Erschließung Gewerbepark Ost in Scheeßel
Gemeinde Scheeßel · Scheeßel, Niedersachsen
Aktenzeichen 2026/1veröffentlicht 26.01.2026BauleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 5,2 Mio. €
- Laufzeit
- 01.07.2026 – …
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- 5,2 Mio. €
- Laufzeit
- 01.07.2026 – …
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Scheeßel27383, Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 9 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 9 Monatenan Landkreis Rotenburg - Zentrale Vergabestelle
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 8 Monatennur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Bindefrist endetvor 7 Monaten32 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 4 Monaten
- Heute
Beschreibung
Leistungen zur Herstellung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation, der Bau eines Regenrückhaltebeckens, der Verkehrsanlagen einschließlich der Straßenbeleuchtung sowie Ausgleichsmaßnahmen.
Die Gemeinde Scheeßel beabsichtigt die Erschließung des Gewerbegebietes „Gewerbepark Ost“ östlich der Rudolf-Diesel-Straße. Mit der Maßnahme sollen zusätzliche Gewerbeflächen geschaffen, die Ansiedlung neuer Betriebe ermöglicht und die wirtschaftliche Entwicklung der Region gestärkt werden. Die Zuwegung in das Gewerbegebiet erfolgt über die Rudolf-Diesel-Straße. Inhalt dieser Ausschreibung sind die Leistungen zur Herstellung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation, der Bau eines Regenrückhaltbeckens, der Verkehrsanlagen einschließlich der Straßenbeleuchtung sowie der Ausgleichsmaßnahmen. Die Baumaßnahme beinhaltet Erd-, Kanalbau-, Pflaster-, Asphaltierungs- und Pflanzarbeiten sowie Beleuchtungsarbeiten.
Gegenstand nach CPV
- 45111291ErschließungsarbeitenHauptgegenstand
- 45112500Erdbewegungsarbeiten
- 45231300Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen
- 45232410Kanalisationsarbeiten
- 45232454Bau von Regenwasserbecken
- 45233120Straßenbauarbeiten
- 45233222Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
- 45316110Installation von Straßenbeleuchtungsanlagen
- 77310000Anpflanzungs- und Pflegearbeiten an Grünflächen
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung3 von 3 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Präqualifizierte Bieter können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandb … ganz lesenkürzer
Präqualifizierte Bieter können den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einer Präqualifizierungsdatenbank (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Bieter haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 – Eigenerklärung zur Eignung (Vergabehandbuch des Bundes) – vorzulegen. In dem Formblatt sind Angaben zur Eintragung in Berufsregister, Insolvenzverfahren und Liquidation, schwere Verfehlungen, Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft zu machen. Das Formblatt ist Bestandteil der Vergabeunterlagen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind Nachweise über Präqualifizierung oder Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben. Nachweise (Insolvenz, Liquidation, Zuverlässigkeit, Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsleistungen, Unfallversicherung, Anmeldung Berufsgenossenschaft, Referenzen über vergleichbare Leistungen) sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Das gilt auch für eingesetzte Nachunternehmen. Besondere Ausführungsbedingungen: Bei der Abgabe des Angebotes haben Bieter gemäß § 4 Abs. 1 Nieders. Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG) schriftlich zu erklären, dass sie ihren Arbeitnehmer/innen bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Mindestentgelt nach den Vorgaben des Mindestlohngesetzes zahlen bzw. mindestens ein Mindestentgelt entsprechend der Vorgaben des Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der auf Grundlage des AEntG oder AÜG erlassenen Rechtsverordnungen sowie aus einem auf Grundlage von § 5 des Tarifvertragsgesetzes (TVG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 sowie §§ 5, 6 AentG - Bauhaupt- und Baunebengewerbe -) zahlen. Diese Erklärung haben Bieter im Sinne von § 13 NTVergG auch für eingesetzte Nachunternehmer abzugeben. Weiterhin haben Bieter mit Ihrem Angebot die Umsetzung von Artikel 5k* Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (sog. Russland-Sanktionen) zu erklären. Diese Erklärung haben Bieter auch für eingesetzte Nachunternehmer abzugeben. Alternativ wird eine einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) gemäß § 50 VgV akzeptiert.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.07.2026
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 32 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- verlangt: 5% der Auftragssumme für die Vertragserfüllung, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt. 3% der Auftragssumme für Mängelansprüche.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Landkreis Rotenburg (Wümme) - Kommunalaufsicht, Hopfengarten 2, 27356 Rotenburg (Wümme)
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr.1GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Untervogtplatz 1, 27383 Scheeßel
- Website
- scheessel.de
- Kontakt
- info@
scheessel.de - Auskünfte
- Landkreis Rotenburg - Zentrale Vergabestellevergabe@
lk-row.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Niedersachsen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Linkamp GmbH13 Zuschläge
- Kretschmer GmbH8 Zuschläge
- Keller Tersch GmbH6 Zuschläge
- Hoppe Garten- und Landschaftsbau GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- ATR GmbH4 Zuschläge
- B plus L Infra Log GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2c426664-870c-458b-a6d6-9936329bc59e.