Erstellung eines Produktionsplanungs- und Steuerungssystems ProPluS
Zentralstelle der Forstverwaltung · Neustadt, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen ProPluS - 2025 - 610 - 01veröffentlicht 11.08.2025DienstleistungenWettbewerblicher Dialog
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Hauptleistung
- Dienstleistungen in Landwirtschaft, Forstwirtschft, Gartenbau, Aquakultur und Bienenzucht
- CPV 77000000
- Verfahren
- Wettbewerblicher Dialog
- Rahmenvereinbarung
- ja
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 8 Jahre
- Lose
- 1
- Verfahren
- Wettbewerblicher DialogVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Neustadt67433, Neustadt an der Weinstraße, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlandesverwaltung.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Ausgewählte Bewerber entwickeln im Dialog mit der Vergabestelle Lösungen und geben danach Angebote ab.
Im Dialog werden Lösungen erarbeitet, nicht der Preis verhandelt.
Teilnahmeantrag mit Referenzen einreichen und Kapazität für mehrere Dialogrunden einplanen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 70 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (29 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Zentralstelle der Forstverwaltung
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erstellung eines Produktionsplanungs- und Steuerungsystems "ProPluS".
Beschreibung des Loses
Gegenstand des vorliegenden wettbewerblichen Dialogs ist die Beschaffung / Anpassung / Entwicklung einer Softwarelösung zum Betrieb bei und durch die Landesforsten Rheinland-Pfalz und zum Einsatz auf stationären und mobilen Endgeräten, zur Unterstützung der Prozesse der Produktionsplanung und Steuerung aller anfallenden Betriebsarbeiten, mit Schwerpunkt in der Technischen Produktion ergänzt um die Planung und Steuerung sonstiger Maßnahmen. Mittels der neuen Softwarelösung sollen sowohl die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesforsten als auch beauftragte Unternehmen in einem durchgehend digitalisierten Prozess auf einer gemeinsamen Daten- und Systemgrundlage arbeiten. Die neue Softwarelösung soll dabei auf den Geoinformationssystemen der Landesforsten aufsetzen, diese nutzen, ergänzen aber nicht ablösen, jedoch über Fähigkeiten zur Verarbeitung von Geoinformationen und zur Visualisierung georeferenzierter Daten und Karten verfügen und dies auch auf mobilen Endgeräten unter den Betriebssystemen Windows, Android und iOS erlauben.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung9 von 9 angegeben
- Spezifischer Jahresumsatz
- Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich Entwicklung von Softwarelösungen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022, 2023 und 2024.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall in Höhe von mindestens: o für Personen- und Sachschäden: 1 Mio. EUR. o für Vermögensschäden: 500.000,00 EUR. Der Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung in der gefor … ganz lesenkürzer
Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall in Höhe von mindestens: o für Personen- und Sachschäden: 1 Mio. EUR. o für Vermögensschäden: 500.000,00 EUR. Der Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe erfolgt durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung des Versicherers in Kopie. Hinweis: Verfügt ein Unternehmen noch nicht über eine Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe, genügt die Vorlage einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfalle. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die geforderten Mindestdeckungssummen für jedes Mitglied nachzuweisen. Alternativ kann die Bietergemeinschaft eine auf sie selbst lautende Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe nachweisen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, es werden jedoch bis zu fünf von den Unternehmen benannte und inhaltlich konkret ausformulierte Referenzprojekte bewertet. Es obliegt jedem Unternehmen selbst, die benannten bis zu fünf Referenzprojekte in eine absteigende Reihenfolge "Referenz … ganz lesenkürzer
Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, es werden jedoch bis zu fünf von den Unternehmen benannte und inhaltlich konkret ausformulierte Referenzprojekte bewertet. Es obliegt jedem Unternehmen selbst, die benannten bis zu fünf Referenzprojekte in eine absteigende Reihenfolge "Referenz 1" bis "Referenz 5" durch eindeutige Bezeichnung zu bringen. Die Referenzen werden absteigend gewichtet bewertet (Referenz 1 = 25%, Referenz 2 = 25%, Referenz 3 = 25%, Referenz 4 = 15%, Referenz 5 = 10%), um Unternehmen mit weniger als fünf geeigneten Referenzen nicht übermäßig zu benachteiligen, wenn die vorhandenen Referenzen entsprechend gut geeignet sind. Erfolgt keine Benennung der Reihenfolge der Referenzen durch die Unternehmen werden die Referenzen nach alphabetischer Reihenfolge der Namen der Referenzgeber in absteigender Reihenfolge durch die ausschreibende Stelle bewertet. Die Referenzprojekte dürfen höchstens in den zurückliegenden fünf Jahren erbracht worden sei. Mindestanforderungen ("A-Kriterien"): Liegt eine gültige Referenz vollständig vor. Akzeptiert werden nur Referenzprojekte, welche die Entwicklung einer Softwarelösung zum Gegenstand haben: - Inhaltliche Beschreibung des Referenzprojekts [Bezeichnung, kurze Beschreibung]. - Angabe des Bruttoauftragswertes des Referenzprojekts. - Angabe zum Erbringungszeitraum des Referenzprojekts [nicht älter als fünf Jahre zurückliegend]. - (Zeit-)Angabe dazu, ob sich die Referenz gegenwärtig noch im produktiven Einsatz befindet. - Angabe zum Auftraggeber des Referenzprojekts [inkl. Angaben zu Ansprechpartner und Kontaktdaten]. Die Auftraggeberin wählt die Unternehmen für die Dialogphase anhand der vorgelegten Referenzprojekte aus. Die vorgelegten Referenzprojekte werden gewertet. Die Bewertung erfolgt anhand der Bewertungskriterien der Anlage Bewertung der Referenzprojekte v1.00_ProPluS. Ausschlaggebend für die Einladung der Unternehmen ist die erreichte Gesamtpunktzahl gemäß der Anlage Bewertung der Referenzprojekte v1.00_ProPluS. Die Einladungsplatzierung richtet sich nach dieser Gesamtpunktzahl. Sofern geeignete Bewerber in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, lädt die Auftraggeberin eine Anzahl von geeigneten Bewerbern ein, die nicht niedriger als die festgelegte Mindestzahl (drei) an Bewerbern ist. Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl (drei) liegt, kann die Auftraggeberin das Vergabeverfahren fortführen, indem sie den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen, § 51 Abs. 3 VgV.- Eintragung in das Handelsregister
- Die Unternehmen haben Angaben zu Registereintragungen zu machen.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
- Die Unternehmen haben Angaben zu Registereintragungen zu machen.
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Die Unternehmen haben Angabe zu den technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen ("Projektteam") zu machen: 1. Wie viele Personen im Unternehmen sind mit der Entwicklung, Anpassung und der Wartung von Softwarelösungen insgesamt beschäftigt und wi … ganz lesenkürzer
Die Unternehmen haben Angabe zu den technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen ("Projektteam") zu machen: 1. Wie viele Personen im Unternehmen sind mit der Entwicklung, Anpassung und der Wartung von Softwarelösungen insgesamt beschäftigt und wie viele Personen werden voraussichtlich unternehmensseitig mit der Ausführung des Auftrags betraut werden (ggfs. Abstufungen je nach Projektfortschritt). 2. Namentliche Benennung der Personen des "Projektteams", die voraussichtlich unternehmensseitig mit der Ausführung des Auftrags betraut werden sollen. 3. Einschlägiger beruflicher Werdegang der Personen in der IT-Branchen/-Unternehmen, die voraussichtlich unternehmensseitig mit der Ausführung des Auftrags betraut werden sollen. 4. Vorlage von mindestens drei persönlichen Referenzen zur Entwicklung oder Anpassung von Softwarelösungen im Bereich des Auftragsgegenstandes der georeferenzierten, prozessunterstützenden Arbeitsweisen aus den letzten höchstens fünf Jahren für jedes Mitglied des "Projektteams" (Mindestangaben: Beschreibung des Referenzprojekts, Auftraggeber und Erbringungszeitpunkt).- Anteil der Unterauftragsvergabe
- Die Unternehmen haben anzugeben, welche Teile des Auftrags sie als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 8 Jahre
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- landesverwaltung.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, - Geschäftsstelle -, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Hat ein Bewerber/Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftrag-gebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXPDYY6YA3Y
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Le Quartier Hornbach 9, 67433 Neustadt
- Kontakt
- zdf.vergabe@
wald-rlp.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 770 (Dienstleistungen in Landwirtschaft, Forstwirtschft, Gartenbau, Aquakultur und Bienenzucht) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Haubert Forst- und Kulturbau GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.09.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 85960692-41bb-411b-b40f-94fbea507c8e.