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Erstellung der Entwurfsplanung zur Genehmigung und Ausführung für Kabeltunnelprojekte P180, M531a und M531b

Auftraggeber nicht angegeben · Berlin, Berlin

Aktenzeichen Tunnelprojekteveröffentlicht 16.11.2023DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1056 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 16.11.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.04.2024 – 31.03.2027
Lose
4Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
BerlinBerlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichariba.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Preis50 %
  • Pönale aus Verzug und Sonstige Risikoverteilung, Abweichung zum Vertragstext und AEB5 %
  • Konzept zur Umsetzung der Anforderungen45 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 35 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.03.2027
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Mit dem Ausbau des Höchstspannungsübertragungsnetzes erfüllt 50Hertz den gesellschaftlichen Auftrag, ein „sicheres, zuverlässiges und leistungsfähiges Energieversorgungsnetz diskriminierungsfrei zu betreiben, zu warten und bedarfsgerecht zu optimieren, zu verstärken und auszubauen“ (siehe § 11 Abs. 1 EnWG). Hierfür sind sowohl der Neubau als auch der Ersatzneubau von Leitungen als Freileitung oder Kabel erforderlich.

Mit den Projekten M531a und M531b stehen zwei Projekte aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitungen werden höchstwahrscheinlich als Tunnelprojekte umgesetzt. Mit dem Projekt P180 steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitung wird höchstwahrscheinlich als Tunnelprojekt umgesetzt.

Zur Vorbereitung und Durchführung der Genehmigungsverfahren ist die bestehende tiefbautechnische Planung des Tunnelbauwerks einschließlich seiner betrieblich erforderlichen Schachtbauwerke fortzuschreiben. In Abstimmung mit anderen fachlich Beteiligten ist die Planung mit den Planungen zur Unterbringung der elektrotechnischen Anlagen und der technischen Ausrüstungsgegenstände abzustimmen und ggf. anzupassen. Bereits in dieser Planungsphase sollen die Anforderungen zur Sicherheit und zum Arbeitsschutz während der Bauphase Berücksichtigung finden. Sich daraus ergebende Auflagen, wie z.B. die Planung von bauzeitlich erforderlichen Notausstiegen sind entsprechend auszuweisen und planerisch umzusetzen.

Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Erstellung der Entwurfsplanung zur Genehmigung und Ausführung für Kabeltunnelprojekte P180

Mit dem Projekt P180 steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitung wird höchstwahrscheinlich als Tunnelprojekt umgesetzt., Das Projekt P180: 380-kV Ersatzneubau Teufelsbruch - Reuter fungiert als Ersatzneubau der zwei existierenden 3-phasigen Drehstromkabelsysteme zwischen den Umspannwerken Teufelsbruch und Reuter und hat eine Länge je nach Trassenvariante von ca. 6 bis 7 km. Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplangesetz 2013, zuletzt geändert am 22.05.2023, als Bestandteil des Vorhabens Nr. 87 „Netzausbau und Verstärkung Berlin“ aufgeführt. Reuter – Teufelsbruch ist dort mit “F” gekennzeichnet als Pilotprojekt für Erdkabel zur Höchstspannungs-Drehstrom-Übertragung gemäß § 2 Abs. 6 BBPlG. Mit Aufnahme in das BBPlG ist die Planrechtfertigung gegeben. Aus Stromart, Spannungsebene, Systemanzahl, Ausführungsart und Stromtragfähigkeit ergibt sich die Kabelanzahl: 2 x 3 Kabel (Kupfer, 2500 mm²). Die bestehende 380-kV-Leitung ist bis zur Inbetriebnahme der Erdkabeltrasse in Tunnelbauweise weiter zu betreiben. Zur Vorbereitung und Durchführung der Genehmigungsverfahren ist die bestehende tiefbautechni-sche Planung des Tunnelbauwerks einschließlich seiner betrieblich erforderlichen Schachtbauwerke fortzuschreiben. In Abstimmung mit anderen fachlich Beteiligten ist die Planung mit den Planungen zur Unterbringung der elektrotechnischen Anlagen und der technischen Ausrüstungsgegenstände abzustimmen und ggf. anzupassen. Bereits in dieser Planungsphase sollen die Anforderungen zur Sicherheit und zum Arbeitsschutz während der Bauphase Berücksichtigung finden. Sich daraus erge-bende Auflagen, wie z.B. die Planung von bauzeitlich erforderlichen Notausstiegen sind entsprechend auszuweisen und planerisch umzusetzen. Des Weiteren sind die geplanten Bauwerke statisch nachzuweisen. Die Ergebnisse sind zeichnerisch und textlich zu dokumentieren inkl. Fortschreibung der Bauzeitenplanung und Kostenberechnung.

3 Jahre–
2
Erstellung der Entwurfsplanung zur Genehmigung und Ausführung für Kabeltunnelprojekte M531a

Mit dem Projekt M531a steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitungen werden als Tunnelprojekte umgesetzt. Das Projekt M531a befindet sich innerhalb des Berliner Stadtgebietes und führt von der Stadtgrenze des Stadtbezirks Steglitz-Zehlendorf über ein neues UW im Suchraum Steglitz-Zehlendorf bis zum Umspannwerk im Suchraum Stadtbezirke Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg. Die Realisierung soll mittels 380-kV Trasse mit 2 Systemen (Drehstrom, 2 x 3 Kabel) als Erdkabel größtenteils in Tunnelbauweise erfolgen. Die Vorhaben sind im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) 2013, zuletzt geändert am 22.05.2023, als Bestandteil des Vorhabens Nr. 87 „Netzausbau und Verstärkung Berlin“ aufgeführt. Das Projekt ist dort mit “F” gekennzeichnet und wirkt somit als Pilotprojekt für Erdkabel zur Höchstspannungs-Drehstrom-Übertragung gemäß § 2 Abs. 6 BBPlG. Mit Aufnahme in das BBPlG ist die Planrechtfertigung gegeben. Aus Stromart, Spannungsebene, Systemanzahl, Ausführungsart und Stromtragfähigkeit ergibt sich für jedes Projekt die Kabelanzahl: 2 x 3 Kabel (Kupfer, 2500 mm²). Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplangesetz geführt und wird nach Netzausbaubeschleunigungs-gesetz genehmigt. Es wird davon ausgegangen, dass die Bundesfachplanung entfällt, sodass mit einem §19-Antrag auf Planfeststellung begonnen wird. Bislang wurde in der Vorplanungsphase des Projektes eine Machbarkeitsstudie erstellt, die technische Rahmenbedingungen beleuchtet, erste Trassenalternativen miteinander vergleicht und Schachtstandorte vorschlägt.

47 Monate–
3
Erstellung der Entwurfsplanung zur Genehmigung und Ausführung für Kabeltunnelprojekte M531b

Mit dem Projekt M531b steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitungen werden als Tunnelprojekt umgesetzt. Das Projekt M531b befindet sich innerhalb des Berliner Stadtgebietes, beginnt am Umspannwerk Reuter und führt zu einem neuen, noch zu planenden Netzverknüpfungspunkt in Richtung Mitte-Reinickendorf bis zum Zielschacht außerhalb Umspannwerk Malchow. Die Realisierung soll mittels 380-kV Trasse mit 2 Systemen (Drehstrom, 2 x 3 Kabel) als Erdkabel größtenteils in Tunnelbauweise erfolgen. Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) 2013, zuletzt geändert am 22.05.2023, als Bestandteil des Vorhabens Nr. 87 „Netzausbau und Verstärkung Berlin“ aufgeführt. Das Projekt ist dort mit “F” gekennzeichnet und wirkt somit als Pilotprojekt für Erdkabel zur Höchstspannungs-Drehstrom-Übertragung gemäß § 2 Abs. 6 BBPlG. Mit Aufnahme in das BBPlG ist die Planrechtfertigung gegeben. Aus Stromart, Spannungsebene, Systemanzahl, Ausführungsart und Stromtragfähigkeit ergibt sich für jedes Projekt die Kabelanzahl: 2 x 3 Kabel (Kupfer, 2500 mm²). Es wird derzeit eine technische Machbarkeitsstudie erstellt Q2/2024, welche erste technische Parameter bestimmt (z.B. Schachtdurchmesser, Schachtabstand, u.a.) sowie einen möglichen Verlauf mit Trassenalternativen aufzeigt.

47 Monate–
4
Erstellung der Entwurfsplanung zur Genehmigung und Ausführung für Kabeltunnelprojekte M531a und M531b

M531a Mit dem Projekt M531a steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitungen werden als Tunnelprojekte umgesetzt. Das Projekt M531a befindet sich innerhalb des Berliner Stadtgebietes und führt von der Stadtgrenze des Stadtbezirks Steglitz-Zehlendorf über ein neues UW im Suchraum Steglitz-Zehlendorf bis zum Umspannwerk im Suchraum Stadtbezirke Mitte/Friedrichshain-Kreuzberg. Die Realisierung soll mittels 380-kV Trasse mit 2 Systemen (Drehstrom, 2 x 3 Kabel) als Erdkabel größtenteils in Tunnelbauweise erfolgen. Die Vorhaben sind im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) 2013, zuletzt geändert am 22.05.2023, als Bestandteil des Vorhabens Nr. 87 „Netzausbau und Verstärkung Berlin“ aufgeführt. Das Projekt ist dort mit “F” gekennzeichnet und wirkt somit als Pilotprojekt für Erdkabel zur Höchstspannungs-Drehstrom-Übertragung gemäß § 2 Abs. 6 BBPlG. Mit Aufnahme in das BBPlG ist die Planrechtfertigung gegeben. Aus Stromart, Spannungsebene, Systemanzahl, Ausführungsart und Stromtragfähigkeit ergibt sich für jedes Projekt die Kabelanzahl: 2 x 3 Kabel (Kupfer, 2500 mm²). Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplangesetz geführt und wird nach Netzausbaubeschleunigungs-gesetz genehmigt. Es wird davon ausgegangen, dass die Bundesfachplanung entfällt, sodass mit einem §19-Antrag auf Planfeststellung begonnen wird. Bislang wurde in der Vorplanungsphase des Projektes eine Machbarkeitsstudie erstellt, die technische Rahmenbedingungen beleuchtet, erste Trassenalternativen miteinander vergleicht und Schachtstandorte vorschlägt. M531b Mit dem Projekt M531b steht ein Projekt aus dem Bundesbedarfsplangesetz für den Berliner Raum im Fokus. Diese Leitungen werden als Tunnelprojekt umgesetzt. Das Projekt M531b befindet sich innerhalb des Berliner Stadtgebietes, beginnt am Umspannwerk Reuter und führt zu einem neuen, noch zu planenden Netzverknüpfungspunkt in Richtung Mitte-Reinickendorf bis zum Zielschacht außerhalb Umspannwerk Malchow. Die Realisierung soll mittels 380-kV Trasse mit 2 Systemen (Drehstrom, 2 x 3 Kabel) als Erdkabel größtenteils in Tunnelbauweise erfolgen. Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplangesetz (BBPlG) 2013, zuletzt geändert am 22.05.2023, als Bestandteil des Vorhabens Nr. 87 „Netzausbau und Verstärkung Berlin“ aufgeführt. Das Projekt ist dort mit “F” gekennzeichnet und wirkt somit als Pilotprojekt für Erdkabel zur Höchstspannungs-Drehstrom-Übertragung gemäß § 2 Abs. 6 BBPlG. Mit Aufnahme in das BBPlG ist die Planrechtfertigung gegeben. Aus Stromart, Spannungsebene, Systemanzahl, Ausführungsart und Stromtragfähigkeit ergibt sich für jedes Projekt die Kabelanzahl: 2 x 3 Kabel (Kupfer, 2500 mm²). Es wird derzeit eine technische Machbarkeitsstudie erstellt Q2/2024, welche erste technische Parameter bestimmt (z.B. Schachtdurchmesser, Schachtabstand, u.a.) sowie einen möglichen Verlauf mit Trassenalternativen aufzeigt.

47 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 50Preisliche Wertung
Qualität
Pönale aus Verzug und Sonstige Risikoverteilung, Abweichung zum Vertragstext und AEBGewichtung (Punkte, genau) 5Kaufmännische und juristische Kriterien
Qualität
Konzept zur Umsetzung der AnforderungenGewichtung (Punkte, genau) 45

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
a) Hiermit erklären wir, dass auf unser Unternehmen und im Falle der Eignungsleihe bei dem leihenden Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bestehen.
Kriterium
b) Hiermit erklären wir, dass der gesetzliche Mindestlohn bzw. tarifliche Vergütungsregelungen, soweit anzuwenden, eingehalten werden.
Kriterium
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag /Angebot Vertretenen auch für diese): 1. Der / die Bewerber /Bietergehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der erordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff … ganz lesenDie nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag /Angebot Vertretenen auch für diese): 1. Der / die Bewerber /Bietergehört / gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der erordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff . 23der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt
Kriterium
Nennung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzen (Unternehmen oder Projektleiter) mit jeweils belastbaren Erfahrungen auf dem Gebiet der Trassierung / technischen Planung von begehbaren Tunneln und dazugehörigen technischen Anlagen (z.B. Lüftung, Rauch- und Gaswarnanlagen, Kühlung) in Tunnelvortrie … ganz lesenNennung von mindestens 3 nachprüfbaren Referenzen (Unternehmen oder Projektleiter) mit jeweils belastbaren Erfahrungen auf dem Gebiet der Trassierung / technischen Planung von begehbaren Tunneln und dazugehörigen technischen Anlagen (z.B. Lüftung, Rauch- und Gaswarnanlagen, Kühlung) in Tunnelvortriebsbauweise oder vergleichbarer Bauweise in Verbindung mit Planfeststellungsverfahren/ Genehmigungsverfahren inklusive eigenständiger Zusammenstellung der Gesamtunterlagen innerhalb der letzten 5 Jahre unter Anwendung der einschlägigen europäischen und deutschen Normen und Richtlinien. Hierfür sind vom Bewerber Referenzen mit Angabe des Auftraggebers, der Leistung, Streckenlänge, sowie Leistungs- und Vertragslaufzeit zu nennen. Hierfür ist die Referenzliste (vgl. Anlage J.1_Referenzliste_Unternehmen) zu nutzen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.03.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
ariba.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Anlage J_Bürgschaftsvorlagen

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Anlage B Vertragsbedingungen
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
keine Angabe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Fristen zur Einlegung eines Nachprüfungsantrags ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB. Zur Klarstellung wird diese Regelung komplett wiedergegeben. "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkan … ganz lesenFristen zur Einlegung eines Nachprüfungsantrags ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB. Zur Klarstellung wird diese Regelung komplett wiedergegeben. "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# a) Interessierte Unternehmen können sich bis maximal 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist mit Fragen an die Vergabestelle wenden. Sollten die Fragen bzw. Antworten von allgemeinem Interesse sein, werden sie in anonymisierter Form unter der genannten URL-Adre … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# a) Interessierte Unternehmen können sich bis maximal 5 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist mit Fragen an die Vergabestelle wenden. Sollten die Fragen bzw. Antworten von allgemeinem Interesse sein, werden sie in anonymisierter Form unter der genannten URL-Adresse (Ad-hoc-Kommunikationskanal) zur Verfügung gestellt. Alle interessierten Unternehmen bzw. Bewerber sind verpflichtet, die unter der genannten URL Adresse Ad-hoc-Kommunikationskanal) bekannt gegebenen Fragen und Antworten bei der Abfassung ihres Teilnahmeantrags zu beachten. Nichtbeachtung kann zum Ausschluss vom Verfahren führen. b) Aufgrund zur Teilnahme am Verfahren notwendigen Registrierung in ARIBA wird es empfohlen sich spätestens 72 Stunden vor Ende der Teilnahmeantragsfrist beim zuständigen Einkäufer schriftlich (per E-mail) zu melden. 50Hertz muss den Bewerber zum Verfahren einladen. Eine Registrierung des Bewerbers auf ARIBA ist für eine Teilnahme an diesem Verfahren zwingend notwendig. c) Objektive Teilnahmeregeln und - kriterien: Allgemeine Erläuterungen zum Inhalt des Teilnahmeantrags (1) Die Vergabestelle behält sich vor, den letztem vom Bewerber erhältlichen testierten Geschäftsbericht oder eine Wirtschaftsauskunft (nicht älter als 6 Monate) nachzufordern. (2) Falls ein Bewerber nicht wie gefordert eine Drittbescheinigung, z. B. einen Registereintrag, vorweisen kann, ist eine vergleichbare Drittbescheinigung vorzulegen und die Vergleichbarkeit durch entsprechende Erläuterung nachzuweisen (3) Ausländische Bewerber: Diese haben grundsätzlich die geforderten Erklärungen/Nachweise auf Deutsch oder Englisch vorzulegen. Sollte eine Erklärung/ein Nachweis gänzlich nicht geführt werden können, ist dies zu begründen, eine vergleichbare Erklärung/ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen und - auf Deutsch - zu erläutern, warum die Vergleichbarkeit besteht. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher oder englischer Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizulegen. (4) Bewerbergemeinschaften. Diese haben mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben. Insbesondere der Aspekt der Übereinstimmung der Bildung der Bewerbergemeinschaft mit dem Kartellrecht ist zu beachten. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die unter Unterpunkt Auswahlkriterien geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Für die Erklärungen und Nachweise unter Unterpunkt Auswahlkriterien gilt dies eingeschränkt, falls die Bewerbergemeinschaft eine Aufgabenteilung vorsieht und insofern z. B. bestimmte Referenzen nur von einem Bewerbergemeinschaftsmitglied vorgelegt werden können; eine gegebenenfalls eingeschränkte Vorlage von Erklärungen und Nachweisen ist von der Bewerbergemeinschaft erschöpfend in einer Anlage zur Bewerbergemeinschaftserklärung zur erläutern. Für Bewerbergemeinschaften gelten im Übrigen die gleichen Regeln wie für Bewerber (5) Andere Unternehmen: Bewerber können sich zum Nachweis der Eignung anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Dann muss das andere Unternehmen eine Verpflichtungserklärung vorlegen, wonach es im Auftragsfall für den Bewerber eine konkret definierte Teilleistung erbringen wird. Sowohl Unternehmen, welche die Eignung an den Bewerber verleihen (Eignungsverleiher und Nachunternehmer), als auch solche anderen Unternehmen, die der Bewerber im Übrigen für die Leistungsausführung vorsehen möchte (Nachunternehmen), sind in einer Liste zusammenzufassen, wo Name und Sitz des anderen Unternehmens sowie der Leistungsteil formuliert ist, für den das andere Unternehmen vorgesehen ist.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
50Hertz Transmission GmbH
Anschrift
Heidestraße 2, 10557 Berlin
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

432vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (347 Lose mit Angabe)
348.282 €Zuschlagswert im Median
141.386 € – 1,04 Mio. €mittlere Hälfte, 93 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Berlin (51 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.12.2023
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 18.12.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bbcb0554-34c9-4825-96df-410ae5f51882.