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Frist unbekanntEU-weitTiefbau und StraßenbauBau

Erschließungsarbeiten Baugebiet Marienburger Straße

Universitätsstadt Tübingen · Tübingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 023-25-122-Vveröffentlicht 28.07.2025BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Tübingen.

Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Baden-Württemberg (68 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
1 Mio. €
Laufzeit
1 Jahr
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabeportal-bw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.

Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (90 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (154 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Universitätsstadt Tübingen
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Straßenbau: - Asphaltflächen 2.500 m² - Frostschutzschichten 2.200 m³ Kabelbauarbeiten: - Kabelgräben, div. Breiten 600 m - Verlegearbeiten Leerrohre, div. DN 4.500 m Kanalbauarbeiten: - Aushubarbeiten 1.500 m³ - Fertigteilschächte, div. DN 17 Stck - Kanalleitungen, DN 300-500 370 m Erdarbeiten Gas / Wasser / Fernwärme: - Aushubarbeiten 1.000 m³ - Rohrverlegungsarbeiten Fernwärme: Konventionelle Verlegung von Rohrleitungen 2 x KMR DA150 DA 315, jeweils als Einzelrohr, rd. 300 Trassenmeter, rd. 600 m Rohrleitungen, Rohrverbindung mittels Stahlschweißung, Muffenherstellung als Dämmung nach Abdichtung, Firmen und Fachpersonal nach AGFW für Leitungsdurchmesser und Drücke zertifiziert (Schweißung, Nachdämmung und Mantelrohrverbindung)

Beschreibung des Loses

Die Universitätsstadt Tübingen plant das Baugebiet "Marienburger Straße", welches die Marienburger Straße, die Stuttgarter Straße, die Eisenhutstraße und die Schweickardtstraße umfasst. Das Planungsgebiet liegt am Tübinger Ortseingang nahe der Bundesstraßen B27 und B28. Auf Basis des städtebaulichen Entwurfs soll dort ein neues Quartier mit überwiegender Wohnnutzung (ca. 400 Whg.) entstehen. In den Erdgeschossen der Gebäude sind teilweise Gewerbeflächen vorgesehen. Das gesamte Areal, das sowohl Hochbau- als auch Freianlagen- und Straßenbaumaßnahmen umfasst, erstreckt sich über eine Fläche von rund 24.500 m². Hiervon entfallen ca. 8.500 m² auf die Freianlagengestaltung. Die Herstellung der Straßen- und Verkehrsanlagen soll abschnittsweise nach Baufortschritt der Hochbauten ausgeschrieben und umgesetzt werden. Derzeit erfolgt die komplette Baufeldfreimachung (Rückbau der Bestandsgebäude) und soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Die Universitätsstadt Tübingen beabsichtigt, ab Januar 2026 mit dem ersten Bauabschnitt zur Erschließung des Baugebiets Marienburger Straße zu beginnen. Im Zuge dessen sind umfassende Arbeiten in folgenden Bereichen geplant: Eisenhutstraße: Umverlegung und Ausbau der Straße im Bereich ab der Kreuzung Königsberger Straße / Schweikhardtstraße bis zur Einmündung in die Marienburger Straße auf Höhe der Aixer Straße. Planstraße A: Neuerrichtung zur nördlichen Erschließung des Baugebiets entlang der Bundesstraße B27. In beiden Straßenabschnitten werden Erschließungsarbeiten durchgeführt. Diese umfassen insbesondere: Herstellung der Kanalisation Verlegung neuer Wasserleitungen Ausbau des Fernwärmenetzes Verlegung von Leerrohren für Stromversorgung, Straßenbeleuchtung und Breitbandversorgung Zusätzlich sind Umschlüsse im Bestand erforderlich, um die Anbindung an die vorhandene Infrastruktur sicherzustellen. Die Maßnahme stellt einen wichtigen ersten Schritt zur vollständigen Erschließung des Baugebiets dar und bildet die Grundlage für eine zukunftsfähige städtebauliche Entwicklung in diesem Bereich Tübingens.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Reine Preiswertung

Eignung3 von 3 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Firmen und Fachpersonal nach AGFW für Leitungsdurchmesser und Drücke zertifiziert (Schweißung, Nachdämmung und Mantelrohrverbindung
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
1 Jahr
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabeportal-bw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
6 Wochen
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabev … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen(§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäi-schen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäi-schen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXRAYRUYHNL

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Postfach 2540, 72015 Tübingen
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.880vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.981 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.405 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.456 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1acd9b25-e909-4d13-8be8-a643bd6e30df.