Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida: Abbrucharbeiten Altbau Haus 2, Verbinderbau und OP-Modulbau
Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH · Mittweida, Sachsen
Aktenzeichen 2736-02-110veröffentlicht 23.12.2024BauleistungenOffenes Verfahren
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Mittweida09648, Landkreis Mittelsachsen, Sachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (68 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (79 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Folgende Leistungen sind als Globalpauschalleitung gem. FLB auszuführen:
Abbruch Haus 2 und OP-Gebäude Haus 2 in seinem tatsächlich vorgefundenen Zustand Haus 2 - GF ca. 1000 m2 - BRI ca. 9500 m2 zzgl. Dachgeschoss - Fundament ca. 200 m3 - Baujahr ca. 1912, errichtet mit Mauerwerk, Holz und Eisenbeton
OP-Gebäude - GF ca. 230 m2 - BRI ca. 1400 m3 - errichtet als Stahlbau (Container) und aussteifenden Stahlbetonwände - Entkernen der Gebäude - Tiefen-Enttrümmerung UG - Abbruch unter Berücksichtigung des Schadstoff-Gutachtens mit Einrichtung von Schwarz-Weiß-Bereichen - Staub- und Lärmschutz für alle umliegenden Klinikgebäude - Dauerberegnung der anliegenden Psychatrieabteilung
Abbruch Verbinder - GF ca. 150 m2 - BRI ca. 2215 m3 - Fundament ca. 30 m3 - Errichtet als Anbau aus Mauerwerk und Stahlbeton
- segmentierter, teils händischer Abbruch des Verbinderbaus - Aufstellung Mobilkran möglich - Tiefen-Enttrümmerung des 1. UG - Abdichtung der Bestandsdecke über 2. UG - Abstützungen gemäß Tragwerksplanung
Der Abbruch hat nach Maßgabe des im Vergabeverfahren vorgelegten Abbruchkonzeptes zu erfolgen, soweit damit die Vorgaben aus der FLB und deren Anlagen erfüllt werden.
Gegenstand nach CPV
- 45111000Abbrucharbeiten, Baureifmachung und AbräumungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- genannt
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 10 13 64, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrage … ganz lesenkürzer
Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Die vorgenannten Zulässigkeitsvoraussetzungen für den Nachprüfungsantrag gelten nicht, wenn mit dem Nachprüfungsantrag die Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages gem. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB (Vergabe des Auftrages ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist) begehrt wird (§ 160 Abs. 3 S. 2 GWB)- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders geeignet für:selbst#
- Hinweis
Mit dem Angebot ist ein Abbruchkonzept zu der vom Auftragnehmer vorgesehenen Abbruchtechnologie vorzulegen, mit dem nachzuweisen ist, dass die Anforderungen der Leistungsbeschreibung und insbesondere der Statik eingehalten werden. Angebote deren Abbruchkonzepte Abweichungen oder die Nichteinhaltung … ganz lesenkürzer
Mit dem Angebot ist ein Abbruchkonzept zu der vom Auftragnehmer vorgesehenen Abbruchtechnologie vorzulegen, mit dem nachzuweisen ist, dass die Anforderungen der Leistungsbeschreibung und insbesondere der Statik eingehalten werden. Angebote deren Abbruchkonzepte Abweichungen oder die Nichteinhaltung der Anforderungen erkennen lassen, werden ausgeschlossen (§ 16 EU Nr. 2 i. V. m. § 13 EU Abs. 1 Nr. 5 VOB/A). Um die Ausschreibungskonformität des Angebotes beurteilen zu können, müssen im Abbruchkonzept mindestens Angaben zu folgenden Punkten enthalten sein: - Erläuterung der Abbruchtechnologie und wie mit dieser alle Forderungen gem. FLB und Anlagen eingehalten werden - Bauzeitenplan zum Abbruchkonzept - Auflistung aller zum Abbruch eingesetzten Baumaschinen, Werkzeuge sowie Transport- und Hilfsmittel - Nachweis der Aufstell- und Bewegungsflächen für Baumaschinen, Transport- und Hilfsmittel auf der Grundlage des Baustelleneinrichtungsplanes - Offenlegung des Personaleinsatzes, Nachweis der Qualifikation des Personals hinsichtlich des Abbruches von Schadstoffen - Darstellung der Maßnahmen zum Erschütterungsschutz - Darstellung der Maßnahmen zum Lärm- und Staubschutz, z.B. Dauerberegnung Das Abbruchkonzept ist integraler Bestandteil des Angebotes. Es wird im Falle der Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil und ist dementsprechend umzusetzen. Es ist vorgesehen, im Anschluss an die Submission Präsentationstermine durchzuführen, in welchen die Bieter Gelegenheit erhalten, ihr Konzept zu erläutern und Fragen zu beantworten. Grundlage der Bewertung der Angebotskonformität ist das schriftlich eingereichte Konzept. Änderungen oder Ergänzungen des eingereichten Abbruchkonzeptes in den Präsentationsterminen sind unzulässig und werden im Hinblick auf das im offenen Verfahren geltende Verhandlungsverbot (§ 15 EU Abs. 3 VOB/A) in der Bewertung nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Präsentationen nur mit denjenigen Bietern durchzuführen, deren Angebote in die engere Wahl kommen. Die Präsentationen der Abbruchkonzepte werden voraussichtlich in der 45. Kalenderwoche 2024 stattfinden. Änderungen im Zeitplan behält sich der Auftraggeber vor. Die genauen Termine für ihre Präsentationen werden den Bietern nach Submission mitgeteilt. - Mit dem Angebot ist das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung Russland Sanktionen" vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt für jedes Mitglied gesondert einzureichen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen, so ist das Formblatt auch für jedes dieser anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf Angebote von Bietern, die einen Bezug zu Russland im Sinne der am 8. April 2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Sanktions-VO) haben, wird wegen des gem. Art. 5k der Sanktions-VO geltenden Zuschlagsverbotes der Zuschlag nicht erteilt. - Bieterfragen und Anfragen für weitere Auskünfte / Informationen sind bis spätestens 24.10.2024 über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Püschmann GmbH & Co.KG, Lugau | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hainichener Straße 4-6, 09648 Mittweida
- Website
- lmkgmbh.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 451 (Baureifmachung) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Bau in Sachsen (237 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BplusL Infra Log GmbH6 Zuschläge
- Frauenrath Recycling GmbH6 Zuschläge
- Zwillings Baudienstleistungen UG5 Zuschläge
- CENTRO Umwelttechnik & Logistik GmbH4 Zuschläge
- Hoch- und Tiefbau Dresden GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Boels Rental Germany GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 04.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0193f30a-dbf7-4fc0-8333-f0395f530758.