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Ersatzneubau des Bauwerks L 126 / Eider, Objekt- und Tragwerksplanung

Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Standort Rendsburg · Rendsburg, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 25 063veröffentlicht 09.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 514 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kreis Rendsburg-Eckernförde.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Schleswig-Holstein (31 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
25 Monate04.08.2025 – 31.08.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 66 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
    vor 17 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 17 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Entfällt, da keine öffentliche Verlesung stattfindet.
    vor 17 Monaten
  5. Bindefrist endet
    44 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 15 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 15 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Der LBV-SH, Standort Rendsburg, plant ein Ersatzneubau (ASB 1723 537) für das Brückenbauwerk L 126 / Eider (ASB 1723 505). Das Bestandsbauwerk hat eine Brückenfläche von ca. 360qm bei einer Gesamtlänge von ca. 36m. Die Eider ist im Bereich des Brückenbauwerks eine "sonstige Binnenwasserstraße". Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Objekt- und Tragwerksplanung, inkl. Rückbau und die Geotechnik für den Ersatzneubau.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
siehe Vergabeunterlagen

Eignung8 von 8 angegeben

Anteil der Unterauftragsvergabe
Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. € gegeben ist gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle gemäß § 44 VgV
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Nachweis der Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß §44 (3) Nr. 1 VgV. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Es sind mind. 3 Referenzen anzugeben. Alle Referenzen müssen mind. eine Objekt- und Tragwer … ganz lesenNachweis der Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind gemäß §44 (3) Nr. 1 VgV. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Es sind mind. 3 Referenzen anzugeben. Alle Referenzen müssen mind. eine Objekt- und Tragwerksplanung der Leistungsphase 3 für eine Straßenbrücke der Honorarzone III beinhalten. Folgende Angaben sollen die Darstellungen der Referenzen aufweisen: Name des Bearbeiters, Referenzauftraggeber (Name, Anschrift, Telefonnummer), Bezeichnung des Referenzprojektes, Detaillierte Beschreibung des Referenzprojekts, Angabe der Leistungszeit und Angabe des Zeitraums in dem das Projekt baulich fertiggestellt wurde, Honorarzone des geforderten Leistungsbilds, Baukosten, Angaben zu Leistungsart und –umfang (mind. Leistungsphase 3), Mindestens zwei Fotos
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Nachweis der Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung gemäß § 44 (3) Nr. 2 VgV. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Der Koordinator muss ein abgeschlossenes Bauingenieurs … ganz lesenNachweis der Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung gemäß § 44 (3) Nr. 2 VgV. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Der Koordinator muss ein abgeschlossenes Bauingenieurstudium (oder gleichwertig) und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im konstruktiven Ingenieurbau vorweisen. Mindestens ein Bearbeiter muss ein abgeschlossenes Bauingenieurstudium (oder gleichwertig) und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im konstruktiven Ingenieurbau vorweisen. Mindestens ein Bearbeiter für die Objekt- und Tragwerksplanung muss die Qualifikation Schweißfachingenieur (SFI) (oder gleichwertig) vorweisen. Mindestens ein Bearbeiter muss die Qualifikation DIN-Certco Beschichtungsinspektor bzw. Frosio Beschichtungsinspektor (oder gleichwertig) vorweisen. Mindestens ein Bearbeiter für die Geotechnik sollte die Qualifikation Sachverständiger für Erd- und Grundbau (oder gleichwertig) vorweisen. Der Bearbeiter der Geotechnik muss jedoch mindestens ein Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Geotechnik und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet der Geotechnik für Verkehrsanlagen vorweisen. Vorlage von jeweils 3 Referenzen für Bauvorhaben von Verkehrsanlagen auf dem Gebiet der Geotechnik für die Vorplanung bis Genehmigungsplanung. In den Referenzen müssen die Ansprechpartner der Auftraggeber benannt sein.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügen muss: Ausschreibungssoftware mit GAEB-Schnittstelle, z.B. iTWO mit Datenübergabe im Dateiformat D11, D86, D83 und D84 sowie deren Weiterverarbeitung / … ganz lesenNachweis gemäß § 46 (3) Nr. 9 VgV zu Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügen muss: Ausschreibungssoftware mit GAEB-Schnittstelle, z.B. iTWO mit Datenübergabe im Dateiformat D11, D86, D83 und D84 sowie deren Weiterverarbeitung / CAD-Software (verlustfreier Import und Export von dwg-Dateien) / Libre Office / Möglichkeit zur Durchführung Telefon- /Videokonferenzen mit z. B. CiscoWebex, Teams
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.08.2025
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
44 Tage
Angebotsöffnung
11.06.2025, 10:00 Uhr. Entfällt, da keine öffentliche Verlesung stattfindet.. Nur Vertreter des Auftraggebers / der GMSH
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüf … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Schleswig-Holstein. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

211vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (109 Lose mit Angabe)
166.240 €Zuschlagswert im Median
56.136 € – 365.572 €mittlere Hälfte, 89 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.06.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 40107b89-9a9f-42d1-b8b6-dd4fd0d193c1.