Erschließung des Entwicklungsbereiches Krampnitz - Vergabeeinheit 3a: Tiefbau für Archäologie am Stadtplatz Ost
Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der Stadt · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen Krampnitz_VE03Averöffentlicht 08.11.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Durch die Landeshauptstadt Potsdam und die Entwicklungsträger Potsdam GmbH als ihre Treuhänderin erfolgt derzeit die Erschließung des ehemaligen Kasernengeländes Krampnitz in mehreren Bauabschnitten. In Vorbereitung der Erschließungsarbeiten sind gemäß den Anforderungen der Unteren Dankmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam (UDB) archäologische Untersuchungen durchzuführen. Davon betroffen ist u.a. der überwiegende Teil des 1. Bauabschnitts einschließlich des Bereichs der Bundesstraße B 2 (Potsdamer Chaussee), die im Zuge der Erschließungsarbeiten umgestaltet und z.T. in der Lage verändert werden soll. Während die archäologischen Untersuchungen im übrigen Teil des 1. BAs bereits abgeschlossen sind, stehen sie im Bereich der Potsdamer Chaussee noch aus. Zur Vorbereitung und Begleitung der archäologischen Untersuchungen sind folgende Leistungen auszuführen: - Freilegung des archäologischen Befundhorizontes: Aufbruch und Entsorgung der Oberflächenbefestigung einschließlich ungebundener Tragschichten; - wiederverwendbares Natursteinpflaster säubern und an den AG übergeben; - Bei den archäologischen Grabungen gewonnenen, seitlich lagernden Aushubboden laden und zum Zwischenlager transportieren bzw. zur teilweisen Wiederverfüllung der ausgehobenen Baugruben verwenden, um eine durchgängige Befahrbarkeit des Baufeldes für Baufahrzeuge zu gewährleisten; - Zwischenlagerung des Aushubbodens, getrennt nach Homogenbereichen; Beprobung und Deklarationsanalyse nach EBV; - Der gewonnene Boden ist wieder einzubauen. Eine Aufbereitung des Bodens (z.B. Sieben, Mischen mit grobkörnigem Material) ist zur Erzielung einer Wiedereinbaufähigkeit vorzusehen, falls diese z.B. aufgrund von Durchnässung oder zu großen Bauschuttanteilen nicht gegeben ist; - Abfuhr von nicht wiederverwendbarem bzw. überschüssigem Boden zu einer Deponie bzw. Verwertungsanlage; - Rücktransport des Bodens vom Zwischenlager zum Baufeld; - Verfüllung nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen bis zum Ausgangsplanum für die spätere Herstellung der Leitungsgräben (in VE03); - Herstellung einer Baustraße zur Sicherstellung des Baustellenverkehrs.
Beschreibung des Loses
Teil 1: ca. 800 m2 Strauchwerk bis 4 m Höhe entfernen; ca. 3 St Bäume fällen, Durchmesser 26-50 cm; ca. 10 St Bäume fällen, Durchmesser > 50 cm; ca. 30 St Baumstubben roden und entsorgen, Durchmesser 10 - 50 cm, bis 1 m Höhe; ca. 130 m3 Bauwerke aus Stahlbeton abbrechen (Betonsockel ehem. Panzerdenkmal); ca. 113 m3 Mauerwerk abbrechen, entsorgen (Mauer, Ruine Wachgebäude); ca. 42 m3 Bauwerke aus Beton abbrechen, entsorgen (Mauerfundament, Zaunsockel); ca. 7 St Beleuchtungsmasten bis 8 m Höhe demontieren, entsorgen; ca. 15 t Metallteile demontieren, entsorgen ; (Gitterzäune, Stahltor inkl. Pfosten, Infotafel, Fenstergitter, Auslegerleuchten etc.); ca. 5,3 t gefährlichen Abfall entsorgen (Asbestzementrohre, Kabel, Dachpappe, beschichtets Holz); ca. 1.045 m3 Oberboden und durchwurzelten Boden abtragen, sieben, separat lagern zur Entsorgung; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster in Beton aufbrechen, entsorgen; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster (ungebunden) aufbrechen, säubern und transportieren; ca. 390 m2 Asphaltbefestigung aufnehmen, entsorgen; ca. 270 m Borde und Kantensteine aus Naturstein aufnehmen, säubern, zwischenlagern; ca. 810 m3 ungebundene Tragschichten aufnehmen; ca. 337 m3 Aufbruch aus Beton und Naturstein zerkleinern (brechen) ; ca. 2.092 t Boden und Steine entsorgen; ca. 3.416 t Bauschuttgemische entsorgen; ca. 430 t Betonabbruchgut entsorgen; ca. 160 t Ausgesiebtes Material als Restmüll entsorgen; ca. 105 m Abwasserkanäle bis DN 1.000 inkl. Schächte demontieren, entsorgen; ca. 500 m Demontage schadstoffhaltiger Kabel; ca. 800 m2 endständige Baustraße aus Frostschutzmaterial des AGs herstellen; ca. 200 m Sickerrohrleitung DN 160 PE zur Wurzelbelüftung; ca. 350 m Sickerstrang mit Sickerrohrleitung DN 160 PE des AGs herstellen;
Teil 2: ca. 500 m2 Boden auf Zwischenlager mit PE- Folien abdecken; ca. 1.045 t Boden HB 2 als Ersatz für unbrauchbaren Boden (HB 3) liefern; ca. 2.090 t Bodenaufbereitung zum Wiedereinbau durch Sieben und Mischen; ca. 790 t unbrauchbaren Boden (HB 3) laden und entsorgen; ca. 3.610 m3 Boden laden, fördern, profilgerecht einbauen und verdichten;
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablau … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXT8YYHY11ZCT5DQ Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte Baul … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXT8YYHY11ZCT5DQ Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht Versicherung) für alle ausführenden Unternehmen und Architekten, Ingenieure, Gutachter, Sicherheitskoordinatoren, Projektsteuerer etc. nach deutschem Recht abgeschlossen. Die Bedingungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen. Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG): Die Regelungen des Brandenburgischen Vergabegesetzes werden Vertragsbestandteil. elektronisches Nachweisverfahren ZEDAL zur Entsorgung von Abfällen Es werden keine Einzeltermine vereinbart. Die Abfolge der Leistungen ergibt sich aus den Erfordernissen der archäologischen Grabungen. Es wird erwartet, dass an mehreren Stellen durch mehrere archäologische Grabungsteams gegraben wird und die zu vergebende auch Leistung kleinteilig auszuführen ist. Der ETP führt die Kommunikation mit dem Auftragnehmer. Er ist auch empfangsbevollmächtigt für rechtsgestaltende Erklärungen des Auftragnehmers. Getrennte Rechnungslegung gegenüber den Auftraggebern Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz zu erfolgen. Es empfiehlt sich daher, eine Registrierung vorzunehmen. Nachforderungen von Unterlagen sowie Aufklärungen von Sachverhalten können ebenfalls per E-Mail erfolgen. Angebotsunterlagen sind im pdf-Format einzureichen. Das bepreiste Leistungsverzeichnis kann als pdf- und/oder gaeb- Datei eingereicht werden. Bieterfragen sollen möglichst bis zum XX.XX.20XX über den Vergabemarktplatz gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| SBucher Abbruch & Recycling GmbH, Burkhardtsdorf | 11 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Pappelallee 4, 14469 Potsdam
- Kontakt
- vergabe@
propotsdam.de - Auskünfte
- Entwicklungsträger Potsdam GmbH Treuhänder der Stadtvergabe@
propotsdam.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 450 (Bauarbeiten) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- A.Siebeneicher GmbH14 Zuschläge
- Diaplan Innenausbau GesmbH6 Zuschläge
- STRABAG AG, Direktion Nord-Ost, Bereich Sonderbau, Gruppe Frankfurt (Oder)6 Zuschläge
- Elektro Natusch4 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH4 Zuschläge
- BSG V. Baustellen-Service KG3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 09.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1fd62afb-c594-417d-b45b-d38f7172b284.