Erschließungsarbeiten Baugebiet Marienburger Straße
Universitätsstadt Tübingen · Tübingen, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 023-25-122-Vveröffentlicht 28.07.2025BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 1 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 Mio. €
- Laufzeit
- 1 Jahr
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Tübingen72015, Landkreis Tübingen, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabeportal-bw.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Noch kein Angebot möglich. Merken Sie sich die Ausschreibung vor; die Bekanntmachung mit Unterlagen folgt.
Vorinformation: Das Verfahren ist angekündigt, Angebote sind noch nicht möglich.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (90 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (154 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 14 Monatenan Universitätsstadt Tübingen
- Heute
Beschreibung
Straßenbau: - Asphaltflächen 2.500 m² - Frostschutzschichten 2.200 m³ Kabelbauarbeiten: - Kabelgräben, div. Breiten 600 m - Verlegearbeiten Leerrohre, div. DN 4.500 m Kanalbauarbeiten: - Aushubarbeiten 1.500 m³ - Fertigteilschächte, div. DN 17 Stck - Kanalleitungen, DN 300-500 370 m Erdarbeiten Gas / Wasser / Fernwärme: - Aushubarbeiten 1.000 m³ - Rohrverlegungsarbeiten Fernwärme: Konventionelle Verlegung von Rohrleitungen 2 x KMR DA150 DA 315, jeweils als Einzelrohr, rd. 300 Trassenmeter, rd. 600 m Rohrleitungen, Rohrverbindung mittels Stahlschweißung, Muffenherstellung als Dämmung nach Abdichtung, Firmen und Fachpersonal nach AGFW für Leitungsdurchmesser und Drücke zertifiziert (Schweißung, Nachdämmung und Mantelrohrverbindung)
Beschreibung des Loses
Die Universitätsstadt Tübingen plant das Baugebiet "Marienburger Straße", welches die Marienburger Straße, die Stuttgarter Straße, die Eisenhutstraße und die Schweickardtstraße umfasst. Das Planungsgebiet liegt am Tübinger Ortseingang nahe der Bundesstraßen B27 und B28. Auf Basis des städtebaulichen Entwurfs soll dort ein neues Quartier mit überwiegender Wohnnutzung (ca. 400 Whg.) entstehen. In den Erdgeschossen der Gebäude sind teilweise Gewerbeflächen vorgesehen. Das gesamte Areal, das sowohl Hochbau- als auch Freianlagen- und Straßenbaumaßnahmen umfasst, erstreckt sich über eine Fläche von rund 24.500 m². Hiervon entfallen ca. 8.500 m² auf die Freianlagengestaltung. Die Herstellung der Straßen- und Verkehrsanlagen soll abschnittsweise nach Baufortschritt der Hochbauten ausgeschrieben und umgesetzt werden. Derzeit erfolgt die komplette Baufeldfreimachung (Rückbau der Bestandsgebäude) und soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein. Die Universitätsstadt Tübingen beabsichtigt, ab Januar 2026 mit dem ersten Bauabschnitt zur Erschließung des Baugebiets Marienburger Straße zu beginnen. Im Zuge dessen sind umfassende Arbeiten in folgenden Bereichen geplant: Eisenhutstraße: Umverlegung und Ausbau der Straße im Bereich ab der Kreuzung Königsberger Straße / Schweikhardtstraße bis zur Einmündung in die Marienburger Straße auf Höhe der Aixer Straße. Planstraße A: Neuerrichtung zur nördlichen Erschließung des Baugebiets entlang der Bundesstraße B27. In beiden Straßenabschnitten werden Erschließungsarbeiten durchgeführt. Diese umfassen insbesondere: Herstellung der Kanalisation Verlegung neuer Wasserleitungen Ausbau des Fernwärmenetzes Verlegung von Leerrohren für Stromversorgung, Straßenbeleuchtung und Breitbandversorgung Zusätzlich sind Umschlüsse im Bestand erforderlich, um die Anbindung an die vorhandene Infrastruktur sicherzustellen. Die Maßnahme stellt einen wichtigen ersten Schritt zur vollständigen Erschließung des Baugebiets dar und bildet die Grundlage für eine zukunftsfähige städtebauliche Entwicklung in diesem Bereich Tübingens.
Gegenstand nach CPV
- 45233222Straßenpflaster- und AsphaltarbeitenHauptgegenstand
- 45230000Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten
- 45231000Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen
- 45231100Bauarbeiten für Rohrleitungen
- 45232000Bauarbeiten und zugehörige Arbeiten für Rohrleitungen und Kabelnetze
- 45232140Bau von Fernheizleitungsnetzen
- 45232150Arbeiten für Wasserversorgungsrohrleitungen
- 45232200Arbeiten in Verbindung mit Starkstromleitungen
- 45232310Bauarbeiten für Fernsprechleitungen
- 45232411Bau von Schmutzwasserleitungen
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Reine Preiswertung
Eignung3 von 3 angegeben
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Firmen und Fachpersonal nach AGFW für Leitungsdurchmesser und Drücke zertifiziert (Schweißung, Nachdämmung und Mantelrohrverbindung
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 1 Jahr
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabeportal-bw.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Wochen
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabev … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen(§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristengelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäi-schen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäi-schen Union bekanntgemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXRAYRUYHNL
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Postfach 2540, 72015 Tübingen
- Website
- tuebingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Alle 9 offenen Ausschreibungen von Universitätsstadt Tübingen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Baden-Württemberg (68 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ed. Züblin AG24 Zuschläge
- LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG24 Zuschläge
- Gebrüder Rückert GmbH & Co KG22 Zuschläge
- MOSER GmbH & Co. KG19 Zuschläge
- W.Müller Bedachungen GmbH & Co. KG17 Zuschläge
- Beck GmbH16 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1acd9b25-e909-4d13-8be8-a643bd6e30df.