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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Erschließung Wasserkamp - Objektplanungen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke (Regenwasserbewirtschaftung und Zisterne) LPH 1 - 3 sowie Besondere Leistungen

Stadt Hildesheim · Hildesheim, Niedersachsen

Aktenzeichen 3907veröffentlicht 17.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 592 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Hildesheim.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr01.10.2025 – 30.09.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (45 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (108 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität des Projektteams30 %
  • Darstellung der Maßnahmen zur Sicherung der Qualität, Kosten und Termine10 %
  • Umgang mit der Aufgabenstellung30 %
  • Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Hildesheim
    vor 20 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2026
    vor 13 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Auf Grund des stetig steigenden Bedarfs an Wohnraum plant die Stadt Hildesheim die Entwicklung eines nachhaltigen und zukunftsorientierten Stadtquartiers. Entstehen soll dieses am sogenannten "Wasserkamp", eine knapp 46 Hektar große Fläche, welche sich in einem Dreieck zwischen den Stadtteilen "Marienburger Höhe - Galgenberg" und "Itzum - Marienburg" sowie dem Naturschutzgebiet Innerste befindet. Grundlage für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers ist der städtebauliche Rahmenplan, welcher neben dem städtebaulichen Entwurf auch spezifische Konzepte zu den Fachthemen Mobilität, Energie, Wasser und Klimaschutz beinhaltet. Das geplante Quartier besteht aus insgesamt 6 "Inseln", die jeweils eigenständigen Quartierscharakter haben. Dies bietet auch die Möglichkeit einer abschnittsweisen Entwicklung, wobei sich die Bauphasen jeweils an den Potenzialen der Inseln orientieren. Die Stadt Hildesheim hat sich zum Ziel gesetzt, den motorisierten Individualverkehr im Stadtgebiet zu reduzieren und parallel alternative und nachhaltige Mobilitätsformen zu fördern. Daher ist eine Mobilitätsinfrastruktur im Sinne der "15-Minuten-Stadt" geplant. Nach dem Prinzip der "Walkable City" wird dabei auf eine Steigerung der Nutzungsattraktivität des Fuß- und Radwegenetzes sowie auf einen sinnvoll ausgebauten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gesetzt, sodass soziale Anlaufpunkte, Arbeitsplätze und Nahversorgungseinrichtungen bequem und nachhaltig erreicht werden können. Um das Quartier auch darüber hinaus möglichst autoarm zu gestalten, soll der ruhende Verkehr weitestgehend in den fünf zentral gelegenen Quartiersgaragen gebündelt werden. Diese sind Teil der inseleigenen Mobilitätsstationen, welche neben der Funktion als Garage für private PKWs unter anderem auch Platz für diverse Sharingangebote, (Lasten-)Fahrräder und E-Scooter sowie die gegebenenfalls benötigten Energiezentralen bieten. Die Standorte der Mobilitätsstationen sind so gewählt, dass sie als Teil der zentralen Treffpunkte innerhalb des Quartiers fungieren und somit stets gut erreichbar bleiben. Die Erschließung der einzelnen Häuser dient hier folglich überwiegend dem Fuß- und Radverkehr sowie der Ver- und Entsorgung und der Notfallversorgung. PKW-Stellplätze auf den privaten Grundstücken soll es nicht geben. Es wird eine besonders wirtschaftliche Erschließung angestrebt. Im Zuge der Verkehrsanlagenplanung soll, auf Grundlage des städtebaulichen Rahmen-planes, die verkehrliche Erschließung des Baugebiets geplant werden. Vordringliches Ziel der Planung ist es, Grundlagen für die Erstellung des Bebauungsplanes zu erarbeiten. Ebenfalls im Herbst 2025 und somit parallel zum Beginn dieser Planungsaufgabe wird die Erstellung einer Machbarkeitsstudie der geplanten Radvorrangroute beauftragt. Die Radvorrangroute ist in fünf verschiedene Planungs-abschnitte einzuteilen, wobei der Wasserkamp dem zweiten Abschnitt zuzuordnen ist. Auf Grund der bereits durch die Rahmenplanung festgelegten Lage und Ausgestaltung werden im Zuge der Studie vorrangig die notwendige Querung der Marienburger Straße sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf die angrenzenden Knotenpunkte betrachtet. Die hier relevanten Studienergebnisse werden voraussichtlich Anfang 2026 vorliegen und sind in den weiteren Planungsprozess einzube-ziehen. Zentrales Element der Erschließungsplanung ist eine zukunftsfähige Regenwasser-bewirtschaftung und eine Überflutungsvorsorge bei extremen Niederschlagsereignissen. Die Stadt Hildesheim will einen Beitrag zu einer klima-angepassten Stadt leisten. Der Wasserkamp soll nach dem Leitbild der "Schwammstadt" geplant werden. Weitere Informationen zum Entwurf sowie den quartiers-bezogenen Mobilitäts-, Energie-, und Klimaschutzkonzepten stehen im städtebaulichen Rahmenplan zur Verfügung. Zur Gewährleistung aller wichtigen (infrastrukturellen) Anforderungen ist die Planung unter anderem mit den verschiedenen Fachbereichen der Stadt Hildesheim, wie Stadtplanung, Denkmalschutz, Grünplanung etc., dem Behindertenbeirat, der Feuerwehr sowie den Leitungsträgern (SEHi und EVI) abzustimmen. Dabei sind die Planungen Dritter zu berücksichtigen.

Beschreibung des Loses

Erschließung Wasserkamp Objektplanungen Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke (Regenwasserbewirtschaftung und Zisterne) LPH 1 - 3 sowie besondere Leistungen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität des Projektteams30 %
Darstellung der Maßnahmen zur Sicherung der Qualität, Kosten und Termine10 %
Umgang mit der Aufgabenstellung30 %
Honorar30 %
Qualität
Qualität des ProjektteamsVorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und Qualifikationen einschließlich Projektorganigramm. Darstellung der besonderen Kenntnisse des Projektleiters/stellv. Projektleiters, der/des Objektplaner/s für Verkehrsanlagen (LPH 1 - 3) der/des Objektplaner/s Ingenieurbauwerke für (LPH 1 - 3), in Bezug auf die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen und Randbedingungen für das vorliegende Projekt.
Qualität
Darstellung der Maßnahmen zur Sicherung der Qualität, Kosten und TermineProjektorganisation zur Einhaltung der Qualität-, Kosten- und Terminvorgaben des Auftraggebers.
Qualität
Umgang mit der AufgabenstellungProjektanalyse und Herangehensweise an die zu erbringenden Leistungen, Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, Arbeitsschwerpunkte und besondere Herausforderungen, Rahmenterminplan (LPH 1 - 3).
Preis
HonorarDas Honorarangebot ist auf Grundlage der Beschreibung (Leistungsbeschreibung Punkt 4) auf dem beigefügten Vordruck Anlage 1 "Honorarerstangebot" auszufüllen. Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: - 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Die Umrechnung des Preises in Wertungspunkte wird wie folgt vorgenommen: (5 x 30 x günstigstes Angebot) / zu bewertendes Angebot Die Punktermittlung erfolgt auf bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Die Bewertungsmatrix Angebotspräsentation/Verhandlung, aus der sich die Anforderungen für die Punktewertung ergeben ist als Anlage 2 beigefügt.

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen: 1.1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse 1.1.2 Angabe im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft (nac … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen: 1.1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse 1.1.2 Angabe im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft (nachfolgend BG/ARGE), sämtliche Mitglieder der BG/ARGE mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail- Adresse 1.1.3 Im Falle der Bewerbung als BG/ARGE sind mit dem Teilnahmeantrag alle Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft zu benennen, a) in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist, c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. 1.1.4 Im Fall der Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Unterauftragnehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistung vorzulegen. Der Unterauftragnehmer ist zu benennen. 1.1.5 Im Fall einer Einbindung von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen. 1.1.6 Im Fall der Eignungsleihe ist eine Erklärung zur Angabe der überlassenen Kapazität vorzulegen. Der Eignungsgeber ist zu benennen. 1.1.7 Im Fall der Eignungsleihe ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung des Eignungsgebers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die überlassenen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. 1.1.8 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB 1.1.9 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB 1.1.10 Ggf. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
Kriterium
§ 46 (3) Nr. 2 VgV Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen (hier nur der Projektleiter): Abgeschlossene Ausbildung als Ingenieur o … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 2 VgV Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen (hier nur der Projektleiter): Abgeschlossene Ausbildung als Ingenieur oder vergleichbar (Nachweis Urkunde Abschluss Studium) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (Nachweis Lebenslauf). § 46 (3) Nr. 1 VgV Ausführungen von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Bei der Wertung sind folgende Sachverhalte wesentlich: Die Leistungen müssen zwischen dem 01.03.2015 und dem 28.02.2025 abgeschlossen worden sein. Angaben zum Bewerber: vergleichbare Referenzendes Bewerbers/Unternehmens: Insgesamt maximal 5 Referenzprojekte (R1 bis R5) aus der Eigenerklärung zur Eignung werden gewertet. Vergleichbare Referenzen = Erschließungen von Wohnbaugebieten mit Straßenverkehrsanlagen einschließlich Regenwasserbewirtschaftung in den LPH 1 - 3. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: - Name des Bewerbers - Projektbezeichnung - Benennung des Auftraggebers mit Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer - Kurze Beschreibung des Projektes - Leistungszeitraum - Baukosten - Umfang der erbrachten Leistungsphasen - Randbedingungen Siehe Formular Referenzdatenblatt (R1 bis R5) für Punktebewertung - Bewerber, Bewertungs-matrix Teilnahmeantrag und Tabelle Punktebewertung Referenzen Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Die Leistungen müssen zwischen dem 01.03.2015 und dem 28.02.205 abgeschlossen worden sein. M1: Eine vergleichbare Objektplanung Ingenieurbauwerke für eine Regenwasserbewirtschaftung (Verdunstung, Versickerung, dezentrale Speicherung, Abflussverzögerung) zur Erschließung eines Wohnbaugebietes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 0,2 Mio. EUR brutto. M2: Eine vergleichbare Objektplanung Verkehrsanlagen für die Erschließung eines Wohnbaugebietes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 1,0 Mio. EUR brutto. M3: Eine vergleichbare Objektplanung Verkehrsanlagen für den Umbau eines innerstädtischen Knotenpunktes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 0,25 Mio. EUR brutto. Die Nachweise für M1 - M3 können in verschiedenen Projekten erbracht worden sein. siehe Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb) Verwendung der Referenzdatenblätter (M1 - M3) "Bewerber Mindeststandard" § 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen
Kriterium
der Beruf des Ingenieurs, analoger Verweis auf § 75 VgV.
Kriterium
Es werden nur abgeschlossene Referenzprojekte oder abgeschlossene Leistungsphasen in noch laufenden Projekten aus den letzten 10 Jahren bewertet. (Die Ingenieurleistungen müssen zwischen dem 01.03.2015 und dem 28.02.2025 abgeschlossen worden sein). Insgesamt werden maximal 5 Referenzen (aus der Eige … ganz lesenEs werden nur abgeschlossene Referenzprojekte oder abgeschlossene Leistungsphasen in noch laufenden Projekten aus den letzten 10 Jahren bewertet. (Die Ingenieurleistungen müssen zwischen dem 01.03.2015 und dem 28.02.2025 abgeschlossen worden sein). Insgesamt werden maximal 5 Referenzen (aus der Eigenerklärung zur Eignung) gewertet. Weitere Referenzen gehen nicht in die Punktebewertung ein. Vergleichbare Referenzen, die in die Punktebewertung eingehen: Erschließungen von Wohnbaugebieten mit Straßenverkehrsanlagen einschließlich Regenwasserbewirtschaftung in den LPH 1 - 3. Die aus den einzelnen Referenzen / Bewertungen erreichten Punkte werden addiert. Für den Bewerber betragen die maximal erreichbaren Punkte (maximal 5 Referenzen x 15 Punkte) 75 Punkte. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: M1: Eine vergleichbare Objektplanung Ingenieurbauwerke für eine Regenwasserbewirtschaftung (Verdunstung, Versickerung, dezentrale Speicherung, Abflussverzögerung) zur Erschließung eines Wohnbaugebietes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 0,2 Mio. EUR brutto. M2: Eine vergleichbare Objektplanung Verkehrsanlagen für die Erschließung eines Wohnbaugebietes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 1,0 Mio. EUR brutto. M3: Eine vergleichbare Objektplanung Verkehrsanlagen für den Umbau eines innerstädtischen Knotenpunktes in den Leistungsphasen 2 - 3 mit Baukosten ? 0,25 Mio. EUR brutto. Die Nachweise für M1 - M3 können in verschiedenen Projekten erbracht worden sein.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
30.09.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.niedersachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
120 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 und 5 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf die Abgabe … ganz lesenLeistung: Die Vergabe kann außerdem von der Vorlage von Nachweisen gem. §§ 4 und 5 Nds. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) abhängig gemacht werden. Hier: Tariftreue- und Mindestentgelterklärung gem. § 4 Abs. 1 NTVergG. Ein entsprechendes Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei. Auf die Abgabe der Erklärung auf dem Formblatt kann nur verzichtet werden, wenn das Unternehmen präqualifiziert ist und im Rahmen der Präqualifizierung eine inhaltlich identische Erkärung gem. § 4 NTVergG hinterlegt ist. Präuqalifiziert ist, wer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifizierungsverzeichnis) eingetragen ist (Bau) oder seine Eignung bei einer Präqualifizierungsstelle (PQ-Stelle) nachgewisen hat (Liefer- und Dienstleistungen). Vor Zuschlagserteilung wird der Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll, aufgefordert die einschlägigen Eignungsnachweise unverzüglich beizubringen, soweit er Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gem. § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber … ganz lesenGem. § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YYPRHMN Hinweis zur elektronischen Vergabe/Registrierung: Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass Bewerber/Bieter sich auf der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de freiwillig registrieren können. (freiwillige Registrierung) Nur mit erfolgter Regist … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXQ6YYPRHMN Hinweis zur elektronischen Vergabe/Registrierung: Der öffentliche Auftraggeber weist darauf hin, dass Bewerber/Bieter sich auf der Vergabeplattform https://vergabe.niedersachsen.de freiwillig registrieren können. (freiwillige Registrierung) Nur mit erfolgter Registrierung und Bestätigung der "Teilnahme am Verfahren" ist gewährleistet, dass Sie E-Mail Benachrichtigungen über neue Nachrichten der Vergabestelle (z.B. Informationen zu Bieterfragen und Aktualisierung der Vergabeunterlagen) erhalten. Dies kann ohne Registrierung nicht gewährleistet werden. Die elektronische Angebotsabgabe ist nur für registrierte Unternehmen möglich. Hinweise zur Angebotsabgabe: Die elektronische Angebotsabgabe erfolgt über das Bietertool der Vergabeplattform Vergabe.Niedersachsen.de. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Angebote dürfen nicht per einfacher E-Mail oder per Fax eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist die Textform gem. § 126b BGB vorgeschrieben. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Fragen, die bis spätestens zum 17.03.2025 beim Auftraggeber eingegangen sind, werden beantwortet. Später eingehende Fragen gelten als nicht rechtzeitig gestellt und können unberücksichtigt bleiben. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auch ohne vorherige Verhandlungen zu erteilen. Der Vertragszeitraum beginnt im Oktober 2025. Bis zum 31.01.2026 ist die Vorplanung und bis zum 30.09.2026 die Entwurfsplanung abzuschließen. Weitere Informationen siehe Aufforderung zur Abgabe eines Angebots. Geplanter Termin für die Präsentation des Angebots 18./19.06.2025. Anfragen zum Verfahren nur über die Vergabeplattform bis zum 17.03.2025. Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihren Teilnahmeantrag keinesfalls schriftlich, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Sollten Probleme beim Hochladen des Teilnahmeantrages auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle. Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem vierstufigen Verfahren: 1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden. 2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sobald ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren. Sollten mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, keine Unterlagen nachzufordern und unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verlauf auszuschließen. 3. Anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber wird beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewer …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e326d4fb-b257-4d56-96a6-d214ba1ce8fb.