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vergebenEU-weitPlanung1 Berichtigung

Erstellung LbAK 2 incl EEFB

Auftraggeber nicht angegeben · Deggendorf, Bayern

Aktenzeichen 25-087138veröffentlicht 15.12.2025erstmals 15.12.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 279 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate23.03.2026 – 31.12.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Deggendorf94469, Landkreis Deggendorf, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 11 Monaten
  3. Fragen bis 18:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt Passau
    vor 9 Monaten
  4. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 9 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  6. Bindefrist endet
    49 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 7 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen: Staatliches Bauamt Passau Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Erstellung des liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzepts inkl. EEFB (LbAK 2) für die Liegenschaft der Bundespolizeiabteilung Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Bestandsaufnahme und -analyse, die Ermittlung des Bedarfs, Variantenuntersuchungen (bis zu drei Varianten) sowie die Entwicklung eines strategischen Ausbaukonzepts einschließlich EEFB-Betrachtung. Die Liegenschaft umfasst u. a. 24 Gebäude mit einer Netto-Raumfläche von insgesamt 43.498 m2.

Beschreibung des Loses

Die Liegenschaft der Bundespolizeiabteilung Deggendorf soll durch geeignete Maßnahmen strukturell, funktional und energetisch weiterentwickelt werden, so dass sie den zukünftigen Anforderungen an diesen Standort nachhaltig gerecht werden kann und langfristig nutzbar bleibt. Sowohl die vorhandenen Gebäude, als auch die Infrastruktur und sonstigen Anlagen weisen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Die bauliche Substanz ist teilweise stark veraltet und erfüllt die aktuellen Anforderungen nur sehr eingeschränkt. Besonders der bauliche Zustand des Wirtschaftsgebäudes ist in Bezug auf den Brandschutz als mangelhaft einzustufen und ein Weiterbetrieb ist aktuell zeitlich begrenzt. Das Wirtschaftsgebäude ist für die Dienstaufrechterhaltung der Bundespolizei jedoch von hoher Bedeutung. Von diesem Standort aus, wird die Essensverpflegung sowohl für Deggendorf, aber auch für umliegende Bundespolizeistandorte (Passau, Rosenheim etc.) und Auswärtseinsätze gesichert. Aufgrund dessen wird aktuell eine Interimsküche auf dem Antreteplatz der Liegenschaft geplant und bis Mitte 2026 realisiert. Somit wird die Nutzung des Wirtschaftsgebäudes eingestellt werden können und die Möglichkeit zur Vorabsanierung wird ermöglicht. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen einer Machbarkeitsstudie geprüft, inwieweit eine Vorziehung des Wirtschaftsgebäudes realisierbar ist. Derzeit werden von der Bundespolizei (BPOL) in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und der Bauverwaltung Bedarfe ermittelt, die im Wirtschaftsgebäude untergebracht werden können. Die Erkenntnisse aus der Machbarkeitsstudie sind zu berücksichtigen und in das zu erstellende LbAK Teil 2 zu integrieren. Des Weiteren läuft aktuell die Planung mehrere Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahen auf der Liegenschaft, die ebenfalls im LbAK Teil 2 berücksichtigt werden sollen. Als Vorstufe zum LbAK Teil 2 wurde durch das Staatlichen Bauamt Passau ein Standortkonzept für die Liegenschaft der Bundespolizeiabteilung Deggendorf erarbeitet, in dem überschlägig überprüft wurde, ob der aktuell genehmigte Bedarf an diesem Standort unterzubringen ist. Im Rahmen dieser Betrachtung konnte festgestellt werden, dass der Bedarf im Wesentlichen in den Bestandsgebäuden abbildbar ist. Die Unterbringung eines zusätzlichen Flächenbedarf von ca. 3.300 m² kann auf potenziellen Erweiterungsflächen nachgewiesen werden. Diese Überprüfung ist auf einer rechnerischen Basis durchgeführt worden, es wurden keine Raumzuordnungen berücksichtigt. Aus diesem Grund ist der o.g. Mehrbedarf sehr ungenau und kann im Zuge der Erstellung des LbAK Teil 2 deutlich abweichen. Als strategische Grundlage für die mittel- und langfristige Entwicklung der Liegenschaft der Bundespolizeiabteilung in Deggendorf soll ein liegenschaftsbezogenes Ausbaukonzept Teil 2 (LbAK 2) erstellt werden. Es soll eine ganzheitliche Bewertung des Bestands, eine Überprüfung der Bedarfsunterbringung sowie Umsetzungsstrategien in bis zu drei Varianten enthalten. Die Liegenschaft umfasst u. a. 24 Gebäude mit einer Netto-Raumfläche von insgesamt 43.498 m2. Ergänzend ist eine Betrachtung gem. den Energieeffizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu-/ Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes (EEFB-Erlass) vorzunehmen. Da die Bundesgebäude eine Vorbildfunktion für Energieeffizienz einnehmen sollen, sind die Aspekte wie der EGB40 / EGB55 Standard, die Flächenoptimierung und die Bedarfsdeckung entsprechend zu betrachten und systematisch in die Konzeptentwicklung einzubeziehen. Das LbAK 2 soll eine belastbare Entscheidungsgrundlage darstellen, die sowohl baufachliche, funktionale, wirtschaftliche, nachhaltige, barrierefreie Aspekte und auch EEFB-Vorgaben berücksichtigt. Die finale Variante bildet die Basis für weitere Planungen nach RBBau, sodass die im LbAK Teil 2 erarbeiteten einzelnen Bauprojekte in entsprechend Bauabschnitten weiterbearbeitet werden können. Es soll das LbAK 2 so aufgestellt werden, dass die zu erstellenden IPUs (Initiale Projektunterlagen gem. RBBau) im Wesentlichen aus dem LbAK 2 entwickelt werden können und perspektivische Weiterentwicklung möglich ist, ohne dass die Struktur des Gesamtkonzepts aufgelöst wird. Die wesentlichen Leistungen des LbAK 2 umfassen: 1. Bestandserfassung 2. Bestandsanalyse 3. Bedarfsermittlung und Variantenuntersuchung 4. Ausbaukonzept und Handlungsempfehlungen 5. Erstellung des EEFB (LEK – Liegenschaftsenergiekonzept EGB 40 / EGB 55) 6. Weitere Besondere Leistungen 7. Zusammenstellung der Ergebnisse

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/288147
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/288147

Eignung5 von 5 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der • Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner) • des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO • Fortbildung / Ausbildung bzw. eines Zertifikates, aus dem sich ergibt, dass die konkret handelnde Person (nicht nur die juristische Person des Bieters) in der Lage ist, Beratungsleistungen nach EEFB gem. Leistungsbeschreibung zu erbringen Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und fin … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.4 des Bewerberbogens: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1,5 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 0,25 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren (2016 - 2025) vor Ablauf der Angebotsfrist erbracht … ganz lesenDie Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren (2016 - 2025) vor Ablauf der Angebotsfrist erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Ausführungsspanne wurde gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV zur Sicherstellung eines ausreichenden Wettbewerbs auf 10 Jahre erhöht. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) - Beträge (Wert der erbrachten Leistung / Vergütung) - Daten (Erbringungszeitraum) - Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners). Über die Angaben im Bewerberbogen (Nr. 4.3.1.1 - 4.3.1.2) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 2 DINA-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt. Gewertet wird eine Referenz des Unternehmens sowie der Nachweis über die Zertifizierung/Qualifizierung als Energieberater/-in. Es können maximal drei Referenzprojekte eingereicht werden. Werden mehr als drei Referenzprojekte angegeben, werden nur die ersten drei berücksichtigt. Die nachfolgend aufgeführten Mindestanforderungen sind anhand eines oder mehrerer (max. drei) Referenzprojekte nachzuweisen, wobei die Mindestanforderungen 1. - 3. durch jedes der Referenzprojekte erfüllt werden müssen. Zu Nr. 4.3.1.1 des Bewerberbogens - Referenz für das Unternehmen aus dem Bereich Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes: 1. Angabe öffentl./priv. Empfänger; Kontaktdaten Ansprechpartner 2. Abschluss der Leistungen zur Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes in den letzten 10 Jahren vor Ablauf der Angebotsfrist (2016 bis 2025) 3. Selbst erbrachte Leistung der Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes oder gemäß Leistungsbeschreibung vergleichbaren Konzeptes einer Liegenschaft, deren Gebäude insgesamt eine Netto-Raumfläche von mindestens 20.000 m² umfassen. 4. Selbst erbrachte Leistung der Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes oder gemäß Leistungsbeschreibung vergleichbaren Konzeptes im Rahmen eines Referenzprojekts, das eine Liegenschaft mit nachfolgender oder vergleichbarer Nutzung zum Gegenstand hat/hatte: Kasernengelände; Polizeigelände; Bildungszentrum (Campusgelände, Forschungsareal, ...); Industrieareal; oder vergleichbar. 5 Selbst erbrachte Leistung der Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes oder gemäß Leistungsbeschreibung vergleichbaren Konzeptes im Rahmen eines Referenzprojekts, das die Einbindung und Koordination mehrerer Fachdisziplinen umfasst, insbesondere aus den Bereichen: Stadtplanung; Objektplanung Gebäude; Technische Gebäudeausrüstung. 6. Selbst erbrachte Leistung der Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes oder gemäß Leistungsbeschreibung vergleichbaren Konzeptes im Rahmen eines Referenzprojekts, das die nachfolgenden inhaltlichen Schwerpunkte umfasst/umfasste: Durchführung einer Bestandsanalyse und Bedarfsuntersuchung; Entwicklung mehrerer Varianten und Herleitung eines Ausbau- oder Handlungskonzepts; Bewertung der Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen. 7. Selbst erbrachte Leistung der Erstellung eines Energiekonzeptes nach EEFB oder vergleichbar gemäß Leistungsbeschreibung. Hinweis: Der Mindeststandard "Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Ausbaukonzeptes oder gemäß Leistungsbeschreibung vergleichbaren Konzeptes einer Liegenschaft, deren Gebäude insgesamt eine Netto-Raumfläche von mindestens 20.000 m² umfassen" muss für dieses Kriterium nicht erfüllt werden. …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
23.03.2026
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
49 Tage
Angebotsöffnung
30.01.2026, 09:00 Uhr. Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Bund, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Zum Nachweis der Eignung ist der Bewerberbogen (Unterlage III.6) mit den geforderten Nachweisen abzugeben. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
Staatliches Bauamt Passau
Anschrift
Am Schanzl 2, 94032 Passau
Kontakt
vergabe@stbapa.bayern.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

699vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (305 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
137.180 € – 533.451 €mittlere Hälfte, 372 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 30.01.2026
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 30.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25bafb7f-3667-46cd-81a1-c90de212dda7.