerber für die 2. Stufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe) ausgewählt, welche die höchste Punktzahl bei den Kriterien aus der Wertungsmatrix Teilnahmeanträge erreicht habe … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXVHY68YTSRQ13EM# Hinweise zur Auswahl der Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens: Es wurden diejenigen Bewerber für die 2. Stufe (Aufforderung zur Angebotsabgabe) ausgewählt, welche die höchste Punktzahl bei den Kriterien aus der Wertungsmatrix Teilnahmeanträge erreicht haben und die einzureichenden Unterlagen und Nachweise vollständig vorgelegt haben und die Anforderungen erfüllen. Bei Punktgleichheit entschied das Losverfahren. Das Abrufen der Vergabeunterlagen ist über den anonymisierten Zugang möglich. Dem Bieter wird allerdings empfohlen, sich einmalig registrieren zu lassen, um so unmittelbar zusätzliche, nachträgliche Informationen erhalten zu können. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten oder Unrichtigkeiten, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, auch wenn er den Hinweis schon vorher in anderer Form gegeben hat. Diese Hinweise müssen unverzüglich, spätestens bis zum 08.09.2025 bei der ausschreibenden Stelle eingehen. Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe ergeben sich aus §§ 123 und 124 GWB. Nach § 19 Abs. 3 MiLoG fordern öffentliche Auftraggeber beim Wettbewerbsregister Auskünfte über rechtskräftige Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Abs. 1 oder Abs. 2 MiLoG an. Skonto: Preisnachlässe mit Bedingungen (Skonto) werden bei der Auswertung der Angebote nur berücksichtigt, wenn die Zahlungsfrist mindestens 14 Tage beträgt. Sollten kürzere Zahlungsfristen im Angebot ausgewiesen sein, werden diese nicht bei der Auswertung der Angebote berücksichtigt, bleiben allerdings Inhalt des Angebotes und werden im Falle der Auftragserteilung Vertragsbestandteil. Vertrags-/Geschäfts- bzw. Zahlungsbedingungen: Vertrags-/Geschäftsbedingungen sowie Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers (sollten diese irrtümlicherweise bei einer Angebotsabgabe beigefügt werden) werden nicht Vertragsbestandteil. Es gelten die Bewerbungs- und Vertragsbedingungen des Auftraggebers. Bieterfragen: Mit der Abgabe des Angebotes wird bestätigt, dass alle Bieterfragen auf der Vergabeplattform zur Kenntnis genommen wurden und bei der Angebotserstellung berücksichtigt wurden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
pbs architekten Gerlach Wolf Böhning Planungsgesellschaft mbH, Aachen3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

894vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (831 Lose mit Angabe)
295.087 €Zuschlagswert im Median
136.593 € – 599.187 €mittlere Hälfte, 329 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df5351e9-0504-438c-ac04-43bc4e56d4d2.