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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Ersatzneubau Steinwerder Kai-Neubau Kaimauer 1.BA: Örtliche Bauüberwachung und SiGeKo-Leistungen während der Bauphase

Hamburg Port Authority AöR · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen TD-3033-24-VT-EUveröffentlicht 16.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 962 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
43 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20457, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (28 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Für den Steinwerder Kai konnten im Zuge einer Zustandsbewertung die statischen Nachweise der Kaianlage (Baujahr 1912 bis1919) auf einer Länge von ca. 756 m nicht erbracht werden. Bei messtechnischen Überwachungen werden Horizontalbewegungen zur Wasserseite festgestellt. Aufgrund dessen wurde eine betriebliche Nutzung für den Mieter Firma B+V weitestgehend ausgesetzt. Seitens HPA wird aktuell ein Ersatzneubau der Kaimauer am Steinwerder Kai auf einer Gesamtlänge von ca. 756 m geplant. Davon soll in einem 1. Bauabschnitt der ca. 350 m lange westliche Teil der betroffenen alten Kaianlage mittels eines Neubaus ersetzt werden.

Zur Überwachung der Umsetzung der Baumaßnahme ist vorgesehen, die Bauoberleitung (gemäß HOAI Anlage 12 Lph8 Grundleistungen ) durch HPA- Personal zu erbringen. Die Örtlichen Bauüberwachung+Objektüberwachung (gemäß HOAI Anlage 12/14 Lph8 besondere Leistungen) und die SiGeKo-Leistungen während der Bauphase sollen extern vergeben werden.

Beschreibung des Loses

Die Standsicherheit des Steinwerder Kais wurde im Zuge einer Zustandsbewertung untersucht. Die statischen Nachweise der Kaianlage (Baujahr 1912 bis1919) konnten auf einer Länge von ca. 756 m nicht erbracht werden. Bei der seit 2010 durchgeführten messtechnischen Überwachung werden Horizontalbewegungen zur Wasserseite festgestellt. Aufgrund dessen wurde eine betriebliche Nutzung für den Mieter Firma B+V weitestgehend ausgesetzt. Seitens HPA wird aktuell ein Ersatzneubau der Kaimauer am Steinwerder Kai auf einer Gesamtlänge von ca. 756 m geplant. Davon soll in einem 1. Bauabschnitt der ca. 350 m lange westliche Teil der betroffenen alten Kaianlage mittels eines Neubaus ersetzt werden. Die neue Kaimauer soll weiterhin die landseitig vorhandene HWS-Wand (Baujahr 1976) stützen, so dass deren Zustand unverändert bleibt. Die Planung erfolgt unter Anwendung der BIM-Methodik. Neben der Erstellung und Pflege von BIM-Modellen werden konventionelle 2-D-Pläne abgeleitet. Einen Überblick zur Baumaßnahme geben die drei beiliegenden Entwurfspläne sowie nachfolgende Beschreibung. Vor die bestehende Kaimauer wird eine kombinierte Stahlspundwand als wasserseitige Uferwand vorgesetzt. Es ist derzeit vorgesehen, die Gründungselemente rammend bzw. rüttelnd einzubringen ggf. mit zusätzlichen Maßnahmen wie z.B. Ausgreifen zur Hindernisräumung. Die Rückverankerung der neuen Kaimauer erfolgt über gebohrte Mikropfähle - hier speziell mittels Düsenstrahlpfählen, die durch Kernbohrungen im Altbestand geführt werden. Naßbaggerarbeiten zur Sandverfüllung und Hohlraum-Verdämmern vor bzw. unter der alten Kaimauer tragen zur Herstellung von gesicherten Bauzustände bei. Der alte Kaitrogbereich wird ausgehoben und der Kaimauer-Altbestand zum Teil abgebrochen. Die landseitige Gründung der neuen Kaianlage erfolgt über 2 Reihen Ortbetonbohrpfähle, die planmäßig den ca. 3m dicken Altbestand aus Beton sowie die Holzpfahlgründung durchörtern. Bei den Gründungsarbeiten sind aufgrund von Rest-Kampfmittelverdacht verschiedene zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Auf der Uferwand und den beiden Bohrpfahlreihen wird der neue fugenlose Stahlbetonüberbau bestehend aus Kaiplatte, Kaikopf und 2 Kranbahnbalken für die Verlängerung der vorhandenen 8m-Kranspuren gegründet. Die vorhandene HWS-Wand stützt sich aktuell auf ca. NHN +2,0 m gegen die Bestandskaimauer. Die neue Abstützung wird abschnittsweise, dem o.g. Bauablauf folgend, im Pilgerschritt hergestellt. Die planmäßige Oberkante der neuen Kaimauer liegt bei ca.+5,60 mNHN, die Berechnungssohle liegt bei - 13,52mNHN und das Vorbaumaß beträgt ca. 5,5m. Die Kaimauer wird mit Ausrüstungsgegenständen in Anlehnung an die HPA-Musterblätter ausgerüstet wie z.B. Kantenschutz, Kaileitern, Schutenhalter in 4 Höhenlagen, Scheuerleisten auf den Tragelementen sowie mit Pollern mit Abreißverankerung. Sie wird ebenfalls mit einer Erdungsanlage ausgestattet. Der Freiraum zwischen Kaikopf und wasserseitgem Krahnbahnbalken wird mit mittels längs durchlaufenden Schachtabdeckungen zum Kabelkanal für die Aufnahme von späteren Dockbetriebsleitungen des Mieters Blohm+Voss (B+V) ausgestattet. Die Herstellung der Oberflächenentwässerung einschl. Einleitstellen sowie die Oberflächenbefestigung werden ebenfalls durch die HPA nach Vorgaben von B+V umgesetzt. Die Bauzeit beträgt ca. 40 Monate ab voraussichtlich 2. Quartal 2024. Der vorliegende Teilnahmewettbewerb richtet sich an Unternehmen, die Erfahrung in der Überwachung der beschriebenen Bautätigkeiten haben. Die zu erbringenden Leistungen umfassen: 1. Leistungen der örtlichen Bauüberwachung nach Absprache mit dem Auftraggeber als besondere Leistung zu den Grundleistungen der Bauoberleitung gemäß Anlage 12.1 HOAI 2021, Lph 8 2. Leistungen der Objektüberwachung als besondere Leistung gemäß Anlage 14.1 HOAI 2021, Lph 8 3. Vertretung des Bauherrn (HPA) als sachkundige Person gemäß §57 HBauO (Hamburgische Bauordnung, Stand: 20.02.20)

4. SiGeKo-Leistungen in der Bauphase gemäß §3 BaustellV (Baustellenverordnung, Stand 27.06.2017) Der Leistungszeitraum umfasst ca. 43 Monate, von denen der Auftragnehmer ca. 40 Monate während der gesamten Bauzeit vor Ort auf der Baustelle anwesend sein muss.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
Die Zuschlagskriterien werden im nachfolgenden Verhandlungsverfahren bekannt gegeben.

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (Kategorie A.5 gem. B … ganz lesen1.) Angaben, ob und auf welche Art die Bewerberinnen und Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeiten, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (Kategorie A.5 gem. Bewerberbogen). 2.) Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens, der Standorte und der Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die abgefragten Daten für die Niederlassung zu erstellen. (Kategorie A.6 gem. Bewerberbogen) 3.) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (Kategorie A.8 gem. Bewerberbogen) 4.) Formlose Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB 2016 vorliegen (Kategorie A.9 gem. Bewerberbogen). 6.) Bestehende Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung (Kategorie A.10 gem. Bewerberbogen) 7.) Erklärung zu EU-Sanktionen (Kategorie A.11 gem. Bewerberbogen) 8.) Erklärung zur Qualitätssicherung (Kategorie A.12 gem. Bewerberbogen)
Kriterium
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Kategorie D.1 gem. Bewerberbogen) 2.) Umsatz des Unternehmens während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit d … ganz lesen1.) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (Kategorie D.1 gem. Bewerberbogen) 2.) Umsatz des Unternehmens während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Soweit die Umsätze von dem Bewerber zusammen mit anderen (z.B. Arbeitsgemeinschaft) erbracht wurden, sind diese gesondert unter Angabe des prozentualen Anteils am Gesamtumsatz des betreffenden Projektes auszuweisen. (Kategorie D.2 gem. Bewerberbogen) 3.) Zahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. (Kategorie D.3 gem. Bewerberbogen) Es sind mindestens folgende Aufgabenbereiche zu unterscheiden: -Kaufmännische Angestellte, -Technische Angestellte davon bei vergleichbaren Baumaßnahmen in der örtlichen Bauüberwachung (ÖBÜ) und -als SiGeKo eingesetzt.
Kriterium
1.) Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten *zehn Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Kategorie E.8 gem. Bewerberbogen) MINDESTANFORDERUNGEN zu 1.) Es mus … ganz lesen1.) Referenzliste über die Ausführung von Leistungen in den letzten *zehn Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (Kategorie E.8 gem. Bewerberbogen) MINDESTANFORDERUNGEN zu 1.) Es muss mindestens eine vergleichbare Referenz je Kompetenzbereich der Bauüberwachungsleistung und Besonderheiten bei der Herstellung, also mindestens je eine Referenz zu 1a), 1b), 2a) und 2b), im Ausführungszeitraum der letzten 10 Jahre eingereicht werden. Dabei müssen die Kompetenzbereiche 1a), 1b), 2a) und 2b) nicht mit einer einzelnen Referenz abgedeckt werden, sondern die Eignung kann auch durch vier einzelne Referenzen nachgewiesen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Begrenzung der Bewerberzahl
1 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
43 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
0 Tage
Angebotsöffnung
Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.. Die HPA führt die Eröffnungstermine ohne Bieterbeteiligung durch.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Bedingungen für die Ausführung werden im nachfolgenden Verhandlungsverfahren bekanntgegeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Finanzbehörde, Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Hinsichtlich der Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016. Insbesondere ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs.3 Nr. 4 GWB 2016 nur zulässig, soweit nichtmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Zusätzliche Informationen 1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt di … ganz lesenZusätzliche Informationen 1.) Das Vergabeverfahren erfolgt nach der SektVO 2016. 2.) Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilnahme am Wettbewerb. 3.) Unter www.vergabe.rib.de ist ein Bewerberbogen und dazugehörige Anlagen abzurufen. Dieser Bewerberbogen beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form. Der ausgefüllte Bewerberbogen ist mit den Teilnahmeunterlagen einzureichen. 4.) Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und allen einzureichenden Unterlagen/Anlagen und Nachweisen muss ausschließlich auf elektronischen Weg (digital) erfolgen. Hierzu ist bei den Vergaben der Hamburg Port Authority AöR und ihren Tochterunternehmen zwingend die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de zu nutzen. Eine (kostenfreie) Registrierung auf der Plattform ist hierbei erforderlich. Teilnahmeanträge müssen über die Vergabeplattform elektronisch in Textform, elektronisch mit fortgeschrittener Signatur oder elektronisch mit qualifizierter Signatur zum vorgegebenen Termin eingereicht werden. Ein nicht form- oder fristgerecht übermittelter Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen. Es sind nur Teilnahmeanträge zur Öffnung zugelassen, die bis zum Ablauf der Teilnahmefrist elektronisch über die Vergabeplattform eingegangen sind. 5.) Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, jedoch ist die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zu begründen. Der Bewerberbogen ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft einzureichen, nicht jedoch für Nachunternehmer. Weitere Angaben, s. Kapitel 5 in den Informationen zum Bewerberbogen. 6.) Nachunternehmer: Siehe Kapitel 6 in den Informationen zum Bewerberbogen. 7.) Ausländische Bewerber/Unternehmen haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen kann vom Auftraggeber eine Übersetzung in deutscher Sprache nachgefordert werden. 8.) Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese über die Vergabe-Plattform zu stellen Rechtzeitig beim Auftraggeber beantragte Auskünfte zu den Bewerbungsunterlagen werden in der nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 SektVO vorgesehenen Frist vor Eingang der Teilnahmeanträge erteilt. Fragen, die während des laufenden Verfahrens gestellt und beantwortet werden, sind unter www.vergabe.rib.de veröffentlicht. Der Bewerber hat eigenverantwortlich und regelmäßig die Informationen abzurufen. 9.) Im Teilnahmewettbewerb werden nur Bewerber berücksichtigt, welche die angegebenen Teilnahmebedingungen erfüllen. Hinweis: Bewertungskriterien gem. Kapitel 10 der Informationen zum Bewerberbogen. 10.) Die gemäß Rangreihenfolge am besten geeigneten Bewerber mit den höchsten Punktzahlen (max. 5) erhalten nach Auswertung der Teilnahmeanträge detaillierte Ausschreibungsunterlagen und werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Ist die maximal vorgesehene Anzahl der Bewerber für die Überführung in das Verhandlungsverfahren erreicht und befinden sich zudem weitere Bewerber auf ranggleicher Position, wird die Anzahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren dementsprechend erhöht. Die anderen Bewerber erhalten eine entsprechende Information über die Nichtberücksichtigung im weiteren Vergabeverfahren. Der Auftraggeber behält für das nachfolgende Verhandlungsverfahren vor, den Zuschlag bereits auf das Erstangebot zu erteilen, ohne mit den Bietern zu verhandeln. 11.) Die Ausschreibung ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen geeignet.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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54vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (42 Lose mit Angabe)
441.657 €Zuschlagswert im Median
263.446 € – 910.411 €mittlere Hälfte, 31 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a7a7024f-58ef-4463-ba79-04eb815caac1.