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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Erstsatzneubau der Erich-Kästner-Schule in Nürnberg - Objektplanung Gebäude

WBG Kommunal GmbH · Nürnberg, Bayern

Aktenzeichen 001-03659_08veröffentlicht 09.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 778 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Nürnberg90402, Bayern
Einreichung
elektronisch: Zulässigtender24.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (27 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (38 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams10 %
  • Erfahrungen mit vergleichbaren Projektsituationen10 %
  • Erläuterung zur Sicherstellung von Kostenzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes10 %
  • Erläuterung der Sicherstellung von Terminzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes10 %
  • Darstellung der Herangehensweise an konkrete Herausforderungen des vorliegenden Projektes30 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Objektplanung Gebäude §34 HOAI LPH 2-8

Beschreibung des Loses

Die WBG KOMMUNAL GmbH plant den Ersatzneubau der Erich-Kästner-Schule in Nürnberg. Die Erich-Kästner-Grundschule im Nürnberger Stadtteil Reichelsdorf, Eichstätter Straße 11, mit 3,5 Jahrgangszügen für 350 Schülerinnen und Schüler ist stark erweiterungsbedürftig und der Bestand nicht sanierungswürdig. Deshalb ist ein Ersatzneubau mit ca. 6.890 m² Bruttogeschossfläche, davon ca. 5.160 m² Schulgebäude und ca. 1.720 m² für eine Zweifachsporthalle geplant. Dieser Ersatzneubau einschließlich der erforderlichen Interimslösungen sowie der Abbruchplanung ist Gegenstand des Vergabeverfahrens. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Grundschule zusammen mit einer Dependance an einem anderen Standort mit 1,5 Jahrgangszügen insgesamt 5-zügig ist und diese Dependance von der vorliegenden Maßnahme unberührt bleibt. Weiterhin ist zu erwähnen, dass es sich bei der vorhandenen und geplanten Nutzung um eine reine Schulnutzung handelt und die für die Schulkinder vorzuhaltenden Hortkapazitäten bereits außerhalb des Schulstandortes nachgewiesen sind bzw. werden, die Neubaumaßnahme mithin keine Nutzungsbereiche für eine Hortbetreuung umfasst. Das Schulgrundstück in der Eichstätter Straße 11 hat eine Größe von 5.037 m² und liegt im Ortskern von Reichelsdorf, umgeben von einer Kirche und mehrgeschossiger Wohnbebauung. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist die Errichtung von getrennten, stapelbaren und/oder teilversenkten Einfachturnhallen zulässig. Während der aus den 1960er Jahren stammende Teil der Bestandsgebäude, der auch die überwiegende Baumasse darstellt, komplett abgerissen wird, soll der im Lageplan gekennzeichnete sogenannte "2000er-Bau" (aus ebendieser Phase) zumindest für Interimszwecke erhalten bleiben. Sofern dadurch die Gesamtkosten reduziert werden können, kann der "2000er-Bau", der sich in einem seinem Baujahr entsprechenden Zustand befindet, auch in das Gesamtkonzept des Ersatzneubaus einschließlich der Freianlagenplanung von 5 m² Pausenhoffläche pro Schulkind integriert werden, sei es als angebundener Gebäudeteil oder für geeignete Teile des Raumprogramms solitär stehend. Der "2000er-Bau" hat eine Bruttogeschossfläche von ca. 880 m², so dass sich bei einem möglichen Erhalt das Neubauvolumen entsprechend reduzieren würde. Der restliche Interimsbedarf mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 840 m² ist als Containerbau auf einem ebenfalls im Lageplan eingezeichneten Pachtgrundstück auf der der Schule gegenüberliegenden Seite der Solnhofener Straße vorgesehen. Ob die Container angemietet oder gekauft werden, ist noch zu entscheiden. Zeitlich ist vorgesehen, unmittelbar nach Beauftragung mit der Planung zu beginnen und den Ersatzbau zum Schuljahresbeginn 2029/30 in Betrieb zu nehmen. Die Maßnahme wird mit FAG-Mitteln gefördert. Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1 § 33ff, Lph. 1 bis 9 HOAI 2021 Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Für den Vertragsabschluss wird das in der Anlage beigefügte Vertragsmuster der WBG KOMMUNAL GmbH verwendet.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams10 %
Erfahrungen mit vergleichbaren Projektsituationen10 %
Erläuterung zur Sicherstellung von Kostenzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes10 %
Erläuterung der Sicherstellung von Terminzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes10 %
Darstellung der Herangehensweise an konkrete Herausforderungen des vorliegenden Projektes30 %
Preis30 %
Qualität
Beschreibung der projektspezifischen Organisation des Projektteams
Qualität
Erfahrungen mit vergleichbaren Projektsituationen
Qualität
Erläuterung zur Sicherstellung von Kostenzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes
Qualität
Erläuterung der Sicherstellung von Terminzielen am Beispiel eines Vergleichsprojektes
Qualität
Darstellung der Herangehensweise an konkrete Herausforderungen des vorliegenden Projektes

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Rechtslage (zwingende Ausschlussgründe) 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (strafrechtliche Verurteilung) 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, b … ganz lesenRechtslage (zwingende Ausschlussgründe) 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (strafrechtliche Verurteilung) 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) 3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (Insolvenz) 4) Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV vorliegt 5) Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV vorliegt 6) Eigenerklärung, dass keine Zugehörigkeit zu den in Artikel 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen vorliegt (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) 7) Eigenerklärung, dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) 8) Eigenerklärung, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45VgV) -Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird für Personenschäden mind. 3,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 3,0 Mio. EUR. Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflicht zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o.a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine Zusammenrechnung der Versicherungssummen der beteiligten Mitglieder möglich. Liegt diese nicht vor, ist die Bewerbung auszuschließen (Ausschlusskriterium). Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75VgV) 1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist 2) Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation des Architekten (Bachelor oder Master bzw. Diplom) vorliegt 3) Vorlage von zwei geeigneten Referenzen mit den genannten Mindestanforderungen
Kriterium
A) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023). Bei Bietergemeinschaften sind die Zahlen der jeweiligen Büros zu addieren. unter 500.000 € netto = 0 Punkte ab 1,00 … ganz lesenA) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023). Bei Bietergemeinschaften sind die Zahlen der jeweiligen Büros zu addieren. unter 500.000 € netto = 0 Punkte ab 1,00 Mio. € netto = 10 Punkte ab 1,50 Mio. € netto =20 Punkte ab 2,00 Mio. € netto = 30 Punkte ab 2,50 Mio. € netto = 40 Punkte ab 3,00 Mio. € netto = 50 Punkte
Kriterium
B) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. § 46 VgV) 1) Erklärung über die Berufserfahrung der Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren als "Architekt*in" (max. 50 Punkte möglich) unter 3 = 0 Punkte ab 3 = 20 Punkte ab 5 = 30 Punkte ab 8 = 40 Punkte ab 10 = 50 Punkte 2) Erkläru … ganz lesenB) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. § 46 VgV) 1) Erklärung über die Berufserfahrung der Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren als "Architekt*in" (max. 50 Punkte möglich) unter 3 = 0 Punkte ab 3 = 20 Punkte ab 5 = 30 Punkte ab 8 = 40 Punkte ab 10 = 50 Punkte 2) Erklärung über die Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung Angabe der Berufserfahrung in Jahren als "Architekt*in" (max. 50 Punkte möglich) unter 2 = 0 Punkte ab 2 = 20 Punkte ab 3 = 30 Punkte ab 4 = 40 Punkte ab 5 = 50 Punkte 3) Auflistung/Erklärung über die durchschnittliche jährlicheBeschäftigtenzahl des und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023). Bei Bietergemeinschaften sind die Zahlen der jeweiligen Büros zu addieren. Hinweis: Nur die Beschäftigten angeben, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung tätig sind (max. 50 Punkte möglich) unter 2 = 0 Punkte ab 2 = 20 Punkte ab 3 = 30 Punkte ab 4 = 40 Punkte ab 5 = 50 Punkte Hinweis: Nur die Beschäftigten angeben, die im Bereich der ausgeschriebenen Leistung tätig sind C) Fachliche Eignung - Referenzen (gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 und § 75 Abs. 5 VgV) Anzahl der auszuwertenden Referenzprojekte: 2 (je Referenz max. 150 Punkte) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge. Eine geeignete/vergleichbare Referenz liegt vor, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestanforderungen: 1. Objektplanung § 34 HOAI, LPH 2-8 vollständig erbracht 2. Mindesthonorarzone III oder höher 3. Projektfertigstellung mit Inbetriebnahme innerhalb der letzten fünf Jahre (nach 01.01.2019 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist 4. anrechenbare Kosten von mindestens 6,00 Mio. € REFERENZ 1: Für folgende Punkte werden Zusatzpunkte vergeben: Höhe der anrechenbaren Kosten (in EUR netto) (je Referenz max. 50 Punkte): unter 6,00 Mio. € netto = 0 Punkte ab 7,50 Mio. € netto = 10 Punkte ab 9,00 Mio. € netto = 20 Punkte ab 11,00 Mio. € netto = 30 Punkte ab 13,00 Mio. € netto = 40 Punkte ab 15,00 Mio. € netto = 50 Punkte Vergleichbarkeit des Referenzprojektes (max. 100 Zusatzpunkte) Referenzobjekt enthält: -Angabe Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Tel.) = 5 Zusatzpunkte -Vorlage Referenzschreiben Auftraggeber (Bestätigung einer erfolgreichen Abwicklung) = 15 Zusatzpunkte -Referenzbeschreibung mit Bildnachweis (max. 2 DIN A4-Seiten) = 15 Zusatzpunkte -öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 98 GWB = 15 Zusatzpunkte -Neubau oder Ersatzneubau eines Schulgebäudes mit vergleichbarem Leistungsumfang = 25 Punkte -geförderte Maßnahme (Angabe Förderprogramm) = 25 Zusatzpunkte REFERENZ 2: Für folgende Punkte werden Zusatzpunkte vergeben: Höhe der anrechenbaren Kosten (in EUR netto) (je Referenz max. 50 Punkte): unter 6,00 Mio. € netto = 0 Punkte ab 7,50 Mio. € netto = 10 Punkte ab 9,00 Mio. € netto = 20 Punkte ab 11,00 Mio. € netto = 30 Punkte ab 13,00 Mio. € netto = 40 Punkte ab 15,00 Mio. € netto = 50 Punkte Vergleichbarkeit des Referenzprojektes (max. 100 Zusatzpunkte) Referenzobjekt enthält: -Angabe Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Tel.) = 5 Zusatzpunkte -Vorlage Referenzschreiben Auftraggeber (Bestätigung einer erfolgreichen Abwicklung) = 15 Zusatzpunkte -Referenzbeschreibung mit Bildnachweis (max. 2 DIN A4-Seiten) = 15 Zusatzpunkte -öffentlicher Auftraggeber im Sinne § 98 GWB = 15 Zusatzpunkte -Neubau oder Ersatzneubau eines Schulgebäudes mit vergleichbarem Leistungsumfang = 25 Punkte -geförderte Maßnahme (Angabe Förderprogramm) = 25 Zusatzpunkte
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
tender24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Nordbayern /Regierung von Mittelfranken, Promenade 27, 91522 Ansbach
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EUAmtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen die Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform www.tender24.de einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nic … ganz lesena) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform www.tender24.de einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form über die Vergabeplattform www.tender24.de zu richten. c) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nichtdeutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Beuthener Straße 41, 90402 Nürnberg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 718a879b-9fb8-47ff-8b2a-3a3095a3d1e9.