Erschließungsgebiet Fernwärme 2026-2029 Waldkraiburg - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI
Stadtwerke Waldkraiburg GmbH · Waldkraiburg, Bayern
Aktenzeichen INGveröffentlicht 08.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 2,5 Mio. €
- Laufzeit
- 58 Monate
- 03.03.2025 – 19.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt Traunstein · TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 37 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 2,5 Mio. €
- Laufzeit
- 58 Monate03.03.2025 – 19.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Waldkraiburg84478, Landkreis Mühldorf a. Inn, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 107 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Personelle Besetzung - Gewichtung 40%40 %
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 15%15 %
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung = 10%10 %
- Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%5 %
- Honorarangebot - Gewichtung 30%30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 19.12.2029
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Stadtwerke Waldkraiburg GmbH planen die Verlegung neuer Fernwärmeleitungen.
Folgende Eckdaten zum Fernwärmenetzausbau von 2026 – 2029 können zusammfassend genannt werden: - Längen Versorgungsleitung Fernwärme: ca 10,5 km Leitungsnetz (einfache Länge), - Längen Hausanschlussleitungen Fernwärme ca. 9,3 km Leitungsnetz (einfache Länge), - Anzahl der Hausanschlüsse Fernwärme: rd. 480 Hausanschlüsse (bei 70 % AQ). Die tatsächliche Anschlussquote hängt von den Kundenbindungen ab und kann variieren. - Im Zuge der Fernwärmeverlegung erfolgt eine Mitverlegung von Strom, Datenleitungen und eine Teilerneuerung des Wasserleitungsnetzes. Genauer Leistungsumfang wird im Zuge der Planungsphase festgelegt.
Die Vordimensionierung und die Vorgabe der grundsätzlichen Trassenführung wurden bereits von einem externen Ingenieurbüro durch ein Netzkonzept erbracht. Die entsprechenden Entwürfe aus den hydraulischen Berechnungen des Gesamtnetzkonzeptes werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.
Die Verlegung der Versorgungsleitungen erfolgt größtenteils im öffentlichen Straßenbereich, so dass nur begrenzt ungestörte Flächen beansprucht werden. Die vorgesehenen Leistungen sollen in 5 Gewerken ausgeschrieben werden. (Fernwärmenetz, Wasserleitungsnetz, LWL, Datenleitung und Mitverlegung Strom).
Ausschreibungsgegenständlich sind die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 für die Fernwärme-Versorgungsleitungen und -Hausanschlüsse sowie für das Gewerk Wasser. Im Zuge der Baumaßnahme sollen folgende Versorgungsleitungen mitverlegt werden: - Wasserleitungsnetz, - Microdukt (FttH) und Datenleitungsnetz, - Leerrohre für Strom, ggf. Stromkabel
Für die Objekte Microdukt- und Datenleitung werden vom AG die Ausführungsplanung sowie die Ermittlung der Massen für die durchzuführenden Ausschreibungen erbracht und sind nach Vorgabe AG mit zu übernehmen. Angefragt werden die Leistungsphase LP 7-9.
Für das Objekt Strom sollen die Leistungsphasen 5-9 ausgeführt werden. Entsprechende Vorgaben bzw. Entwürfe werden vom AG durchgeführt.
Die Ausschreibung zur Vergabe der Bauleistung soll ab dem Jahr 2025 für das Projekt 2026 erfolgen. Weiter folgen dann die Einzelprojekte 2027, 2028 und 2029. Die Ausschreibungen werden jeweils im Vorjahr zur Bauausführung durchgeführt. Der Auftraggeber (AG) behält sich vor, Änderungen an den bestehenden Entwurf zur Netzausbauplanung 2026-2029 vorzunehmen.
Hinsichtlich der prognostizierten Kosten können folgende (vorläufige) Angaben gemacht werden: - Anrechenbare Kosten Fernwärme: 18.520.000 € netto, - Anrechenbare Kosten Strom: 2.500.000 € netto, - Anrechenbare Kosten LWL & Datenleitungsnetz: 1.800.000 € netto, - Anrechenbare Kosten Wasser: 15.730.000 € netto, - Anrechenbare Kosten Örtliche Bauüberwachung: 35.550.000 € netto. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI. Zunächst sollen in einer ersten Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-3 beauftragt werden. Im Anschluss ist beabsichtigt, in weiteren Beauftragungsstufen die weiteren Leistungsphasen 5-9 stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen bzw. weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
Gegenstand nach CPV
- 71300000Dienstleistungen von IngenieurbürosHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Personelle Besetzung - Gewichtung 40%
- Qualität
- Fachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 15%
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse - Gewichtung = 10%
- Qualität
- Gesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%
- Preis
- Honorarangebot - Gewichtung 30%
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.03.2025
- Vertragsende
- 19.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
2. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 5+6 gemäß § 43 HOAI, 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 7-9 gemäß § 43 HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerw … ganz lesenkürzer
2. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 5+6 gemäß § 43 HOAI, 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 7-9 gemäß § 43 HOAI. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Besondere Leistungen gem. Anlage 12 HOAI, hier insbesondere: - Angebot Dritter einholen (Baugrundgutachten), - Regelmäßige Berichterstattung bzgl. der Termineinhaltung zur Fördermittelbeantragung am 01.08.2025, - Kostenaufteilung nach besonderen Anforderungen des AG, - Teilnahme an bis zu 8 Erläuterungsterminen zum vorläufigen Entwurf, - Entwurfsvermessung, - Koordinierung des Gesamtprojekts für die Objekte Fernwärme, Wasser, Mikrodukt, Datenltg. und Strom, - Bauvermessung, - Prüfen von Nachträgen, - Örtliche Bauüberwachung für alle Objekte ausgenommen Gebäudeleitungen (durch AG), - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist. Im Zusammenhang mit Besonderen Leistungen wird darauf hingewiesen, dass für sämtliche Zusatzleistungen (hier besondere Leistungen) im Vorfeld eine schriftliche Beauftragung des Auftraggebers zu erfolgen hat.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
— Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschluss … ganz lesenkürzer
— Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen. Die in der Bekanntmachung unter Ziffer 5.1.3 benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 43 Abs. 1 SektVO über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert. Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung auch die weiteren geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 51 Abs. 2 SektVO nachzufordern. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los zu treffen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Ingenieurbüro Behringer & Partner mbB, Mühldorf am Inn | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Meisenweg 1, 84478 Waldkraiburg
- Website
- stadtwerke-waldkraiburg.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
- Auskünfte
- HITZLER INGENIEURE GmbH & Co. KGvergabemanagement@
hitzler-ingenieure.de
Bei uns erfasst
- Erschliessungsgebiet (EG) Fernwärme 2026-2028 Fernwärme, Wasserleitung, LWL, Datenleitung, Strom / Abwasser und Sanierung Schachtabdeckungen/ Pflaster- und Deckenbau Sanierung SSK-Leitung27.07.2026
- Neubaugebiet Waldkraiburg West - Fernwärme, Wasserleitung, Strom, LWL, Datenleitung27.07.2026
- Putzarbeiten innen und außen04.05.2026
- MSR15.04.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 13.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- TragwerksplanungStaatliches Bauamt TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 47bdd5a3-2503-4398-a2f8-1e00700800bf.