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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Ersatzneubau St.-Pius-Brücke (6017) - Generalplanungsleistungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung gemäß HOAI

Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-11-05_6017veröffentlicht 06.10.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 2 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
33 Monate01.03.2027 – 30.11.2029
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorar/Preis40 %
  • Personalkonzept20 %
  • Projektorganisation20 %
  • Konzept Aufgabeneinschätzung Planungsaufgaben20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Tagen
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über plattform.aumass.de
    vor 2 Tagen
  3. Heute
  4. Bindefrist endet
    40 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 38 Tagen
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.11.2029
    in 4 Monaten

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt den Neubau der Piusbrücke. Die Brücke wirkt im Hochwasserfall aufstauend auf die benachbarte Bebauung, ein zwingendes Kriterium ist den Durchfluss eines HQ100 mit einem Freibord zu erfüllen. Die Gründung erfolgt mit Ortbetonpfählen, die Nutzung ist für Kfz-, Fußgänger- und Fahrradverkehr vorgesehen.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Honorar/Preis40 %
Personalkonzept20 %
Projektorganisation20 %
Konzept Aufgabeneinschätzung Planungsaufgaben20 %
Preis
Honorar/PreisDas Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 40 %. Maßgeblich für die Angebotswertung ist der vom Bieter im Leistungsverzeichnis angegebene Gesamtpreis (Gesamtsumme, Brutto gemäß Leistungsverzeichnis). Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Qualität
PersonalkonzeptEs sind der Projektleiter, dessen Stellvertreter und die ggf. weiteren Mitglieder des Projektteams unter Angabe der jeweiligen Zuständigkeiten im Projekt zu benennen. Für diese sind jeweils die persönliche Qualifikation und die einschlägigen persönlichen Referenzen unter Angabe des persönlichen Leistungsanteils anzugeben. Dem Auftraggeber kommt es auf eine möglichst hohe Qualifikation und eine hohe Erfahrung aus einschlägigen Referenzen in Bezug auf die jeweilige Zuständigkeit an. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Qualität
ProjektorganisationEs ist die Projektorganisation und Kommunikationsstruktur (intern und im Verhältnis zum AG, weitere Fachplaner, einzubeziehende Behörden) darzulegen. Es ist zudem darzustellen, wie und in welchem Umfang die Präsenz vor Ort gewährleistet wird. Dem Auftraggeber kommt es auf eine sinnvolle interne Projektorganisation, eine zielgerichtete Einbeziehung des AG, der weiteren Fachplaner und der einzubeziehenden Behörden sowie eine hohe Präsenz vor Ort, insbesondere in der Leistungsphase 8 an. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Qualität
Konzept Aufgabeneinschätzung PlanungsaufgabenDarstellung der Aufgabeneinschätzung der Planungsleistungen in Bezug auf die zu planenden Alternativen und Varianten (bewegliche Brücke sowie Brücke mit Rampen) und der vorgegebenen Termine und der damit zusammenhängenden Herausforderungen. Dem Auftraggeber kommt es darauf an, dass der Bieter die wesentlichen Herausforderungen in Bezug auf die zu planenden Alternativen und Varianten sowie der im Vertrag vorgegebenen Termine benennt und angibt, wie er seine Leistungen hierauf ausrichtet. Einzelheiten zur Punktevergabe sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Eignung11 von 11 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 5 Mio.€ und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3 Mio. € gegeben ist.
Spezifischer Jahresumsatz
Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 1.300.000,-€ als Summe der letzten 3 Jahre
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigungen aufweisen: Für das Projekt muss ein Projektteam aus mindestens 5 Projektbeteiligten mit folgenden Q … ganz lesenLeistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigungen aufweisen: Für das Projekt muss ein Projektteam aus mindestens 5 Projektbeteiligten mit folgenden Qualifikationen bereitgestellt werden können. Mindestanforderung: Es müssen mindestens 2 Dipl.-Ing. (o.glw. Abschluss), die im Bereich Planung Ingenieurbauwerke (mindesten 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens 2 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Tragwerksplanung (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens 1 Dipl.-Ing. (o. glw. Abschluss), die im Bereich Planung Verkehrsanlagen (mind. 3 Jahre Berufserfahrung), mindestens tätig sind, angegeben werden können. Die Personen müssen später im Ingenieurvertrag dem Projekt namentlich zugeordnet werden. Die Angaben müssen zusätzlich im Formblatt A3.1 Eigenerklärung im letzten Punkt gemacht werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Ausführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 … ganz lesenAusführung von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebende Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Benennung von Referenzprojekten des Wirtschaftsteilnehmers über Generalplanerleistungen für Brückenbauwerke aus den Jahren 2013 bis heute. Zugelassen sind nur Referenzprojekte über Generalplanerleistungen für den Neubau einer Straßen / Fußgänger-Radfahrerbrücke – die mindestens - die Planung des Ingenieurbauwerks gemäß §§ 43 ff. HOAI (mindestens Honorarzone III, mind. Leistungsphasen 2 bis 8 beauftragt und abgeschlossen), - die die Tragwerksplanung gemäß §§ 51 ff. HOAI (mind. Leistungsphasen 2 bis 6 beauftragt und abgeschlossen) - Technische Anlagen gemäß §§ 55 ff. HOAI (mindestens Leistungsphasen 2-9 beauftragt und abgeschlossen) umfassen. Ferner müssen die Referenzprojekte baufertiggestellt sein und Baukosten von mindestens 1,2 Mio. € brutto (KG 300 bis 500) aufweisen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen (siehe Formblatt Referenzen Generalplanerleistungen Brücke): a) Bezeichnung des Projekts sowie Art der Baumaßnahme (Neubau), b) Vergleichbare Aufgabenstellungen: Schwerlast- und PKW-Brücke, Verkehrsanbindung über Rampen, integrale oder semi-integrale Brücke mit mindestens 40 Metern Gesamtlänge, über Fließgewässer c) Leistungsumfang (Leistungsbild, Honorarzonen, Leistungsphasen) c) Leistungsbeginn/Leistungsstand (Zeitpunkt der Auftragserteilung und Baufertigstellung, d) Baukosten (KG 300 bis 500 brutto), e) Auftraggeber mit Ansprechpartner.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektleiter mit min 5 Jahren Berufserfahrung im Ingenieurbau (Diplom oder Master)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Der Bieter muss mindestens 4 Beschäftige haben.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Maßnahmen des Bieters, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Reaktionszeit im Rahmen der Bauüberwachung, d. h. physische Anwesenheit innerhalb von 5 Stunden während der Arbeitszeiten auf der Baustelle (07:00 – 16:00 Uhr). Definition Reaktionszeit: 5h = Strecke/60km/h + Vorbereitungszeit
Anteil der Unterauftragsvergabe
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bieter vergeben werden sollen. Der Bieter ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen. (nur für Technische Anlagen zulässig)
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Vorlage folgender Unterlagen gemäß Aufforderung zur Angebotsabgabe unter C): - A3.1 Eigenerklärung zur Eignung - A8 Eigenerklärung Russland-Sanktionen - A9 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit - A10 Mustererklärung 3 nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfäl … ganz lesenVorlage folgender Unterlagen gemäß Aufforderung zur Angebotsabgabe unter C): - A3.1 Eigenerklärung zur Eignung - A8 Eigenerklärung Russland-Sanktionen - A9 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit - A10 Mustererklärung 3 nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019 (GVBl. S. 334) - A11 Mustererklärung 1 für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils geltenden Fassung erfasst werden, nach § 4 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019 (GVBl. 334) - A17.0 Eigenerklärung nach § 7 Abs. 2a Mittelstandsförderungsgesetz
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.03.2027
Vertragsende
30.11.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und Besonderen Leistungen gemäß Vertrag; ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Stufen besteht jeweils nicht. Weitere Besondere Leistungen nach Bedarf.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
40 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1989fb2f-bae9-4a83-809d-a2bb2dce795f.